31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich klare Einschränkungen des Homeoffice, war eh oft nur Freizeit während Arbeitszeit...
Homeoffice wurde endlich eingeschränkt, da zuvor ungerecht gegenüber den Arbeitern.
Durch neues Schichtmodell haben wir einen Einbringtag. Mehr Freizeit.
Passt. Chemie halt.
Hier hat sich sehr viel getan.
Besser, seitdem es Veränderungen gab
Die Firma investiert viel in neue Anlagen.
Ist besser geworden bei uns - neue Vorgesetzte wollen es gut machen
Produktion ist Produktion.
Es waren ein paar wirklich nette Kollegen da.
Siehe oben
Mehr Entscheidungen treffen. Auf die Mitarbeiter in Laboren/Produktion (besonders wenn diese nach Unterstützung fragen), da sie auch sehr viel beitragen für die Firma, da braucht man dann auch nicht unzählige CEOs. Den Zusammenhalt Abteilungsübergreidend stärken. Denn "normalen" Mitarbeitern mehr Anerkennung schenken.
Mit Vorgesetzten super, jedoch von weiteren oben her nicht so gut. Es wird erwartet aber gefühlt nicht unterstützt. Mehr nach dem Motto mehr Häuptling müssen her aber mit weniger Indianern.
Ich würde inzwischen nicht mehr empfehlen dort zu arbeiten. Es wurden immer mehr Leute in den oberen Rängen eingestellt und in den unteren Rängen wurde gekürzt. Je nachdem in welchen Labor man arbeitet, arbeitet man sich auf da so viel Arbeit aber zu wenig Leute wegen Sparmaßnahmen da sind. Entscheidungen wurden ungern getroffen und vieles war einfach nur in der Schwebe.
Zu viel arbeite, da zu wenig Mitarbeiter teilweise, was natürlich stresst.
Schwierig. Da es eher "unten" fehlt als oben
Normale Tarifliche Bezahlung.
Gefühlt muss man sich untereinander beweisen. Obwohl man zusammen arbeiten sollten, vor allem auch mit anderen Laboren, wird eher gewetteifert.
Da kann man Glück haben, wie in diesem Falle aber auch mächtig in die Pfanne greifen.
Leider teilweise sehr alte Geräte oder zusammengebastelt. Bei Repetaturen bzw Neuanschaffungen, die notwendig waren, die etwas kostspieliger waren, musste erst diskutiert werden, was die Arbeit verzögerte. Und das obwohl das Gerät definitiv gebraucht wurde.
Interne Kommunikation sehr schlecht. Viele Sachen, die einen selbst teilweise betreffen über Flur Funk erst erfahren.
Teilweise sehr routine.
Rudolf ist sehr familienfreundlich. Wenn es irgendwie Probleme gibt, bietet die Firma maximale Flexibilität, dazu immer überpünktliche Lohnzahlung und auch die Benefits können sich sehen lassen. An sich ist Rudolf ein guter Arbeitgeber, der mit dem ein oder anderen Kniff sogar sehr gut sein könnte
Die interne Kommunikation, das Verhalten einiger "Oberen", zu wenig Entscheidungswillige in Entscheidungspositionen, zu viel Aktionismus um bestimmte Positionen zu rechtfertigen
Mehr über den Tellerrand gucken. Schlechtere Arbeitsleistung und fehlende Motivation sind nicht immer Faulheit oder Unvermögen. Ganz im Gegenteil.
Hat in den letzten Jahren ziemlich gelitten.
Als Mittelständler mit Erfolg die internationalen Big Guns herausfordern... das kann Rudolf definitiv, zumindest in manchen Branchen
Hier wird viel für die Mitarbeiter getan und man ist sehr flexibel
Schwierig. Nicht unmöglich, aber mMn zu sehr von nicht-Leistungsfaktoren abhängig
Rudolf zahlt gut, da kann man sich definitiv nicht beschweren
Hier konnte ich sehr, sehr gute Erfahrungen machen
Mal so, mal so. Teilweise wird hier zu viel auf Einzelpersonen abgeladen, was zu deren Überforderung führt. Es müssten andere Strukturen innerhalb der Bereiche aufgezogen werden
Teilweise gingen die Heizungen in so manchem Labor wochenlang nicht richtig, Abluft ist auch so ein Thema... da müsste mal ordentlich investiert werden
Größte interne Schwachstelle
Wie so oft: es kommt darauf an, wo man im Unternehmen angestellt ist.
Gehalt
Bereits oben erklärt
Es wird nicht durchgegriffen und an den falschen Ecken gespart
Mal hinter die Kulissen schauen und vor allem durchgreifen! Es kann nicht sein, dass gewisse Leute gefördert werden, obwohl sie es nicht verdient haben (zb etliche Abmahnungen)
Mit Mitarbeitern anderer Abteilungen habe ich teilweise ein besseres Verhältnis als in meiner Abteilung
Man kann quasi fast schon machen was man will…die Leute kommen und gehen gefühlt wann sie möchten. Das nutzen manche natürlich aus. Grundsätzlich aber ein gutes Konzept der Gleitzeit wenn man keine Schichtarbeit hat.
Es werden Mitarbeiter gefördert die nichts können oder einfach nur beim Vorgesetzten beliebt sind…Leute machen extra Weiterbildungen (wie zb Meister) und es werden trotzdem Leute ohne jegliche Weiterbildung o.ä. an Positionen gebracht, wo sie nix verloren haben. Einfach nur demotivierend für die betroffenen Leute.
Man arbeitet vor allem innerhalb der eigenen Abteilung eher gegeneinander als miteinander
Wenn ein Vorgesetzter seinen „Liebling“ hat dass wird dieser auch von vorn bis hinten verwöhnt und kann sich alles erlauben, wo hongegen alle anderes schauen müssen wo sie bleiben
Einfach nur schlecht…selbst wenn kommuniziert wird, wird einem teilweise das Wort im Mund umgedreht
An sich macht mir meine Arbeit schon Spaß…das Umfeld ist nur das Problem…
In der letzten Zeit, viele junge Kollegen in Verantwortung gebracht. Zum Teil müssen die sich noch entwickeln, aber richtiger Schritt.
Er investiert in den Standort und die Mitarbeiter. Er verstanden, das nur mit moderner Ausstattung und Technik die Anforderungen gemeistert werden können.
Die Mitarbeiter mehr zu befähigen und begeistern Prozesse zu digitalisieren
Top! Hier wird sehr vieles getan.
Hängt von der Führungskraft ab
Tolle Newsletter
Überdurschnittlich gut, allerdings keine betriebliche Rentenversicherung
Sicherer, passabel bezahlter Arbeitsplatz.
Technisch weit hinter der Zeit, dadurch schwerere Arbeit als nötig.
Förderung nach Sympathie, ungeachtet von Leistung oder Verfehlungen.
Schichtarbeit in der Produktion und im Lager, Gleitzeit in den anderen Abteilungen, Bezahlung übertariflich.
Schulungen die man sich wünscht bekommen die, die sie nicht wollten.
Schichten und Abteilungen arbeiten eher gegen als miteinander, Zusammenhalt innerhalb der Schicht/ Abteilung ist dafür sehr stark.
Gefördert wird, wer dem Vorgesetzt sympathisch ist, nicht wer Leistung bringt.
Gefühlt weiß oft die rechte Hand nicht was die linke tut.
So verdient kununu Geld.