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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Flexibel sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 30 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rudolf ist sehr familienfreundlich. Wenn es irgendwie Probleme gibt, bietet die Firma maximale Flexibilität, dazu immer überpünktliche Lohnzahlung und auch die Benefits können sich sehen lassen. An sich ist Rudolf ein guter Arbeitgeber, der mit dem ein oder anderen Kniff sogar sehr gut sein könnte
Es waren ein paar wirklich nette Kollegen da.
Er investiert in den Standort und die Mitarbeiter. Er verstanden, das nur mit moderner Ausstattung und Technik die Anforderungen gemeistert werden können.
Man ist hier keine Mitarbeiternummer, sondern man wird mit Namen gekannt und selbst von der Geschäftsführung nicht von oben herab behandelt und immer freundlich gegrüßt. Bei Firmenfeiern lässt sich die Führungsetage nie lumpen und stellt immer ordentlich was auf die Beine.
Man ist hier trotz Ausbildung im Haus nicht der ewige Azubi, sondern wird als vollwertiger Mitarbeiter anerkannt und so behandelt.
Sicherer, passabel bezahlter Arbeitsplatz.
Die interne Kommunikation, das Verhalten einiger "Oberen", zu wenig Entscheidungswillige in Entscheidungspositionen, zu viel Aktionismus um bestimmte Positionen zu rechtfertigen
Bereits oben erklärt
Es wird nicht durchgegriffen und an den falschen Ecken gespart
Technisch weit hinter der Zeit, dadurch schwerere Arbeit als nötig.
Förderung nach Sympathie, ungeachtet von Leistung oder Verfehlungen.
MIT ABSTAND DIE VORGESETZEN !
Es wird zu viel Wert auf Titel bei einigen Mitarbeitern gelegt. Man braucht nicht für Alles einen Doktortitel.
Mehr Entscheidungen treffen. Auf die Mitarbeiter in Laboren/Produktion (besonders wenn diese nach Unterstützung fragen), da sie auch sehr viel beitragen für die Firma, da braucht man dann auch nicht unzählige CEOs. Den Zusammenhalt Abteilungsübergreidend stärken. Denn "normalen" Mitarbeitern mehr Anerkennung schenken.
Mal hinter die Kulissen schauen und vor allem durchgreifen! Es kann nicht sein, dass gewisse Leute gefördert werden, obwohl sie es nicht verdient haben (zb etliche Abmahnungen)
Mehr über den Tellerrand gucken. Schlechtere Arbeitsleistung und fehlende Motivation sind nicht immer Faulheit oder Unvermögen. Ganz im Gegenteil.
Die Mitarbeiter mehr zu befähigen und begeistern Prozesse zu digitalisieren
Bitte schaut auch hinter die Kulissen und nehmt die Belange eurer Mitarbeiter ernst! Leider haben die Leute, die was ändern können, zu wenig Einsicht in die einzelnen Abteilungen. Rudolf ist eine Firma mit Tradition und Werten und bitte schützt diese indem ihr anfangt eure Führungspositionen zu hinterfragen. Diese verstehen es leider sehr gut, die Probleme zu verschweigen.
Der am besten bewertete Faktor von Rudolf Group ist Gehalt/Benefits mit 4,0 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Passt. Chemie halt.
Normale Tarifliche Bezahlung.
Rudolf zahlt gut, da kann man sich definitiv nicht beschweren
Überdurschnittlich gut, allerdings keine betriebliche Rentenversicherung
Gehalt tariflich geregelt und somit ganz gut. Man sollte nur darauf achten auch die korrekte Einstufung zu bekommen. Gehaltsversprechungen sich immer schriftlich geben lassen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Rudolf Group ist Vorgesetztenverhalten mit 3,2 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Mal so, mal so. Teilweise wird hier zu viel auf Einzelpersonen abgeladen, was zu deren Überforderung führt. Es müssten andere Strukturen innerhalb der Bereiche aufgezogen werden
Wenn ein Vorgesetzter seinen „Liebling“ hat dass wird dieser auch von vorn bis hinten verwöhnt und kann sich alles erlauben, wo hongegen alle anderes schauen müssen wo sie bleiben
Hängt von der Führungskraft ab
Das Vorgesetztenverhalten ist mehr als schlecht. Es sind leider Leute in Führungspositionen die weder menschlich noch fachlich gut oder zumindest ausreichend sind. Natürlich gilt das nicht für alle! Wenn Probleme bestehen und diese werden offen ausgesprochen, ändert sich nichts! Leider gehen auch oft die Probleme von den Führungspositionen aus, indem sie ihre eigene Unsicherheit und mangelndes Fachwissen mit Lügen überspielen.
Gefördert wird, wer dem Vorgesetzt sympathisch ist, nicht wer Leistung bringt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Es werden Mitarbeiter gefördert die nichts können oder einfach nur beim Vorgesetzten beliebt sind…Leute machen extra Weiterbildungen (wie zb Meister) und es werden trotzdem Leute ohne jegliche Weiterbildung o.ä. an Positionen gebracht, wo sie nix verloren haben. Einfach nur demotivierend für die betroffenen Leute.
Schwierig. Da es eher "unten" fehlt als oben
Schwierig. Nicht unmöglich, aber mMn zu sehr von nicht-Leistungsfaktoren abhängig
Schulungen die man sich wünscht bekommen die, die sie nicht wollten.
Hier würde ich mir etwas mehr Initiative des Arbeitgebers wünschen, um Mitarbeiter bei weiterbildenden Maßnahmen zu unterstützen (auch finanziell) und das KnowHow des ein oder anderen in der Firma zu halten und auszubauen, statt auf "Externe" zurück zu greifen.