40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Standort ist alles in einer guten kollegialen Atmosphäre abgelaufen.
Der Grad der gehäuchelten und falschen Versprechen stieg exorbitant, je höher das Gegenüber schonmal auf einer Karriereleiter stand.
Inhaber arbeitet so massiv gegen den Standort, dass man permanent noch oben verteidigen muss.
Theoretisch ja und eigentlich gut möglich, praktisch keine Unternehmensstruktur und fehlende personelle Tiefe, daher nicht zu realisieren
theoretisch auf Papier
Arbeiterklasse vereinigt Euch- ohne die Kollegen hätte es keinen Sinn und Spaß gemacht
Menschlich am unteren Rand der Charakterskala angesiedelt
Minimalistisch und verranzt
Intern sachlich locker.
Unternehmen abwertend, schroff, respektlos
Ja, da keine personelle Tiefe, war aber i.d.R. brotlose Kunst
Keine
Keine.
Keine
Team super!!!
Ich wusste bis dato nicht was ich nicht vermissen werde. Jetzt bin ich mir da sehr sicher.
Im Nachgang bin ich sehr froh weg zu sein.
Da ist Mmn nichts zu retten. Management austauschen, Firmennamen ändern Betriebsrat auflösen Entscheider feuern... und dann nochmal bei null von vorne starten.
Wie zu besten industriellen Revolutionszeiten. Nur Druck, kein Lob. Keine funktionierende Fehlerkultur
Ich hatte feste Dienstzeiten und 37h Woche. Mittlerweile nur noch 35h. Auch hierzu war die Kommunikation katastrophal.
Zumindest meine Abteilung war unter jeder Kategorie. Auch haben verschiedene Kollegen von bossing, Diskriminierung und Mobbing gesprochen.
Unter aller menschengemachten Würde. Menschen sind hier nur Objekte und genauso wird man behandelt.
Abgänge werden von der Führungsriege nicht kommuniziert. Wenn wichtige Personen gehen ( müssen) dann gibt es von der Seite keine Information.
Auch ansonsten gibt es weder top/down noch bottom/up Kommunikation.
No words needed. Eine Kastengesellschaft. Oben Management, gefolgt von Betriebsrat, festangestellte und ganz unten die Zeitarbeiter.
Nicht einmal annähernd wurde die Arbeit gewürdigt. Ein Trainingskonzept erstellen, klar hab ich gemacht, "Belohnung" war eine Versetzung in eine "andere"Abteilung und damit eine kappung sämtlicher möglichen Aufstiegschancen.
Pünktliche bezahlung
Niedriger Lohn. Keine Weiterbildung ohne Connection
Sich an Gesetze halten. Mitarbeiter wie Menschen behandeln
Die Bezahlung
Informationsfluss von der Leitung an die Mitarbeiter leitende stellen konnten meist keine eigenen Entscheidungen treffen und waren der Verantwortung nicht gewachsen sodass sie ständig im Austausch mit der Leitung waren leider wird Gleichberechtigung in diesem Betrieb klein geschrieben und wenn man es anspricht sagt man dass man keine Zeit hat um sowas zu erkennen und dass man sich sowas eventuell einbildet ehrliche Menschen sind hier leider fehl am Platz
Mitarbeiter nach Fähigkeiten und nicht nach Bekanntheitsgrad einstellen und auch Informationen früher bekanntgeben und das wichtigste von allen wenn einer einen Fehler gemacht hat sollte man dazu einstehen und nicht versuchen alles unter den Teppich zu kehren was noch wichtig ist man sollte schauen wer wie viel macht und wer gar nichts weil dann würde man schnell feststellen dass viele Leute da einfach nur die guten Mitarbeiter demotivieren.
Falls es gute Tage gab wo die Zahlen gestimmt haben gab es wenig Rücksprache aber wenn es nicht so gute Tage gab hat man dann versucht was zu drehen oder zu schauen wie man besser da steht anstatt man auf die Hilferufe von den Arbeitern hört und eingeht.
Jeder hat sich beschwert wie schlimm es geworden ist und über die Leitung geredet dass sie sich die alten geregelten Zeiten wieder zurückwünschen wo es noch Spaß gemacht hat und nicht einfach so aus dem nichts eine Bombe explodiert ist wie jetzt
Urlaubspläne wurden meistens zu spät erstellt und wenn dann Mitarbeiter überschneidungen hatten wurde geschaut wen es betrifft falls es top Mitarbeiter waren die alleine viel schaffen wurde es bestätigt ohne zu berücksichtigen dass dieser einige harte Wochen haben wird und im Gegenzug als diese Überschneidungen hatten wurde gesagt dass es nicht ginge weil zu wenige da sind obwohl es mehrere Mitarbeiter waren als bei ihnen
Es wurde kaum was zu den Möglichkeiten mitgeteilt, erst bei der jährlichen Schulung wurde man auf Angebote und Optionen von den Lehrkräften darauf hingewiesen.
Die Bezahlung war recht gut
Man hat versucht so wenig wie möglich an Papier zu verschwenden
Die meisten haben auf nett getan um Informationen aus einen rauszukitzeln und an die Leitung weiterzugeben an den ersten Arbeitstag wurde man nichtmal begrüßt oder vorgestellt sondern wie ein Alien angeschaut
Ältere Kollegen gab es so gut wie keine
Die Leitung und die Vorgesetzten hatten Informationen meistens recht früh aber haben diese für sich behalten und die Mitarbeiter erst dann informiert wenn es schon am ausarten war und wurde vermittelt als ob alles gut ist und einige Monate später hieß es dann man macht schwarze Zahlen.
Im Sommer bei einem Großraumbüro wo ca 20-25 Mitarbeiter sitzen gab es nur 2 Klimaanlagen die kaum was gebracht haben
Oft wurden Informationen vergessen weiterzugeben was dann Mehrarbeit verursacht hat und dazu geführt hat dass miese Stimmung sich verbreitete
Da wurde nicht so ein großer Unterschied zwischen M/D/W gemacht was aber auffällig war ist dass einige Leiter nur durch den Bekanntheitsgrad die Stelle bekommen haben und nicht durch Fähigkeiten oder Erfahrungen
Die Aufteilung war unfair und Leute die durch Vitamin b reingekommen sind hatten immer ein gutes Leben und die anderen mussten für diese Personen die meistens sogar über einen standen mitarbeiten und dass sowas nicht auffällt oder bewusst wegschaut ging garnicht
Von den Vorgesetzt kommt keine Anerkennung oder ähnliches.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern könnte besser sein.
Die Technik ist ok, was aber besser werden muss ist die Belüftung in den Räumen und die Räumlichkeiten allgemein.
Dazu kann ich leider nichts sagen, denn diesen Fall habe ich Persönlich hier noch nicht erlebt.
Angestellte werden behandelt wie Abfall
Was ist das?? Kennt der Betrieb nicht
Sehr gut
Mal gut und mal schlecht
Gibt es nicht
Eigentlich ist ein Stern sogar zuviel, sehr sehr schlecht
Der Arbeitgeber ist voll Umweltbewusst, die Bürostühle sind Safe 20 Jahre alt.
Gibt es nicht
Kein gelernter Person, ist irgendwie an die Position drangekommen. Beim Vorstellungsgespräch wird schon erwähnt, dass es unter den Kolleginnen zur Zickereinen kommen könnte aber keine hätte Haare auf den Zähnen.
Man muss mit physisch Kranken Menschen arbeiten, die mit ihren Händen sich am Kopf halten und schreien "ich kann nicht mehr" und kurz vor Nervenzusammenbruch sind. Keine Pausen machen und machen lassen. Sogar der Arbeitsvertrag war schon unseriös, eine Woche Kündigungsfrist während der Probezeit.
Mit Menschen kann man kommunizieren aber nicht mit Unmenschen
Gibt es nicht, wenn man die Kollegen- innen nicht mit Schokolade und Süßigkeiten nicht füttert hat man schlechte Karten.
Er zieht konsequent seine Philosophie durch.
Gefühlt keine Abweichung von der Philosophie vorgesehen.
Dafür gibt es das Ideen-Management in Form von Bewertungskriterien...
Manche reden gut über die Firma. Manche reden schlecht. Und der Rest, der keine Meinung hat bekommt alles vom Umfeld vordiktiert. Ist halt Ansichtssache.
Durch div. Einflussfaktoren nicht anders Abbildbar. Halt Schichtsystem
Möglichkeiten gibt es. Schulungs- und Ausbildungsprogramme gibt es. Beides wird auch angeboten. Leider wird ab und an bei der Bewerberauswahl eine unglückliche Wahl getroffen.
Haustarif und div. Benefits
Umweltbewusstsein ist Vorraussetzung. Sozialbewusstsein empfindet jeder Mitarbeiter anders. Daher ohne Kommentar meinerseits.
Bestes Team in meinem Bereich/Schicht
Jedem Erwachsenem Mitarbeiter steht es frei, sich was anderes auf dem Markt zu suchen, wenn er ab einem gewissen Alter, seinem Körper die Taktgebundenen Prozesse nicht mehr zumuten will/kann. In der Regel wird bei der AP-Besetzung Rücksicht genommen.
Unmittelbarer Vorgesetzter ist Vorbildlich. Von Betriebsleitung runterwärts nicht einschätzbar, da Kommunikation nach unten nur bis zur nächsten Ebene runterwärts betrieben wird.
Taktgebunden bedeutet immer ein gewisses Tempo bei der Arbeit. Wie bei jedem Gewinnorientierten Kunden in Deutschland. Muss man halt mögen.
gezielte knappe Info's auf den Kern der Information runtergebrochen. Dadurch durch unterschiedliche Art und Weise der Interpretation jedes Mitarbeitenden, oft Missverstanden.
Wie überall wird ein Unterschied zwischen Zeitarbeit und Stammpersonal geführt. Ist leider in jedem Unternehmen so. Leider das Schicksal eines ZA in Deutschland.
Für meine Verhältnisse, ist mein Aufgabengebiet sehr komplex.
Nichts.
Wird hier nicht alles hinpassen, aber ich denke das konnte man meinen vorherigen Texten schon gut entnehmen, was hier alle falsch läuft.
Führungsetage komplett austauschen oder das Handtuch am Standort Leipzig werfen, wo letzteres vielleicht die bessere Idee ist um dem Wahnsinn ein Ende zu setzen.
Führungsetage hat kein Interesse an der Belegschaft, man denkt nur an sich und die Zahlen (die ganz nebenbei immer tiefer in den Keller rutschen, aber naja)
Ist komplett im Keller, selbst wenn der Name "Rudolph" schon erwähnt wird, weiß der Gegenüber schon genau Bescheid, was abgeht.
Musst Samstags von 6:00-12:00 auf der Matte stehen und bekommst unter der Woche keinen Ausgleichstag, musst quasi 6 Tage die Woche antanzen und hast dich dann für diese Firma komplett kaputt gearbeitet, dass du in der Folgewoche nicht kommen kannst und dann unterstellt bekommst, man würde blau machen. Soll in den nächsten Monaten noch ne Spätschicht von 12:00-18:00 dazu kommen, ist ja auch alles legitim, wir sind hier bei BMW, aber dann bitte mit einem Ausgleichstag unter der Woche, wir sind keine Maschinen.
Man dachte, es ist mal Licht am Ende des Tunnels zu sehen, indem man endlich wieder bereit ist, Azubis einzustellen und dann wollen die als Voraussetzung einen "guten Realschulabschluss bis Abitur".
Welcher Mensch, der Abitur macht, würde nur im entferntesten auf Idee kommen in der Logistik, solange es nicht bei der Bundeswehr ist, eine Ausbildung zu machen?
Wobei ich sowieso niemandem empfehlen würde hier eine Ausbildung zu machen, solange Rudolph noch im Haus ist.
Es sollte ne Jahresprämie geben, dafür dass man es noch ein Jahr in der Firma ausgehalten hat.
Man wird nicht leistungsgerecht bezahlt, man bekommt viel zu wenig, für das was man hier macht und vor allem in dem Umfang.
Gehalt kommt pünktlich, da gibt es tatsächlich mal nichts zu meckern.
Ist das Beste hier, da alle die selbe Meinung gegenüber dem AG haben und man in manchen Fällen untereinander sowieso schon ne gute Bindung hatte, bevor es hier den Bach runter ging und Rudolph dachte, die könnten das Rad neu erfinden.
Kann ich nicht beurteilen, ich glaube, wenn die Kollegen kurz vor der Rente sind, können die sich glücklich schätzen, hier bald weg zu sein.
Einer hat's hier schon geschrieben, von oben herab trifft es am besten.
Ehrlichkeit gibt es nicht, es wird nur geredet, aber nichts kommt am Ende bei rum. Vielleicht sollte man sich langsam Gedanken machen, wenn man bei der Betriebsversammlung von der gesammten Belegschaft BEIDER Schichten ausgebuht wird.
Ist hier ein Fremdwort, keiner ist über irgendwas aufgeklärt, keiner fühlt sich für irgendwas zuständig und schiebt es an die nächste Person weiter.
Ist an sich ganz in Ordnung, wenn es um Männer und Frauen geht oder Kollegen anderer Herkunft.
Azubis sind ständig die Sündenböcke, wenn in anderen Bereichen Not am Mann ist und werden in machen Fällen als was schlechteres behandelt. Je höher man hier aufsteigt, desto mehr verdirbt der Charakter, keiner kann mir hier was anderes erzählen, gibt nur vereinzelte Ausnahmen.
Gibt es sogut wie garnichts, ich hab das Glück, wenn man das hier sagen kann, ich einem Bereich zu sein, der halbwegs "Spaß" macht.
Ist halt Logistik... und Rudolph, also was will man da groß erwarten.
So verdient kununu Geld.