16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Und das ist schon zu viel.
Alles und das ist noch zu wenig.
Löst einfach vorzeitig den Vertrag auf, statt noch mehr Chaos und Unmut hier hineinzubringen. Am Ende müssen die Leute noch in Zwangsruhestand gehen, weil man es hier nicht mehr aushält.
Unter den Kollegen ist es angenehm, da alle einer Meinung sind, aber man hat immer im Hinterkopf, dass man für diese Firma arbeitet es wird immer schlimmer.
Wollten sich ein besseres Image erarbeiten zum "familienfreundlichen Unternehmen"- hat ja super funktioniert.
Work-Work-Balance würde ich es eher nennen - der AG hat nun 16 von 30 Urlaubstagen wegen Betriebsurlaub von uns genommen ohne nur irgendwas dafür zu geben. Niemand kann mehr vernünftig seinen Urlaub planen, da diese 16 Tage offen bleiben, für den Fall, dass der ein oder andere während der Produktionsunterbrechung zum Arbeiten reingezogen wird. Dreist, vor allem gegenüber Mitarbeitern, die auf ihre Kinder während der Ferien aufpassen müssen. Die Firma sollte sich schämen.
Leider muss man sich bei den Chefs einschleimen und nie schlauer sein als die, sonst bekommt man eine Absage, wenn man als Teamleiter aufsteigen will.
Dank der Gewerkschaft erzielen wir ziemlich gute Tarifabschlüsse unter diesen Umständen.
Sozialbewusstsein existiert nicht - die kennen keinen respektvollen Umgang mit Menschen.
Wird immer schlechter, da mittlerweile jeder an sich selbst denkt. Die Firma hat es geschafft einen Keil zwischen die Kollegen und vor allem die Schichten zu treiben und alle gegeneinander aufzuhetzen.
Die Führungsetage ist schon schlimm genug mit vulgären und respektlosen Aussagen bei der Betriebsversammlung, wie "ich fahr nächstes Jahr schön mit meiner Familie in den Urlaub" - Verhalten färbt mittlerweile auf Schichtleiter und Teamleiter ab.
Ist mehr oder weniger ein Kundenproblem, aber die Hallen sind im Sommer mies überhitzt und im Winter fängt man sich eine Unterkühlung ein. Leider werden solche Probleme nie behandelt, wenn man sich beschwert. Man bekommt am Ende immer ein "habt euch nicht so".
Nicht vorhanden - man bekommt immer alles auf den letzten Drücker mitgeteilt, manchmal sogar garnicht und wir sind dann trotzdem immer die Schuldigen.
Wird teilweise zu Ernst genommen, vor allem in Dingen, wie "Alle werden gleich schlecht behandelt", Ausländerfeindliche Mitarbeiter gibt es leider zu oft, Azubis werden als vollwertige Arbeitskraft behandelt und werden angemeckert, wenn sie einen Fehler machen.
Wenig Vielfalt, man macht jeden Tag nur das Selbe - entweder macht man sich vom ständigen Laufen die Beine kaputt oder man rostet ein, weil man ständig auf dem Stapler sitzt. Ich bin neidisch auf die Kollegen, die etwas mehr Abwechslung haben.
Gehalt kommt pünktlich
Leider zu viele
Mehr Wertschätzung für die Kollegen
Arbeit mit den Kollegen macht Spaß und man versteht sich gut, Sprachbarriere manchmal ein Dorn im Auge, Schichtleiter und sonstige Obrigkeiten lassen sich nicht blicken
Schlecht, sollte wohl jeder wissen
3 Schichten, Work-Life-Balance ist nicht greifbar
Leider schlechte Aufstiegschancen, da zu viel Personalmangel bzw. Man für niemanden adäquaten Ersatz findet
Kann nicht meckern, da es regelmäßig Lohnerhöhungen gibt und IAP
Gibt es nicht viel zu sagen
Alle haben irgendwie die selbe Meinung vom Arbeitgeber, also mag eigentlich jeder jeden haha
Lassen sich nie blicken
Halle ist kalt im Winter und viel zu heiß im Sommer, eher unangenehme Bedingungen, aber das ist ein Problem des Kunden.
Eher schlecht, wegen der Sprachbarriere und viele Dinge bleiben beim Schichtleiter hängen und wird nicht weitergeleitet
Arbeit macht Spaß, viel Abwechslung
Persönliches empfinden von jedem einzelnen. Keine allg. These möglich.
Keine generelle Lösung für alle möglich, da 3-Schichtgebunden, aber Einzelfallzusagen sind begründet möglich.
Bei zu besetzenden verplanenden Stellen, wird viel möglich gemacht.
Tarif mit erkämpften Steigerungen...
Eine bessere,als meine aktuelle Vorgesetzte, nur sehr schwer zu finden, am Standort.
Themen z.Zt. auf zuruf oder auf Nachfrage erst erkennbar.
Lerne jeden Tag dazu. Und das noch nach 16 Jahren.
Nichts
Die Katastrophale Personalpolitik
Mehr Personal einstellen und bestehendes Personal wertschätzen
Betriebsrat. Dieser interessiert sich nur für die festen Mitarbeiter oder die eigenen Interessen.
Echte Führung und das von Beginn an. Zeigt Interesse an den Menschen. Vielleicht können dann auch Mal Mitarbeiter gehalten werden.
Menschen werden nur durch geschleust. Keine Führung keine ordentliche Einarbeitung
Mehr als schlecht. Es wird vorzugsweise über Zeitarbeit rekrutiert, andere wollen da gar nicht mehr arbeiten.
Mittlerweile im 3 Schichtsystem und dass rollierend. Mitarbeitern wird von oben her eine Urlaubssperre gesetzt, während die Obrigkeit selber in den Urlaub fährt.
Jeder Kram muss ausgedruckt werden. Paperless ist hier nix.
In dem Team habe ich gefühlt alles alleine gemacht und als Dank würde ich rausgeekelt.
Führung nicht vorhanden, oder wenn doch dann nur martialisch.
Pausen werden regelmäßig gegeben
Das "K" in Rudolph steht für Kommunikation
Grad so etwas über dem Mindestlohn. Auch in anderen Positionen viel zu wenig
Bevorzugt werden deutschsprachige Menschen, vorzugsweise Männer.
Nur wenn man in der Logistik Zuhause ist kann man hier glücklich werden. Aber immerhin als Sprungbrett nutzbar.
nix
viel zu viele Punkte
Hopfen und Malz verloren
einige Zeitarbeitsfirmen wollen nicht mehr mit Rudolph zusammenarbeiten
es werden einen steine in den weg gelegt, manchmal ist auch nicht gewollt, man muss hartnäckig bleiben
zu wenig für diese Arbeit
kommt auf die Abteilung, meine Kollegen waren Top
wird wenig Rücksicht genommen
Einige müssten ihren Job an den Nagel hängen
umfangreich
nichts
zuviel .....
Geht mal auf euer Personal mehr ein, denn das ist am Boden, nur ihr merkt es nicht.
Die Arbeitsatmosphäre iss dort unterirdisch, jeder macht über jeden her.
Das Image iss im Eimer, und da wird sich auch nicht ändern. BLG war da besser, und umgänglicher, da wurde man noch geschätzt als Arbeitskraft.
Keine Freizeit, Urlaub ja, wenn beantragt, wichtige Termine geht nicht, kein Personal, und so weiter
Die Kollegen, die man schon lange kennt, mit denen kommt man aus.
Versucht man aber vergeblich da kein Personal.
Abartig im jetzigen zustand der Firma.
Wer suche der finde z. B. Raucherecke oder am Handy und das als Teamleiter! Beruf verfehlt!
Hier sicher nicht, wenn man jeden Tag die gleiche Arbeit macht. Und der andere Kollege im Stapler jeden Tag sitzt.
Keine Kritik soll Lob genug sein, Ansprachen, Intresse vom NL auf der Fläche Fehlanzeige
Keine Chance wenn die Nase nicht passt
Die alten Stühle fallen schon auseinander, daher spart man lieber, die Rücken der MA können auch kaputt gehen
Die Kollegen der ne Hammer, auch der Schichtleiter ist Weltklasse,
Nur der NL versteht dies nicht
Zu meinen Empfinden ist mein direkter mein Schichtleiter, unersetzbar, höhere Vorgesetzte kein Kommentar
Nur wer BWL Sprache kann, wird erhört
Teamleiter sind alle sehr nett und verständnisvoll
Kaputte Arbeitsmittel wie Materialwägen werden nicht ersetzt/repariert
Man erfährt Freitags, dass man Samstag arbeiten kommen soll. Eine bessere Vorausplanung wäre sinnvoll, sodass man seine Freizeit auch Mal verplanen kann.
Mehrarbeit sollte ausbezahlt werden, da man seine Überstunden meistens nicht abfeiern kann.
Schlecht
gibt es nicht
schlecht
Minimal für Schichtarbeit
keine
So verdient kununu Geld.