9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt.
Mehr Wertschätzung und Interesse am Mitarbeiter, vor allem in der Umsetzung. Mitarbeitergetränke und ein wöchentlicher Obstkorb reichen da nicht aus. Dies ist heutzutage Gang und Gebe.
Kein gutes Betriebsklima, vor allem durch Verhalten der Vorgesetzten.
Das äußere gute Image spiegelt nicht das Innenleben wieder.
Gute Arbeitszeiten, aber Urlaub kann in der Hauptsaison, also im Sommer, kaum genommen werden, max. 1 Woche am Stück.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Gerade bei qualifizierten Mitarbeitern stimmt das Gehalt nicht. Die Sozialleistungen sind auf das Minimum beschränkt.
Es gibt kleine Gruppen. Es wird viel hinter dem Rücken geredet und nicht jeder Mitarbeiter gleich behandelt, gerade die Büroleitung der Kundenreservierung lebt es vor, so wie ihr die Nase des einzelnen Mitarbeiters passt. Andere Arbeitsplätze werden teilweise gegenseitig schlecht und nieder gemacht, auch von der Büroleitung.
Wenig Respekt.
Mies. Keine Wertschätzung.
Es wird im Personalgespräch zwar gelobt, aber das ist eher Gelaber, wahrscheinlich, um die Mitarbeiter zu halten (hoher Mitarbeiterschwund). Die Büroleitung lästert viel hinter dem Rücken, kann nicht loben und
möchte sich ständig selber profilieren.
Die Geschäftsführung weiß teilweise nicht, was die einzelnen
Mitarbeiter leisten bzw. welche Touren sie bearbeiten.
Mangelndes Desinteresse. Sie sind die Ersten, die im Wochenende
sind und sich die meiste Work-Life-Balance nehmen. Die
Abteilungsleitung der Buchhaltung passt sich ebenfalls dem Verhalten an. Wer ihr nicht passt... Leider führt es dann dazu, dass Mitarbeiter von sich aus kündigen. Die Prokuristin hat sich teilweise nicht im Griff. Türen werden geknallt. Events oder Betriebsausflüge werden von einer Eventgruppe organisiert, weil der Chef keine Lust dazu hat. Schade. Das sollte eigentlich eher
eine Belohnung und Mitarbeitermotivation sein.
In der Kundenreservierung nur ein 2-Personen-Büro mit vernünftigen Schreibtischen, sonst zwei Großraumbüros mit teilweise hohem Lärmpegel.
Es gibt wöchentliche Meetings, teilweise für interessante Prozesse. Die meisten sind jedoch Zeitverschwendung. Die Kommunikation ist schlecht, vieles nur durch Flurfunk, der nicht bei jedem Mitarbeiter ankommt und wohl auch gar nicht ankommen soll.
Ein tolles Produkt und Aufgabenfeld.
Der Kaffee.
Es muss bei den drei Geschäftsführern anfangen.
Die Mitarbeiter sollten mehr Wertgeschätzt werden und auch für die Leistungen bezahlt werden. Die Überstunden sollten richtig notiert werden und es sollte sich NICHT am Ende des Jahres beschwert werden,warum man so viele Überstunden gemacht hat.
Hätte man diese nicht gemacht, wäre der Laden untergegangen.
In der Nebensaison alles angenehm, aber wenn die Hochsaison beginnt ist jeder gegen jeden.
In der Hauptsaison gar nicht möglich.
Wird nicht gewünscht.
Es gibt Gruppen wo man sich super versteht, aber auch einige Kollegen die gegen einen anderen Kollegen hetzen.
Lästern und Mobben ist die Lieblingsbeschäftigung.
Benehmen sich teilweise kindlich und schnell angegriffen.
Teilweise 4 Überstunden am Tag machen und keine einzige dankbarkeit äußern. Es ist alles selbstverständlich.
Es werden Meetings organisiert die einfach nichts bringen.
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen, faire und angemessene Bezahlung
Hohes Arbeitsaufkommen bei zu wenig Mitarbeitern, Unterstützung bei Schwierigkeiten gab es kaum, Dank oder Lob sehr rar
Überstunden wurden erwartet und als selbstverständlich angesehen, Dienste an Wochenenden wurden nicht gerechtet vergütet bzw. es gab keinen Ausgleich
Unfaire Bezahlung, keine Zuschläge oder vernünftiger Zeitausgleich bei Diensten am Wochenende o.Ä.
Grundsätzlich wurde sich untereinander geholfen, oft jedoch angespannte Stimmung
Konflikten wurde aus dem Weg gegangen, Angestellte werden alleine gelassen, Entscheidungen wurden grundsätzlich ohne Mitarbeiter getroffen. Hauptsache die Zahlen stimmen, unter welchen Bedingungen war egal
Von außen hui von inne fui
dauernde Kontrolle, es wurde immer Druck ausgeübt
Viel unbezahlte Überstunden
Viel hinterm Rücken, nur auf Anfrage
Auf Mütter wurde nur sehr wenig Rücksicht genommen, berücksichtigt
Zu viele unbezahlte Überstunden, Verkaufsdruck, unfaire Behandlung, allgemeine werden keine Fehler eingesehen wofür man selbst keine Schuld hat
Die Arbeitsatmosphäre war durch wachsen, das Betriebsklima war immer angespannt, gelobt wurde garnicht
Sehr viele unbezahlte Überstunden
Keine Zusatzleistungen wurden gezahlt
Es wurde immer sehr viel hinterm Rücken und hinter verschlossener Tür über welche gesprochen