124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gibt es aus meiner Sicht keine wirklichen positiven Aspekte. Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr toxisch. Viele Mitarbeitende scheinen Angst vor Kontrolle und Überwachung zu haben, was zu Misstrauen und einer Kultur des „Nach-oben-Meldens“ führt. Statt Zusammenarbeit und Zusammenhalt steht oft die eigene Positionierung im Vordergrund. Ein echtes Teamgefühl ist kaum vorhanden.
Leider trifft ein Großteil der Kritikpunkte aus anderen Bewertungen auch auf meine Erfahrung zu. Besonders auffällig sind die überdurchschnittlich positiven Kununu-Bewertungen, die wenig glaubwürdig wirken. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass sie von Personen aus der Führungsebene selbst verfasst wurden.
Bitte nehmen Sie die Rückmeldungen Ihrer Mitarbeitenden ernst. Solange deren Sorgen und Kritikpunkte nicht gehört werden, werden die hohe Fluktuation und die Unzufriedenheit weiter bestehen bleiben. Aus meiner Sicht wären tiefgreifende Veränderungen in der Führung sowie in den bestehenden Strukturen notwendig, um das Unternehmen wieder auf einen besseren Kurs zu bringen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter einer Kultur der Kontrolle, des Misstrauens und der fehlenden Wertschätzung.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist schwer erreichbar. Es besteht die Erwartung, regelmäßig länger zu arbeiten und zusätzliche Aufgaben zu übernehmen, unabhängig davon, ob diese zum eigenen Verantwortungsbereich passen. Wer Grenzen setzt, muss teilweise mit kritischen Reaktionen rechnen.
Keine echten Karriereperspektiven. Viele Teamleiter und Projektleiter fungieren vor allem als Sprachrohr der Geschäftsführung, ohne eigenen Handlungsspielraum.
Niedrige Gehälter, kaum Entwicklung bei der Vergütung. Wer nach einer Gehaltserhöhung fragt, fühlt sich häufig eher unter Druck gesetzt als unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist schwach ausgeprägt. Ein unterstützendes Miteinander habe ich kaum erlebt.
Wer ein gutes Verhältnis zur Führungskraft haben möchte, hat oft das Gefühl, sich anpassen und eigene Überzeugungen zurückstellen zu müssen. Kritische oder unabhängige Meinungen werden nicht immer geschätzt.
Das Thema Gleichberechtigung hat in meinem Arbeitsalltag keine erkennbare Priorität. Faire Behandlung und Chancengleichheit werden nicht von allen Mitarbeitenden gleichermaßen wahrgenommen.
Ich habe besonders geschätzt, wie sich die Vorgesetzten für die Weiterentwicklung unseres Teams eingesetzt haben. Ob durch die Übernahme zusätzlicher Verantwortung oder durch Weiterbildungsmaßnahmen, ich wurde immer unterstützt.
Freundlich, Offen, Professionell, Bemüht
Die Firma hat ein hohes Ansehen bei Kunden und Wettbewerbern.
Ich konnte meine Ziele und Pflichten für die Arbeit und Familie gut erfüllen.
Ich empfand ein enges Team um mich herum. Gutes Rückhalt bei schwierigen Aufträgen. Erfolge wurden geteilt. Hohe Wertschätzung.
Freundlich. Es gab hohe Bereitschaft Erfahrungen zu teilen.
Gesprächsbereit, Professionell, Erfahren
Klassischer Bürojob mit regelmäßigen Kundenbesuchen. Im Betrieb gab es etablierte Prozesse. Firmen aufbar war durchdacht.
Mir gegenüber sehr offen. Es wurde immer versucht die Logik zu begründen. Ich habe meinen Kollegen alles sagen können.
Meine Aufgaben waren sehr herausfordernd aber sommit sehr interessant.
Leider fast alles.
Ich schließe mich anderen Bewertungen an, die sagen, dass viele der auffällig positiven Kununu-Bewertungen fake sind und von oberster Führungsebene kommen. Teilweise kann man ziemlich genau sagen, von wem sie kommen.
Bitte, bitte, bitte HÖRT darauf, was die Mitarbeitenden zu sagen haben. Sonst werden die hohe Fluktuation, die negativen Bewertungen und die Unzufriedenheit leider nur weiter zunehmen. Ich glaube nicht, dass das gewollt ist. Ein Wechsel in der Geschäftsführung, eine grundlegende Umstrukturierung des Führungsteams und der Arbeitsweise würden dem Unternehmen langfristig sehr guttun – sofern überhaupt noch etwas zu ändern ist.
Keine Karrieremöglichkeiten. Viele der Team Leads oder Project Leads haben in Wirklichkeit keinerlei Entscheidungs- oder Handlungsspielraum und sind lediglich Instrument, um die Vorgaben der Geschäftsführung an die Mitarbeitenden weiterzugeben. Selbst kleinste Entscheidungen werden von der GF getroffen.
Niedrig. Es ist fast beschämend, wie bis auf den letzten Cent und die letzte Arbeitsstunde geschaut wird, um den Mitarbeitenden möglichst noch etwas vom Gehalt abzuziehen
Ich habe in mehreren Unternehmen gearbeitet, aber so etwas habe ich bisher noch nie erlebt.
Im oberen Management herrscht ein deutlich narzisstisch geprägtes Verhalten, mit extremem Mikromanagement. Vertrauen in Mitarbeitende existiert praktisch nicht – die Arbeitsweise wird ständig kontrolliert, und eigener Spielraum ist kaum vorhanden.
Stattdessen entsteht ein Klima der Überwachung und ständigen Rechtfertigung. Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden.
Ein Blick auf die Webseite und das Führungsteam sagt vieles
Angenehm, wertschätzend und motivierend
Sehr gut, auf private Bedürfnisse wird Rücksicht genommen
Starkes Team, hilfsbereit und respektvoll
Offen, transparent und ehrlich
Es gibt viele gute Strukturen und geregelte Abläufe.
Es gibt Geschäftsführer, die teilweise mit Mitarbeitern in einer Art und Weise umgehen, was absolut inakzeptabel ist.
Als Kollege wäre dieser vielleicht gar nicht mehr im Unternehmen beschäftigt.
Sobald es um mehr Gehalt geht, verfinstern sich die Gesichter der Entscheider. Dabei sollte es das Ziel sein, die Mitarbeiter längerfristig zufrieden zu stellen und dadurch an das Unternehmen zu binden. Das Argument, mehr Geld hat nichts mit Wertschätzung zu tun, darf hinterfragt werden! Für mich schon!
Man kann mit Eigeninitiative an Schulungen teilnehmen Ein breiteres Wissen und Können, berechtigt aber nicht den Wunschnach höherem Gehalt!
Gehalt wird mit Benefits schön gerechnet. Jedes Jahr die gleiche Frustration nach einem Personalgespräch. Am Ende zählt nur, was man nicht richtig gemacht hat und das ist frustrierend. Schneller kann man Mitarbeiter nicht demotivieren.
Das Umweltbewusstsein ist immer noch nicht vorhanden. Scheinbar ist das ein blinder und teurer Fleck in den Augen der verantwortlichen Entscheider.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Es gibt 5 Geschäftsführer und jeder ist in seiner Person individuell. Dennoch kann die Art und Weise des Umgangs mit Mitarbeitern von mancher Führungsperson nicht akzeptiert werden.
Zeitgemäß würde ich sagen.
Ehrlichkeit und Offenheit wird nicht von der Geschäftsführung gelebt. Manchmal ist es wie -friss oder stirb- Irgendwann geht dann der größte Vertrauensvorschuß dahin.
Spannende Projekte und verantwortungsvolle Aufgaben.
Eine offene Kommunikation ist immer möglich. Mit Kollegen sowie mit Vorgesetzten. Probleme der Leute werden angehört und es wird auch versucht die Situation zu verbessern. Auch der Wunsch nach Schulungen wird umgesetzt.
Gute Stimmung und gutes Miteinander, ich komme gern ins Büro
Das Image in der Außenwirkung ist in meiner Wahrnehmung sehr gut.
Die Work-Life-Balance und die Möglichkeit, auch im Homeoffice zu arbeiten, schätze ich sehr
Individuelle Weiterbildungen und Teilnahme an Kongressen / Messen möglich.
Es werden viele Benefits angeboten.
Nachhaltige Projekte, aber auch in den Büros wird versucht, nachhaltig zu handeln.
Ich habe Kollegen, auf die man sich uneingeschränkt verlassen kann.
Alle Mitarbeiter haben die gleichen Chancen und werden nach Qualifikation beurteilt.
Ich bin zufrieden mit dem Teamleiter und dem Führungsteam.
Ich bin voll zufrieden mit der Arbeitssituation
Die Kommunikation mit den Teamleitern ist aus meiner Sicht sehr gut, wenn Hilfe benötigt wird bekommt man sie. Die Kommunikation findet auf einer Ebene statt. Das gefällt mir.
Alle Mitarbeiter haben die gleichen Chancen und werden nach Qualifikation beurteilt.
Viele verschiedene große Projekte.
Hier wird einem die Welt versprochen... modern, agil, dynamisch. Visionen werden großzügig verteilt, wie Konfetti auf einem Karnevalszug: bunt, laut, verlockend. Ein 'cooles Team' wartet angeblich hinter jeder Ecke. Und zumindest auf dem Papier wirkt es, als wäre man schon angekommen... im Unternehmen der Zukunft. Ein Auftritt wie aus dem Lehrbuch... nur leider ohne Fußnoten zur Realität.
Anfangs fiel das übertrieben breite Lächeln mancher R&S-Bediensteter fast schmerzhaft ins Auge, ein künstliches Maskenspiel, das Nähe und Verbundenheit suggerieren sollte, wo in Wahrheit Distanz und Berechnung herrschten. Der demonstrative Familiengeist und zwanghaft inszenierte Büro-Tage oder After-Work-Veranstaltungen dienten weniger dem Miteinander als vielmehr der reinen Sichtbarkeit innerhalb eines Systems, das Aufmerksamkeit als Währung handelte.
Versprechen wurden großzügig gegeben, doch blieben sie inhaltlich leer nicht aus Vergessen, sondern aus Kalkül. Das nüchterne Festhalten von Beobachtungen, das sachliche Protokollieren, wurde diskret unterbunden: Es passe nicht zur „familiären Kultur“, hieß es, und wer zu genau hinsah, galt schnell als Störer im Wohlfühlbild.
Ehemalige Mitarbeitende werden im Nachgang in ihrer Integrität beschädigt: mal subtil, mal offen. Nach außen jedoch präsentiert man sich in glänzendem Licht....
Vier Geschäftsführer auf etwa 200 Mitarbeitende: ...eine Relation, die bereits mehr über die Struktur verrät, als jede Selbstdarstellung es jemals vermag.
Die Atmosphäre wirkt wie eingefroren: zwischen Misstrauen und müder Routine. Der Flurfunk hat Pause, aber das Gefühl bleibt bestehen: Der Stuhl neben dir könnte bald leer sein...
Das äußere Erscheinungsbild nach meiner Erfahrung... überlagert die tatsächliche Arbeit. Altbekannte Gesichter, stets im selben Kreis rotierend, glänzen mit kluuuuugen Worten und vertrauter Präsenz.
Fort- und Weiterbildungen scheinen weniger nach Bedarf als nach Sympathie verteilt: wer schon lange im System verankert ist oder die abendlichen Runden im richtigen Kreis dreht, wird bevorzugt bedacht. Für alle anderen bleibt das Einfordern von Schulungen ein zähes Unterfangen.
Vom sogenannten Miteinander blieb kaum mehr als traurige Fassade. Der Kollegenzusammenhalt ist ein brüchiges Konstrukt: schwach wie feuchter Putz, der bei jeder Gelegenheit abblättert. Über Abwesende wird leise, aber zielsicher gesprochen: nicht nur hinter vorgehaltener Hand, sondern teils offen über Hierarchiegrenzen hinweg. Lästerei ersetzt Loyalität, und wer zum Gesprächsthema wird, spürt bald den schleichenden Verlust: an Vertrauen, an Zugehörigkeit, an Perspektive.
Und wo einst kollegiale Unterstützung gefragt wäre....... wächst stattdessen ein stiller Zuwachs an gezielter Schikane, kaum sichtbar für Außenstehende, aber spürbar in jedem verweigerten Blick, in jeder extra Schleife, die man einem Einzelnen aufzubürden weiß. Es ist keine offene Konfrontation, sondern ein System aus Nadelstichen, verteilt mit Bedacht und gedeckt durch Schweigen. Da sitzt jede Geste: man möchte fast applaudieren, wäre der Inhalt nicht so leer.
Sie wirken müde vom eigenen Tun... doch unangreifbar in ihrer Position: getragen nicht von Leistung, sondern von Netzwerken und der stillen Drohung kostspieliger Konsequenzen.
Im Homeoffice zeigen sich die Arbeitsbedingungen von ihrer besten Seite..... konzentriert, produktiv, fast angenehm. Vor Ort jedoch: Kontrolle statt Vertrauen, falsche Höflichkeit hinter maskierten Lächeln und ein täglicher Zyklus aus Flüstern, Tuscheln und gezielten Lästereien über Jung und Alt... Gespräche, in denen ältere Kolleg:innen auffallend häufig das private Leid wegen ihrer Kinder zum Mittelpunkt machen..
Verheißungen werden gereicht wie Kelche aus Gold... leer im Innern, trügerisch im Glanz. Was zugesichert scheint, verweht im Schweigen der Verantwortung. Gespräche über andere füllen die Luft, solange man selbst nicht gemeint ist. Doch wenn die Stimmen verstummen und das falsche Lächeln erscheint, beginnt die Inszenierung, die nie Gutes bedeutet.
Wohltaten, so schlicht wie symbolisch: Ein Glas Wasser, ein Becher Kaffee... und das Versprechen, dass Fürsorge hier beginnt und endet.
Wo Gleichberechtigung versprochen wird, blüht mancher Vorteil im Verborgenen.... charmant verpackt, höflich gereicht, strategisch gesetzt.
Solange es um die Verteilung geht, trägt jede Aufgabe Gewicht, wird mit Wichtigkeit belegt und in leuchtende Worte gekleidet. Doch kaum rückt das Karrierethema näher, schrumpft ihr Wert... was eben noch tragend war, gilt nun als Beiwerk: kleine, beiläufige Klick-Arbeiten, kaum der Rede wert. Bedeutung verflüchtigt sich dort, wo Anerkennung gefordert wäre.
Die Aufgaben erscheinen auf den ersten Blick interessant. In der Realität jedoch stark projektabhängig und häufig von monotoner Natur und unverwechselbaren Rollen. Die Rolle gleicht weniger der eines Beraters als der eines reaktiven Dienstleisters, der eigenverantwortlich versucht, sich zurechtzufinden. Ein strukturiertes Onboarding? Fehlanzeige. Wer hier beginnt, muss schwimmen lernen: meist ohne Karte, Kompass oder jemanden, der den Kurs kennt... Wer einst führen konnte, folgt heute nur noch Prozessen: innerlich längst entkoppelt, äußerlich funktional..
Flache Hierarchien, super Teamgefüge, tolle Events, viele Benefits
Es findet ein guter Austausch statt. Eine meist offene Fehlerkultur sorgt dafür, dass man sich sehr wohl fühlt.
Bislang nichts Negatives wahrgenommen.
Absoluter Pluspunkt für R+S ist die flexible Gestaltung.
Persönlichkeitsentwicklung und Aufbaupläne werden gemeinsam festgelegt. Weiterbildung möglich.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Es wird viel unternommen.
Ich persönlich finde die Zusammenarbeit klasse. Probleme werden offen diskutiert und es wird zusammen nach einer Lösung gesucht.
Know-how älterer Kollegen wird gern genutzt.
Insgesamt gute Abstimmung.
Die Technik entspricht meinem Arbeitsbedürfnis ist stets up-to-date und wird problemlos angepasst.
Durch das Intranet sind viele Informationen zeitnah verfügbar.
Auch die Elternzeit von Vätern wird unterstützt.
Da ich vorher nur im Wohnungsbau tätig war, macht mir diese Aufgabengestaltung und die Projekte unendlich Spaß.
Den Mitarbeitern keine falschen Versprechungen machen und bei der Wahrheit bleiben. Wenn mit offenen Karten gespielt worden wäre, hätte ich den Job damals nicht angefangen.
Generelle schlechte Stimmung innerhalb des Teams
Nach außen hin gut, aber die Kunden sind aber auch über die Missstände informiert
Die Geschäftsführung erwartet, dass man auch am Wochenende oder auch Spätabends bereit ist, zu arbeiten.
Eigene Akademie, dementsprechend keine externe Fortbildung
Marktüblich, also soweit in Ordnung
Keiner mag den anderen und dementsprechend werden Fehler durch Kollegen sehr groß kommuniziert.
Werden geachtet
Nicht angemessen... überfordert und keine Zeit für die Mitarbeiter
Altes Büro, IT-Equipment auch eher nur der Mindeststandard, Home-Office auch ungern gesehen
Informationsweitergabe per E-Mail und Sharepoint funktioniert, mehr aber auch nicht.
Projekte und Aufgaben sind interessant
Es war eine tolle Arbeitsatmosphäre
Es war ein sehr schönes Arbeiten.
Trotz der vielen Arbeit, hat es immer Spaß gemacht
Jeder konnte sich ein wenig seine Zeit einteilen, damit man seine privaten Termine gut untergebracht hat
Es geht immer ein wenig mehr ☺️
Es war einfach schön
War immer sehr gut und korrekt
Es wurde immer versucht, dass beste rauszuholen
Jeder hatte ein offenes Ohr
Meine Projekte waren sehr abwechslungsreich und spannend
So verdient kununu Geld.