8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bester Arbeitgeber
Aktives Feedback und Lob
Top
Top. Man kann es einteilen, wie man möchte.
Top. Man wird gepusht, wenn man Lust hat
Alles super
Alles super
Bestes Team!
Alles super
Die Chefs fragen immer nach dem Wohlbefinden, nehmen sich viel Zeit für alle und helfen bei Problemen, sogar auch beim Umzug
Einfach mega
Alles super. Großes geiles Büro und Moderne Einrichtung
Alles auf Augenhöhe und sehr wertschätzend. Manchmal muss man zu bestimmten Themen aktiv selbst Infos einholen, was jedoch nicht so kritisch ist
Alles super
Eigene Inputs werden aufgenommen und verwendet.
„Wir machen das jetzt so, weil Ich das sage.“, gibt es nicht
Faire Behandlung, vielseitige Aufstiegsmöglichkeiten, Geschäftsführung auf Augenhöhe, Wertschätzung
Ich war sehr zufrieden. Nette Kollegen und Vorgesetzte.
Rueckwand24 ist definitiv Vorreiter im Bereich Rückwände und Wandgestaltung / Wandverkleidungen.
Aufstiegschancen sind gegeben. Je nachdem, was man erreichen möchte, gab es regelmäßige Zielvereinbarungs- und Milestone Meetings. Wenn man Bedarf hat, bekommt man Unterstützung in allen Sachen
Top
Ich hatte die besten Kollegen. Mit den meisten habe Ich mich auch privat angefreundet.
Neueste Technik und modernes Büro. Alles wohlfühlend
Ich habe keine Benachteiligung erfahren und auch nicht mitbekommen
Ich durfte an sehr spannenden Projekten arbeiten und teils auch an Innovationen für den gesamten Markt mitwirken. Alltägliche Aufgaben und Prozesse sind bereits stark digitalisiert, aber es ist noch Luft nach oben.
Der Wert, der auf den Menschen gelegt wird. Man ist nicht einfach eine Nummer oder einfach ein Mitarbeiter wie bei anderen Unternehmen.
Man kann immer mit allen über Probleme, Sorgen und Verbesserungen sprechen.
Schlechte oder toxische Leute sollten schneller gekündigt werden. Die ziehen andere schnell runter.
In die Öffentlichkeit gehen und Präsenz in den Medien und Social Media zeigen.
Es ist schade, wenn die Errungenschaften des Unternehmens nicht gesehen werden.
Sehr angenehm
Rueckwand24 ist Marktführer und bei den Kunden als auch bei allen Partner sehr gut angesehen.
Bei der Wohnungssuche wurde Ich sogar schonmal bevorzugt, weil Ich bei Rueckwand24 arbeite.
Urlaube wurden immer gewährt, auch wenns kein perfektes Timing war.
Es wird Unterstützung für private Angelegenheiten angeboten.
Wenn man Karriere machen möchte, kann sehr schnell aufsteigen und Verantwortung übernehmen. Dazu bekommt man auch jederzeit Unterstützung, auch direkt von der Geschäftsführung.
Das Gehalt ist absolut gut und fair.
Man hat auch viele Zusatzbausteine zum Gehalt, von der baV bis zum Handy mit Privatnutzung.
Es word großen Wert auf Nachhaltigkeit kn allen Bereichen gelegt.
Regelmäßig wird auch für Bedürftige Menschen gespendet und verschiedene Aktionen organisiert.
Alles sind sehr nett und zuvorkommend. Man merkt, dass bei der Auswahl Wert auf die Persönlichkeit gelegt wird.
Der Großteil des Teams ist sehr jung. Die älteren Kollegen werden immer mit noch höherem Respekt behandelt, als sowieso schon üblich.
Relevante Entscheidungen werden zusammen mit allen Beteiligten getroffen. Es gibt keine Entscheidungen „von oben herab“.
TipTop. Sehr schönes modernes Büro . Neueste Technik und Ausstattung.
Wertschätzend und auf Augenhöhe
Alle haben die selben Rechte.
Wer hier etwas erreichen möchte und Gas gibt, kann sehr schnell aufsteigen.
Man bekommt riesen Freiheit und Vertrauen, um eigene testen und voranbringen zu könnnen. Ideen und Neues ist jederzeit gewollt und wird aufgenommen.
Gut am Arbeitgeber finde ich das moderne und große Bürogebäude, das beim Betreten beeindruckt. Allerdings spiegelt dies nicht die tatsächliche Arbeitsrealität wider.
Zukünftige Mitarbeitende sollten unbedingt überlegen, VOR Aufnahme einer Beschäftigung eine Arbeitsrechtsschutzversicherung abzuschließen, um im Streitfall gut abgesichert zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr belastend und unangenehm. Die Leitung überwachte ständig die Arbeit der Mitarbeitenden, auch am Computer, was ein kontinuierliches Gefühl der Überwachung erzeugte. Die Mitarbeitenden wurden oft wie Kinder behandelt. Es wurde erwartet, dass alles am Arbeitsplatz perfekt sauber und ordentlich war, einschließlich Küche und Schreibtisch. Wenn etwas nicht perfekt war, erhielten die Mitarbeitenden eine Art „Lektionen“. Während meiner Zeit im Unternehmen wurde die Küche für etwa zwei Monate geschlossen, nachdem ein verschmutzter Gegenstand dort liegen geblieben war. Dies betraf alle Mitarbeitenden und erhöhte den täglichen Stress zusätzlich. Die Arbeitsatmosphäre erinnerte eher an eine Grundschule als an ein professionelles Büro.
„Nicht alles, was glänzt, ist Gold“ – die gepflegte Online-Präsenz des Unternehmens spiegelt leider nicht die tägliche Realität am Arbeitsplatz wider. Zukünftige Mitarbeitende sollten sich bewusst sein, dass hinter dem gepflegten Online-Auftritt ein sehr stressiges und wenig professionelles Arbeitsumfeld steckt.
Während meiner Zeit im Unternehmen wurden Themen wie Umwelt- und Klimaschutz nie behandelt. Aus meiner Sicht sind die Produkte nicht umweltfreundlich.
Die Mitarbeitenden waren sehr nett und kompetent, aber viele sind im letzten Jahr und auch in diesem Jahr aufgrund der im Folgenden geschilderten Umstände gegangen.
Es gab keine professionelle Leitung. Entscheidungen wurden mehrfach am Tag geändert, ohne klare Planung. Aufgaben und Fristen waren nicht transparent. Obwohl ausreichend Zeit vorhanden war, wurden die Tätigkeiten oft erst in letzter Minute vergeben, was zusätzlichen Druck erzeugte.
Während meiner Zeit im Unternehmen war die Temperatur am Arbeitsplatz oft unangenehm: Im Winter war es zu kalt, im Sommer zu heiß. Wenn man darum bat, die Heizung anzustellen oder zu regulieren, wurde dies oft nur vorgetäuscht. Bei wiederholtem Nachfragen erhielten die Mitarbeitenden manchmal eine Art „Lektionen“, z. B. die Heizung auf volle Leistung zu stellen, was den Arbeitsplatz dann extrem warm machte. Dieses Verhalten wirkte auf mich sehr belastend und schien manchmal absichtlich zu sein, um die Mitarbeitenden unter Druck zu setzen.
Feedback und klare Anweisungen fehlten vollständig. Oft wurden unterschiedliche Informationen zum gleichen Projekt gegeben, was zu Verwirrung und Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Aufgaben führte. Prioritäten und Erwartungen änderten sich ständig.
Überstunden wurden als „Plus“ betrachtet, aber nie bezahlt; beim Verlassen des Unternehmens wurde dies manchmal sogar mit unprofessionellen Kommentaren kommentiert. Das Gehalt lag deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Die Atmosphäre ist super. Die Kollegen und Vorgesetzten sind alle freundlich und sehr hilfsbereit. Es gibt kein Gegeneinander, wie ich es bei vorherigen Arbeitgebern erlebte.
R24 ist Marktführer uns tatsächlich dem Wettbewerbern in Sachen Technologie und allem weit Voraus. Bei meiner Wohnungssuche konnte ich sogar positiv punkten, weil mein Vermieter Rueckwand24 sofort kannte.
Urlaube konnte ich immer frei planen. Termine kann man auch flexibel abstimmen und entsprechend mit der Arbeit einplanen. Bei familiären Angelegenheiten oder privaten Problemen wurde mir immer geholfen, sogar sehr zuvorkommend von der Geschäftsführung. Es wird Leistung erwartet und diese wird auch gerne von allen erbracht.
Man kann sehr schnell aufsteigen und sich hocharbeiten. Dafür gibt es auch viele Beispiele im Unternehmen. Zielführende Weiterbildungen werden übernommen. Auch interne Coachings zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung wurden vorangetrieben.
Sehr fair und transparent! Gutes Gehalt mit Firmenkreditkarte, Essenszuschüssen, Handy, Fitnessstudio, Wellness, betrieblicher Altersvorsorge usw.
Man kann sich auf jeden Fall schnell hocharbeiten.
Alle kommen grundsätzlich sehr gut zurecht. Wenns mal brennen sollte, werden solche Situationen meist schnell entschärft.
Ältere Kollegen werden sehr respektiert und geschätzt.
Top! Mitarbeiter werden immer zu allen Themen gefragt und aktiv Feedback eingeholt, was auch sichtbar mit in die Prozesse einfließt. Vor allem die Geschäftsführung ist sehr zuvorkommend und hat immer ein offenes Ohr.
Neueste Hard- und Software. Neues modernes Officegebäude mit über 1000 qm. Helle und luftige Räume mit Pflanzen. Klimatisierung und saubere WCs. Mitarbeiter Wohnzimmer/ Spielzimmer und riesige Küche mit Terrasse. Dazu noch regelmäßige Teamevents und Kochevents. Was will man mehr?
Es wird offen kommuniziert, was auch gelebte Kultur ist. Auch wenn man nicht immer alles mitbekommt, kann man immer nachfragen, ohne mit dummen Antworten rechnen zu müssen.
Sehr fair und transparent.
Auf jeden Fall! Die Devise war immer „Es soll Spaß machen!“ Auch wenn man sich natürlich nicht jede einzelne Aufgabe aussuchen kann, sind die Aufgaben sehr vielfältig und auch fordernd. Die Stärken werden gezielt gefördert und an den benötigten Stellen eingesetzt.
Regelmäßige Events
Gemeinsames Grillen
Das Team passt super zusammen und es macht einfach Spaß
Mehr vegane und pflanzenbasierte Alternativen
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
Professionalität und Respekt im Umgang miteinander, gegenseitige Wertschätzung und wirklich tolle Menschlichkeit.
Insgesamt sehr positiv – umso bedauerlicher, dass das Online-Image stellenweise nicht gerecht wird. Vielleicht sollte das Unternehmen aktiver gegen verzerrte Darstellungen vorgehen, bevor Außenstehende ein falsches Bild bekommen. Denn wer hier arbeitet, weiß: Vieles läuft deutlich besser, als es im Netz manchmal den Anschein hat.
Eigentlich ganz normal. Morgens fange ich um ca. 9 Uhr an und arbeite meine 8 Stunden pro Tag.
Also wenn man irgendwo Karriere machen kann, dann in einem Startup! So viele wichtige Positionen sind noch unbesetzt, nach oben gibt es keine Grenzen. Hier hängt die persönliche Weiterbildung einfach von der eigenen Leistung ab.
Es finden außerdem regelmäßig Workshops oder Messebesuche statt, um sich kontinuierlich weiterzubilden.
Alles top und fair, kann mich nicht beklagen. Gutes Gehalt mit Aufstiegspotenzial, betriebliche Altersvorsorge, monatlich steuerfreie Sachbezüge, 60€ steuerfrei an Geburtstagen und Essensgutscheine.
Ich finde, wir könnten als Organisation (und auch als Gesellschaft) noch viel mehr tun, wenn es um bewusste Ernährung, vegane Alternativen und eine konsequente Mülltrennung geht.
Frischer Obstkorb ist natürlich auch gut, aber es wäre schöner, wenn wir im Unternehmen aktiv vegane und pflanzenbasierte Snacks anbieten würden – einfach aus Respekt vor Tieren, Umwelt und unseren Körpern. Auch die Entsorgung von Biomüll könnte sorgfältiger begleitet werden.
Jeder unterstützt sich gegenseitig und Erfolge feiern wir immer als Team.
Wir sind zwar alle ziemlich jung, aber generell gibt es bei diesem Thema keine Probleme.
Unermüdlich am Arbeiten und sehr interessiert an der persönlichen Entwicklung von jedem. Konnte hier echt viel dazu lernen, was Kommunikation angeht.
Neueste Hardware und zwei hochauflösende Monitore. Unser Büro ist aber das Highlight. Ich komme sehr gerne auf die Arbeit, weil auch die Räumlichkeiten sehr modern, sehr sauber sind.
Die Kommunikation findet mit jedem - egal, ob Geschäftsführung oder Teamleitung - auf Augenhöhe und gegenseitigem Respekt statt. Besonders gut finde ich, dass über anstehende Neuigkeiten oder generell wichtige Informationen proaktiv informiert wird, sodass man als Mitarbeiter eine offene Kommunikation genießen kann.
Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt: Hier wird jeder nach der eigenen Leistung bewertet. Nicht nach Geschlecht, nicht nach Hautfarbe oder Sonstiges.
Jeder hier genießt einen enormen Vertrauensvorschuss, was super ist für die eigene Entwicklung.
Es wird von den Vorgesetzten darauf geachtet, dass die Atmosphäre innerhalb von Teams immer gut bleibt, sodass ein angenehmes Miteinander herrscht.
Zum Image habe ich noch nichts negatives mitbekommen. Als Marktführer unserer Produkte in der Baubranche ist es sogar etwas leichter eine Wohnung zu finden, da die meisten Vermieter bereits von Rueckwand24 gehört haben und daher teilweise auch Interesse an den Mietern zeigen.
Urlaube lassen sich mit Absprache im Team grundsätzlich sehr flexibel planen. Gleichzeitig erhalten Mitarbeiter auch eine Fitnessstudiomitgliedschaft on top. Arbeitszeiten lassen sich für bestimmte Gründe (Arzttermin o.Ä.) mit Absprache im Team auch gut verschieben/ abändern, damit man den Termin wahrnehmen kann.
Da es sich um ein Startup mit flachen Hierarchien handelt, ist die Luft nach oben mit der Zeit und mit harter Arbeit unendlich, von Anfang an gibt es aber natürlich keine sehr hohen Positionen, die sich "anpeilen" lassen - diese müssen erst noch mit der Zeit entstehen. Was für mich eine der Hauptgründe ist, aus denen ich hier arbeite, sind ständige Schulungen, regelmäßige und qualitativ wirklich sehr hochwertige Weiterbildungen, Seminare usw.
Es wird also viel Zeit und Geld darein investiert, die Mitarbeiter zur besten Version ihrer selbst in dem bestimmten Berufsfeld zu machen. Dabei handelt es sich nicht um 0815 Schulungen, aus denen man doch nichts mitnimmt, sowie ich es vorher bei anderen Arbeitsgebern kennenlernte, sondern um sehr praxisnahe und persönliche Unterstützung, die ganz genau auf den jeweiligen Fall des Mitarbeiters zugeschnitten ist.
Für Mitarbeiter, die entweder im Quereinstieg loslegen, oder noch kein hohes Fähigkeits-Niveau erlangt haben, ist das hier also wie ein Raketenstart in den Weltraum, wenn man bereit ist, sehr hart zu arbeiten.
Gehälter sind pünktlich, meist einige Werktage vor Beginn des nächsten Monats, und im normalen Bereich. Zusätzlich hierzu gibt es betriebliche Altersvorsorge, ein gratis Handy, dass man sich selber aussucht, inkl. EU Anrufe & Internet, eine Fitnessstudiomitgliedschaft, Essensgutscheine, eine Kreditkarte, die mtl. beladen wird, Zugang auf eine große Rabattplattform "Corporate Benefits" usw., da kommt also nochmal viel on top, was sehr angenehm ist.
Produkte werden klimafreundlich hergestellt und es wird auch etwa 1x jährlich für einen guten Zweck gespendet. Bei den Spenden handelt es sich um Hilfsorganisationen, bei der die Geschäftsführung die Akteure vor Ort persönlich kennt. Dadurch erhalten wir Videos von vor Ort, in denen wir den Impact sehen können, was immer sehr schön ist.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb von Teams ist extrem gut, da hier schon im Einstellungsprozess sehr stark nach der Persönlichkeit gefiltert wird. Mit fremden Teams hat man ebenfalls regelmäßig zu tun und es verstehen sich alle super, teils auch außerhalb der Arbeit.
Ältere Kollegen werden grundsätzlich mit sehr viel Respekt, Vertrauen und Wertschätzung behandelt. Das ist kulturell im Team verankert.
Man kann relativ frei an den Aufgaben & Zielen arbeiten, die man erreichen muss. Wenn der eigene Weg nicht passend ist, wird einem immer ausführlich erklärt, wo genau Verbesserungspotential besteht und wie man das am besten ausführt. Klassisches befehlen "Tu XY, dir kann egal sein, warum!" gibt es hier erfreulicherweise nicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Es ist ruhig, man ist technisch mit der neusten Software & Hardware ausgestattet - wenn man etwas bestimmtes (leistungsförderndes oder Wohlbefinden-förderliches) möchte, sowie ein bestimmter Computer, eine bestimmte Software, eine bestimmte Tastatur usw., dann bekommt man das in der Regel sehr schnell. Programme mit Kopfschmerzen-verursachender Benutzeroberfläche werden nicht genutzt.
Es gibt Stehtische, Klimaanlage, Heizung usw.
Aufgrund flacher Hierarchien kann jeder entweder dem direkten Teamleiter über ein internes Programm schreiben, oder man kann direkt der Geschäftsführung schreiben, bzw. ein Gespräch starten. Für Projektarbeit gibt es klare Abläufe für die Kommunikation im Team und eine klare Aufgabenverteilung.
Jeder wird gleich behandelt. Teilweise wird englisch gesprochen, teilweise deutsch. Es gibt Frauen, Männer und gefühlt stammt jeder 3. Kollege aus einem anderen Land und bringt eine andere interessante Kultur mit in den Arbeitsalltag.
Da es sich um ein Startup handelt, muss man natürlich eine Art "Allrounder" sein und von vielen Themen ein bisschen können. Dadurch passiert es von ganz alleine, dass man verschiedenste interessante Aufgaben erhält und sich dadurch auch konstant verbessert und weiterentwickelt. Falls man mal nicht weiterkommt, kann man sich immer an jemanden für Unterstützung wenden.
Der hohe Stellenwert, den Überstunden einnehmen, war für mich ein klarer negativer Punkt. Es wurde regelmäßig von "Gas geben" gesprochen, auch wenn kein akuter Arbeitsanlass oder Zeitdruck bestand. Diese Überstunden wurden nicht vergütet. Falls man einen Zeitausgleich in Anspruch nehmen will, muss dieser bei über 15 Minuten genehmigt werden.
Ich hatte den Eindruck, dass die Leistung häufig nicht objektiv gewürdigt wurde. Aufgaben wurden teilweise von Personen mit wenig Fachkenntnis im jeweiligen Bereich überarbeitet, was gelegentlich zu Widersprüchen mit anderen Führungskräften führte. Dies führte zu Frustration und unnötig langen Abläufen bei Aufgaben, die deutlich schneller hätten abgeschlossen werden können.
Das Arbeitsklima habe ich als unangenehm empfunden, insbesondere durch ein teilweise überwachendes Verhalten einiger Kolleg:innen.
Home-Office war für mich nicht möglich. Wer das Büro pünktlich verlässt, musste mit Kommentaren wie "So früh schon?" oder "Ist denn schon Feierabend?" rechnen. In der Teamkultur hatte ich den Eindruck, dass Überstunden als selbstverständliches Minimum angesehen wurden und sich dies auf die Wahrnehmung der eigenen Leistung auswirkte.
Für mich als Quereinsteiger war das Gehalt in Ordnung. Aus Gesprächen und Beobachtungen hatte ich jedoch den Eindruck, dass erfahrene Bewerber:innen mit niedrigeren Angeboten konfrontiert wurden.
Ich habe das Verhalten einiger Vorgesetzter als unprofessionell und nicht wertschätzend erlebt. Bereits im alltäglichen Kontakt, etwa bei der Begrüßung, fielen gelegentlich Kommentare, die ich als unangemessen empfand.
Offene Kommunikation wird offiziell betont, in der Praxis ist sie jedoch oft einseitig. Informationen über gekündigtes (Key-)Personal oder neue Prioritäten erfährt man meist nur zufällig oder sehr spät. In Zielgesprächen lag der Fokus häufig auf dem Verhalten anderer Kolleg:innen, was ich als unangenehm und unangebracht empfand.