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ruf 
Jugendreisen
Bewertungen

70 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

70 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

38 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 11 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Niemals wieder...

2,1
Nicht empfohlen
Hat bei ruf Jugendreisen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Manche Kollegen, teils schöne Orte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohn, kein freier Tag, Anreise teils von Städten die über 500km entfernt sind, Arbeitszeiten, Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz, gleiche Qualität in allen Destinationen, mehr um die Mitarbeiter kümmern (auch bei Krankheit)

Arbeitsatmosphäre

War als Küchenkraft an verschiedenen Orten. Kam meist sehr aufs Team und dem Chefkoch an.

Image

Image nach aussen scheint gut zu sein, hab bei meiner letzten Saison niemanden kennengelernt der danach geblieben ist

Work-Life-Balance

Von 10-18 Uhr plus Küchenputz um 22 Uhr und teilweise noch Essensausgabe um 24 Uhr, wird als Teilzeit deklariert. Beim Seminar wurde damit geworben dass man auch Zeit hat mal an den Strand zu gehen oder etwas zu unternehmen, da man ja nur den halben Tag arbeitet.

Gehalt/Sozialleistungen

Ist halt ehrenamtlich. Wobei das meines Erachtens Ausbeutung ist. Aber ich war damals jung und naiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wurde getrennt, auch wurde in manchen Destinationen auf regionale Produkte geachtet. Bei anderen war es teils das billigste vom billigsten.

Kollegenzusammenhalt

Teamabhängig. Hatte von Horrorteams bis echte Traumteams alles mal.
Hab es auch erlebt dass ich beschimpft wurde weil ich aus Gesundheitlichen Gründen abreisen musste. Hatte auch mal eine allergische Reaktion und die Kollegin hat mich liegen gelassen. Erst der Chefkoch hat mich dann in die Klinik gebracht. Durfte am gleichen Nachmittag wieder in die Küche, statt mich zu schonen wie der Arzt es empfohlen hat

Umgang mit älteren Kollegen

Mit Ende 20 ist da scheinbar Schluss, dementsprechend schwer zu sagen

Vorgesetztenverhalten

Wieder sehr unterschiedlich. Hatte teils sehr kompetente Chefköche, teilweise aber auch sehr gestresste und launische

Arbeitsbedingungen

Wenn man Pech hat kocht man in einem stickigen Zelt bei knapp 40 Grad. Im Hotel musste man sehr lange Fußwege von der Küche zur Essensausgabe zurücklegen

Kommunikation

Katastrophal. Bei meinem letzten Mal wusste ich bis zum Abreisetag nicht wo ich überhaupt eingesetzt werde (Hotel oder Camp). Auch werden häufig leere Versprechungen gemacht, ala nächste Saison kommst du dann aber wirklich in deine Wunschdestination, nächste Woche wird es weniger stressig, nächste Woche darfst du auch mit auf einen Ausflug....

Interessante Aufgaben

Teilweise 8h am Stück Spülen. Hat mit Abwechslung wenig zu tun. Jeden Tag die gleichen Aufgaben.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Gut - bis man unter die Decke schaut - als Teamer/in bei RUF

3,3
Nicht empfohlen
Hat bei ruf Jugendreisen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist wirklich Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Buchstäblicher geht es nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie angesprochen. Ich würde mir wünschen, für so einen Job wirklich Mindestlohn zu bekommen und nicht maximal etwa 20€/Tag, aber da kann RUF nichts für und das Büro muss wettbewerbsfähig bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Macht den Bewerbungsprozess durchsichtiger. Besonders für die begehrten Jobs, die in so geringer Stückzahl verfügbar sind braucht es dringend Möglichkeiten, zu erfahren warum Person A genommen wurde und nicht Person B.

Und bitte findet eine Möglichkeit dass dieser Verkaufsdruck für die Teamer aufhört. Egal ob das vom Büro so gebilligt ist, oder KOs da ihre eigenen Süppchen in den Destis kochen.

Für Teamer die mehr als zwei Wochen bleiben wäre außerdem ein Schema gut, nach dem Teamer auch mal geschont werden. Oft ist es nur möglich, mal einen Abend nicht in die Disco zu gehen, wenn man krank ist und die KOs Mitleid haben.

Arbeitsatmosphäre

Ich bewerte hier die Erfahrung als Teamerin - und die Arbeitsatmosphäre da ist sicher nicht schlecht. Wirklich gut ist sie aber auch nicht immer. Man bekommt von RUF das Rundum-Paket (Anreise, Unterkunft, Verpflegung) gestellt, aber muss sich da teilweise wirklich verbiegen.
Die Abfahrt mit dem Bus ab Dresden, obwohl man in Bielefeld wohnt? Passiert.
Man wird von RUF in einem höchstens zweitklassigen Hotel untergebracht während die Teilnehmer, die man betreuen soll, in einem anderen Hotel am anderen Ende der Stadt wohnen? Passiert.
Man kann die Verpflegung nicht wahrnehmen, weil man Teilnehmer bei der Polizei abholen muss? Passiert.
Das sind alles keine Regelfälle, aber sie passieren leider zu oft für ein Unternehmen, das Marktführer sein will.
Dazu kommt, dass die Führungskräfte (KOs, die Chefreiseleiter vor Ort) meistens einen riesigen Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre haben - dazu mehr im entsprechenden Punkt.

Image

Man gilt als die Spießer unter den Teamern von anderen Anbietern, aber da gewöhnt man sich dran.

Work-Life-Balance

Da darf man sich nichts vormachen, die existiert nicht. Wenn man im Einsatz ist, ist am 24/7 im Einsatz. Im Friendsclub kann das ein Teilnehmern mitten in der Nacht mit Heimweh sein, in den spanischen Destis ein kotzender Teilnehmer im Zimmer. Das Langzeitteam veranstaltet hin und wieder etwas, was man "Teamglück" nennt, da wird dann mal einen Abend lang ein Film geschaut, aber selbst da wurde ich schon raus geholt, weil ein Teilnehmer von mir sich in den Finger geschnitten hatte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht ernsthaft bewerten. Müll wurde in den Destis, wo ich war, nach Möglichkeit getrennt wenn es in dem Land überhaupt gemacht wurde.

Kollegenzusammenhalt

In der Regel ist der gut. Den Abzug bist es aber ganz klar für das, was ich von männlichen Kollegen erlebt habe. Ja, auch von den Teilnehmern wird man, je später es am Abend ist, unpassend angebaggert, aber zu später Stunde auch immer mal wieder von anderen Teamern, die zu tief ins Glas geschaut haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich zähle mit Ende Zwanzig aber auch schon zum "alten Eisen" bei RUF. Deshalb meine ich mich mit "ältere Kollegen". Und kann mich nicht beklagen.

Vorgesetztenverhalten

1. Die KOs - Die Chefreiseleiter vor Ort sind die unangefochtenen Bosse in den Destis - das ist auch sinnvoll so. Und es gibt KOs, die gut sind. Die findet man aber meiner Erfahrung nach nicht in den großen Destis. Bei RUF arbeiten (fast) Alle in den Destis ehrenamtlich, bezahlt über Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale.
Die KOs hingegen sind für den Zeitraum ihres Einsatzes befristet bei RUF angestellt. Und ob die wieder genommen werden, hängt von ihrer Leistung ab. Dazu kommt, dass die KOs für die Ticketverkäufe (Discos, also in manchen Destis jeden Abend) Provision bekommen. Manche KOs machen daraus für die Teamer einen richtigen Verkaufsdruck. Gehen nur 50% der Teilnehmer in die Disco ist das Gespräch mit dem KO bei Manchen vorprogrammiert.
2. Die Auswahl für besondere Jobs - ich habe einmal das Interesse geäußert, etwas "mehr" als nur reine Teamerin sein zu wollen. Der Mitarbeiter im Büro erklärte mir ziemlich unverholen, dass ich dafür mit ihm schlafen müsste. Ich kann hier nicht mehr dazu schreiben, dafür ist kein Platz - aber es ist auffällig, dass in einem Jobprofil fast nur Frauen arbeiten. Leider machte eine Freundin die Selbe Erfahrung bei ihrer Bewerbung.

Arbeitsbedingungen

Wenn man weiß, worauf man sich einlässt. Teamerin zu sein ist kein 9 to 5 job und RUF kommuniziert das auch gut.
Abzüge gibts für das unter Vorgesetztenverhalten beschriebene und für die Tendenz von RUF, Teamer mit unmöglichen Aufgaben zu konfrontieren. Ein Freund von mir musste in einer Desti 2 Meetings gleichzeitig teamen - in Hotels an vollkommen anderen Ecken der Stadt. Anstatt dass die KO ein Meeting übernimmt, sowas.
Aber auch da gibt es in der Branche schlimmeres.

Kommunikation

Das RUF Büro kommuniziert gut - keine Frage. Mit einem Stern Abzug dafür, dass man auf das Büro zukommen muss, wenn es nicht um etwas geht was akut mit dem gerade anstehenden Einsatz zu tun hat. Zwischen den Saisons bekommt man Informationen nur auf Nachfrage, selbst wenn das die eigene "Weiterbildung" im Haus betrifft.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt beschränkt sich für Teamer auf das Maximale, was aus Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale raus geholt werden kann. Will man mehr arbeiten - macht man das ohne dafür bezahlt zu werden. Sonst müsste RUF einen sozialversicherungspflichtig anstellen.
Ich will nicht über RUF meckern, so arbeitet die gesamte Branche, aber ich finde es bedarf dringend politisch einer Diskussion ob solche Zustände angemessen sind.

Gleichberechtigung

Ja - ist vorhanden. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Interessante Aufgaben

Ja, aber man muss sie sich machen - wenn man denn (s. Vorgesetztenverhalten) dafür überhaupt genommen wird. Für Fernreiseleiterinnen gibt es zB. bei RUF kaum Stellen.
Als Teamerin kann man sich die Arbeit mit kreativen Workshops interessant machen, da ist wirklich was drin. Ich habe aber zB eine Tour lang als Sprachteamerin ausgeholfen, und ich bin froh, dass es meine einzige war. Kreativität war da nicht - ich musste mir meine Stunden aus dem Katalog auswählen und musste sie so durchführen. Das mag für manche passend sein, ich habe mich dabei einfach nur komplett mies gefühlt.

Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian DiekmannHead of HR Department

Liebe ehemalige Teamerin bzw. Cookie,
vielen Dank für deine ausführliche Bewertung! Ich freue mich, dass du, so lese ich es heraus, offensichtlich mehrfach für ruf Jugendreisen in den Sommermonaten tätig warst und somit vielfältige Erfahrungen sammeln konntest.
Ich lese viel positives Feedback, aber auch einige kritische Anmerkungen für die ich sehr dankbar bin und die wir intern auch noch einmal thematisieren werden.
Ganz wichtig ist mir jedoch, dich direkt auf den Punkt 2 unter der Kategorie „Vorgesetztenverhalten“ anzusprechen. Die von dir geschilderten Vorwürfe haben mich sehr erschrocken weil ich weiß, wie professionell und akribisch unsere Mitarbeiter:innen (z. B. das von dir thematisierte Jobprofil des sogenannten KO) ausgewählt und ausgebildet werden. Die von dir getätigte Aussage über einen Kollegen aus dem Büro ist ein Vorwurf, den ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, aber natürlich sehr ernst nehme. Wenn sich ein solcher Vorwurf bestätigen würde, dann hätte er selbstverständlich Konsequenzen. Ich, als Personalleiter bei ruf Jugendreisen, muss und möchte daher diesem Vorwurf nachgehen. Daher benötige ich bitte unbedingt weitere Informationen von dir zu dem geschilderten Vorfall.
Ich biete dir gern an, dich streng vertraulich an meine Kollegin Susanne Stuke zu wenden. Als Teamerin bzw. Cookie hast du ihren Namen wahrscheinlich schon einmal gehört, da sie bei ruf in der „Akademie“ tätig ist und somit zukünftige Teamer:innen, etc. ausbildet. Susanne ist außerdem eine Art „Vertrauensperson“ bei ruf Jugendreisen die speziell geschult ist und tätig wird, wenn wir z. B. von Jugendlichen während unserer Reisen von häuslicher Gewalt in den Familien Kenntnis erhalten.
Ich möchte dich daher bitten Susanne zu kontaktieren, damit wir dem Vorwurf nachgehen und ggfls. handeln können. Meld‘ dich doch bitte unter der Telefonnummer 0521962720 und lass dich dort direkt mit Susanne verbinden.
Selbstverständlich kannst du dich auch direkt vertraulich an mich wenden und wir telefonieren. Das kann ich dir nur auf diesem Wege über kununu anbieten, da die Bewertung ja anonym ist.
Vielen Dank für deine Unterstützung!

Ein guter Start ins Berufsleben

3,9
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei ruf Jugendreisen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die lockere Atmosphäre, die Kollegen sind sehr freundschaftlich, man durchläuft alle Abteilungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

geringe Ausbildungsvergütung


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

Teilen

moderner Arbeitgeber mit coolen Produkten, dennoch Verbesserungspotential

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ruf Jugendreisen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Arbeitsplatz, tolle Produkte, fantastische Partys und Betriebsausflüge

Verbesserungsvorschläge

Vermögenswirksame Leistungen anbieten,

Arbeitsatmosphäre

Super moderne Arbeitsplätze, tolles Gebäude, kostenloser Kaffee und Wasser, Mitarbeiter Kühlschrank mit Softgetränken und Bier, hier kommt man gerne zur Arbeit.

Image

Das Image nach außen ist sehr gut. Davon profitiert ruf Jugendreisen extrem. Vor allem wenn es um Besetzung entsprechender Jobposition dient. Viele Bewerber sind ehemalige ruf Teamer, welche aus intrinsischer Motivation zu diesem Unternehmen wollen und daher auch die ein oder andere Einsparung( Wie beim Thema Gehalt) akzeptieren.

Work-Life-Balance

Ich kann hier nur für mich sprechen. Gleitzeit war vorhanden. Ich kam damit gut zurecht, andere Positionen haben in der Hauptsaison natürlich ein sehr hohes Arbeitsaufkommen.

Karriere/Weiterbildung

Meines Erachtens sieht es hier eher schlecht aus. Viele Positionen werden extern besetzt. Innerhalb des Unternehmens wurde mir keine Weiterbildung oder ähnliches angeboten.

Gehalt/Sozialleistungen

Keine Vermögenswirksamen Leistungen
Keine Arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge
Gehalt ist auch stark ausbaufähig, klar die Tourismusbranche ist nicht für hohe Gehälter bekannt, dennoch werden Überstunden/ Arbeiten am Wochenende normal vergütet und auch als normal angesehen.
Kein Betriebsrat

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier ist einiges passiert und ruf Jugendreisen macht sehr viel für den Umweltschutz.

Kollegenzusammenhalt

Viele sind miteinander befreundet und leben das Thema ruf Familie.

Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Absolut top, diejenigen welche "alt" sind gehören zum Stamminventar der Ruf Familie und der Umgang ist super.

Vorgesetztenverhalten

Hier kann ich leider kein Lob aussprechen.
Prinzipiell ist das Vorgesetztenverhalten sehr gut, bei mir persönlich war es eher stets bemüht. (klare Ausnahme mein Personalchef, der war TOP)
Zielvereinbarungsgespräche wurden immer zu spät geführt, der Vertrieb war aber schon voll im Gange.
Die Ziele wurden einfach benannt, egal ob realisierbar oder nicht.
Man musste neue Aufgaben einfordern.. / Arbeitsaufwand war saisonal bedingt in manchen Monaten so hoch, das keine vertriebliche Qualität gewährleistet werden konnte und es wurde immer nur mit temporären "Alternativlösungen" gearbeitet um das Feuer zu löschen.

Feedbackgespräche gab es am Anfang, dann wurden auch diese nicht mehr für relevant gehalten.

Allg. kann ich nur hoffen dass die Begriffe wie gute Kommunikation/Feedback und vor allem Wertschätzung in Zukunft besser von der obersten Führung gelebt werden.

Auch bei Zukunftsentscheidungen wurden leider Personen, welche sich mit der Thematik sehr gut auskennen, gar nicht erst gefragt.

Arbeitsbedingungen

Hier gibt es nichts zu bemängeln, im Gegenteil. TOP Ausstattung.

Kommunikation

Hier kommt es ganz auf den Vorgesetzten an und in welcher Position du arbeitest. Prinzipiell ist es aber ok. Intern wird über MS Teams kommuniziert, was eine gute Sache für den Austausch ist.

Gleichberechtigung

100% Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

relativ monotoner operativer Vertrieb, wenn neue Aufgaben hinzugekommen sind, dann aus Eigeninitiative. Potentiale werden nicht voll ausgeschöpft.

Arbeitgeber mit Herz

4,8
Empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Produktion bei ruf Jugendreisen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vertrauen in die Mitarbeiter, jederzeit ein offenes Ohr, sehr lösungsorientierte Arbeitsweise.

Verbesserungsvorschläge

Bleibt so wie ihr seid!

Arbeitsatmosphäre

Freundschaftlicher und wertschätzender Umgang miteinander.

Image

Locker, professionell und wertschätzend.

Work-Life-Balance

Gleitzeit- und Home-Office-Möglichkeiten werden angeboten. In den Sommermonaten ist das Arbeitsaufkommen oft sehr hoch. Dafür gibt es in den Wintermonaten Zeit für lange Urlaubsreisen.

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb des Unternehmens besteht die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Zusätzlich werden immer mal wieder Seminare angeboten.

Gehalt/Sozialleistungen

Typisches Gehalt für die Touristik. Aber mit der Möglichkeit von Bonuszahlungen, Dienstwagen oder Bahn Cards.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Besonders in der letzten Zeit wurde viel im Bereich Nachhaltigkeit getan und Maßnahmen verabschiedet, um sich kontinuierlich in diesem Bereich zu verbessern.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist einzigartig. Bei ruf entstehen Freundschaften für's Leben.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden sehr wertschätzend behandelt. Generell ist ruf eher ein junges Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Alle sind per Du. Die Türen der Vorgesetzten stehen immer offen und sie sind sehr darauf bedacht Lösungen bei Problemen zu finden.

Arbeitsbedingungen

Ergonomische Stühle und Tische, Klimaanlage, Laptops zur Home-Office-Nutzung.

Kommunikation

Durch wöchentliche Teammeetings werden alle Mitarbeiter regelmäßig über Änderungen/Neuerungen informiert.

Gleichberechtigung

In der Managementebene sind fast ausschließlich Männer tätig.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr vielfältig und zu jeder Saisonzeit verschieden.

Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian DiekmannHead of HR Department

Vielen Dank für diese tolle Bewertung. Das lasse ich gern so stehen und wir werden natürlich weiterhin alles dafür tun, dass sich die Kollegen/innen bei ruf wohl fühlen und sich weiterentwickeln können.

Guter Ausbildungsbetrieb - weiterzuempfehlen!

4,4
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei ruf Jugendreisen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

lockere und freundschaftliche Atmosphäre, vielseitige Einblicke in unterschiedliche Abteilungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

recht geringe Ausbildungsvergütung

Arbeitsatmosphäre

Durchweg gut, locker und fröhlich. Alle sind per Du, auch mit der Geschäftsführung. Zusammenarbeit ist auch Abteilungsübergreifend immer gut und reibungslos gewesen.

Karrierechancen

In der Regel stehen die Chancen nach der Ausbildung bei ruf übernommen zu werden recht gut. Ist das der Fall wird einem zumeist ein weiterer befristeter Vertrag für ca. 2 Jahre angeboten. Weiter- oder Fortbildungsmöglichkeiten die über kleinere Schulungen hinaus gehen werden meines Wissens nach nicht aktiv angeboten. ruf macht durch seinen guten Ruf bei anderen Unternehmen z.B. im Bewerbungsgespräch immer einen guten Eindruck und eignet sich eher als "Sprungbrett" als um eine langfristige Karrierechance.

Arbeitszeiten

Dank Gleitzeit super flexibel. So man nicht an feste Telefonzeiten gebunden war konnte man sich den Tag selber einteilen, auch mal später kommen oder sich für Termine zwischendurch mal eine Stunde rausnehmen. Überstunden wurden im digitalen Zeitkonto erfasst und konnten abgefeiert werden.

Ausbildungsvergütung

Orientiert sich am Azubi-Mindestlohn. Besonders wenn man für seine Ausbildung nach Bielefeld zieht ist es schwierig, alleine damit einen Lebensunterhalt zu finanzieren, wenn man keine externen Hilfen wie Unterstützung der Eltern oder Berufsausbildungsbeihilfe in Anspruch nimmt.

Die Ausbilder

Mit der Ausbilderin selbst hatte man eher selten zutun. Nichtsdestotrotz hatte immer jemand aus dem Personalbüro ein offenes Ohr und hat bei allen Anliegen unterstützt.

Spaßfaktor

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern bei ruf ist einzigartig und sehr gut. Besonders auf den gemeinsamen kleinen (z.B. gemeinsames Mittagessen, Abteilungs-Grillen o.Ä.) oder großen Events (Season Opening, Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern) kam der Spaß nicht zu kurz. Auch während der ganz normalen Arbeitszeit ist die Stimmung meistens echt gut, locker und man hat viel Spaß miteinander.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben entsprechen oft klassischen Azubi-Tätigkeiten, sprich einfacheren, kleineren Aufgaben. Gelegentlich kann man eigenständige und langfristige Projekte angehen, bei denen man auch ein wenig mehr Verantwortung trägt, das hängt aber stark von der Abteilung ab in der man gerade eingesetzt ist. Besonders im Verkauf/Kundenbetreuung ist die Arbeit nach einer Einarbeitungsphase praktisch die Gleiche wie die der Festangestellten, in anderen Abteilungen geht die Arbeit über kleinere "Azubi-Aufgaben" zumeist nicht hinaus.

Die größte eigenständige Aufgabe ist die jährlich stattfindende Weihnachtsfeier, die von den Azubis geplant und auch umgesetzt wird. Die Planung beginnt schon mehrere Monate im Vorfeld und schließt alle Azubis mit ein. Großer Pluspunkt ist das Gruppengefüge unter den Azubis, das durch die gemeinsame Arbeit immens gestärkt wird. Großer Minuspunkt ist das die körperliche Arbeit ( z.T. auch zu später Stunde) durchaus auszehrend ist und nur wenig mit dem eigentlichen Sinn und Zweck der Ausbildung zutun hat. Immerhin bekommt man die Zeit als Überstunden gutgeschrieben, die man dann in Erholung investieren kann.

Variation

Man durchläuft während der Ausbildung viele verschiedene Abteilungen und dadurch hat man (besonders im Vergleich zu einer Ausbildung im Reisebüro) ein riesiges Portfolio an Aufgaben und Tätigkeitsbereichen, in die man während seiner Ausbildung unterschiedlich lange hereingeschnuppert hat. Letztendlich bekommt jeder Azubi eine individuelle Ausbildung, je nachdem wie lange man in welcher Abteilung eingesetzt wird. Mit Abteilungen wie dem Marketing bekommt man die Möglichkeit, auch mal über den touristischen Tellerrand hinaus zu blicken.

Außerdem wird man zum Reiseleiter ausgebildet und bekommt die Möglichkeit, einen einwöchigen Saison-/Außendiensteinsatz in einem Reiseziel als Dienstreise zu absolvieren um Eindrücke von vor Ort und der Arbeit mit Gästen zu gewinnen.

Respekt

Die Festangestellten gehen alle sehr freundlich und respektvoll mit den Azubis um und nehmen sich auch Zeit, Fragen zu beantworten oder zu helfen wenn es an der ein oder anderen Stelle noch nicht ganz rund läuft. Man musste nie Angst davor haben, um Hilfe zu bitten. Die Azubis werden auch in außerberufliche Aktivitäten mit eingebunden und man fühlt sich dadurch top ins Gruppengefüge integriert.

Top Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Produktion bei ruf Jugendreisen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- den lockeren, sehr freundschaftlichen Zusammenhalt aller Kolleg:innen vom Auszubildenen bis zur Geschäftsleitung
- ich bin immer gerne zur Arbeit gefahren

Arbeitsatmosphäre

- sehr persönlicher, lockerer Umgang zu allen Kolleg:innen
- per Du Mentalität zu allen Mitarbeiter:innen
- man braucht keine Scheu haben bei Fragen oder Problemen auf andere zuzugehen
- Meetings sind professionell als auch locker (Lachen erlaubt)
- Pausen werden oft zusammen abgehalten, bei schönem Wetter auch in der Sonne
- Gleitzeit (mit KAZ) ermöglicht einem den Tag freier zu gestalten
- regelmäßige, mühevoll vorbereitete Veranstaltungen sorgen auch für einen außerberuflichen Austausch und engen Zusammenhalt

Work-Life-Balance

vor allem in den Sommermonaten wird viel gearbeitet, liegt selbsterklärend am Tourismus und Saisongeschäft
- Ausgleichsmöglichkeiten sind zu anderen Jahreszeiten jederzeit möglich
- nach Wochenendseminanren o.Ä. stehen auch kurzfristig Ausgleichstage an

Karriere/Weiterbildung

- ruf bietet eigene Seminare für die Mitarbeiter:innen
- wenn man Wünsche zu Fortbildung o.Ä. hat, darf man diese äußern und es wird nach Möglichkeiten gesucht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- sehr engagiert im Klimabereich, Reisen finden CO2 neutral statt
- in den Zielgebieten arbeitet man mit lokalen Lieferanten zusammen

Kollegenzusammenhalt

top!
grunsätzlich sind alle sehr hilfsbereit, an Lösungen wird gemeinsam gearbeitet

Vorgesetztenverhalten

- stets freundlich, höflich, wertschätzend und auf Augenhöhe
- fordernd und fördernd

Arbeitsbedingungen

- ergonomische Bürostühle und -tische
- Kühlschränke für das eigene Mittagessen, dazu nutzbare Mikrowellen
- Home Office Möglichkeiten werden jedem ermöglicht, wenn nötig
- technische Ausstattung für HO vorhanden
- Ein Cafe als Pausenraum für alle Mitarbeiter:innen
- gekühlte Getränke zum Selbstkostenpreis
- Wasser und Cafe for free all you can drink

Kommunikation

- es finden regelmäßige, teils wöchentliche JourFix statt, jeweils in den Teams als auch abteilungsübergreifend
- wichtige, notwendige Informationen werden transparent weitergegeben
- bei Unklarheiten darf man jederzeit nachfragen

Interessante Aufgaben

Mein Aufgabengebiet war stets abwechsungsreich und interessant. Kein Tag gleicht dem anderen, kein dem Jahr dem davorgegangenen.

Abwechslungs ist garantiert!


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian DiekmannHead of HR Department

Wow, danke für dieses umfassende, positive Feedback! "Top Arbeitgeber" hören wir natürlich sehr gern. Es zeigt, dass wir, auch in aktuell schwierigen Corona-Zeiten, viel im Sinne der Mitarbeiter tun. Schön, dass auch das große Engagement von ruf zum Thema "Nachhaltigkeit" von dir wahrgenommen und positiv bewertet wird. Da werden wir auch in Zukunft als Arbeitgeber sehr verantwortungsbewusst handeln.

Interessante und spaßige Ausbildung, aber nichts für immer

3,7
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei ruf Jugendreisen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

+Flache Hierarchien
+Lockeres Miteinander
+abwechslungsreiche Ausbildung
+Junge Kollegen
+viele Azubis
+Auch nach der Arbeit gemeinsame Unternehmungen
+offenes Feedback bei Abteilungswechsel

Alles in allem fand ich meine Ausbildung bei ruf klasse und bin sehr froh sie dort gemacht zu haben. Sie hat mir viel für mein Berufsleben gebracht, aber dauerhaft bleiben tun nur die wenigsten nach ihrer Ausbildung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Bezahlung (sowohl während als auch nach der Ausbildung)
-Fehlende Anerkennung von den oft sehr gut abgeschlossenen Ausbildungen. Es wurde immer als relativ normal angesehen, da so gut wie alle ruf Azubis sehr gut in der Schule waren.
-Urlaubsregelung für den Außendienst

Verbesserungsvorschläge

-Allen Mitarbeitern deutlich machen, dass Azubis nicht nur für unbeliebte Aufgaben genutzt werden sollen.
-Bessere Bezahlung
-Sonderurlaub vor den Abschlussprüfungen zum Lernen

Arbeitsatmosphäre

Flache Hierarchien und spaßiges Miteinander. Alle waren schon ab dem Assessment Center per Du. Man saß gerne mal zum Feierabend mit einem Bierchen zusammen oder war zusammen auf dem Weihnachtsmarkt. Neue Kollegen wurden nett aufgenommen, sodass man schnell Anschluss gefunden hat. Der Azubizusammenhalt war klasse.
Die Kollegen und die gute Atmosphäre untereinander waren für viele der Hauptgrund bei ruf auch nach der Ausbildung bleiben zu wollen.

Karrierechancen

Innerhalb des Unternehmens durfte man alle Reiseleiter Seminare machen, die angeboten wurden.
Eine Chance zur Übernahme hatte man nur, wenn gerade eine Stelle frei war.
Übernahmen fanden wenn dann nur in "niedrigeren" Jobs und befristet statt. Man hatte dann erst mal die gleiche Stellung/Jobbezeichnung (& wahrscheinlich ähnliches Gehalt) wie Werkstudenten. Das war für mich nicht die passende Wertschätzung einer abgeschlossenen Ausbildung und 3 Jahre Erfahrung im Unternehmen. Viele ehemalige haben auch gesagt, dass man auch nach Übernahme bei einigen in Gedanken "der Azubi" bleibt.
Ruf ist im touristischen Markt bekannt und wird daher für viele eher als gutes Sprungbrett angesehen und nicht als dauerhafter Arbeitgeber.

Arbeitszeiten

In den meisten Abteilungen gab es flexible Arbeitszeiten. In manchen Abteilung musste man hin und wieder am Wochenende arbeiten. Jedoch gab es ein sehr faires System zum Überstundenabbau in ruhigeren Monaten.
Wer länger/öfter als eine Woche in den Außendienst wollte, musste sich Urlaub nehmen. Das hab ich persönlich nie verstanden, da die Erfahrungen aus dem Außendienst so so so stark von Vorteil für die Büro Tätigkeiten waren.

Ausbildungsvergütung

IHK Mindestlohn, also nicht viel.
Wenn man das Glück hatte übernommen zu werden, war das Einstiegsgehalt unter dem Tarifvertrag, also bekam man selbst für die Branche nicht viel.
Die meisten bei ruf schließen mit sehr sehr guten Noten die Ausbildung ab, haben 3 Jahre abteilungsübergreifende, praktische Erfahrung im Unternehmen und machen einen top Job, bekommen aber dennoch kaum mehr als Mindestlohn. Viele ehemalige Azubis fühlen sich deshalb nicht wertgeschätzt und gehen nach 1-2 Jahren.
Weihnachts-/Urlaubsgeld gab es keins.

Die Ausbilder

Es gab in vielen Abteilungen kompetente Ansprechpartner, die einen gut angelernt haben. Mit der offiziellen Ausbilderin hatte man aber eher selten zu tun.

Spaßfaktor

Durch das lockere Miteinander hatte man oft sehr viel Spaß auf der Arbeit und hat auch viel miteinander gelacht.

Aufgaben/Tätigkeiten

In vielen Abteilungen bekam man coole Aufgaben und hat auch viel Verantwortung übernommen. Die jährliche Weihnachtsfeierplanung als Projekt war immer eine sehr spaßige Zeit.
Jedoch war man bei diversen Leuten auch der typische Azubi, der die unbeliebten Aufgaben machen durfte. Oft wurde man nur zum Protokollschreiben zu Meetings eingeladen.

Variation

Man durchlief in seiner Ausbildung viele verschiedene Abteilungen, wodurch man große Abwechslung hatte. Veranstaltungen haben eine angenehme Abwechslung zum Büroalltag geboten. Je nach Abteilung durfte man im Sommer auch in den Außendienst.

Respekt

Alle war stets respektvoll und freundlich zueinander. Es gab ein paar Ausreißer und Lästerer, aber die gibt es ja überall.

Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian DiekmannHead of HR Department

Liebe Kollegin bzw. lieber Kollege,
toll, dass du dir Zeit für eine so ausführliche Bewertung genommen hast. Wir freuen uns besonders, dass du in den Genuss des großen Teamzusammenhalts und und des typischen ruf Feelings gekommen bist. Dass du dich teilweise von einzelnen Kollegen/innen nicht entsprechend wertgeschätzt fühlst ist schade, und natürlich steht unsere und meine Tür bei solchen Problemen immer offen. Denn das respektvolle Miteinander ist etwas, das ruf auszeichnet, und daran halten wir fest.
Das von dir tlw. kritisch angemerkte Thema "Übernahme" möchte ich gern faktisch darlegen und widerlegen: Seit 2016 haben wir 87% der Azubis, die ihre Ausbildung mindestens 2,5 Jahre absolviert haben, ein Übernahmeangebot gemacht. Lediglich den restlichen 13% konnten oder wollten wir kein Angebot machen.
Die Karrierewege der Azubis bei ruf waren oder sind dann ganz unterschiedlich verlaufen: Manche sind im touristischen Bereich tätig, andere wiederum haben Chancen im (Online) Marketing oder Personalbereich erhalten und diese genutzt. Einige ehemalige Azubis studieren inzwischen oder sind in anderen Unternehmen gelandet. Für die sind wir dann gern das "Sprungbrett". Wie in der Touristik und bei anderen mittelständischen touristischen Reiseveranstaltern üblich zahlen wir nach der Übernahme ein tarifliches Gehalt, das nicht mit einer Vergütung für Werksstudenten gleichzusetzen ist. Darüber hinaus bieten wir Zuschüsse zum Fahrkartenabo oder Rabatte bei Kooperationspartnern, sowie die Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung im ruf-Außendienst und den dazugehörigen Seminaren. Nicht zu vergessen sind auch unsere sehr besonderen Feiern und Betriebsausflüge!
Wir freuen uns aber in jedem Fall, dass dein Ausbildungsfazit ein positives ist, denn der Nachwuchs und die -förderung ist und war schon immer ein zentrales Thema bei ruf.

Mehr als nur ein Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ruf Jugendreisen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Freundschaftlich und kooperativ trifft es am ehesten. Und es ist oft sehr lustig - dabei trotzdem professionell und anspruchsvoll. Für viele ist ruf mehr als nur Arbeit, sondern ein Teil der Lebensgestaltung.

Image

ruf Jugendreisen ist seit vielen Jahren der Marktführer, da es der Firma immer wieder gelingt eine gute Balance zwischen Betreuung / Aufsichtspflicht und Inhalte / Party / Spaß zu finden. Jugendliche und ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt, gleichwertig neben den Saison-Mitarbeitern und ihren Entwicklungsmöglichkeiten. Daraus ergibt sie eine hohe Identifikation sowohl der Reisenden, als auch der Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Es gibt Kernarbeitszeiten, ist aber alles sehr flexibel. Home-Office ist für viele möglich. Belastung ist saisonal unterschiedlich, im Sommer manchmal an den Belastungsgrenzen, kann aber in ruhigeren Zeiten kompensiert werden.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildung wird unterstützt, muss aber vom Mitarbeiter kommen. Schnelle Aufstiegschancen gibt es kaum, da es wenige Hierarchie-Ebenen gibt und die vorhandenen Positionen von jungen KollegInnen belegt sind. Wer länger bleibt und will, hat gute Chancen.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Bezahlung liegt leicht über den branchenüblichen Tarifen. Reich wird man als Angestellter im Tourismus nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein umfassendes Nachhaltigkeitsprogramm ist angekündigt.

Kollegenzusammenhalt

Die besten Kollegen der Welt: Sehr hilfsbereit, wenig bis kein Hierarchie-Gerangel, viel privater Kontakt, gute Unterstützung in schwierigen Situation.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersschnitt liegt eher bei 30 Jahren. Es gibt keine erkennbare Diskriminierung aufgrund des Alters, es gibt aber auch niemanden, der Ü60 ist.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier ist das Verhältnis freundschaftlich und kooperativ. Die Büro-Türen stehen offen, es gibt eine hohe Bereitschaft auf Vorschläge einzugehen und (gute) Ideen von Mitarbeitern umzusetzen. Leistung wird eingefordert, aber immer im fairen Bereich.

Arbeitsbedingungen

Sehr neue Büroräumlichkeiten
technisch sehr gut ausgestattet
höhenverstellbare Schreibtische
Ruhearbeitsplätze
Sehr gute Kaffeemaschine mit individuellen Programmen wie Lloret Spezial (5 Espresso mit etwas Milch)
Eigenes Cafe für Pausen, mehrere Mikorwellen und manchmal wird für alle gekocht
Flure und Büros sind leider etwas trist, keine Bilder oder Pflanzen

Kommunikation

Ausgeprägte Meeting und Feedbackkultur. Daneben gibt es Yammer, bzw. zukünftig Teams. Man bekommt alle Infos, die man braucht. Wandel könnte manchmal ausführlicher besprochen und erklärt werden.

Gleichberechtigung

Mehr Frauen in Führungsposition wären wünschenswert.
Nach meinem Eindruck gibt es jedoch keine erkennbare Benachteiligung.

Interessante Aufgaben

Jugendreisen ist per se ein interessantes und junges Produkt. Langweilige und uninteressante Aufgaben werden immer wieder automatisiert. Der Jugendreise Markt ist zudem ständig im Wandel, daher werden die Aufgaben auch über längere Zeit nicht langweilig.

Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian DiekmannHead of HR Department

Vielen Dank für diese positive, ausführliche und sehr informative Bewertung. Dieses Feedback freut uns natürlich sehr und es beschreibt sehr genau, was uns als Arbeitgeber ausmacht und wie wir arbeiten. Es freut mich sehr, dass ruf für dich "mehr ist als ein Arbeitgeber", wie in deiner Überschrift geschrieben.

FÜR KEIN GELD DER WELT NOCHMAL!!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei ruf Jugendreisen gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Glaubt mir hier will man keine Karriere machen!

Gehalt/Sozialleistungen

10 - 12 Euro pro Tag sind nicht unüblich!
Mittagessen gibt es nicht, obwohl mit Verpflegung geworden bist!
Vielleicht auch besser, weil das Essen echt sch**** ist!!!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sebastian DiekmannHead of HR Department

Liebe/r ehemalige/r Kollege/in,
offensichtlich warst du als ehrenamtlicher Mitarbeiter für uns als Reiseleiter o. ä. im Sommer irgendwo in Europa tätig. Diese Tätigkeit üben Jahr für Jahr weit über 1000 Menschen aus, ein Großteil davon über mehrere Jahre. Im Wesentlichen geht es den Reiseleitern/Innen im Rahmen der Tätigkeit um
"Persönlich wachsen - Spaß haben - sich engagieren" (www.ruf-akademie.de).
Außerdem ist es natürlich sehr reizvoll, diese Tätigkeit im sonnigen Ausland auszuüben.
Selbstverständlich müssen die Rahmenbedingungen bzgl. Unterkunft und Verpflegung passen. Da die Verpflegung ja die ist, die auch unsere Kunden bekommen, und wir aus Kundenbefragungen ausschließlich gute bis sehr gute Verpflegungsnoten erhalten wäre ich sehr daran interessiert, wo deiner Ansicht nach die Verpflegung nicht gut war. Dieses Feedback ist für uns sehr wichtig, damit wir uns verbessern können! Ich stehe dir daher gern für ein offenes Gespräch oder auch per E-Mail (sebastian.diekmann@ruf.de) zur Verfügung.

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