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ruf Jugendreisenals Arbeitgeber

Deutschland Branche Tourismus/Gastronomie
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Bewertungsdurchschnitte

  • 51 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (23)
    45.098039215686%
    Gut (13)
    25.490196078431%
    Befriedigend (5)
    9.8039215686275%
    Genügend (10)
    19.607843137255%
    3,44
  • 3 Bewerber sagen

    Sehr gut (2)
    66.666666666667%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
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    33.333333333333%
    3,43
  • 3 Azubis sagen

    Sehr gut (1)
    33.333333333333%
    Gut (1)
    33.333333333333%
    Befriedigend (1)
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    Genügend (0)
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Firmenübersicht

Wir sind Europas führender Veranstalter für betreute Jugendreisen. Jährlich verreisen ca. 50.000 Gäste zwischen 11 und 23 Jahren mit uns. Sie erleben eine unvergesslich schöne Zeit bei unseren vielfältigen Reisen.
Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg haben unsere rund 1.200 haupt- und ehrenamtlichen Reiseleiter*innen an weltweit 60 Urlaubszielen. Jedes Jahr suchen wir Verstärkung und bieten jungen Menschen die Chance, sich persönlich weiterzuentwickeln sowie eine tolle Zeit mit netten Leuten und an attraktiven Orten zu erleben.
www.ruf.de/jobs

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Spanien, Italien, Kroatien!

Oder doch lieber Schweden, Frankreich oder die Niederlande? Für die bevorstehende Saison suchen wir junge Leute zur Betreuung von Jugendlichen in zahlreichen Destinationen. Ob als Reiseleiterin, als Nachtwächter, als Cookie oder als Reinigungskraft – du hast viele Möglichkeiten, die Sommermonate an einem der schönsten Orte der Welt zu verbringen und dabei großartige persönliche und berufliche Erfahrungen zu sammeln. Erweitere deinen Horizont, erlebe ein Abenteuer und lass dir deinen Sommer bei ruf sogar als Praktikum anrechnen.

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Aus dem Gehalt wird allzu gern ein Geheimnis gemacht. Gemeinsam mit dir und Millionen anderen kununu Usern können wir für notwendige Gehaltstransparenz sorgen. So findest du den Arbeitgeber, der wirklich zu dir und deinen Vorstellungen passt.

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Kennzahlen

Mitarbeiter

80 in Bielefeld – 1.200 in der Welt

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Seit mehr als 35 Jahren veranstaltet ruf nun schon Reisen, die speziell auf die Bedürfnisse von jungen Menschen zugeschnitten sind. Qualität steht bei ruf Jugendreisen dabei traditionell besonders im Fokus. Es ist uns ein zentrales Anliegen und eine Verpflichtung, in jedem Bereich des Unternehmens das Beste für unsere jungen Kunden zu geben.

Perspektiven für die Zukunft

Jugendreiseleiterin an Bulgariens Goldstrand, Sprachlehrer in Frankreich, Nachtwächter in Schweden oder Cookie in Lloret? In unseren rund 60 Destinationen gibt es zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für junge Menschen, die sich einen Einstieg in die Tourismusbranche sichern oder ihre Semesterferien einfach in den beliebtesten Reisezielen Europas und der Welt verbringen wollen.

Und auch die Firmenzentrale in Bielefeld  das House of ruf  bietet berufliche Perspektiven in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen. Ob Marketing, Peronalwesen oder Produktentwicklung - bei uns kann sich jeder verwirklichen.

Und übrigens: Wir bilden auch aus! Tourismuskaufmann/-frau, Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation oder Kaufmann/-frau im E-Commerce.

Benefits

Gute Gründe für deinen Sommer bei ruf

Persönlich wachsen
Ein haupt- oder ehrenamtlicher Einsatz bei uns stärkt deine Persönlichkeit. Du findest bei uns Aufgaben für unterschiedliche Interessen und Talente. Mit wachsender Erfahrung kannst du Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen.

Eine tolle Zeit erleben
Du arbeitest an beliebten Urlaubsorten, lernst nette Leute kennen, knüpfst neue Freundschaften und gestaltest für Jugendliche einen unvergesslich schönen Urlaub. Das macht happy!

Berufliche Chancen verbessern
Du erhältst eine hochwertige Ausbildung, die mit mehreren Qualitätssiegeln ausgezeichnet ist. Bei deinem Einsatz sammelst du wertvolle Praxiserfahrungen. Das wird auch von anderen Arbeitgebern geschätzt und macht sich gut im Lebenslauf.

Scheine machen
Du erhältst Zertifikate für alle bei uns absolvierten Aus- und Fortbildungen sowie Praxis-Einsätze. In vielen Studiengängen wird ein ruf Einsatz als Pflichtpraktikum anerkannt.

Sicher sein
Du wirst von uns umfassend auf deinen Einsatz vorbereitet. Einsteiger*innen setzen wir immer an der Seite erfahrener hauptamtlicher Mitarbeiter*innen ein. Dein Engagement erfolgt in einem sicheren und professionellen Rahmen. Auf uns ist Verlass!

Teil der ruf Community werden
Nach deinem Einsatz bist du Teil der großen ruf Community. Du kennst in fast jeder großen Stadt Deutschlands jemanden, den du mal besuchen könntest.

Standort


  • Am Lenkwerk 11
    33609 Bielefeld
    Deutschland
Standorte Inland

Von Bielefeld in die Welt! In der ostwestfälischen Stadt am Teutoburger Wald befindet sich unsere Zentrale, das House of ruf. Hier machen etwa 80 Mitarbeiter*inne das ganze Jahr Urlaub – für andere! Und hier werden auch die rund 1.200 haupt- und ehrenamtlichen Reiseleiter*innen für ihren Einsatz in weltweit etwa 60 Urlaubszielen fit gemacht. Die ruf Akademie bietet Schlafplätze, Seminarräume und eine Lehrküche, und das alles im House of ruf in Bielefeld.

Standorte Ausland

Bei uns gibt es Jobs in der ganzen Welt! Zum Beispiel in Spanien, Italien, Bulgarien und Frankreich, aber auch in Schweden, Großbritannien, den USA und sogar Thailand oder Neuseeland.

Impressum

ruf Jugendreisen GmbH & Co. KG
Am Lenkwerk 11
33609 Bielefeld 
Tel.: +49 (0)521-96 27 20 
Fax: +49 (0)521-96 27 239 
E-Mail: info@ruf.de

Für Bewerber

Videos

VLOG #8 | Fazit eines Reiseleiters
JOB in der SONNE - Der NACHTWÄCHTER - ruf Reisen
JOB in der SONNE - Die SERVICEKRAFT - ruf Reisen
JOB in der SONNE - Der Sprachlehrer - ruf Reisen
JOB in der SONNE - Der COOKIE – ruf Reisen
JOB in der SONNE - Die REINIGUNGSKRAFT - ruf Reisen

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

  • Teamer*innen
  • Reiseleiter*innen für unsere betreuten Youngster-, Jugend-, Abi- und Partyreisen
  • Köche und Köchinnen, Küchenhilfen, Foodies
  • Servicekräfte
  • Reinigungskräfte
  • Nachtwächter*innen
  • DJs
  • Materialteamer*innen
  • Animateure und Animateurinnen

Gesuchte Qualifikationen

  • erfolgreich absolviertes Grundlagenseminar der ruf Akademie
  • Erste-Hilfe-Nachweis (nicht älter als 2 Jahre)
  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis
  • je nach Jobprofil einen Rettungsschwimmschein in Bronze oder eine Belehrung vom Gesundheitsamt

Gesuchte Studiengänge

  • Lehramt
  • Sport
  • Oecotrophologie
  • Lebensmitteltechnik
  • Pädagogik
  • Soziale Arbeit
  • uvm.

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Aktiv sein, wo andere Urlaub machen!

In rund 60 Destinationen können unsere Mitarbeiter*innen die Welt kennenlernen. Wir bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten in den beliebtesten Reisezielen Europas, und unser junges und einzigartiges Fern- und Weltreiseprogramm sowie unser Winterangebot eröffnen zusätzliche Möglichkeiten.

Alle guten Gründe für einen Sommerjob bei ruf gibt's unter https://www.ruf.de/jobs/vorteile

Und auch in unserer Zentrale in Bielefeld, dem House of ruf herrscht der besondere ruf-Spirit. Moderne Arbeitsplätze, helle Räume, Ruhe- und Kreativ-Zonen, und unser Café Liebefeld, in dem auch an grauen Tage Urlaubsfeeling aufkommt. Im House of ruf findet außerdem die Ausbildung unserer Außendienstler*innen statt, mit hellen, modern ausgestatteten Seminarräumen, Ausbildungsküche und Unterkunft. Ganz nach dem Motto: "Von Bielefeld in die ganze Welt"!

Alle Vorteile von ruf als Arbeitgeber gibt es unter https://www.ruf.de/jobs/darum-ruf

Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Unsere Unternehmenskultur ist einzigartig: Vom Geschäftsführer bis zum Azubi – bei uns sind alle per Du. Die Arbeit macht Spaß, der Zusammenhalt ist groß, der besondere ruf-Spirit überall zu spüren. Für unseren Erfolg ist der Beitrag jedes einzelnen entscheidend.

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Wir lieben unser Produkt, und in unserem lebendigen Innovationsprozess sind Ideen und Kreativität sehr gefragt. Unsere Stärke ist es, immer wieder zeitgemäße und wegweisende neue Reisekonzepte für unsere Zielgruppe zu entwickeln. Unsere Konzepte sind nach pädagogischen Ansprüchen gestaltet und gleichzeitig auf die Wünsche unserer Kunden zugeschnitten. Eine Nähe zur jugendlichen Lebenswelt ist daher besonders wichtig.

Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

  • teamfähig
  • kommunikativ
  • Spaß am Umgang mit jungen Menschen
  • verantwortungsbewusst

Unser Rat an Bewerber

Sei wie du bist und zeig uns, wer du bist. Bei uns ist Vielfalt gefragt, deshalb findet viele Menschen bei uns ein passendes Jobprofil und einen passenden Einsatzort.

Bevorzugte Bewerbungsform

Auswahlverfahren

Für Jobs in der Welt nimmst du an einem mehrtägigen Vorbereitungsseminar teil. Danach schauen wir, in welchem Team wir dich gut einsetzen können, denn wir mischen immer gern erfahrene und neue Mitarbeiter*innen.

Berufsbilder

Cookie
Junior Marketing Manager
Nachtwächter
Reinigungskraft
Servicekraft Gastronomie
Teamer
Jugendreiseleiter
Travel Agent Trainee
Junior Product Manager

Cookie

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Wenn man im Außendienst für ruf arbeiten möchte, bewirbt man sich zunächst über ein Online-Formular. Wenn da soweit alles passt, erhält man im nächsten Schritt eine Einladung zum Seminar. Das Seminar dauert normalerweise 5 Tage, wird aber auch in Intensivform für 3 Tage angeboten. Hier lernt man neben den Küchengrundlagen wie Hygienevorschriften, Dekoration des Buffets und dem Kochen für große Mengen zusätzlich auch etwas über rechtliche Grundlagen, Gruppendynamik uvm.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Mir macht die Arbeit mit jungen Leuten Spaß und ich reise und koche gerne. Da ich nach dem Abitur viel Zeit hatte, war der Job als Cookie die ideale Möglichkeit, einen abwechslungsreichen Sommer am Meer zu erleben.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

In der Regel gibt es bei den Cookies immer 2 Schichten, die Früh- und die Spätschicht. Die Frühschicht kümmert sich um das Frühstück und den Brunch, die Spätschicht bereitet das Abendessen vor. Nach dem Abendessen hatten wir immer eine Teamsitzung mit der Küchencrew, in der wir den Tag reflektiert und die Aufgaben für den nächsten Tag besprochen und verteilt haben.

Die Zeit vor bzw. nach der Schicht steht jedem zur freien Verfügung. Meistens haben wir etwas zusammen unternommen, gemeinsam am Strand gechillt oder uns Fahrräder ausgeliehen und damit eine Tour gedreht. Manchmal hat man auch die Möglichkeit, mit auf einen Ausflug zu fahren.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Man lernt superviele tolle Menschen kennen, mit denen man als Team zusammenwächst. Ich persönlich hatte immer sehr unterhaltsame Schichten mit meiner Küchencrew. Man wächst aber nicht nur mit den Leuten aus der Küche zusammen, sondern auch mit den Teamern und der Materialcrew. Auch die Gäste sind total offen und freuen sich, wenn man etwas mit ihnen unternimmt. Ich habe den Lifestyle im Camp sehr genossen, da man den ganzen Tag draußen war, die Schichten viel Spaß gemacht haben und man seine Freizeit am Strand, in der Hängematte oder wie auch immer man wollte frei genießen konnte.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Man muss lernen, die Mengen richtig zu kalkulieren, damit genug da ist, aber auch nicht zu viel übrig bleibt.  Außerdem muss man seine Zeit gut managen, damit das Essen auch rechtzeitig fertig ist. Auch beim Würzen muss man irgendwie schauen, dass man es allen recht macht und es hinterher weder zu laff noch zu stark gewürzt ist.

Was macht Dein Team aus?

Das Team ist bunt gemischt, total offen und super-hilfsbereit. Wir hatten wirklich viel Spaß gemeinsam und es waren alle füreinander da, wenn mal jemand Hilfe brauchte.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

ruf gibt einem die Möglichkeit, im Außendienst superviele neue Erfahrungen zu sammeln und seine Sozialkompetenzen zu verbessern. Man stößt oft auf neue Herausforderungen, bei denen man über sich selber hinauswachsen kann und sich persönlich weiterentwickelt. Ich finde das Konzept und die Erlebnispädagogik, die hinter der Arbeit mit den Jugendlichen stecken, einfach cool. ruf bietet meiner Meinung nach nicht nur einen tollen Job in der Sonne, sondern ermöglicht einem auch Erfahrungen, die man für sein Leben mitnimmt.

Isa, Cookie in den ruf Camps

Junior Marketing Manager

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Easy like a Sunday Morning: Ich hatte mich zu Beginn auf ein Praktikum während meines Studiums beworben. Auf meine Bewerbung per Mail bekam ich zügig eine Rückmeldung und eine Einladung zum Vorstellungsgespräch mit einer Personalreferentin und der Marketing- & Vertriebsleitung. Das Gespräch war super angenehm, sodass meine Nervosität schnell verflogen war. Ein paar Tage nach dem Gespräch erhielt ich die Zusage und seitdem bin ich mit ruf Jugendreisen verbunden. Nach meinem Praktikum arbeitete ich bis zum Ende meines Studiums noch weiter als studentische Aushilfe bei ruf, bevor ich anschließend ins Ausland ging. Nach meiner Rückkehr hat ruf sich bei mir mit einer offenen Stelle als Junior Marketing Manager gemeldet und ich habe keinen Augenblick gezögert und direkt zugesagt.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Wie bereits im Bewerbungsprozess erwähnt, habe ich bei ruf Jugendreisen meine ersten Schritte im Berufsleben gemacht. Begonnen als Praktikant über die Aushilfsstelle bis hin zur Festanstellung als Junior. Ich wollte gerne in einem Unternehmen arbeiten, das eng mit der Region Bielefeld/Ostwestfalen verbunden und hier verankert ist. Zudem habe ich eine große Leidenschaft fürs Reisen und mag den Umgang mit Produkten für eine junge Zielgruppe. Neben meinem Job in der ruf Zentrale arbeite ich für ruf im Sommer auch als Reiseleiter und Abiguide. Dadurch bekomme ich einen guten Rundumblick und kann nachvollziehen, wie unsere Gäste wirklich ticken und wie wir das für unsere Marketingaktivitäten optimal nutzen können.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Einen typischen Arbeitstag bei ruf gibt es im Grunde nicht. Natürlich habe ich Arbeitsbereiche, um die ich mich täglich kümmere, und sowohl das Telefonieren und Mails beantworten als auch die Teilnahme an Team-Meetings und weiteren Terminen gehört zum Alltag, allerdings kommen abhängig von der Saisonzeit immer ganz unterschiedliche Herausforderungen auf einen zu. 

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Die Vielfalt der Aufgaben macht den Job so facettenreich. Von der Kataloggestaltung über die Newslettererstellung bis hin zur Realisierung von Kampagnen oder großen Veranstaltungen und Events – die Arbeit bei ruf bringt viel Abwechslung mit sich und ist kein klassischer Bürojob. Und die Leute, mit denen man hier im Team zusammenarbeitet, sorgen für eine coole Atmosphäre. 

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Im Marketing ist man stets im Austausch mit vielen anderen Abteilungen des Unternehmens und externen Agenturen. Die Außendarstellung des Unternehmens über Social Media, Anzeigen und die Website birgt eine große Verantwortung, macht den Job aber auch so spannend! Grundsätzlich sollte man auf jeden Fall belastbar sein, denn wie in jedem anderen Job auch gibt es saisonabhängig stressige Phasen, z. B. wenn wichtige Deadlines anstehen. Es wird aber immer ein guter Ausgleich geschaffen und zu jeder Zeit hat man helfende Hände um sich herum, die einen unterstützen.

Was macht Dein Team aus?

Das Team ist total heterogen, von jung bis alt ist alles dabei und somit der perfekte Mix aus Erfahrung und frischem Wind. Die Atmosphäre ist immer locker und fröhlich. Auch neben der Arbeit verstehen sich die Kollegen super und für ein Feierabendbierchen in entspannter Runde ist hier eigentlich jeder zu haben. Gemeinsame Team-Events wie Pizzaessen, Betriebsausflüge und andere Aktivitäten schweißen das Team zusammen und sorgen für ausgelassene Stimmung.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

An erster Stelle steht die persönliche Begeisterung für das Produkt und die Überzeugung, für ein Unternehmen zu arbeiten, mit dem ich mich identifizieren kann. Eine Kollegin von mir hat es mal ganz treffend beschrieben: „Es macht mir mehr Spaß, Reisen zu verkaufen, als z. B. Schrauben.“

Fabi, Junior Marketing Manager in der ruf Zentrale in Bielefeld

Nachtwächter

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Der Bewerbungsprozess war ganz einfach. Einfach ein Formular ausfüllen, seinen Wunschjob anklicken und dann kann man sich für ein Seminar anmelden. Auf dem Seminar wird dann von internen Ausbildern geprüft, ob du ins Team passt und ob dein Wunschjob der richtige Job für dich ist.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Der Job des Nachtwächters hat mich damals als Teilnehmer schon interessiert. Da ich sowieso ziemlich nachtaktiv bin, gerne Verantwortung übernehme und durchgängig nachts der Ansprechpartner sein kann, hab ich mich für diesen Job entschieden. Tagsüber bin ich darüber hinaus sehr flexibel und kann auch mal Workshops geben und aktiv Zeit mit Teilnehmern und den anderen Teamern verbringen.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Mein typischer Arbeitstag beginnt gegen 21 oder 22 Uhr, wenn es so langsam dämmert. Ich beginne, alle Lichter im Camp anzuschalten und begebe mich zu meinem Nachtwächterplatz, der sich am Eingang unseres Camp-Geländes befindet. Ab da an bin ich für die Sicherheit auf dem Gelände zuständig und kontrolliere die Aus- und Eingänge mit dem System der Clubkarten. Die Clubkarten muss man beim Verlassen des Camps bei mir abgeben und bei der Rückkehr wieder abholen.

Während viele Teilnehmer außerhalb des Geländes sind, sind auch einige im Camp, und von denen sammeln sich eigentlich immer welche bei mir am Nachtwächtertisch, die z. B. Karten zu spielen wollen oder einfach eine Unterhaltung suchen. Um Mitternacht beginnt die Nachtruhe und ich kümmere mich darum, dass es im Camp still ist. Alle 30 Minuten mache ich eine Kontrollrunde über das Gelände, um zu gewährleisten, dass alle da sind, keine Fremden auf dem Gelände sind und dass es ruhig bleibt. Wenn noch Clubkarten vorliegen, wird mit deren Teamer geklärt, wo die Personen sein könnten und ob gesucht werden soll. Gegen 5 oder 6 Uhr endet meine Schicht. Die Sonne geht auf, die Lichter werden ausgeschaltet und auch ich kann schlafen gehen.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Tolle an meinen Job ist es, dass ich im Gegensatz zu den Teamern und allen anderen Jobprofilen fast jeden Teilnehmer kennenlernen und auch nachts nette Gespräche führen kann. Man ist ein guter Freund und Ansprechpartner für die Teilnehmer und auch außerhalb der Nacht unternimmt man viel, wo andere evtl. viel Stress haben, gerade bei starkem Sonnenschein. Man hat zwar auch selbst öfter mal Stress in der Nacht aufgrund von Teilnehmern, die nicht hören wolle und laut sind, aber das kann ich gut mit meiner Autorität im Rahmen halten.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Eine der größten Herausforderungen ist es, überhaupt nachts wach zu bleiben. Viele unterschätzen genau dies und schlafen nicht genug am Tag.
Des Weiteren sollte man durchsetzungsfähig sein und ein gutes Durchhaltevermögen haben. Und auch eine gewisse Autorität und sicheres Auftreten sollten vorhanden sein.
Die Wichtigste ist es, nachts alles unter Kontrolle und seine Augen und Ohren überall zu haben, denn auch wenn es mal eine Stunde total still ist, kann sich das Blatt schnell wenden.

Was macht Dein Team aus?

Mein Team macht vieles aus. Grade, wenn es in der Nacht mal rund geht, ist ein helfender Teamer immer gern gesehen. Auch sonst sind die Teamer ein wichtiger Posten, da sie ihre Teilnehmer am besten einschätzen können und für mich ein wichtiger Ansprechpartner sind.

Tags wie nachts ist ein gutes Team das A und O in der Saison. Unsere oberste Priorität ist es, dem Teilnehmer eine schöne Zeit zu ermöglichen, aber Prio 2 ist es, eine verdammt schöne Zeit mit dem Team zu haben. Man findet neue Freunde, und je besser man sich versteht innerhalb des Teams, umso besser kann man arbeiten, und das wiederum kommt den Teilnehmern zugute.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

ruf passt zu mir, da man komplett aufblühen kann. Man kann nicht nur seine eigenen Tätigkeiten ausüben, sondern auch mal was anderes machen, wie z. B. kreativ sein und was zu bauen oder auch mal einen Workshop geben. Auch beim Programm sich mal albern zu machen und sich selbst zu verwirklichen, einfach ich selbst zu sein – ist das Schönste überhaupt!
Man bekommt viel Spielraum innerhalb der Saison, sodass man und auch mal in ein anderes Jobprofil reinzuschnuppern kann, an Ausflügen teilnehmen darf oder mal Zeit für sich hat.

Dominik, Nachtwächter in den ruf Camps

Reinigungskraft

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Mein Bewerbungsprozess war recht einfach und problemlos. Im Herbst oder Winter füllte ich meine Online-Bewerbung für ruf aus und wurde dann für ein Seminar eingeladen, welches im Januar stattfand. Dies machte mir auch großen Spaß und ich bekam eine positive Rückmeldung, sodass es im Sommer losgehen konnte. Ansonsten musste ich nur noch einen Erste-Hilfe-Kurs ablegen und das Führungszeugnis beantragen, sodass dem Job nichts mehr im Wege stand.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ich habe mich damals für das Profil der Reinigungskraft entschieden, da dies eines der Jobprofile ist, das man schon mit 18 ausführen kann. Ich kannte außerdem schon Leute, die diesen Job ausübten und diese berichteten viel Positives: viele Möglichkeiten, sich außerhalb des Putzens ins Campleben einbringen zu können, großartige Kollegen und Kolleginnen und eine gute Mischung aus Arbeit und Freizeit.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Der Arbeitstag einer Reinigungskraft beginnt früh. Um sieben Uhr befand ich mich meistens schon in den Sanitärhäusern, um diese zu reinigen. Danach gab es Frühstück und die Teamsitzung. Nach dieser hatte ich bis zur Mittagsschicht Zeit, entweder Programmpunkte in der Animation zu übernehmen, zum Beispiel Workshops zu veranstalten, oder an den Strand zu gehen. Um ca. 13 Uhr fand dann die zweite Putzschicht statt. Der Nachmittag stand mir ebenfalls oft zur freien Verfügung, wobei ich mich auch da gerne im Animationsprogramm verwirklichte und gegebenenfalls auch bei der Planung von Shows half. Aber auch ein kleiner Bummel ins Städtchen kam einige Male vor. Danach konnte ich zu Abend essen und hatte dabei oft auch den Job, die Spülbecken im Camp zu beaufsichtigen. Um ca. 20 Uhr wurde zum letzten Mal geputzt, bevor ich dann an den abendlichen Events im Camp wie z. B. ein Sportturnier teilnahm und dort half. Natürlich drehte man den ganzen Tag über noch kleinere Runden über das Camp, um für Ordnung zu sorgen und eventuell Müll aufzusammeln. Jeden Abend ließen wir den Tag – wie alle anderen Mitarbeiter auch – bei einer gemütlichen Runde im Backstage ausklingen, sodass es oft später ins Bett ging als geplant. Aber die nächste Putzrunde wartete früh am nächsten Morgen schon wieder

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Gerade für den Einstieg bei ruf bringt das Jobprofil der Reinigungskraft viele Vorteile. Ich wäre damals mit 18 – denke ich – noch nicht ganz bereit dafür gewesen, den Job eines Teamers voll zu übernehmen, konnte aber dank der Arbeit als Reinigungskraft schon viele wertvolle Erfahrungen sammeln: Ich hatte viel Teilnehmerkontakt, lernte das ruf Konzept kennen, übernahm Aufgaben im Programm, arbeitete im Team und merkte, wie belastbar ich bin und dass man auch mal einige Wochen mit wenig Schlaf auskommen kann. Dies erleichterte es mir enorm, dann später wirklich als Teamerin zu arbeiten, da ich genau wusste, was mich erwartet.

Als Reinigungskraft hat man seine drei Putzschichten am Tag, zwischen denen man immer wieder ein paar Stunden Freizeit hat. Man ist also nicht 24/7 „on the job“, was sehr entlastend sein kann. Außerdem trägt man nicht die Verantwortung für so viele Jugendliche. Wer also Lust hat, bei ruf zu arbeiten, aber vielleicht nicht direkt ins stressige Teamerleben durchstarten möchte und Wert auf Freizeit legt, liegt mit dem Jobprofil der Reinigungskraft genau richtig.

Trotzdem ist man aber Teil des ruf Teams und ist immer zur Stelle, wenn mal Not am Mann ist. Die Erfahrung dieses gemeinschaftlichen Wir-Gefühls ist großartig. Mit den richtigen Kollegen macht auch das Putzen richtig Spaß und ich habe dadurch schon einige wertvolle Freundschaften geschlossen, die noch immer bestehen.

Was mir am Job der Reinigungskraft sehr gefällt ist, dass man in den ruf-eigenen Camps eingesetzt wird. Natürlich kann es auch im Hotel schön sein; für mich gibt es aber nichts Besseres als das Camp-Feeling: den ganzen Tag draußen sein und ein ganz enges Zusammenwachsen mit allen vor Ort.

Außerdem ist nicht zu vergessen, dass auch die Reinigungskräfte mal auf Ausflüge dürfen! Egal ob die Spanien-Hip, Rafting oder Canyoning in den Pyrenäen oder ein Tagestrip nach Barcelona – diese Erinnerungen würde ich nicht missen wollen und wurden mir durch ruf ermöglicht.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Für mich war vermutlich die größte Herausforderung das frühe Aufstehen, woran ich mich aber auch schnell gewöhnt habe. Natürlich sollte man nicht gerade zimperlich sein, wenn es um die Reinigung von Sanitäranlagen geht – aber auch das ist oft nur halb so schlimm wie gedacht. Auch die Motivation sollte einen nicht verlassen, wenn es wochenlang drei Mal am Tag zur Putzschicht geht – mit den richtigen Leuten und guter Musik ist aber auch das kaum ein Problem.

Was macht Dein Team aus?

Das Team, das dich beim Arbeiten als Reinigungskraft umgibt, kann sehr unterschiedlich sein, bzw. ist verschieden zu definieren. Das Wichtigste sind natürlich erst mal die ein bis zwei anderen, die ebenfalls als Reinigungskraft mit dir dort sind. Da ist es natürlich wichtig, sich gut abzusprechen und die Arbeit gerecht aufzuteilen – Teamwork steht da an oberster Stelle. Es kann aber auch sein, dass du allein als Reinigungskraft vor Ort bist – aber selbst, wenn es noch andere Putzkräfte gibt: Das ganze ruf Team vor Ort ist für dich wichtig. Da man weder einer von vielen Teamern noch einer von vielen Küchen-Mitarbeitern ist, hat man mit jedem Mitarbeiter mal was zu tun. Das ist sehr cool, da man jeden kennenlernt und mit dem ganzen Team zusammenwächst. Letztendlich ist man aber Teil des Materialteams und dein „Chef“ ist also auch der Materialteamer – es kann also auch gut sein, dass du bei der Materialausleihe hilfst.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Als ich angefangen habe, als Reinigungskraft bei ruf Jugendreisen zu arbeiten, war mir noch gar nicht klar, was alles daraus hervorgehen würde und was ruf mir alles zu bieten hat. Wenn du dich für die Arbeit mit Jugendlichen und das Reisen mit ihnen interessierst, bietet ruf dir eine Fülle von Möglichkeiten, dich zu verwirklichen und weiterzuentwickeln. Heute arbeite ich als Teamerin auf Fern- und Städtereiseleiterin bei ruf und blicke immer noch sehr gerne auf meine Anfänge als Reinigungskraft zurück.

Ich hätte mir vorher nie vorstellen können, auf einer Bühne zu stehen – heute führe ich Shows vor hunderten Personen auf und ich habe großen Spaß daran. Ich habe wahnsinnig viel gelernt, was die Planung eines Animationsprogramms angeht. Natürlich habe ich auch neue Orte in der Welt kennengelernt und am wichtigsten: neue Freundschaften geschlossen. Denn bei ruf sind alle Leute sehr offen, und auch wenn man vorher niemanden im Camp kennt, fühlt man sich nach ein paar Tagen wie Zuhause.

Die Arbeit bei ruf Jugendreisen ist wirklich nicht nur „irgendein“ Ferienjob – sie bietet dir alle Voraussetzungen, um dich persönlich weiterzuentwickeln und eine Form der Arbeit mit Jugendlichen kennenzulernen, die es wohl nirgends sonst gibt. Auch von anderen Jugendreiseveranstaltern grenzt sich ruf meiner Meinung nach klar ab, da hier der Jugendliche individuell im Vordergrund steht und alles darangesetzt wird, ihm persönlich eine unvergessliche Zeit zu bereiten. Teil eines Teams zu sein, das so besondere Erinnerungen bei Jugendlichen hinterlässt, ist ein großartiges Gefühl.

Hannah, Reinigungskraft in den ruf Camps

Servicekraft Gastronomie

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

ruf Jugendreisen war mir bereits durch meine Zeit als Teilnehmer bekannt. Auf der Suche nach einem Job für die Semesterferien bin ich dann auf der Ruf Homepage auf den Job als Servicekraft Gastronomie aufmerksam geworden und konnte mich dort schnell und unkompliziert über das Online-Formular bewerben. Anschließend wurde ich zu einem mehrtägigen Seminar eingeladen, welches die wichtigsten Inhalte rund um den Einsatz im Sommer vermittelt hat und in welchem ich mich selbst als SKG austesten konnte. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Seminars stand meinem Sommer in Spanien nichts mehr im Weg!

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Da ich bereits während meiner Schulzeit in einem großen Schnellrestaurant gearbeitet habe und mir die Arbeit in der Küche sehr viel Freude bereitet hat, war mir schnell klar, dass Servicekraft Gastronomie der richtige Job für mich ist. Außerdem liebe ich es, zu dekorieren und kann meiner Kreativität bei der Gestaltung des Buffets freien Lauf lassen. Zudem wollte ich trotz meiner Arbeit in der Küche viel Kontakt zu den Gästen haben und fand auch das Arbeiten im Schichtsystem sehr reizvoll. Wer möchte nicht den halben Tag am Strand verbringen? :)

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Wenn ich Frühschicht habe, stehe ich gegen 8 Uhr auf und bereite gemeinsam mit einem Cookie (je nach Größe der Küche auch mit weiteren SKGs und Cookies) das Frühstück vor und stelle die einzelnen Komponenten zusammen. Anschließend baue ich das Buffet auf und sorge dafür, dass es regelmäßig aufgefüllt wird. Bei Bedarf unterstütze ich den Cookie bei der Zubereitung des Brunchs. Gegen 14 Uhr räumen wir gemeinsam das Buffet ab und spülen. Danach habe ich den restlichen Nachmittag zur freien Verfügung.

Wenn ich Spätschicht habe, startet meine Schicht in der Küche gegen 15 Uhr. Da bin ich vor allem für die Vorbereitung des Salatbuffets zuständig und schnippel jede Menge Tomaten, Gurken und Salat, bereite Dressings und eventuell den Nachtisch zu. Auch hier bin ich für die Dekoration des Buffets zuständig und gebe anschließend das Abendessen an die Gäste aus. Meine Schicht endet mit einem gemeinsamen Abendessen mit allen Küchenmitarbeitern und dem Chefkoch und dem anschließenden Aufräumen der Küche.

In meiner Freizeit kann ich mich entweder am Animationsprogramm beteiligen, in der Stadt ein Eis essen gehen oder einfach nur am Strand chillen und die Seele baumeln lassen. Abends gehe ich dann oft mit in die Discos und Bars, um mit den Gästen abzufeiern!

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Ich liebe die Arbeit in der Küche und habe sehr viel Spaß bei der Bearbeitung der Lebensmittel und der Zubereitung der einzelnen Speisen. In der Küche läuft eigentlich ständig coole Musik und die Stimmung unter den Mitarbeitern ist wirklich super, weshalb die Arbeit einfach jede Menge Spaß macht. Zudem habe ich als Servicekraft Gastronomie, vor allem abends bei der Essensausgabe, viel Kontakt zu den Gästen, was mir persönlich sehr wichtig ist. Außerdem kann ich mir meine Freizeit frei einteilen, was wiederum ein großer Pluspunkt ist!

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Gerade in der Spätschicht kann die Arbeit in der Küche auch gerne mal etwas stressiger werden, weshalb man sich hier nicht zu leicht aus der Ruhe bringen lassen sollte. Auch ist die tägliche, körperliche Arbeit mit der Zeit ganz schön anstrengend, vor allem in der Kombination mit den hohen Temperaturen, die sowohl draußen und vor allem auch im Küchenzelt herrschen. Ausreichend Wasser zu trinken, regelmäßig zu essen und hin und wieder kurze Pausen einzulegen ist daher unbedingt nötig!!

Was macht Dein Team aus?

Wir halten immer zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Das gilt nicht nur für das Küchenteam, sondern für das gesamte ruf Team, das in der Destination vor Ort ist. Außerdem kann man mit den Leuten jede Menge Spaß haben und Freundschaften fürs Leben finden.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Bei ruf Jugendreisen kann ich einen tollen Sommer verbringen, jede Menge neuer Leute kennenlernen und nebenbei auch noch Geld verdienen. Da die Arbeit in der Küche genau meinen Interessen entspricht und mir jede Menge Freude bereitet, fällt mir das frühe Aufstehen jeden zweiten oder dritten Tag auch nicht allzu schwer. Außerdem habe ich bei entsprechender Eignung auch die Möglichkeit, im nächsten Jahr in einem anderen Jobprofil, z. B. als Cookie oder Teamer tätig zu werden. ruf bietet mir einfach die perfekte Abwechslung zwischen Arbeit und Urlaub und den perfekten Ausgleich zum Uni-Alltag, weshalb ich jeden Sommer immer wieder gerne in meinen Einsatz starte.

Silke, Servicekraft Gastro in den ruf Camps

Teamer

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Sehr angenehm und unkompliziert.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ich habe mich für den Job entschieden, da es nicht irgendein 0815-Job an einer Supermarkt-Kasse ist. Man sieht etwas von der Welt, kann den Umgang mit Fremdsprachen lernen und übernimmt Verantwortung. Auf einer Bewerbung sieht das dann auch einfach besser aus und man macht sich selbst interessanter für den zukünftigen Arbeitgeber.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

An einem typischen Arbeitstag steht man morgens gegen 9 Uhr auf. Der erste Punkt des Tages ist dann die Teamsitzung, dort werden der Ablauf des Tages sowie Probleme oder Anmerkungen des vergangenen Tages besprochen. Anschließend hat man dann vielleicht einen Workshop, Strandaufsicht oder unternimmt etwas mit seinen Teilnehmern. Am späten Nachmittag hat man dann das Meeting mit seinen Gästen, bespricht die Ausflüge und Aktivitäten der nächsten Tage und geht dann zum Abendessen. Nach dem Abendessen macht man sich dann für das Abendprogramm fertig und geht mit seinen Gästen feiern oder macht sich mit ihnen einen ruhigen Abend an der Strandpromenade.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Tolle an dem Job ist die Vielfalt. Man weiß morgens beim Aufstehen nie genau, was passiert. Natürlich hat man einen Ablauf und feste Programmpunkte, außerhalb davon weißt du aber nicht, welche Herausforderungen heute noch auf dich warten.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Viele!

Was macht Dein Team aus?

Das kann man gar nicht so genau sagen, denn die Leute wechseln teilweise wöchentlich. Ganz allgemein gesprochen macht der Zusammenhalt untereinander aber ein Team aus. Außerdem noch das Wissen, dass mehrere hundert Jugendliche Bock auf einen richtig guten Urlaub haben und du zum Teil dafür verantwortlich bist.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

ruf passt zu mir aufgrund des sehr freundlichen Klimas. Die Atmosphäre im Team ist einfach sehr gut und entspannt und bietet so die Möglichkeit, sich frei zu entfalten, ohne anzuecken.

Nils, war Reiseleiter in den ruf Camps und arbeitet jetzt in unserer Zentrale als Marketing Trainee

Jugendreiseleiter

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Der Bewerbungsprozess ist ziemlich simpel. Mit ein paar Klicks über die Website von ruf gelangt man auch schon zum Bewerbungsportal und kann sich dort innerhalb von wenigen Minuten für den Job als Reiseleiter bewerben.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Meine eigenen Teamer früher, als ich selbst noch Gast einer Reise war, hatten so ein tolles Auftreten, und ich wollte auch so einen Job. Reisen und Arbeiten verbinden, das ist der Grund, warum ich mich für diesen Job entschieden habe.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Mein Tag fängt für gewöhnlich mit einem ausgewogenen Frühstück an. Danach gibt es eine Teambesprechung, in der alles rund um den Tag und das kommende Abendprogramm geklärt wird. Es folgen Workshops, wobei alle Gäste mitmachen dürfen und von uns angeleitet werden. Ob am Strand, am Pool oder in der Stadt – jeder Tag bringt was Neues und bietet Abwechslung. Oder man fährt auf einen Ausflug mit und erlebt dort Kultur, Action und Spaß. So ein Tag geht immer schnell vorbei und die Nacht wartet schon auf uns. Abends geht es dann in die Clubs der Destinationen oder doch mal gemütlich an den Strand mit deinen Gästen.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das mit Abstand Beste an diesem Job ist es, Erlebnisse zu erschaffen. Wir sind die Menschen, die die Urlaube von unseren Gästen beeinflussen. Wir schaffen Erinnerungen. Man arbeitet in Urlaubsorten, arbeitet viel mit Menschen und lernt viel für sein eigenes Leben. Dieser Job hat mir persönlich sehr viel gegeben.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Obwohl man sehr viele positive Seiten an diesem Job findet, gibt es natürlich auch Herausforderungen. Der Umgang mit Menschen ist nicht immer ein Kinderspiel. Nicht immer ist man der gleichen Meinung mit anderen, oder auf einer Wellenlänge. Es passiert, dass auch mal Stress aufkommt und es alles ein bisschen „zu viel“ wird. Allerdings kann man sich immer auf sein Team verlassen und ist nie alleine vor Ort. Herausforderungen werden zusammen bewältigt, wenn man Hilfe braucht.

Was macht Dein Team aus?

Das Team ist mit das Wichtigste in einer Saison. Egal ob man zwei Wochen da ist oder sechs. Im Team sollte man sich zuhören und einander respektieren. Teamwork wird groß geschrieben, und ich habe viele enge Freundschaften durch ruf geschlossen, die meiner Meinung nach nur dort im Team entstehen konnten.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

ruf Jugendreisen passt zu mir, weil ich sehr offen, positiv und erlebnishungrig bin. In keinem anderen Job könnte ich so viel von meiner eigenen Persönlichkeit ausleben wie hier. Ich kann professionell arbeiten, aber auf der anderen Seite auch meinen inneren Clown rauslassen. Tagsüber Sport machen und Workshops geben und abends feiern. Besser geht es nicht.

Jannis, Jugendreiseleiter in den ruf Destinationen

Travel Agent Trainee

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Der Bewerbungsprozess war super-unkompliziert. Ich habe meine Bewerbung per Mail verschickt. Nach kurzer Zeit habe ich eine Antwort bekommen mit der Einladung zum Assessment-Center, was einen ganzen Tag in Anspruch nehmen sollte. Das Assessment-Center war klasse und ganz anders gestaltet als erwartet. Es gab verschiedene Aufgaben und Gespräche. Bei einem Mittagsessen gemeinsam mit den bereits angestellten Azubis bekamen wir einen tollen Einblick ins Unternehmen und konnten bereits das erste bisschen „ruf Atmosphäre“ schnuppern.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ich habe nicht nach einem 0815-Job gesucht, sondern nach einer Ausbildung, die mich fordert und auch mal aus der Komfortzone lockt. Das schien mir bei ruf der Fall zu sein. Meine Leidenschaft liegt schon immer beim Reisen und auch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen begleitet mich bereits fast mein halbes Leben. Für mich gab es also kaum etwas Besseres, als das beides zu vereinen und zu meinem Beruf zu machen.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es hier für uns Azubis nicht. Das ist vor allem dem Rotieren durch die unterschiedlichen Abteilungen verschuldet. Aber gerade das ist es, was ich so spannend an der Ausbildung finde. Mal kommt man um 09:00 Uhr morgens zu Arbeit und telefoniert mit Kunden, beantwortet Mails und bucht Reisen, und auf einmal darf man daran teilhaben, wie jegliche Events ins Leben gerufen werden.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Ich liebe die Vielfältigkeit und Flexibilität sowie die Leute, die das ganze ruf Konzept zu etwas ganz Besonderem machen. Wir haben die Möglichkeit beinahe jede Abteilung in den drei Jahren kennenzulernen. Dies ist eine unglaubliche Bereicherung, da man das Unternehmen von allen Seiten erlebt. Uns wird sehr viel geboten, wie zum Beispiel die Teilnahme an sämtlichen Seminaren und auch die Mitgestaltung bei großen Events. Es wird einem bereits viel Verantwortung übertragen. So dürfen wir auch an größeren Projekten arbeiten, ohne dass uns ständig über die Schulter geschaut wird. Eins meiner persönlichen Highlights ist es, für eine Tour mit in die Saison zu dürfen. Hier wird uns die Chance geboten, als Außendienstmitarbeiter ruf von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Man muss sehr flexibel sein und man sollte sich auch nicht für Wochenendarbeit zu schade sein. Es gibt ständig neue Situationen, an die man sich schnell anpassen muss. Hierbei steht einem aber immer eine helfende Hand zur Seite.

Was macht Dein Team aus?

Wir sind eine ganz bunte Mischung und genau das ist es, was ruf für mich ausmacht. So viele unterschiedliche Charaktere, wo jeder seinen Platz findet und so ruf zu genau dem macht, was es ist. Es ist ein offenes und herzliches Miteinander, was ich sehr zu schätzen weiß.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

ruf entwickelt sich ständig weiter und wächst an seinen Aufgaben und Herausforderungen und genau das möchte ich ebenfalls. Das ganze ruf Gefühl, die Freundschaften und unvergesslichen Momente, die hier geschaffen werden, inspirieren mich. Ich freue mich immer, wenn ich neue Menschen, Länder und Kulturen kennenlernen darf, und das kommt bei meinem Arbeitgeber definitiv nicht zu kurz.

Nina, Tourismuskauffrau-Azubi in der ruf Zentrale in Bielefeld

Junior Product Manager

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Der Bewerbungsprozess war ziemlich unkompliziert und so, wie man es sich vorstellt. Ich habe mich auf eine Stellenausschreibung, die u. a. auch über Facebook kommuniziert wurde, ganz normal per Mail mit Lebenslauf & Anschreiben beworben. Kurz darauf, ich glaube nur 2 Tage später, kam per Anruf aus der Personalabteilung die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Hier gab es über einen Zeitraum von ca. 3 Wochen zwei persönliche Gespräche mit Personalchef und Abteilungsleitung. Anschließend gab es dann kurz nach dem zweiten Gespräch eine telefonische Zusage.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Mir ist es bei einem Job vor allem wichtig, dass ich hinter dem Produkt stehe und mich voll damit identifizieren kann. Da ich auch schon einige Jahre für ruf im Außendienst gearbeitet habe, bin ich mit dem Jugendreise-Produkt ziemlich vertraut und davon begeistert – und genau das kann man natürlich vor allem im Produktmanagement wahnsinnig gut nutzen. Außerdem habe ich nun durch die Arbeit in der Firmenzentrale auch die Möglichkeit, bestehende Produkte weiterzuentwickeln, aber auch Neues mitzugestalten. Auch eine gute Arbeitsatmosphäre mit gutem Zusammenhalt – wofür ruf definitiv steht - ist mir sehr wichtig, denn man verbringt ja schon insgesamt viel Zeit seines Lebens auf der Arbeit, sodass so etwas auf jeden Fall stimmen muss!

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Das kann ich tatsächlich so pauschal gar nicht beantworten, da durch die Saisonalität der Reisen in jedem Monat andere Dinge anstehen. Mails, Telefonate und Meetings gibt es natürlich immer, aber einen typischen Arbeitstag habe ich eigentlich nicht. Im Produktmanagement gehören zum Beispiel neben der täglichen Büroarbeit am Schreibtisch auch Seminare mit unseren Außendienstmitarbeitern, Dienstreisen in die Zielgebiete etc. zum Job.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Im Tourismus zu arbeiten hat immer den Vorteil, täglich mit dem schönen und beliebten Thema Urlaub zu tun zu haben, welches erst einmal bei jedem für gute Stimmung sorgt. Bei Jugendreisen ist das noch einmal besonders ausgeprägt. So arbeite ich bei ruf für ein Produkt, welches für zahlreiche Jugendliche jedes Jahr unvergessliche Momente, neue Freundschaften und einmalige Erlebnisse schafft. In meinem speziellen Aufgabenbereich „Sprachreisen“ gibt es sogar zusätzlich noch einen nachhaltigen Lerneffekt für die Zukunft der Gäste. Das ist für mich ein toller Hintergrund für einen Job und eine große Motivation.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Im Produktmanagement sind wir eine wichtige Schnittstelle für zahlreiche Bereiche im Unternehmen, die hier oft zusammenlaufen – da gibt es immer viel zu beachten und zu koordinieren. In quasi letzter Instanz ist der Produktmanager dafür verantwortlich, dass vor Ort alles möglichst reibungslos verläuft und die Jugendlichen einen unvergesslichen Urlaub erleben – das ist natürlich eine große Verantwortung. Eine weitere große Herausforderung für mich, aber gleichzeitig auch wahnsinnig spannend und vielseitig, ist die Fort- und Ausbildung unserer Außendienst-Mitarbeiter und die damit verbundene Personalverantwortung.

Was macht Dein Team aus?

Vor allem die gegenseitige Offenheit, Unterstützung und natürlich jede Menge blöder Sprüche – bei uns wird es nie langweilig, es gibt immer etwas zu lachen und man kommt jeden Morgen, sogar montags, gern ins Büro. ;)

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Da kommen bei ruf Jugendreisen viele Dinge zusammen, die ich ja auch schon beschrieben habe. Das wichtigste Kriterium ist wohl meine persönliche Begeisterung für das Produkt und eben das Gefühl, für etwas zu arbeiten, das auch anderen – ob Mitarbeitern im Außendienst, unseren Gästen oder deren Eltern – so viel Freude, Spaß und unbezahlbare Erfahrungen bietet!

Lena, Junior-Produktmanagerin in der ruf Zentrale in Bielefeld

FAQ

Wie alt muss ich sein, um mich bei ruf zu bewerben

Für unsere Jobs in der Welt musst du mindestens 18 Jahre alt sein, für einige Tätigkeiten jedoch auch 19 Jahre oder älter.
Schau mal unter hier vorbei - dort findest du eine Stellenübersicht mit Altersangaben!


Wie kann ich mich bewerben?

Wähle ein für dich passendes Jobprofil aus und fülle unseren Onlinebewerbungsbogen aus. Wichtig ist uns, dass du teamfähig, offen und engagiert bist und Interesse am Umgang mit jungen Leuten hast.
Nachdem wir uns deine Onlinebewerbung angeschaut haben, bekommst du von uns eine Rückmeldung per Mail. Bei einer positiven Einschätzung kannst du dich direkt für eines unserer deutschlandweiten Seminare anmelden.

Bewerbungen auf dem Postweg können aus technischen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.


Bildet ruf auch aus?

Na klar! Wir ermöglichen jungen Menschen einen attraktiven Start ins Berufsleben und bilden folgende Ausbildungsberufe aus:

Tourismuskaufmann/-frau
Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation
Kaufmann/-frau im E-Commerce

Die Ausbildung beginnt jeweils am 01. Juli und dauert 3 Jahre. Aktuelle Angebote findest du hier.


Was sind die Voraussetzungen für einen Job bei ruf?

Neben einigen Persönlichkeitsmerkmalen, die von deiner Tätigkeit abhängen, gibt es folgende Voraussetzungen für einen Sommerjob bei ruf:

Für alle:
- Erste-Hilfe-Schein mit 9 Unterrichtsstunden
- erweitertes Führungszeugnis
- mindestens 18 Jahre - für Jobs solltet du bereits 19 bzw. 20 Jahre alt sein


Für alle Teamer und Sprachlehrer zusätzlich:
- Rettungsschwimmerschein in Bronze

 

Für alle Jobs rund um die Küche zusätzlich:
- Belehrung durch das Gesundheitsamt nach IFSG § 43 (Gebühr erstattet ruf nach dem Einsatz)


Viele Sommerjobs bei ruf sind Ehrenämter - bekomme ich trotzdem Geld?

Wir übernehmen für dich die Kosten für die An- und Abreise in die Destination, sorgen für die Unterkunft und Verpflegung vor Ort und selbstverständlich zahlst du nichts für Ausflüge oder Discotheken, wenn du die jugendlichen Gäste begleitest.

Darüber hinaus erhältst du im Rahmen deiner Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung, die dir zu Beginn des Folgemonats nach deinem Einsatz überwiesen wird.
Als Cookie, Nachtwächter oder Reinigungskraft erhältst du beispielsweise 650,- EUR Aufwandsentschädigung pro Monat.


ruf Jugendreisen Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,44 Mitarbeiter
3,43 Bewerber
3,63 Azubis
  • 04.Apr. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Das nach außen kommunizierte ruf-Spirit ist nicht erfunden! Es herrscht ein freundschaftlicher Umgang im Meeting genauso wie an der Kaffeemaschine. Alle Bürotüren stehen offen, und wenn die Teamer-Seminare laufen, schallt auch mal Musik durchs offene Fenster.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Erfahrung tadellos. Weder CEO noch Abteilungsleiter haben mich je von oben herab behandelt. Auch hier sind alle per Du, man teilt auch mal was aus dem Privatleben. Ich kann natürlich nicht für andere Abteilungen/Kollegen/Kolleginnen sprechen, aber ich habe auch die Erfahrung, dass meine Meinung Gehör findet.

Kollegenzusammenhalt

Der ist hier ganz groß! Einzelne Abteilungen veranstalten regelmäßige Themenevents, und auch neue Kollegen/Kolleginnen werden mit offenen Armen empfangen. Eine interne Kommunikationsplattform unterstützt den Austausch, auch auf etwas privaterer/informellerer Ebene. In der Regel sind alle bemüht, abteilungsübergreifende Anfragen zeitnah zu bearbeiten, und die Hilfsbereitschaft ist groß.

Interessante Aufgaben

Zumindest meine Aufgabenbereiche sind vielseitig, abwechslungsreich und spannend. Natürlich macht man auch mal etwas, das einem nicht direkt die Socken auszieht.

Kommunikation

Ich hatte bisher noch keine Probleme, die Informationen zu erhalten, die ich brauchte. Vielleicht könnte die eine oder andere Sache irgendwie zentraler verwaltet werden, aber manche Dinge müssen auch erst "ihren Platz" finden.

Gleichberechtigung

Es gibt schon mehr männliche als weibliche Abteilungsleiter und Führungspersonen. Ich weiß aber nicht, ob man das mit Chancenungleichheit pauschalisieren kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Die geringe Dichte an älteren Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen liegt sicherlich im Produkt begründet. Dienstältere Leute gibt es aber etliche.

Karriere / Weiterbildung

Wer will, kann sich aktiv einbringen und so auch etwas bewegen. Aufstiegschancen sind auf jeden Fall vorhanden.

Gehalt / Sozialleistungen

Die Bezahlung ist branchenüblich, daher gibt es eigentlich nichts zu meckern. Darüber hinaus gibt es Benefits beim öffentlichen Nahverkehr und diverse Vergünstigungen für die Freizeit. Auch der Umgang mit Überstunden ist transparent und fair gestaltet.

Arbeitsbedingungen

2016 wurden komplett neue Büros bezogen - ein ganzes Gebäude mit sehr hellen, modern gestalteten Räumen, teilweise höhenverstellbaren Schreibtischen und hochwertigen Drehstühlen. Klimaanlage gibt es nur in einigen Räumen, aber überall kann man individuell einen Sonnenschutz runterlassen. Die meisten Computer sind neuwertig und schnell und vieles ist digital. Für die Einsatzfähigkeit von Netzwerk, Druckern etc. gibt es Ansprechpartner im Haus. Es gibt Bereiche zum Stillarbeiten, Sitzgelegenheiten für informellere Besprechungen und einen tollen Pausenbereich.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Da ist noch Luft nach oben.

Work-Life-Balance

In aller Regel sind die Arbeitszeiten sehr flexibel. Man wird nicht schief angeguckt, wenn man erst um 11 Uhr kommt und dafür länger bleibt, und auch ein Arzttermin muss nicht erst auf mehreren Ebenen abgestimmt werden. In vielen Abteilungen ist Home-Office realisierbar, und wer Kinder hat oder weit weg wohnt, kann fast immer eine gute Lösung für sich finden.

Image

Nach meiner Auffassung hat ruf ein sehr gutes Image, und ich finde, auch zu Recht. Die allermeisten lieben das Produkt und stehen voll dahinter. Es geht nicht nur darum, mit dem Angebot Geld zu verdienen, sondern es steht auch etwas dahinter. Hier arbeiten viele junge und jung gebliebene Leute, die ihre Begeisterung offen zeigen. Auch werden, wann immer es geht, die Leute aus Innen- und Außendienst vermischt und machen was zusammen.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Coaching wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    ruf Jugendreisen
  • Stadt
    Bielefeld
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 06.Dez. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ich liebe dieses Arbeitsklima!

Vorgesetztenverhalten

Einfach top! Bessere Chefs gibtes nicht!

Kollegenzusammenhalt

Besser geht nicht!

Interessante Aufgaben

Ich habe meine bestimmten Aufgaben die ich zu 100% erledige!

Kommunikation

Könnte in den Schnittstellen besser werden.

Gleichberechtigung

Bei uns haben mehr Frauen als Männer die Entscheidungskraft.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir sind halt eine "Du" Firma.

Karriere / Weiterbildung

Bin halt nur Verkäufer.

Gehalt / Sozialleistungen

Kein Kommentar

Arbeitsbedingungen

Top

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Top!

Work-Life-Balance

Sorry no Englisch.

Image

Top 1 in Europa!

Verbesserungsvorschläge

  • Gleiche Arbeitsbedingungen für Alle

Pro

Bester Arbeitgeber den es gibt. Sehr Sozial und hilfsbereit!

Contra

Die Weihnachtsfeier sollte nicht den Azubis überlassen werden. Das wäre Sache der Geschäftsführung....machen sie ja auch beim Betriebsausflug.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Coaching wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    ruf Jugendreisen
  • Stadt
    Bielefeld
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf
  • 20.Nov. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Du-Kultur, sehr angenehmer und freundschaftlicher Umgangston

Vorgesetztenverhalten

kurze Dienstwege, generell hohe Verfügbarkeit der Vorgesetzten

Kollegenzusammenhalt

Man setzt sich auch gerne nach dem Feierabend gemeinsam hin und tauscht sich privat aus.

Interessante Aufgaben

Sehr spannendes Aufgabenfeld
Durch die überschaubare Grösse des Unternehmens sind Prozesse und Abläufe über verschiedene Abteilungen hinweg gut nachvollziehbar und gestalten den Arbeitsalltag sehr interessant, weil man auch versteht, womit sich andere im Unternehmen beschäftigen.

Kommunikation

Kultur der "offenen Bürotüren" erleichtert die Kommunikation

Arbeitsbedingungen

Supermodernes Gebäude mit hellen Büroräumlichkeiten, verstellbaren Tischen und Stühlen, grossen PC-Bildschirmen, eigener Caféteria mit toller Kaffeemaschine, Mikrowelle, Geschirr und Geschirrspüler.

Work-Life-Balance

Gleitzeitarbeit möglich, saisonale Einsätze im Aussendienst möglich

Image

Jeder der in dieser Firma arbeitet, steht auch hinter dem Produkt!

Pro

- Warmer, freundschaftlicher Umgangston
- kurze Dienstwege
- übersichtliche Grösse mit ca. 80 Mitarbeitenden
- Interessante Themengebiete
- Die Produktion von Jugendreisen erfordert junge Leute oder zumindest eine jugendliche Denkweise.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Essenszulagen wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    ruf Jugendreisen
  • Stadt
    Bielefeld
  • Jobstatus
    Praktikum in
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Beschaffung / Einkauf

Bewertungsdurchschnitte

  • 51 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (23)
    45.098039215686%
    Gut (13)
    25.490196078431%
    Befriedigend (5)
    9.8039215686275%
    Genügend (10)
    19.607843137255%
    3,44
  • 3 Bewerber sagen

    Sehr gut (2)
    66.666666666667%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (1)
    33.333333333333%
    3,43
  • 3 Azubis sagen

    Sehr gut (1)
    33.333333333333%
    Gut (1)
    33.333333333333%
    Befriedigend (1)
    33.333333333333%
    Genügend (0)
    0%
    3,63

kununu Scores im Vergleich

ruf Jugendreisen
3,45
57 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Tourismus/Gastronomie)
3,34
73.252 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.807.000 Bewertungen