100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Werkstudent im Bereich Data Engineering & Business Intelligence habe ich hier die Möglichkeit bekommen, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Eine anschließende Abschlussarbeit war möglich und bot spannende Projekte. Das Miteinander im Team war durchweg angenehm.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office und moderne Ausstattung werden angeboten.
Wie auch in bisherigen Bewertungen erwähnt, sind die Benefits noch ausbaufähig. Angebote wie Hansefit gehören mittlerweile bei vielen Arbeitgebern zum Standard. Könnte ich damit einmal pro Woche kostenlos Padel spielen, wäre ich bestimmt noch fitter zur Arbeit gekommen.
Das Gehalt kam immer passend und pünktlich.
Das die Grüppchenbildung in den Abteilungen verstärkt wird indem man nie etwas gegen mobbing macht.
Es gibt keinen Betriebsrat. Das spricht schonmal Bände.
Weiterbildungen passend unterstützen und Aufstiegschancen anbieten.
Im großen und ganzen gibt es nicht wirklich was zu meckern. Mal ist es ruhig und alle sind freundlich und mal hat man stress und dann kommen natürlich auch immer wieder Streitigkeiten auf.
Naja.
38 Stunden Woche. Man hat also viel Life und ausreichend Work.
Gibt's eigentlich nicht.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, passende Zuschläge für Nacht- oder Feiertagsarbeit.
Personalverkauf
Alles in allem ist es nicht schlechter als woanders. Eine Cantine wäre aber schön.
Naja... Die Azubis haben mal ne Blumenwiese angelegt.
Wenn man in die Grüppchen rein passt, dann hat mans gut. Passt man nicht dazu machen einem die Kollegen das Leben schwer.
Ältere Kollegen haben häufiger ein paar Privilegien und jüngere Kollegen müssen häufiger schwerere Aufgaben übernehmen.
Naja. Sie könnten vielleicht etwas ehrlicher sein und Probleme auch angehen. Gerade bei problemen unter den Kollegen wird grundsätzlich nicht gehandelt, man wartet lieber darauf, dass einer geht, damit wäre das problem dann auch beseitigt.
Man könnte mal ein wenig modernisieren.
Im allgemeinen funktioniert das System.
Luft nach oben gibt es aber immer.
Frauen verdienen schlechter als Männer und Kollegen die schon etwas länger da sind haben noch andere Zuschläge etc, man bekommt also grundsätzlich nie das gleiche Gehalt für gleiche Arbeit. Man muss gut verhandeln können um das zu bekommen was die Arbeit eigentlich wert sein sollte.
Es ist halt die Lebensmittelproduktion. Natürlich kommen da immer wieder die gleiche Aufgaben und manchmal macht man auch längere Zeit das gleiche aber im großen und ganzen hat man doch auch immer mal wieder Abwechslung und wer die Arbeit nicht mag hat sich wohl den Flaschen Job ausgesucht.
Abwechslungsreich
31 Tage Urlaub. 13. Gehalt als Weihnachtensgeld und die Benefiz
Kommunikation, Zusammenhalt bis ganz nach oben gibt es nicht! Mitarbeiter sind nur eine Nummer!
Ich glaube hier ist Hopfen und Malz verloren. Ein Richtungswechsel der für die Mitarbeiter gut ist wird es nicht mehr geben.
Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Viele sind gegangen oder gegangen worden! Die Vorgesetzten und ganz besonders die GF zeigt wo der Hammer hängt. Die Aussage wir sind eine Familie ist nur eine billige Phrase! Es herrscht Angst und Druck in allen Abteilungen die mit der Produktion zu tun haben! Das zwei bzw. Mittlerweile drei Klassensystem wird immer klarer gelebt!
Nach aussen hin ist RUF eine bekannte und angesehe Marke.
Durch die 38 Stunden Woche finde ich die Work Life Balance super! Man wird auch nicht zu Überstunden gezwungen. Sei es Samstag oder Freitags Spätschicht Verlängerung. Druck spürt man nur indirekt.
Für den normalen Arbeiter gibt es hier nichts zu erwarten!
Branchenübliche Bezahlung! Benefit sind sehr gut! Kann man nicht meckern! Auch wenn viele nach Hansefit schreien
Hier kann viel mehr gemacht werden. Pv Anlage z.B. Es gibt genug Grünflachen wenn das Dach angeblich nicht hält gibt es mittlerweile auch dafür Lösungen. Rohstoffe sind teilweise unnötig viel verpackt. Krasser Arbeitsaufwand und Müll.
Wenn man mit dem sehr konservativen Einstellungen mit schwimmt, geht's ganz gut. Zusammenhalt darf man aber nicht von allen erwarten!
Leute die kurz vor der Rente stehen können leichtere Aufgaben machen. Oder in Teilzeit gehen. Das klappt aber nicht bei allen! Andere hingegen werden nicht ernst genommen. Die sind dann einfach das letzte Jahr krank geschrieben.
Einfach unterste Schublade! Mitarbeiter werden bevorzugt und andere behandelt als hätten sie von nichts Ahnung! Wenn man Probleme anspricht wird nicht zugehört oder es wird herrunter gespielt. Potential einzelner Mitarbeiter wird nicht voll ausgeschöpft weil man falsch eingeschätzt wird! Einmischen in private Dinge ist auch ein Thema. Rückhalt braucht man hier nicht erwarten! Und was ganz besonders Gang und gäbe ist: Lügen! Durchweg wird man angelogen! Versprechungen werden gemacht und nicht eingehalten. Leute werden für 2-3 Wochen in ein anderes Werk geschickt und sind dann 6 Wochen oder länger da! Geht was schief müssen die beliebten Mitarbeiter sich nicht rechtfertigen, andere hingehen immer!
Man muss um alles lange betteln. Und oft wird es abgetan das man es nicht braucht. Anders herum werden Dinge gekauft die absolut nutzlos sind. Weil die Mitarbeiter nicht gefragt wurden. Im Sommer geht man kaputt weil es Bereiche ohne Klimaanlage gibt. Als Antwort bekommt man es sei gar nicht so warm. Die müssen da ja auch nicht arbeiten und wegen Hygiene Vorschriften die Jacke ab behalten. Arbeitsbereiche werden einfach selbstverständlich Abteilungen zugeteilt die damit in anderen Firmen nichts zu tun haben. Hier werden Produktionsmitarbeiter als Schlosser und Lagerist eingesetzt. Klare Regeln gibt es bei den sogenannten Mischern nicht. Sie müssen alle Bereiche selbstverständlich mitmachen! Hier greift wie schon immer das drei Klassensystem.
Hat sehr nachgelassen! Dinge werden einfach von oben herab entschieden und als selbstverständlich ausgelegt. Keine Ankündigung, keine Absprache. Man kommt zur Arbeit und sieht plötzlich das sich was geändert hat und muss es einfach hinnehmen!
Frauen werden in gleicher Position schlechter bezahlt...
Jeden Tag das Gleiche! Neue Aufgaben bekommen nur bevorzugte Mitarbeiter. Siehe Vorgesetztenverhalten!
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Kollegen, freie Gestaltung der Aufgaben.
Kein Hansefit.
Hansefit o.ä. wäre gut.
Die persönliche Ebene das man eig. Immer sagen kann was man denkt und das zusammen arbeiten klappt auch reibungslos in der Regel
Schlecht finde ich nichts!
Teilweise unverständlich bei std. Erfassung.
Und das man Aufgaben bekommt die vill Kollegen die es schon Jahre lang machen wissen wie es geht man selbst aber nicht und man dann zu hören bekommt nach ein paar Tagen das die Eintragung falsch sind.
Aber auch hier gibt es 2 Seiten der MA kann ja auch Fragen!
Von vorn herein erklären wäre aber auch eine gute Möglichkeit so etwas zu vermeiden. Das bringt unsrige und Frust in den Arbeitstag.
Einarbeitungsphase auflockern.
Viele Infos viele Stunden.
Teilweise einfach zu viel das man nicht mehr mit kommt.
Lockeres Team bis hoch zu den Vorgesetzten.
Macht Spaß zu verkaufen
Hier und da etwas unübersichtlich wie welche std. Erfasst oder auch nicht erfasst werden.
Überdurchschnittlich
Super
Super
Alles super kann man im allgemein nichts zu sagen
Alles ok
Lässt hier und dort etwas zu wünschen übrig wenn Dinge als logisch gesehen werden die man nicht wissen kann.
Ok/ausbaufähig
Super
Kann ich nichts zu sagen.
Es ist wirklich erschreckend wie schlecht es einigen Mitarbeitern in den Abteilungen geht und wie sich die Probleme durch die Abteilungen ziehen. Und auch wenn viele Mitarbeiter die Probleme ansprechen, wird nichts getan oder die Mitarbeiter dann konsequent mit einem
toxischen Verhalten aus dem Unternehmen entfernt.
Man merkt, dass in jeder Abteilung die Mitarbeiter unzufrieden sind, das wirkt sich auf die gesamte Arbeitsatmosphäre aus. Keiner hat Lust zur Arbeit zu kommen.
Wie viele schreiben, kann ich das nur bestätigen. Außen hui, innen nicht. Bei den Bewerbungsgesprächen klingt alles so toll, nach wenigen Wochen merkt man jedoch wie es wirklich ist.
Viele Überstunden. Zu hoher Workload auf die einzelnen Mitarbeiter. Es wird quasi erwartet, dass Überstunden gemacht werden, man am Wochenende oder auch krank in seine Mails schaut und arbeitet.
Weiterbildungen werden versprochen, aber nicht umgesetzt.
Kaum Gehaltserhöhungen möglich. Wenn dann läuft man mindestens 1 Jahr hinter einer finalen Entscheidung hinterher. Man wird oft vertröstet.
Innerhalb der Abteilungen super. Zwischen den Abteilungen kann es auch schonmal zu Problemen kommen.
Das Vorgesetzten Verhalten würde ich als toxisch bezeichnen. Das zieht sich fast durch alle Führungskräfte.
Außen wird viel für‘s Image getan, innen sieht es leider anders aus. Das spricht sich rum. Es wird nichts für die Mitarbeiter getan, aber man soll immer dankbar sein. Viele Mitarbeiter sind so unzufrieden, schleppen sich krank zur Arbeit. Es wird nichts zum Wohl des Mitarbeiters getan.
Es wird viel versprochen und gesagt, dass Kommunikation groß geschrieben wird. Es wird auch viel geredet. Man sitzt mehr in Meetings, als das gearbeitet wird. Vor allem die Führungskräfte.
Aber am Ende des Tages reden alle aneinander vorbei, verstehen sich falsch, es wird vieles direkt persönlich genommen. Die Kommunikation ist sehr schlecht im Unternehmen.
Produkte super, vielfältige Aufgaben.
Urlaub, einige Kollegen
Wenn jemand seinen Job nicht kann, trennt die Firma sich nicht von den Leuten, sondern setzt einfach eine zweite Person dazu. Probleme werden nicht behandelt, nur verlagert
Auf Vorschläge eingehen oder überhaupt mal zuhören.
Nicht noch mehr Führungskräfte einstellen, wenn ein anderer seinen Job nicht kann. Dann muss man sich auch mal von Leuten trennen
Kaum möglich, es sei denn man wird zum Ja-Sager
Könnte deutlich besser sein. Leiharbeiter verdienen zum Teil mehr als das eigene Personal
Zu viele Führungskräfte. Es werden immer mehr kittelträger aber Entscheidungen werden trotzdem nicht getroffen
Gar nicht vorhanden! Es wird immer davon gesprochen, dass mehr kommuniziert werden soll, es passiert aber nichts.
Das Gehalt ist pünktlich da. Und es gibt 31 Tage Urlaub.Es gibt auch nette Kollegen. Aber leider sind das zu wenige.
Nicht vorhandene Wertschätzung, gut ausgeführte Arbeit wird mit noch mehr Arbeit belohnt. Du kannst 1000 Sachen richtig machen, sollte eine Kleinigkeit nicht ganz stimmig sein, wird sich daran fest gehangen und du wirst niedergemacht. Die Parkplatzsituation ist auch nicht schön. Es wird überall im Gebäude investiert. Und es wird in Maschinen investiert, aber nicht in die Mitarbeiter. Wenn du es nicht schriftlich machst, wird dir das irgendwann als Falschaussage ausgelegt. Das ist kein schönes Arbeiten. Hier wird immer nach dem Schuldigen gesucht, statt das Problem zu lösen.
Ich habe aufgegeben, Verbesserungsvorschläge zu machen.
Jeder versucht nur nicht aufzufallen, damit keine Rückfragen kommen
Das Image ist gut. Aber außen Hui innen Pfui
Das ist in Ordnung. Einer der wenigen Punkte.
Richtige Weiterbildung gibt es nicht. Und Karriere macht hier auch keiner. Es sei denn, er spricht den Vorgesetzten in den richtigen Positionen nach dem Mund. Kritische Kommentare mit Lösungsvorschlägen von Abteilungsleitern Enden, meist mit der plötzlichen Entfernung dieses Abteilungsleiters aus dem Unternehmen.
Für einen Betrieb dieser Größe ist das Gehalt nicht mehr zeitgemäß in vielen Bereichen
Mag sein, dass nach außen dort was gepflegt wird. Innen ist davon nichts sichtbar.
Hat sich ganz schön ins Negative entwickelt. Jeder denkt nur an sich. du musst aufpassen, wem du was sagst, sonst geht es für dich nach hinten los.
Es kommt drauf an, in welcher Abteilung man ist. Aber meistens ist das Vorgesetzten Verhalten sehr unterirdisch. Liegt wahrscheinlich daran, dass es keine Lehrgänge gibt, wie sie mit Mitarbeitern umzugehen haben.
Hier ist noch viel Luft nach oben
Auch wenn immer stark betont wird, wie wichtig Kommunikation ist, ist das hier ein Fremdwort. Kommunikation wird mit Weisungen verwechselt, die mal da sind und mal auch nicht. Aber wehe man macht das verkehrt. Am besten man sucht sich eine Glaskugel und versucht alles im Voraus zu erraten.
Aufgaben gibt’s genug. Alles hat plötzlich Priorität eins, dann doch nicht dann wieder und dann doch ganz anders.
So verdient kununu Geld.