36 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Ruhrbahn erlebe ich insgesamt als sehr positiv. Besonders schätze ich den starken Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen und das Gefühl, dass man sich auch in anspruchsvollen Situationen gegenseitig unterstützt. Die Arbeit ist geprägt von einem guten Miteinander, gegenseitigem Respekt und einer hohen Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden.
Natürlich gibt es in einem Unternehmen dieser Größe unterschiedliche Sichtweisen und auch einmal schwierige Situationen. Entscheidend ist für mich aber, dass die Grundstimmung stimmt und man gerne mit seinen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeitet. Gerade im täglichen Betrieb zeigt sich, dass viele Beschäftigte mit großem Engagement und Verantwortungsbewusstsein bei der Sache sind.
Für mich ist die Ruhrbahn deshalb ein Arbeitgeber, bei dem Teamgeist, Zusammenhalt und das gemeinsame Arbeiten an einer wichtigen Aufgabe einen hohen Stellenwert haben.
Aus meiner Sicht ist die Ruhrbahn ein sehr guter Arbeitgeber und deutlich besser als ihr öffentlicher Ruf. Die öffentliche Wahrnehmung ist allerdings teilweise schwierig, weil viele Fahrgäste verständlicherweise vor allem Verspätungen und Ausfälle wahrnehmen. Dabei liegen die Ursachen häufig außerhalb des Einflussbereichs der Ruhrbahn, beispielsweise durch externe Ereignisse oder die allgemeine Verkehrslage.
Intern erlebe ich ein Unternehmen mit engagierten Mitarbeitenden, guten Rahmenbedingungen und einem starken Zusammenhalt. Das tatsächliche Bild der Ruhrbahn als Arbeitgeber ist aus meiner Sicht daher deutlich positiver, als es die öffentliche Wahrnehmung manchmal vermuten lässt.
Ist immer das….was man selbst daraus macht!
Beim Gehalt und den Sozialleistungen ist die Ruhrbahn aus meiner Sicht sehr gut aufgestellt. Durch die tarifliche Vergütung gibt es transparente und verlässliche Rahmenbedingungen. Gerade im Vergleich zu vielen anderen Branchen bietet die Ruhrbahn ein solides Gesamtpaket mit guten Leistungen. Wer hier arbeitet, sollte sich über die Vergütung und die sozialen Rahmenbedingungen aus meiner Sicht wirklich nicht beschweren können.
Vorreiter, Vorbild… Das Umwelt- und Sozialbewusstsein der Ruhrbahn ist aus meiner Sicht sehr ausgeprägt. Als ÖPNV-Unternehmen leistet die Ruhrbahn einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität und damit zum Klimaschutz. Gleichzeitig übernimmt sie soziale Verantwortung für ihre Mitarbeitenden und die Gesellschaft. Besonders positiv finde ich, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung im täglichen Handeln zunehmend mitgedacht und umgesetzt werden., insbesondere durch die neue Geschäftsführung.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist bei der Ruhrbahn aus meiner Sicht sehr wertschätzend. Die langjährige Erfahrung und das Wissen älterer Beschäftigter werden anerkannt und als wichtige Stärke des Unternehmens gesehen. Gerade in einem Unternehmen mit vielen unterschiedlichen Berufsgruppen ist diese Erfahrung ein großer Wert.
Auch ältere Mitarbeitende haben grundsätzlich gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und ihre Erfahrung einzubringen. Gleichzeitig wird berücksichtigt, dass sich die persönlichen Bedürfnisse und Belastbarkeit im Laufe des Berufslebens verändern können.
Besonders positiv finde ich den Austausch zwischen den Generationen. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen geben ihr Wissen und ihre Praxiserfahrung weiter, während jüngere Mitarbeitende neue Impulse und digitale Kompetenzen einbringen. Dieser gegenseitige Austausch funktioniert aus meiner Sicht sehr gut und trägt zu einem starken Miteinander bei.
Die Arbeitsbedingungen bei der Ruhrbahn empfinde ich als sehr gut – insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen finanziellen Rahmenbedingungen und der allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage. Das Unternehmen bietet sichere Arbeitsplätze, verlässliche Strukturen und insgesamt gute Voraussetzungen für die tägliche Arbeit.
Die Kommunikation bei der Ruhrbahn empfinde ich als sehr gut und zeitgemäß. Die Geschäftsführung ist regelmäßig im direkten Austausch mit den Mitarbeitenden und nimmt sich die Zeit, über aktuelle Entwicklungen, Entscheidungen und wichtige Themen zu informieren.
Besonders positiv finde ich das digitale Mitarbeitermagazin „effeins“, über das Informationen schnell und anschaulich vermittelt werden. Ergänzt wird dies durch zahlreiche Intranetmeldungen und weitere digitale Kommunikationswege, sodass man über relevante Themen im Unternehmen gut informiert bleibt.
Insgesamt hat sich die interne Kommunikation in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Informationen werden transparenter, schneller und über verschiedene Kanäle bereitgestellt. Dadurch entsteht aus meiner Sicht eine gute Nähe zwischen Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitenden.
Bei der Gleichberechtigung und Vielfalt sehe ich die Ruhrbahn sehr gut aufgestellt und in vielen Bereichen sogar als vorbildlich. Frauen sind selbstverständlich auch in Führungspositionen vertreten und übernehmen Verantwortung. Im operativen Bereich ist der Frauenanteil aufgrund der traditionell stark männerdominierten Tätigkeiten, insbesondere im Fahrdienst und in technischen Bereichen, naturgemäß geringer. Dennoch wird auch hier aktiv daran gearbeitet, Frauen für diese Berufsfelder zu gewinnen und ihnen die gleichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Besonders positiv empfinde ich die gelebte Vielfalt bei der Ruhrbahn. Kolleginnen und Kollegen aus mehr als 44 Nationen arbeiten hier zusammen. Unterschiedliche kulturelle Hintergründe und Herkunft werden als Bereicherung verstanden und gehören ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag.
Auch beim Thema „Vielfalt“ und Identität erlebe ich die Ruhrbahn als sehr offen, tolerant und respektvoll. Vielfalt wird nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gelebt. Aus meiner Sicht ist die Ruhrbahn hier ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Gleichberechtigung, Diversität und ein respektvolles Miteinander in einem großen Untern
Das ,dass Gehalt pünktlich auf mein Konto ist.
Das würde zu lange dauern, dies alles zu erwähnen !
Man sollte die Vorgesetzten öfter mal zu einem Seminar für Menschenführung einladen. Damit auch Vorgesetzte mal lernen was Menschlichkeit bedeutet!
Sehr schlecht zwischen Vorgesetzte und Arbeinehmer !
Gehalt ist das einzige was mich hier noch hält !
Könnte besser sein, spielt sich aber so langsam ein.
Kein Feingefühl für ältere Kollegen die krank sind !
Rechthaberisches Verhalten!
Traurig !
So gut wie keine. Außer Angst machen von den Vorgesetzten !
Sollte dran gearbeitet werden .
pünktliches gehalt
mitlerweile von oben herab und ab und an sogar drohungen
Bei veränderungen auch mal mit den erfahrenen kollegen sprechen
stimmung ist ständig schwankend
war mal besser
gibs nicht wirklich
weiterbildungen fallen dank den sparmaßnahmen aus
aufgaben werden immer mehr, stellenbewertung wird aber nicht angepasst und wenn dann ohne erhöhung
nach aussen ok
Im team ist alles gut
das ist noch im rahmen
eine Anti Wertschätzungskampagne würde jetzt 5 Sterne bekommen
man hat zu funktionieren
Informationen werden überbewertet, man muss den MA nichts mitteilen
gibt es nicht, die lieblinge kommen weiter
mittlerweile wird einem vorgekaut wie man etwas zu erledigen hat
100% Weihnachtsgeld, Geld kommt pünktlich. Relativ sicherer Arbeitsplatz, Deutschlandticket. Betriebliche Altersvorsge
Arbeitgeber leidet unter dem Spardruck der Stadt Essen. Ist also ein politisches Problem.
Alle Verbesserungen für die Fahrdienst Mitarbriter kosten Geld. Geld ist halt woanders aber nicht im ÖD
Schafft die 2. Klassenbezahlung im Fahrdienst ab. Man kann als Arbeitgeber auch über Tarif bezahlen.
Im Fahrdienst gibts das nicht, du fährst gehst nach Hause nächsten Tag das gleiche...
Gibts nicht im Fahrdienst... 6 Wochen 6 Tage arbeiten 2 frei, 2 Wochen 5 Tage arbeiten 3 frei. Bis zu 9 Stunden Dienste.
Teillweise 2.30h nachts raus und erst kurz vor 14 uhr zu Hause.
Alternativ der 4/2 Einteiler man muss dafür aber 8.08h netto arbeiten anstatt 7.48h plus 2 wochen mit einer 5/1 Woche und keinen Flexplan.
O Turnus also 5 Tage arbeiten wochenende frei, nachteil geteilte Dienste.
Nein gibts nur gegen Vitamin B und schleimen beim Vorgesetzen.
Es gibt immer noch die 2. Klassenbezahlung im Fahrdienst und nur im Fahrdienst. Tolle Wertschätzung in Zeiten von Inflation die Mitarbeiter im Regen stehen zu lassen. Tatifvertrag hin oder her
Gibt solche und solche...
Bis jetzt gab es für ältere Kollegen die Möglichkeit aus dem Fahrdienst rauszukommen aber nicht für alle.
Es interessiert sich niemand für den Fahrdienst
Hier und da kam ein Kurs dabei und man hat ein paar Minuten mehr an der Endhaltestelle. Trozdem bleibt es ein Job der krank macht. Schichtdienstler leben kürzer, will man sich das wirklich antun? Für was? Für einen halbwegs sicherern Arbeitsplatz und ein Deutschlandticket?
Die Firma interessiert nicht was im Fahrdienst los ist, ist eh kein Geld da. Somit ist Kommunikation überflüssig...
Stupides hin und her gefahre, ehr langweilig und monoton. Hohe Unfallgefahr Stress durch Fahrgäste Störungen usw...
Der Arbeitgeber Ruhrban ist okey,nur die Auswahl des Führungspersonals ist eher ein kummeln und Posten werden an bekannte vergeben.
Das menschliche fehlt leider komplett.
Die Teamleitung in allen Bereichen sollte regelmäßig auf den fairen Umgang mit den Untergebenen geprüft werden.
Plakate von Teamleitung und Herzen mit Sprüchen wie tollerant,mutig,auf Augenhöhe usw. empfinden viele Kollegen als Provokation.
Ist von Angst und Mobbing geprägt, Vorgesetzte wissen genau wie sie einem das Leben schwer machen können.
Mangelnde Aufsicht der Betriebsleitung gegenüber ihren Leitern,so kann man sich austoben und Menschen ans Limit bringen.
Gehalt kommt stets pünktlich,bei Streitigkeiten soll es aber auch vorkommen,das Leistungen einfach eingestellt werden.
Es gibt bei den eigenen Kollegen kaum Probleme nur bei Fremdfirmen verbünden sich einige Teamleiter mit dieser und haben so eine kostenlose Überwachung des Stammpersonals.
Wer krank geworden ist,muss auf das Wohlwollen seiner Vorgesetzten hoffen.
Einfach nur zu Arbeit kommen und ungestört seiner Arbeit nachzugehen ist unmöglich,es wird viel unnötiger Stress aufgebaut.
Auf Augen höhe kann ich nicht bestätigen,es sei den man schleimt viel und redet den Teamleitern nach dem Mund.
Informationen werden nicht weitergeleitet,es werden Betriebsvereinbarungen ignoriert,ist ein langes Thema
Gibt es nicht und wenn etwas wegen mangelnder Kommunikation schief geht,darf man diennächste Meldung schreiben.
Gehalt pünktlich
Info nicht so gut
Gibt’s viele die Qualität verbessern
Wird immer schlechter
Wird immer schlechter
Verbesserung. Ötig
Ist möglich
Vielzu wenig für die Verantwortung
Hält sich in Grenzen
Nicht mehr interessant
Respektiert
Angenehm
Immer schlechter
Sprach Probleme
Das gibt bei Ruhrbahn nicht
Nein
Es wurde mir trotz längerem Krankenhausaufenthalt plus anschließender längerfristiger Krankschreibung ermöglicht die Ausbildung in Regelzeit abzuschließen
Die Arbeitsatmosphäre ist zumeist gut, ab und zu aber schwierig
Arbeit muss nicht mit nach Hause genommen werden
In der Regel ist er gut aber ab und zu wird hinterm Rücken schlecht geredet anstatt es persönlich anzusprechen
Man kann jederzeit auf den Vorgesetzten zugehen und Probleme ansprechen
Das es sich um einen zertifiziert- Familienfreundliches Unternehmen handelt.
Grundsätzlich eine gute Atmosphäre. Unzufriedene Mitarbeiter ziehen die Atmosphäre jedoch runter
Durch Gleitzeit und Erholungstage sehr gut.
Der Zusammenhalt innerhalb einer Abteilung ist gut.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist sehr gut.
Aufgrund der Größe des Unternehmens und der verschiedenen Abteilungen nicht immer ganz so leicht. Abteilungsintern jedoch gut.
Man kann die Entwicklung der Städte Essen und Mülheim maßgeblich vorantreiben.
Einige Führungskräfte müssen getauscht werden, vielleicht klappt es dann auch mal in den Abteilungen.
Es wird immer mehr auf den einzelnen abgewälzt.
Kommen immer zu spät.
Man nimmt zu viel Stress mit nach Hause.
Karriere nur mit sehr viel einschleimen, Gehalt ist gut aber muss man für kämpfen
Karriere nur mit sehr viel einschleimen, Gehalt ist gut aber muss man für kämpfen
Man gibt sich so nach außen, aber was intern abgeht...
Gibt einige die nur sich selber sehen und alle anderen können nichts.
Teils, teils
Wollen zwischenmenschliche Probleme nicht sehen, tun aber auch nichts dagegen.
Man muss Glück haben.
Meistens erfährt man Neuigkeiten erst nachdem diese längst umgesetzt sind.
Die Chefs haben ihre Lieblinge und das merkt man.
Macht viel mehr schreibkram als die eigentliche Arbeit.
Es herrscht Angst und Schrecken
Da wird als erstes gekürzt
Da stimmt es meistens
War mal gut, jetzt grottig
Viele Projekte
So verdient kununu Geld.