21 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Wird sich bemüht
Wird unterstützt
Wird gefördert
Sehr gut
Sehr sozial
Sehr gut
Sehr gut
Wenig miteinander zu tun
Sehr gut
Manchmal ausbaufähig
Frauen haben es bisschen leichter
Kommt auf den Bereich an
Thematisch sinnvolle und interessante Aufgaben, guter Kollegenzusammen, gute Work Live Balance
Altbackende Struckturen
Sich der geannten Kritikpunkte annehmen, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Es gibt viel Potential. Besonders die Strukturen müssen überarbeitet und Leistung muss belohnt werden. Am Ende könnte eine 35 h Woche und weniger Frustration stehen. Gleichzeitig könnte mehr geschafft werden. Ich würde die Reibungsverluste auf ca. 50% meiner Arbeitszeit schätzen.
Vorneweg, ich arbeite gerne hier. Der Arbeitsplatz ist sicher, die Arbeit inhaltlich sinnvoll und interessant. Die nachfolgende Kritik ist auf hohem Niveau und soll konstruktiv verstanden werden.
Das effiziente/effektive Arbeiten wird unnötig schwer gemacht. Die Strukturen sind schwierig. Es wird sich mit sich selbst beschäftigt. Es findet eine starke Regulation im Kleinen statt. Im Großen sind Zuständigkeiten und Kompetenzen innerhalb des Unternehmens nicht geklärt, sodass es immer wieder zu Doppelbearbeitung/keiner Bearbeitung kommt. Die Umsetzung von Projekten hängt von persönlichen Beziehungen ab. Groß aufgezogene abteilungsübergreifende Projekte können auf ausführender Ebene boykottiert werden, wenn der zuständige Sachbearbeiter/die ausführende Abteilung das beschließt. Konsequenzen gibt es nicht. Die Frustration in den planenenden Abteilungen ist hoch.
Gut aber die problematischen Strukturen haben sich in der Branche rumgesprochen.
Die Work-Life-Balance ist gut. Es gibt Gleitzeit, ein Arbeitszeitkonto und 32 Tage Urlaub im Jahr. Teilzeit und mobiles Arbeiten ist möglich. Eine 35 Stunden Woche wie bei IGM-Betrieben wäre wünschenswert und möglich.
Man kann viele Fortbildungen besuchen.
Für den öffentlichen Dienst ist das Gehalt gut, im Vergleich zur IGM oder IGBC-Tarifverträgen ehr dürftig. Bei ca. 22% Nettoinflation in den letzten fünf Jahren ist das Bruttogehalt um ca. 15% (Netto ca. 10 %) erhöht worden. Das entspricht einem Nettokaufkraftverlust von ca. 12%. Ob das neue Mitarbeiter überzeugt ist fraglich. Seit Anfang diesen Jahres werden neue Kollegen eine Gehaltsstufe niedriger eingestellt. Das Prämiensystem ist undurchschaubar. Es sollte eigentlich dazu dienen Mitarbeiter für Leistung zu belohnen und einen Aufstieg in eine höhere Gruppierung nach mehreren erhaltenen Prämien zu ermöglichen. Sehr gute Kollegen, die den Laden am laufen halten hängen seit Jahren gehaltlich fest, wohingegen andere befördert werden. Es gibt einen Nasenfaktor. Ein monetärer Aufstieg ist ehr durch einen Arbeitgeberwechsel möglich. Leistungsträger können so nicht gehalten werden.
Es gibt eine Pensionskasse und einen Betriebsarzt, sowie einen Zuschuss zum Deutschlandticket.
Ist der Sinn des Ganzen.
Ich habe überwiegend positive Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten und Kollegen gemacht. Es herrscht eine von Vertrauen geprägte Zusammenarbeit.
Soweit ich das beurteilen kann werden ältere Kollegen sehr wertgeschätzt.
Meine Vorgestzten verhalten sich menschlich, empathisch und haben immer ein offenes Ohr. Meinungsverschiedenheiten werden sachlich diskutiert. Am Ende ist Arbeiten (k)eine Demokratie.
Die Büros sind in grau und blau gehalten und funktional. Schön und gemütlich ist das nicht. New Work begrenzt sich auf höhenverstellbare Schreibtische.
Die IT Hardware wird erneuert. Es gibt Laptops und Handys. Im mobilen Arbeiten muss über einen Terminalzugang auf dem Desktop-PC im Büro gearbeitet werden. Stand der Technik ist das nicht.
Die bürokratischen Hürden um neue Software einzuführen sind so hoch, dass man sich das zweimal überlegt. Es wäre schön wenn es möglich wäre hier flexibler zu sein.
Der Pool an Dienstwagen ist häufig ausgebucht, die Fahrtzeiten sind lang, sodass viele Mitarbteiter im Außendienst ihren privaten PKW nutzen und die Fahrtkosten abrechnen.
Es gibt viele bürokratische Hürden, die den Arbeitsalltag erschweren und nicht ausreichend kommuniziert werden. Es ist nicht klar welche Dienstanweisungen, Formulare usw. wann, wo, wie gelten.
Ich würde mir ein einheitliches vereinfachtes Regelwerk wünschen.
Die Arbeitnehmer werden genötigt eine Verpflichtungserklärung, die dem Schutz der Unternehmensdaten dienen soll, zu unterschreiben. Das Teilen von technischen Informationen ist in Zukunft untersagt. Bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verstoß droht die Kündigung und die persönliche Haftung. Ein Austausch mit externen Fachkollegen oder das Einholen eines externen Angebotes ist, wenn man die Verpflichtungserklärung konsequent ließt (Vorsatz), nicht mehr möglich. Der Betriebsrat schweigt dazu. Laut Unternehmen solle man sich keine Sorgen machen.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen. Es gibt kein Gender Pay Gap. Inklusion findet statt.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Ich habe Spaß bei der Arbeit.
Der soziale Aspekt. Hast du ein großes Problem, ob dienstlichen oder auch privat findest du, auch bei unserem Vorstand, immer ein offenes Ohr und bisher wurden Lösungen gefunden.
Die Bereitschaft Situationen zu verbessern.
Ehrlich, eigentlich nichts.
Sehr guter Arbeitsplatz, nette immer hilfsbereite Vorgesetzte und KollegInnen.
Ich glaube, der Bekanntheitsgrad könnte besser sein.
Spitze, beim RV ist das Abverlangen von Leistung und das Zeit nehmen für Privates sehr gut ausgewogen. Im Notfall findet sich immer eine Lösung für den Mitarbeiter, die Mitarbeiterin.
Die Homeofficerate von 50% könnte etwas höher sein.
Bisher starre Strukturen bei der Karriere, besonders ohne Studium und das in den technischen Abteilungen viel extremer als in der Verwaltung. Aber auch da sind wir im Umbruch.
Sozialleistungen sehr gut, Gehalt auch, es wird aber auch viel und breites Fachwissen verlangt. Und, das Gehalt könnte immer etwas besser sein. Aber, ich glaube beim RV tut sich auch zukünftig einiges.
Dafür steht der RV und nimmt das auch ernst.
Absolut klasse. Jeder ist immer ansprechbar und sofort hilfsbereit. Man kann sich auf jeden verlassen.
Es wird schon Rücksicht bei Krankheit (egal ob jung oder alt) und bei älteren Kolleginnen und Kollegen genommen.
Gut, fachlich gut und sie haben immer Zeit, wenn erforderlich.
Sehr, sehr gut. Man muss sich nur einmal umschauen wie es woanders zugeht.
Ist gut, es wird auch sehr daran gearbeitet die Kommunikation von oben nach unten zu verbessern.
Habe nichts negatives bemerkt.
Tolle, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben und Projekte. Sehr vielseitig und nie langweilig.
Nichts mehr
Der Umgang mit den Mitarbeitern, die Hilflosigkeit der Personalrats. Das fast alles über das Juta laufen muss. Ein automatischer Roboterarm ist wichtiger als die Labore der
Mitarbeiter frrtif zu stellen. Und vieles mehr
Endlich auf seine Mitarber hören und wirklich was ändern, auch wenn es mal weh tut. Weniger Doktoren und Juta Mitarbeiter einstellen, dann hätte man Finanzielle Kapazitäten für die Azubis.
Jedes Jahr mehr Arbeit bei weniger Personal. Obwohl im Vorjahr nicht alle Proben bearbeitet werden konnten, sollen dieses Jahr noch mehr bearbeitet werden. Wie das Ziel erreicht werden soll weiß niemand, Hauptsache die Leitung kann Druck auf die Mitarbeiter ausüben.
Besser als es sein sollte
Ist okay
Nur möglich, wenn man weiblich ist und für getuschel bzgl des Vorgesetzen sorgt
Ist okay, für die Arbeitsumstände aber zu wenig
Sehr viel vermeidbarer Müll
Man versucht probleme auf kleinem Dienstweg zu klären, damit die Leitung sich nicht einmischt und noch mehr Chaos verursacht
Je schneller man geht, desto besser. Je älter man wird, desto unbeliebt ist man.
Sachliche Kritik wird als Mobbing bezeichnet, un die Mitarbeiter zun schweigen zu bringen. Bei internen Bewerbungen wird Druck ausgeübt, bis die Bewerbung zurückgezogen wird. Man möchte mehr Mitarbeiter aus dem Juta einstellen. Auch forschungsaufträge und andere Externe Aufgaben werden fast ausschließlich ans Juta abgegeben. Man macht sich seine Gedanken, woran das liegen könnte, da die Leitung vom Juta kommt.
Schlecht
Nur bei falsch geparkten Autos vorhanden
Frauen werden ausdrücklich bevorzugt, Gleichberechtigung sieht anders aus
Wird alles an das Juta abgegeben
Die Arbeitsatmosphäre ist von starren Strukturen und wenig Veränderungsbereitschaft geprägt. Neue Ideen stoßen selten auf offene Ohren – stattdessen heißt es oft: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Dies hemmt Innovation, Eigeninitiative und die Weiterentwicklung im Team.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt positiv zu bewerten. Es bestehen Möglichkeiten zum Homeoffice sowie verschiedene Förderprogramme für Familien, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. In
Ein Karriereaufstieg ist so gut wie unmöglich. Es fehlen klare Entwicklungsmöglichkeiten, und Beförderungen erfolgen selten aufgrund von Leistung, sondern oft aus anderen Gründen.
Top!
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, viele Mitarbeitende helfen und unterstützen sich gegenseitig.
Ältere Kollegen verfügen häufig über ein Langzeitkonto und nehmen derzeit oft den Freizeitausgleich in Anspruch.
Das Vorgesetztenverhalten wird von vielen Mitarbeitenden als extrem schlecht wahrgenommen. Vorgesetzte sind häufig eher Teil des Problems als der Lösung. In vielen Fällen fehlt es an Interesse, Empathie und Führungsfähigkeit. Ein Beispiel ist ein stellvertretender Abteilungsleiter in Essen, der über Jahre hinweg durch sein Verhalten Mitarbeitende stark belastet und sogar zum Weinen gebracht hat. Trotz eines Führungsseminars zeigte sich keinerlei Veränderung, und er blieb weiterhin in seiner Position.
Arbeitsbedingungen unterscheiden sich stark von Abteilung zu Abteilung. Während einige Mitarbeitende beispielsweise höhenverstellbare Schreibtische erhalten, ist dies in anderen Abteilungen ein großes Problem. Oft liegt das an fehlender Kompetenz oder mangelndem Wissen der Vorgesetzten, die solche Verbesserungen nicht vorantreiben oder umsetzen können.
In einigen Bereichen besteht eine starke Einstellung: „Komm zur Arbeit, erledige, was dir gesagt wird, und geh schnell wieder nach Hause.“ Eigeninitiative und Engagement darüber hinaus werden selten gefördert oder erwartet. Diese Haltung führt zu geringer Motivation und wenig Identifikation mit der Arbeit.
Die Kommunikation im Unternehmen ist so gut wie nicht vorhanden und wurde in den vergangenen Mitarbeiterbefragungen regelmäßig als Schwachpunkt benannt. Es fehlt an Transparenz und einem offenen Informationsfluss, was zu Unsicherheit, Missverständnissen und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitenden führt. Bisher sind keine spürbaren Maßnahmen zur Verbesserung erkennbar.
Interessante Aufgaben sind selten vorhanden, da es an Innovationsbereitschaft mangelt. Neue und spannende Projekte fehlen weitgehend, was die Arbeit wenig abwechslungsreich macht. Zudem wird die tägliche Arbeit durch viel interne Bürokratie erschwert, die unnötigen Aufwand erzeugt und die Motivation zusätzlich senkt.
Die Flexibilität mit Überstunden/Arbeitszeit
Interessante Aufgaben
Der Neid und die Kindische Art von Kollegen die anderen das Leben schwer machen und absichtlich gegen jemand arbeiten
Neidische Kollegen, Lästern und Mobbing wird sehr groß geschrieben, Vorgesetzte wissen über die Situationen Bescheid und Handeln nicht.
Jeder Denk nur an sich und wenn es drauf ankommt gibt es kein Zusammenhalt. Dies ist zumindest so in den Werkstätten und auf vielen Anlagen.
Gute Regelungen mit Flexiblen Arbeitszeit und überzeit Konto
Wenn man nicht auf den Läster und Neid Zug aufspringt hat man es leider sehr schwer.
Die Meister stehen nicht hinter den Mitarbeitern, wenn es drauf ankommt.
Es wird sich bemüht aber die Wichtigsten Informationen fehlen immer
Die Instandhalter kommen viel rum und sehen viele Interessante und Vielseitige Arbeiten und Anlagen
Sinnstiftende Arbeit, Freundlicher Umgang untereinander, Spannende und vielfältige Aufgaben
Aufwand für Verwaltungsprozesse, an manchen Ecken alte/eingestaubte Denkweisen
Offener sein für Neues: Ausprobieren von neue Technologien oder Softwarelösungen, welche die Arbeit erleichtern; Verwaltungsaufwand verringern oder beschleunigen
Unterschiedlich in allen Abteilungen. Man hört schlechtes aus anderen Abteilungen, aber das kann ich aus meiner Abteilung nicht bestätigen. Meckern ist immer einfach, Veränderung anstoßen kann aber hier auch sehr anstrengend sein.
Etwas eingestaubt. Wir sind im öffentlichen Dienst und nicht in einem Start-Up, aber es kann ruhig an allen Ecken etwas moderner werden.
Privatleben ist sehr gut mit dem Beruf vereinbar! Flexible Arbeitszeiten wurden nach Corona wieder etwas eingeschränkt, aber es gibt immer noch genug Flexibilität im Vergleich zu anderen öffentlichen Arbeitgebern.
Möglichkeit besteht, aber man muss aktiv auf die Vorgesetzten zugehen, was bei persönlicher Weiterentwicklung auch sinnvoll ist.
Nach Tarifvertrag, solides Gehalt
Umweltbewusstsein ist Kerngeschäft; Klimaneutralität als Ziel, hoffentlich nicht nur Green-Washing
Tolle Menschen auf die man sich verlassen kann und mit denen es Spaß macht zu arbeiten! Man hört immer mal wieder vom Gegenteil, aber diesen Personen bin ich bisher selten begegnet.
Wissenstransfer vor Ausscheiden der Mitarbeitenden könnte verbessert werden; die viele Erfahrung muss erhalten und wertgeschätzt werden!
Begegnung auf Augenhöhe; Wertschätzung während und nach Abschluss der Aufgaben; in Stresssituationen wird der Ton mal anders, aber immer respektvoll
Modernisierung des Arbeitsumfeldes ist im Gange, könnte aber schneller gehen. Verwaltung, aber auch Mitarbeitende bremsen die Digitalisierung und Modernisierung aus.
Abteilungsübergreifend definitiv ausbaufähig; innerhalb der Abteilung besser, aber immer noch Luft nach oben
Vom Prinzip her da, aber im Hinblick auf Nationalitäten könnte die Belegschaft mehr Vielfalt gebrauchen (Sprachbarrieren lassen sich überwinden, man muss aber beidseitig was dafür tun)
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben; wie in jedem Unternehmen gibt es auch mal weniger spannende Sachen, aber das nächste Projekt ist schon in den Startlöchern. Langweilig wird es sicherlich nicht.
Teils Ungerechtigkeiten was die Möglichkeiten angeht. Trotz selber Tätigkeit werden die Mitarbeiter in den Instandhaltungen schon bevorzugt und können bspw die Firmenwagen nutzen um von Zuhause zu ihrer Werkstatt zu fahren oder auch wenn sie jeden Tag dran vorbei fahren, hat auch nichts mit Nachhaltigkeit mehr zu tun
Das Unternehmen bietet jeder Berufsgruppe eine gewisse Flexibilität
Leider an den Tarif gebunden, die Facharbeiter sind schon sehr gut bezahlt während es bei den Berufsgruppen darüber nicht so gut aussieht gegenüber der freien Wirtschaft. Macht sich auch in den Bewerbungen bemerkbar
Dafür tut der Ruhrverband einiges
In den einzelnen Abteilung gibt es teilweise schon eine gutes Miteinander
Älteren Kollegen werden öfters Zugeständnisse gemacht und auch mal links liegen gelassen während jüngere Kollegen schon ordentlich gefordert werden
Vorgesetzten fehlt es leider oft an der Kompetenz der Mitarbeiterführung
Die Arbeitsbedingungen sind schon super
Die Kommunikation ist gut und der Informationsfluss verbessert sich stetig
Die Aufgaben sind größtenteils interessant aber die arbeitsdichte nimmt immer stärker zu
Strukturen sind vorhanden, die nach Bedarf geändert werden können.
Die Umsetzung von Änderungen von Wandelt ist langwierig, zeitintensiv und schwierig.
Mehr Interesse an den Themen der MitarbeiterInnen, die auch umgesetzt werden und nicht nach Mitarbeiterbefragungen in der Schublade landen. Mehr Vertrauen in die Kompetenzen von MitarbeiterInnen und mehr Übertragungen von Eigenverantwortlichkeit der Entscheidungen von MitarbeiterInnen, also "gelebte flache Hierarchien". Dies bewirkt u.a. eine schnellere Umsetzung von Projekten und eine höhere Identifikation mit der eigenen Arbeit.
Das Vertrauen in die Kompetenzen der Menschen ist gering. Das Duzen und Siezen ist nicht einheitlich im Unternehmen. Die Arbeitsverdichtung wird schwer wahrgenommen.
Der Erhalt des Image erfordert höhere Anstregungen als "Kennwerte" der Wasserwirtschaft den Verbandsmitgliedern und der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Regularien zum Home-Office sind vorhanden. Feste, fixe wöchentliche Präsenztage sind in der Dienstvereinbarung nicht vorgeschrieben und in einzelnen Abteilungen trotzdem festgelegt (Gruppenzwang). Dies behindert die Zusammenarbeit mit Dritten/Externen und schränkt die individuelle Work-Life-Balance ein.
Vorhanden: Umsetzung nicht so wahrzunehmen, da die Arbeitsverdichtung sehr hoch ist. Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung sind ein Fremdwort.
Die Gehaltsstruktur entspricht den Tarifen im öffentlichen Dienst. Ein Prämiensystem zeigt, die Vergabe ist manchmal eine Willkür. Die Anzahl der KollegInnen, die Gewerkschaftsmitglied sind ist sehr gering. Warum?
Umweltbewusstsein ist vorhanden. Sozialbewusstsein ist gering und kaum vorhanden. Themen wie "fair trade", "Social Day" und die Förderung von ehrenamtlichem Engagement von MitarbeiterInnen sind nicht vorhanden.
Die individuelle Kollegialität kann vorhanden sein.
Die älteren erfahrenen Kollegen werden wahrgenommen. Ihre langjährigen Erfahrungen werden nicht ausreichend wertgeschätzt. Einen strukturierten Wissenstransfer gibt es im Unternehmen nicht. Ein Offboarding beinhaltet die Rückgabe von Materialien, es fehlt die respektvolle-persönliche Komponente.
Konflikte werden nicht ehrlich, offen und transparent ausgetauscht.
Die räumlichen Bedingungen entsprechen den arbeitssicherheitsrechtlichen Anforderungen.
Es wird mehr über- statt miteinander gesprochen.
Dies passt, wobei Diversität nicht im Unternehmen wahrgenommen wird.
Die vielfältigen Aufgaben der Wasserwirtschaft sind interessant, jedoch wird die Arbeitsbelastung von Vorgesetzten nicht wahrgenommen. Dadurch können manche gesetzlichen Aufgaben nur erschwert erfüllt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Abteilung gut, zwischen den Abteilungen meistens auch. Allgemein wird sie jedoch seit mehreren Monaten spürbar schlechter.
Besser als von manchen geäußert.
Kommt sicherlich auf die Tätigkeit und den Bereich an, allgemein wird aber eine gute Work-Life-Balance geboten. Man muss für sich auch selbst Grenzen setzen, damit diese gelebt werden kann.
Alles sicherlich möglich, aber hierüber erfährt man einfach zu wenig.
Prämiensystem (Berechnung noch undurchsichtig) und Weihnachtsgeld (bemessen anhand der Krankheits- bzw. Anwesenheitstage) vorhanden. Ansonsten alles nach Tarifvertrag. Kann immer besser sein, aber beschweren kann man sich nicht. Zuschuss zu Ausgaben im Homeoffice. Zuschuss zum E-Bike. Zuschuss zu sportlichen Aktivitäten. Zuschuss zum ÖPNV Ticket. Pensionskasse.
Augenmerk auf Elektromobilität
Die älteren Kollegen, die schon lange dabei sind, genießen gefühlt mehr Ansehen als manch junger Kollege.
Es gibt solche und leider auch andere.
Es wird langsam, aber es bedarf noch mehr Augenmerk auf diesen Punkt. Wieso müssen z. B. Mitarbeitende neue Computer, Bildschirme etc. selbst anschließen und einrichten?
Könnte besser sein, es wird jedoch versucht, daran zu arbeiten.
Da hat sich viel getan.
So verdient kununu Geld.