85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Wird sich bemüht
Wird unterstützt
Wird gefördert
Sehr gut
Sehr sozial
Sehr gut
Sehr gut
Wenig miteinander zu tun
Sehr gut
Manchmal ausbaufähig
Frauen haben es bisschen leichter
Kommt auf den Bereich an
Thematisch sinnvolle und interessante Aufgaben, guter Kollegenzusammen, gute Work Live Balance
Altbackende Struckturen
Sich der geannten Kritikpunkte annehmen, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Es gibt viel Potential. Besonders die Strukturen müssen überarbeitet und Leistung muss belohnt werden. Am Ende könnte eine 35 h Woche und weniger Frustration stehen. Gleichzeitig könnte mehr geschafft werden. Ich würde die Reibungsverluste auf ca. 50% meiner Arbeitszeit schätzen.
Vorneweg, ich arbeite gerne hier. Der Arbeitsplatz ist sicher, die Arbeit inhaltlich sinnvoll und interessant. Die nachfolgende Kritik ist auf hohem Niveau und soll konstruktiv verstanden werden.
Das effiziente/effektive Arbeiten wird unnötig schwer gemacht. Die Strukturen sind schwierig. Es wird sich mit sich selbst beschäftigt. Es findet eine starke Regulation im Kleinen statt. Im Großen sind Zuständigkeiten und Kompetenzen innerhalb des Unternehmens nicht geklärt, sodass es immer wieder zu Doppelbearbeitung/keiner Bearbeitung kommt. Die Umsetzung von Projekten hängt von persönlichen Beziehungen ab. Groß aufgezogene abteilungsübergreifende Projekte können auf ausführender Ebene boykottiert werden, wenn der zuständige Sachbearbeiter/die ausführende Abteilung das beschließt. Konsequenzen gibt es nicht. Die Frustration in den planenenden Abteilungen ist hoch.
Gut aber die problematischen Strukturen haben sich in der Branche rumgesprochen.
Die Work-Life-Balance ist gut. Es gibt Gleitzeit, ein Arbeitszeitkonto und 32 Tage Urlaub im Jahr. Teilzeit und mobiles Arbeiten ist möglich. Eine 35 Stunden Woche wie bei IGM-Betrieben wäre wünschenswert und möglich.
Man kann viele Fortbildungen besuchen.
Für den öffentlichen Dienst ist das Gehalt gut, im Vergleich zur IGM oder IGBC-Tarifverträgen ehr dürftig. Bei ca. 22% Nettoinflation in den letzten fünf Jahren ist das Bruttogehalt um ca. 15% (Netto ca. 10 %) erhöht worden. Das entspricht einem Nettokaufkraftverlust von ca. 12%. Ob das neue Mitarbeiter überzeugt ist fraglich. Seit Anfang diesen Jahres werden neue Kollegen eine Gehaltsstufe niedriger eingestellt. Das Prämiensystem ist undurchschaubar. Es sollte eigentlich dazu dienen Mitarbeiter für Leistung zu belohnen und einen Aufstieg in eine höhere Gruppierung nach mehreren erhaltenen Prämien zu ermöglichen. Sehr gute Kollegen, die den Laden am laufen halten hängen seit Jahren gehaltlich fest, wohingegen andere befördert werden. Es gibt einen Nasenfaktor. Ein monetärer Aufstieg ist ehr durch einen Arbeitgeberwechsel möglich. Leistungsträger können so nicht gehalten werden.
Es gibt eine Pensionskasse und einen Betriebsarzt, sowie einen Zuschuss zum Deutschlandticket.
Ist der Sinn des Ganzen.
Ich habe überwiegend positive Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten und Kollegen gemacht. Es herrscht eine von Vertrauen geprägte Zusammenarbeit.
Soweit ich das beurteilen kann werden ältere Kollegen sehr wertgeschätzt.
Meine Vorgestzten verhalten sich menschlich, empathisch und haben immer ein offenes Ohr. Meinungsverschiedenheiten werden sachlich diskutiert. Am Ende ist Arbeiten (k)eine Demokratie.
Die Büros sind in grau und blau gehalten und funktional. Schön und gemütlich ist das nicht. New Work begrenzt sich auf höhenverstellbare Schreibtische.
Die IT Hardware wird erneuert. Es gibt Laptops und Handys. Im mobilen Arbeiten muss über einen Terminalzugang auf dem Desktop-PC im Büro gearbeitet werden. Stand der Technik ist das nicht.
Die bürokratischen Hürden um neue Software einzuführen sind so hoch, dass man sich das zweimal überlegt. Es wäre schön wenn es möglich wäre hier flexibler zu sein.
Der Pool an Dienstwagen ist häufig ausgebucht, die Fahrtzeiten sind lang, sodass viele Mitarbteiter im Außendienst ihren privaten PKW nutzen und die Fahrtkosten abrechnen.
Es gibt viele bürokratische Hürden, die den Arbeitsalltag erschweren und nicht ausreichend kommuniziert werden. Es ist nicht klar welche Dienstanweisungen, Formulare usw. wann, wo, wie gelten.
Ich würde mir ein einheitliches vereinfachtes Regelwerk wünschen.
Die Arbeitnehmer werden genötigt eine Verpflichtungserklärung, die dem Schutz der Unternehmensdaten dienen soll, zu unterschreiben. Das Teilen von technischen Informationen ist in Zukunft untersagt. Bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verstoß droht die Kündigung und die persönliche Haftung. Ein Austausch mit externen Fachkollegen oder das Einholen eines externen Angebotes ist, wenn man die Verpflichtungserklärung konsequent ließt (Vorsatz), nicht mehr möglich. Der Betriebsrat schweigt dazu. Laut Unternehmen solle man sich keine Sorgen machen.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen. Es gibt kein Gender Pay Gap. Inklusion findet statt.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Ich habe Spaß bei der Arbeit.
Der Personalrat blockiert alles und duldet teils strafrechtlich relevante Vorgänge. Eine effektive Personalführung wird dadurch unmöglich gemacht. Weiterhin winkt er immer mehr Einschnitte in Arbeitnehmer-Benefits durch.
Aufarbeitung von Fehlplanungen.
Das Image ist katastrophal schlecht. Kaum ein Mitarbeiter hält etwas von seinem AG.
Das Gehalt wird nach Tarif gezahlt und ist hoch. Leider gehen deswegen die faulen und unzufriedenen Mitarbeiter nicht.
Die meisten Kollegen helfen sich und sind kooperativ. Der Rest ist eine eingeschworene Gemeinschaft, die dem Ruhrverband als AG verabscheut und mit Arbeitszeitenbetrug schadet.
Quasi nicht vorhanden.
Die Büros sind nicht klimatisiert. Die Computer sind langsam.
Sinn und Zweck des Unternehmens
Jahrzehntelanger Modernisierungsstau in der Verwaltung. Viel zu langsame Digitalisierung. Ausschließlich unflexible Arbeitsorte. 50% mobiles Arbeiten ist zu wenig. Büroausstattung (IT und Räume) auf dem Stand von 1994, es sieht schlimmer aus wie bei Stromberg. Viele menschlich und fachlich inkompetente Vorgesetzte.
Auf top ausgebildete junge Kolleginnen und Kollegen hören. Das Bauchstreicheln bei den älteren (Fortschritt Bremsen) ist zu oft unverhältnismäßig im Verhältnis zur Wichtigkeit dringend notwendiger Erneuerungen - es gibt kein Recht auf Starrsinn.
Der soziale Aspekt. Hast du ein großes Problem, ob dienstlichen oder auch privat findest du, auch bei unserem Vorstand, immer ein offenes Ohr und bisher wurden Lösungen gefunden.
Die Bereitschaft Situationen zu verbessern.
Ehrlich, eigentlich nichts.
Sehr guter Arbeitsplatz, nette immer hilfsbereite Vorgesetzte und KollegInnen.
Ich glaube, der Bekanntheitsgrad könnte besser sein.
Spitze, beim RV ist das Abverlangen von Leistung und das Zeit nehmen für Privates sehr gut ausgewogen. Im Notfall findet sich immer eine Lösung für den Mitarbeiter, die Mitarbeiterin.
Die Homeofficerate von 50% könnte etwas höher sein.
Bisher starre Strukturen bei der Karriere, besonders ohne Studium und das in den technischen Abteilungen viel extremer als in der Verwaltung. Aber auch da sind wir im Umbruch.
Sozialleistungen sehr gut, Gehalt auch, es wird aber auch viel und breites Fachwissen verlangt. Und, das Gehalt könnte immer etwas besser sein. Aber, ich glaube beim RV tut sich auch zukünftig einiges.
Dafür steht der RV und nimmt das auch ernst.
Absolut klasse. Jeder ist immer ansprechbar und sofort hilfsbereit. Man kann sich auf jeden verlassen.
Es wird schon Rücksicht bei Krankheit (egal ob jung oder alt) und bei älteren Kolleginnen und Kollegen genommen.
Gut, fachlich gut und sie haben immer Zeit, wenn erforderlich.
Sehr, sehr gut. Man muss sich nur einmal umschauen wie es woanders zugeht.
Ist gut, es wird auch sehr daran gearbeitet die Kommunikation von oben nach unten zu verbessern.
Habe nichts negatives bemerkt.
Tolle, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben und Projekte. Sehr vielseitig und nie langweilig.
Nichts mehr
Der Umgang mit den Mitarbeitern, die Hilflosigkeit der Personalrats. Das fast alles über das Juta laufen muss. Ein automatischer Roboterarm ist wichtiger als die Labore der
Mitarbeiter frrtif zu stellen. Und vieles mehr
Endlich auf seine Mitarber hören und wirklich was ändern, auch wenn es mal weh tut. Weniger Doktoren und Juta Mitarbeiter einstellen, dann hätte man Finanzielle Kapazitäten für die Azubis.
Jedes Jahr mehr Arbeit bei weniger Personal. Obwohl im Vorjahr nicht alle Proben bearbeitet werden konnten, sollen dieses Jahr noch mehr bearbeitet werden. Wie das Ziel erreicht werden soll weiß niemand, Hauptsache die Leitung kann Druck auf die Mitarbeiter ausüben.
Besser als es sein sollte
Ist okay
Nur möglich, wenn man weiblich ist und für getuschel bzgl des Vorgesetzen sorgt
Ist okay, für die Arbeitsumstände aber zu wenig
Sehr viel vermeidbarer Müll
Man versucht probleme auf kleinem Dienstweg zu klären, damit die Leitung sich nicht einmischt und noch mehr Chaos verursacht
Je schneller man geht, desto besser. Je älter man wird, desto unbeliebt ist man.
Sachliche Kritik wird als Mobbing bezeichnet, un die Mitarbeiter zun schweigen zu bringen. Bei internen Bewerbungen wird Druck ausgeübt, bis die Bewerbung zurückgezogen wird. Man möchte mehr Mitarbeiter aus dem Juta einstellen. Auch forschungsaufträge und andere Externe Aufgaben werden fast ausschließlich ans Juta abgegeben. Man macht sich seine Gedanken, woran das liegen könnte, da die Leitung vom Juta kommt.
Schlecht
Nur bei falsch geparkten Autos vorhanden
Frauen werden ausdrücklich bevorzugt, Gleichberechtigung sieht anders aus
Wird alles an das Juta abgegeben
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Der Arbeitgeber sollte hinschauen wenn keine vernünftige Arbeitsbedingung gegeben wird und kein vernünftiges Miteinander unter Kollegen !
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Es ist eine angespannte Arbeitsatmosphäre
Es geht nach Hierarchien
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Gute Vergütung
Kein Kommentar
Die Mitarbeiter mobben neue Angestellte
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Es besteht kein Respekt unter den Mitarbeitern
Fühlt sich gut an, für einen Wasserverband zu arbeiten
Gehaltsstrukturen (Einstufungen) nicht nachvollziehbar, trotz klar geregelt im Tarifvertrag
Teilweise Angaben über Arbeitsbedingungen im Vorstellungsgespräch stellten sich anders da. (Kernarbeits- bzw Servicezeiten)
Mülltrennung in den Abteilungsküchen, aber am Ende landet alles in einem Müllsack (Plastik, Restmüll, Biomüll)
Mit Freistellung gefördert
Tarifvertrag deutlich besser als zB TVÖD
Trotz aller Probleme muss gesagt werden, dass das Team in der Verwaltung am Standort größtenteils sehr engagiert und unterstützend war. Ein echter Lichtblick in einem schwierigen Arbeitsumfeld. Noch mehr Respekt verdient das Team auf den Anlagen, das sich wortwörtlich um die schwierigsten Aufgaben kümmert und jeden Tag einen wichtigen Beitrag leistet.
Ich habe zwei völlig gegensätzliche Führungskräfte erlebt. Die vorherige Führungskraft war fachlich herausragend und menschlich eine Inspiration. Sie hat ihre Mitarbeiter gefördert, unterstützt und verstanden – eine absolute Bereicherung für mein Berufsleben. Unter ihrer Leitung konnte ich wachsen, lernen und mich weiterentwickeln.
Doch mit der neuen Führungskraft änderte sich das Arbeitsklima drastisch. Es mangelte an Struktur, Verständnis und wertschätzender Kommunikation. Statt Förderung gab es Unsicherheit und fehlendes Leadership. Dadurch wurde die Arbeit deutlich schwieriger und weniger motivierend.
Besonders enttäuschend war der Personalrat. Die bestehenden Probleme waren lange bekannt, doch anstatt aktiv Lösungen zu suchen, wurde nichts unternommen. Vermutlich lag es daran, dass man sich mehr darauf konzentrierte, sich für höhere Positionen – möglicherweise einen Vorstandsposten – zu empfehlen, anstatt sich wirklich um die Anliegen der Mitarbeiter zu kümmern.
Die IT-Ausstattung ist zwar modern, aber der dazugehörige Service ist enttäuschend. Anfragen dauern lange, und es gibt kaum Unterstützung bei technischen Problemen
Die Unternehmenskommunikation ist eine Katastrophe. Wichtige Informationen werden nur schleppend weitergegeben, Prozesse sind unklar, und es mangelt an Transparenz. Statt klarem Austausch gibt es Chaos – und das führt zu unnötigen Missverständnissen und ineffizientem Arbeiten.
Auch Lohn und Gehalt sind deutlich unter dem Niveau, das in der Wirtschaft für vergleichbare Qualifikationen gezahlt wird. Wer etwas kann, verdient außerhalb des Unternehmens wesentlich besser.
Die Arbeitsatmosphäre ist von starren Strukturen und wenig Veränderungsbereitschaft geprägt. Neue Ideen stoßen selten auf offene Ohren – stattdessen heißt es oft: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Dies hemmt Innovation, Eigeninitiative und die Weiterentwicklung im Team.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt positiv zu bewerten. Es bestehen Möglichkeiten zum Homeoffice sowie verschiedene Förderprogramme für Familien, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. In
Ein Karriereaufstieg ist so gut wie unmöglich. Es fehlen klare Entwicklungsmöglichkeiten, und Beförderungen erfolgen selten aufgrund von Leistung, sondern oft aus anderen Gründen.
Top!
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, viele Mitarbeitende helfen und unterstützen sich gegenseitig.
Ältere Kollegen verfügen häufig über ein Langzeitkonto und nehmen derzeit oft den Freizeitausgleich in Anspruch.
Das Vorgesetztenverhalten wird von vielen Mitarbeitenden als extrem schlecht wahrgenommen. Vorgesetzte sind häufig eher Teil des Problems als der Lösung. In vielen Fällen fehlt es an Interesse, Empathie und Führungsfähigkeit. Ein Beispiel ist ein stellvertretender Abteilungsleiter in Essen, der über Jahre hinweg durch sein Verhalten Mitarbeitende stark belastet und sogar zum Weinen gebracht hat. Trotz eines Führungsseminars zeigte sich keinerlei Veränderung, und er blieb weiterhin in seiner Position.
Arbeitsbedingungen unterscheiden sich stark von Abteilung zu Abteilung. Während einige Mitarbeitende beispielsweise höhenverstellbare Schreibtische erhalten, ist dies in anderen Abteilungen ein großes Problem. Oft liegt das an fehlender Kompetenz oder mangelndem Wissen der Vorgesetzten, die solche Verbesserungen nicht vorantreiben oder umsetzen können.
In einigen Bereichen besteht eine starke Einstellung: „Komm zur Arbeit, erledige, was dir gesagt wird, und geh schnell wieder nach Hause.“ Eigeninitiative und Engagement darüber hinaus werden selten gefördert oder erwartet. Diese Haltung führt zu geringer Motivation und wenig Identifikation mit der Arbeit.
Die Kommunikation im Unternehmen ist so gut wie nicht vorhanden und wurde in den vergangenen Mitarbeiterbefragungen regelmäßig als Schwachpunkt benannt. Es fehlt an Transparenz und einem offenen Informationsfluss, was zu Unsicherheit, Missverständnissen und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitenden führt. Bisher sind keine spürbaren Maßnahmen zur Verbesserung erkennbar.
Interessante Aufgaben sind selten vorhanden, da es an Innovationsbereitschaft mangelt. Neue und spannende Projekte fehlen weitgehend, was die Arbeit wenig abwechslungsreich macht. Zudem wird die tägliche Arbeit durch viel interne Bürokratie erschwert, die unnötigen Aufwand erzeugt und die Motivation zusätzlich senkt.
So verdient kununu Geld.