Schlechte Arbeitsbedingungen
Arbeitsatmosphäre
Alles unter Druck, immer ein gegeneinander
Image
Der Ruf eilt voraus. Beim Arbeitsgericht ist der Arbeitgeber schon bekannt.
Work-Life-Balance
Schlechte Arbeitszeiten. Überstunden werden erzwungen und nicht vernünftig erfasst bzw. ausgeglichen. Kurzfristige Termine absolut nicht möglich.
Karriere/Weiterbildung
Zwischendurch wurden Schulungen angeboten die allerdings auf eigene Kosten (Fahrtkosten) besucht werden können.
Kollegenzusammenhalt
Wenn es drauf an kommen würde jeder an seinen eigenen Vorteil denken. DAS Arbeitsverhältnis zwischen Kollegen ist meistens eher geheuchelt.
Vorgesetztenverhalten
Absolute Katastrophe. Ein Junior Chef, der in dieser Branche gar keinen Plan hat. Führung von Mitarbeitern hat er noch nie gehört. Bezirksleiter, ein extremer Coleriker, der noch dazu sein eigenes Ding durchboxt.
Bei Krankheit wird einem direkt ein schlechtes Gewissen reingedrückt und wird quasi zum Arbeiten gezwungen ohne diese aus zu kurieren. "Man wird ja gebraucht, die Kollegen können ja nicht die Arbeit von anderen auffangen"
Überstunden und Rest Urlaub (durch Stempelsystem schriftlich belegbar) werden nach Kündigung einfach nicht ausbezahlt. Hier musste erst ein Anwalt eingeschaltet werden. Des Weiteren wurde das letzte Gehalt einbehalten, auch hier wurde ein Anwalt wiederholt eingeschaltet.
Arbeitsbedingungen
Alle Systeme veraltet
Kommunikation
Findet kaum statt
Gehalt/Benefits
Mindestlohn und wenn man nach Erhöhung fragt, kommt der Satz "musst halt mehr verkaufen, dann ist deine Provision schließlich höher"
Gleichberechtigung
Behandlung je nachdem wie einem das Gesicht halt passt
