95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Atmosphäre, hatte viel Spaß auf der Fläche
Beste Erfahrung bisher was Team angeht. War ein super Zusammenhalt
Chefs waren alle super und locker drauf
Kommunikation war stets gut
Grundsätzlich Abhängig vom Team vor Ort.
Leider kam es zu vielen Personalausfällen so das die Arbeitslast an wenigen hing.
Fillalleitung wurde oft im Stich gelassen.
Absolut nicht gut jeder redete Schlecht intern.
Überstunden wurden nicht entlohnt Pausenreglungen nur mit Ach und Krach eingehalten.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten klassischer Fall von junge Menschen werden ausgebeutet und nächster bitte..
Gehalt war ausreichend aber für die Arbeitslast und Überstundenreglung zu wenig.
Naja viel Plastik kaum Mülltrennung
Teamabhängig von Laden zu Laden sehr unterschiedlich
Kam nicht vor da ganz bewusst junge Menschen eingestellt wurden.
Kein Kommentar nötig
Arbeitssicherheit nur stümperhaft umgesetzt.
Kommunikation gab es aber meistens nur um Druck aufzubauen um noch mehr Geld zu schöpfen um jeden Preis
Nichts Nachteiliges aufgefallen.
Pink für Frauen Blau für Männer als Arbeitskleidung ist vielleicht klischeebehaftet und nicht ganz zeitgemäß
Aufgaben waren Okay aber nichts besonderes.
Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Mitarbeiterrabatt
S.o.
Fokus auf den Mitarbeiter legen, denn sie sind das höchste Gut einer Firma. Öfter mal die Mitarbeiter spontan beschenken (mal ein paar Schuhe/Tshirts abschreiben etc.), Firmenevents, kleine Benefits...,
Kommunikation zur Zentrale verbessern, Mitarbeitern eine Vision geben - wohin soll es mit der Firma/den einzelnen Filialen gehen. Besseres Gehalt für Führungskräfte - alles immer auf Minimum trimmen kommt auf Dauer auch nicht gut an.
In meiner ehemaligen Filiale war die Atmosphäre super gut. Wir waren ein Team!
RP war mal super, hatte ein gutes Image. Seit der Übernahme durch Foot Locker fahren sie sich selbst gegen die Wand. Super schade.
Als Filalleitung musste man immer zur Stelle sein. Nicht bezahlte Überstunden waren an der Tagesordnung.
Stellen werden hauptsächlich nur noch intern besetzt. Eine Ausbildung für Storemanager gibt es nicht mehr. So kann gefühlt leider jeder eine Filiale führen. Das merkt man dann leider auch.
Ausbildung für Azubis ist deutlich schlechter geworden. Eine Weiterbildung zum Betriebswirt wird nicht mehr angeboten.
Gut war, dass es nach wie vor Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt.
Plastiktüten
Top!
Bei uns wurden auch die älteren Kollegen vollkommen respektiert und sind/waren gern gesehen.
Die District Manager allerdings haben oft durchscheinen lassen, dass einige der Mitarbeiter zu alt für den Job seien und lagen diesen nahe sich andere Stellen zu suchen. Das ist super frech!
Das Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten war soweit gut. Aber ihm waren auch so oft die Hände gebunden.
Teilweise baufällige Lager (Schimmel, kaputte Türen,...) und veraltete Technik (kein Internetzugang!).
Wieder: in den Filialen - auch untereinander - recht gut. Aber zum direkten Vorgesetzten eher mäßig. Feedback/Lob muss man sich abholen.
Kommunikation zur Zentrale war sehr schlecht. Man hatte immer das Gefühl gegeneinander zu arbeiten. Hinzu kommt, dass viele Abteilungen im Ausland sind und somit eine Kommunikation noch schwieriger war.
Wir hatten ein super gemischtes Team. Das war großartig.
Interessante Aufgaben gab es nicht. Selbst als Filalleitung musste man tagtäglich mit im Verkauf stehen und durfte sich nicht mal raus planen, um zB Kooperationspartner zu besuchen o.ä.
Pünktliches Gehalt , tolle Kollegen
Plastiktüten/-verpackungen vermeiden; interessante Sportprogramme für Mitarbeiter und Kunden einführen; Pausenräume, bessere Ausstattung der Filialen ...
Wird leider immer schlechter wahrgenomm en; Trendbewusstsein geht verloren
Muss man sich selbst schaffen
Wer will und das auch kommuniziert kann sehr schnell weit kommen
Viel ist immernoch in Plastik verpackt/ Plastiktüten für den Kunden
(Ansonsten natürlich fragwürdige Produktionsorte der Markenhersteller - jeder kennt es mittlerweile)
Bei uns in der Filiale Top!
Es gab keine
Offene Kommunikation - kritikfähige Führungskräfte
Eigentlich immer dieselbe Tagesroutine - Verkäufertätigkeit
Teamzusammenhalt
Inzwischen alles andere leider.
Marketing, Personalführung, TRANSPARENZ!!
Geht sicher schlechter. Allerdings soll man seit der footlocker Übernahme viel künstlicher und aufdringliche sein als zuvor.
Hier in Österreich Dank fehlender Werbung gibt's kein Image
Freizeiten werden kaum noch respektiert. Ständige Bereitschaft wird bevorzugt. Man wird genötigt, Firmen Apps aufs private Handy zu laden.
Krankenstände, egal wie selten, werden nur zähneknirschend hingenommen.
Alles eingestellt.
Da gibt's nichts zu klagen.
Seit footlocker gibt's kaum noch und sehr scheinheilige Projekte.
Werden nicht eingestellt.
Die District Manager dürfen wohl keine Meinung mehr haben. Alle, die nicht nach der footlocker Pfeife tanzen, werden gnadenlos ausgetauscht, egal wie fähig sie sind.
Fad, aber ganz OK. Footlocker hat halt keinen Plan, wie ein laufgeschäft zu führen ist.
Findet faktisch nicht mehr statt.
Niet.
Niet.
RP ist sehr fremdgesteuert durch das HQ in den Niederlanden und die USA, Entscheidungen können nicht selbstständig getroffen werden. Dies macht es für Mitarbeiter zum Teil schwierig Entscheidungen nachzuvollziehen.
super zu Beginn, die Fassade bröckelt aber über die Zeit
Durch Vertrauensarbeitszeit arbeitet man deutlich mehr als vertraglich festgelegt und kriegt keine Gegenleistung dafür.
Die Leiter kann man lediglich raufklettern, wenn wer geht. Neue Stellen werden nicht geschaffen.
Selbst für die Retailbranche schlecht. Gehaltsentwicklungen gibt es durch den Performance Cycle 1x im Jahr, dies ist aber an die Unternehmensziele gebunden, die bei RP zumindest nicht erreicht werden.
regelmäßige Spenden
Mehr schlecht als recht, trotzdem gibt es einige wenige die sich bemühen
relativ veraltet - Digitalisierung ist ein Fremdwort in vielen Abteilungen
Bis auf Mitarbeiterversammlungen alle 3 Monate erfährt man Infos nur über den Flurfunk
Bis auf die Führungsetage in den 40ern gibt es nur junge Leute
Leider behalten Vorgesetzte gerne spannende Aufgaben für sich und geben nur langweilige Sachen weiter.
Ich habe als Azubi gestartet und die beste Ausbildung bekommen die ich mir hätte wünschen können. Das Unternehmen bringt Top Store Manager hervor und starke Leistungen im Verkauf.
Nach der Foot Locker Übernahme hat das Unternehmen seinen kompletten Charakter verloren. Schuldzuweisungen an der falschen Stelle! Inkompetente District Manager
Im den Stores sehr gut - mit den DM weniger.
Bis zum SM tolle Weiterbildung
Die Frauen in den SM Positionen können an einer Hand gezählt werden!!
Tolle moderne Systeme
Es hängt sicherlich vieles von den direkten Vorgesetzten ab und da gibt es wie überall gute und weniger gute. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass es durchaus eine Kultur des Förderns/Forderns, aber auch des Lobens gibt.
Die Menge an Aufgaben ist in vielen Abteilungen groß.
Auch hier gilt, wer gute Vorgesetzte hat und noch wichtiger, gute Leistung zeigt, kann sich entwickeln. Dafür gibt es einige Beispiele. Aber es muss eben auch immer eine Position frei sein, in die gute und motivierte Mitarbeiter hineinbefördert werden können. Auch hier gibt es wie in jedem Unternehmen einige Beispiele, bei denen es nicht klappt.
Es gibt verschiedene Bestandteile des Gehalts. Ab einer bestimmten Ebene gibt es Bonusmöglichkeiten und Firmenwagen. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, wenn er zu Jahresbeginn gesteckte Ziele erreicht, eine automatische Gehaltserhöhung zu bekommen. Die Ziele können persönliche Ziele sein, aber auch Ziele des Unternehmens, worauf der einzelne Mitarbeiter nicht immer direkten Einfluss hat.
Es werden regelmäßig Spendenaktionen ins Leben gerufen.
Auch wenn es stressig wird, halten alle zusammen und unterstützen sich.
Es gibt weniger gute, aber auf der anderen Seite gibt es auch sehr gute Vorgesetzte, die regelmäßige Einzelgespräche führen. Dort geht es unter anderem um persönliche (Karriere-)Ziele.
Die Ausstattung der Büros und die Systeme entsprechen nicht dem neuesten Stand.
Es gibt jedes Quartal Versammlungen mit allen Mitarbeitern, in denen die Führungsetage über die aktuelle Situation und geplante Aktionen oder Strategien informiert.
Faire Arbeitspläne, auf Wünschen wird eingegangen
Feedback muss eingefordert werden
Mehr Gespräche für Feedback und Weiterbildung
Umgang mit wichtigen Unterlagen/Papieren
für die Zukunft Mitarbeitern mehr Anerkennung zukommen lassen auch wenn man nicht gerade vor großem Publikum steht
So verdient kununu Geld.