13 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslung, Kollegen, Fortbildung und das sich bemühen, die Stimmung auch mal in schwierigen Situationen hoch zu halten
Erneuerung der IT. Gewisse theoretische Konzepte sind nicht immer realitätsnah
Wie man in den Wald ruft, so… wer nett, höflich, zuverlässig und aufmerksam ist, kann hier richtig viel Spaß haben
Für eine Versicherung ein absolut grundsolides Image
Außendienst bedeutet, dann da zu sein, wenn der Kunde einen braucht. Das ist nun mal so. Aber mit geschickter Terminierung kann man sich auch durchaus Freiräume schaffen
Eigene Akademie, Fortbildungen werden eigentlich immer bewilligt und gewünscht
Provisionsmodell mit Grundgehalt. Keine Schuldknechtschaft wie in anderen Vertriebsstrukturen. Viele Benefits und auf persönliche Umstände wird immer Rücksicht genommen
Gelegentlich immer noch viel Papierkram. Bei der Fonds Auswahl wird aber viel auf Nachhaltigkeit geachtet, wenn der Kunde dies wünscht
Verschiedene Veranstaltungen, WhatsApp Gruppe, man kann immer jmd fragen, wenn man mal nicht weiter weiß
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrungen sehr geschätzt
gelegentlich etwas zu entspannt
Die Software bzw IT Struktur könnte moderner und aufgeräumter sein. Aber man bekommt alles gestellt und hat immer eine helpline an der Hand
Ehrliches und konstruktives Feedback! Man gibt sich viel Mühe, Leute durchgehend zu motivieren
Hier gibt es keine Unterscheidung
Jeder Mensch ist individuell und benötigt dementsprechend eine individuelle Beratung
Es war stark geprägt, bloß kein Fehler zu machen. Man war doch Recht schnell weg vom Fenster.
Auf Grund hoher Fluktuationen sehr schlecht
Das einzig positive in diesem Unternehmen
das wurde nie angeboten. Die große Ausnahme war der 1.Hilfe Kurs
Besser geht immer
Im Großen und Ganzen wurde sich Mühe gegeben
Man hatte oft ein Messer im Rücken oder musste hier ebenfalls aufpassen was man sagt und erzählt
die wollte man schnellstmöglich loswerden
Dem Mitarbeiter wurde oft die Verantwortung übertragen. Ganz nach dem Motto ,,mach mal,,.
Notdürftig, nicht das modernste
Lob und Anerkennung gab es selten
Das konnte auf Grund vom jeweiligen Können nicht umgesetzt werden
Es immer das gleiche festgesetzte Aufgabengebiet
Sehr konstruktive Arbeitsatmosphäre mit unschlagbarer Work-Life-Balance. Es wird sehr auf Mitarbeiterzufriedenheit geachtet, Austausch mit den Kollegen ist nicht nur befürwortet, sondern aktiver Teil der Unternehmenskultur (z.B. in Form von organisierten Kaffee Treffen, die ausschließlich dem zwischenmenschlichen Austausch dienen, oder in Form regelmäßiger Ganztagsevents mit Zeit zum Austausch).
Hohe Flexibilität, Maximierung der Arbeitsleistung durch Fokus auf Stärken und Unterstützung statt durch Druck.
Breit aufgestellte Themen mit vielseitigen Arbeitsbereichen, in die man sich als Mitarbeiter nach persönlichem Interesse einarbeiten darf.
Oft zu breit aufgefächerte Verantwortlichkeiten. Zu viele Köche verderben den Brei; man steht sich bei der Größe des Unternehmens regelmäßig gegenseitig im Weg.
Oft gehen, gerade in Hinsicht auf technische Mittel, zukunftsorientierte Pläne nicht auf, weil sie mit zu wenig Bedacht abgelehnt werden. Stattdessen wird oft der Weg des geringsten Widerstands gegangen, wenn es um den Einkauf und die Verwendung von Software geht.
Wertschätzend
Gutes Gesamtbild, allgemeine Zufriedenheit.
Top
Weiterbildungen werden finanziert und empfohlen.
Verglichen mit anderen Arbeitgebern auf jeden Fall im oberen Drittel bei Bezahlung, Vergünstigungen und Leistungen.
Viel Engagement hinsichtlich Chancengleichheit, hochwertigem und veganem Kantinen Angebot, sowie Recycling.
Regelmäßige Austausche, Präsenzveranstaltungen und Social Events, ohne fordernd zu sein.
I.A. aufgeschlossen, gegenseitige Wertschöpfung.
Konstruktiv, wohlwollend. Regelmäßige Austausche finden auf Anfrage zuverlässig statt.
Technik entsprechen allen Standards. Die Schreibtischstühle vor Ort sind wahnsinnig unbequem.
Schnell, zuverlässig, auch im Homeoffice immer gegeben
Es wird viel Wert auf den allgemeinen Umgangston und gegenseitige Wertschätzung gelegt, egal welcher Person in welcher Lebenslage gegenüber.
Aufgabengebiete sind okay, persönliche Wünsche und Interessen werden respektiert.
Mehrfach Kurzarbeit und Stressige Atmosphäre
Der Ruf war früher schon schlecht, das hat sich auch jetzt nicht gebessert.
Dank 4 Tage Woche und Sonderurlaub
Schulungen nur auf eigenen Wunsch, die Firma kümmert sich nicht darum. Es werden keine Stärken weiter hervorgehoben oder Schwächen gestärkt. Lediglich Erste Hilfe und Hebebühne wird Regelmäßig organisiert.
Früher mal hervorragend, jetzt nicht mehr. Nur noch Jugos die fast Kein Deutsch sprechen und nur noch sich selbst schauen.
An jeder Ecke wird über Alle Kollegen gelästert.
Langjährige Kollegen wurden rausgeeckelt oder im Altersschutz gekündigt.
Kompetenz fehlt in Allen Bereichen, die Guten Kollegen sind schon lange Weg...
Probleme und Anregungen werden Ignoriert, die Geschäftsleitung verschweigt viele Infos und das obwohl es einen eigenen Newsletter gibt. Zwar sind alle Perdu, doch wird nichts offen Besprochen bzw ohne Wirkung, nur zur Mitarbeiter Beruhigung.
Abwechslungsreiche Gewerbe und Industrie Projekte
Das Vorgesetzte nicht die mit der Stelle verbundene Verantwortung übernehmen.
Arbeiten im agilen Umfeld ist in Abteilungen mit hohem Anteil an Betriebstätigkeiten nicht umzusetzen.
Dies hätte im Vorfeld klar sein müssen und die Mitarbeiter müssen nun die Suppe auslöffeln, die einem da eingebrockt wurde.
Denke, da sollte dringend nochmal nachgeschärft werden.
Vom Vorstand kommt sehr viel Info, was die RuV als Ganzes angeht.
Lob vom Vorgesetzten bekommt man eigentlich nicht, man wird aber auch nicht getadelt. Von daher gibt es eigentlich gar kein Feedback was die Sache nicht unbedingt erleichtert (siehe auch Vorgesetztenverhalten).
Mit 2 Tagen im Office gute Work Life Balance auch wenn im Recruitingprozess nur von 1 Tag die Rede war. Durch viele Arbeitseinsätze am Wochenende und Rufbereitschaften ist der anfänglich gute Eindruck aber stark getrübt.
Viel Inhouseschulung aber auch externe Schulungen möglich.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut. Wenn doch nur alles so wäre.
Ohne den ginge es schnell bergab mit dem Unternehmen.
Katastrophal. Man bekommt absolut keine Rückmeldung und ist sehr oft auf sich alleine gestellt.
Modern ist anders.
Leider ist von der Agilität und den damit verbundenen interessanten Aufgaben/Abläufen nichts zu spüren. Agilität ist zwar vom Vorstand vorgegeben - in den Köpfen des mittleren Managements ist davon aber noch nicht allzu viel angekommen.
Die Flexibilität. Die Planungssicherheit. Die Weitsicht in allen Bereichen. Der Drang immer besser zu werden und in einer Zeit wo das Thema Versicherung digital gelebt wird den besten Service bieten zu wollen! Hier wird Kundenbegeisterung gelebt.
Einen Zuschuss für die Kinderbetreuung wäre „nice to have“. Das ist aber schon meckern auf hohem Niveau.
Weiter so. Mit dieser Zukunftsausrichtung kann nichts passieren.
Die einzelnen Teams sind sehr eingespielt was eine sehr lockere Atmosphäre hervorbringt. Neue Mitarbeiterende werden herzlich und offen aufgenommen.
Die RuV steht innen wie außen sehr gut da. Man hält was man verspricht.
Homeoffice 2 Tage Büro 3 Tage Homeoffice ist „normal“ in Sonderfällen gibt es sogar 4 Tage Homeoffice und nur einen Tag Büro.
Sehr flexible Arbeitszeiten da Gleitzeit. Alles in allem der flexibelste Arbeitgeber den ich kenne.
Jeder der will, wird individuell gefördert um seine Ziele zu erreichen.
Es gilt der Tarifvertrag. Es werden VWL und ein 14. Gehalt bezahlt.
Hier gibt es viele Projekte mit welchen in die Zukunft gearbeitet wird.
Selbstverständlich kommt das sicher auf das Team an. Aber von allem was ich so mitbekommen habe halten die einzelnen Mitarbeitenden immer zusammen und werden auch von Gruppenleiter geschützt.
Obwohl es mich selber nicht betrifft, bekommt man doch öfters mit das sich in vielen schnelllebigen Themen die älteren Kollegen etwas abgehängt fühlen. Hier brauchen wir eine „engere“ Zusammenarbeit.
Vorgesetzte kommen meist aus der Abtei in der die Führung stattfindet. Daher agiert man immer auf Augenhöhe. Die Vorgesetzten weiß wovon man spricht und fordern und fördern wenn man dies verlangt.
Super. Büros offen und hell. Arbeitsmaterialien fürs Homeoffice werden gestellt.
Es herrscht eine sehr großer Informationsfluss. Manches bleibt leider aufgrund der vielen Themen und vielen Teams etwas auf der Strecke so das man Informationen manchmal etwas „nachgelagert“ bekommt aber alles in allem ist die Kommunikation durchgehend super. Innerhalb der Teams und Abteilungen herrscht eine sehr offene Kommunikation. Man darf seine Meinung mitteilen und es wird konstruktiv daran gearbeitet.
Hier kann ich nichts berichten als das jedem Mitarbeitenden alle Türen offen stehen.
Abwechslungsreiche Aufgaben durch das Alltagsgeschäft sowie durch Sonderaufgaben. Es wird nicht langweilig.
Mobbing durch Führungskräfte an der Tagesordnung
Du bist nicht allein - doch in bestimmten Abteilungen mehr denn je
Kaum möglich, da Führungskräften egal
Hier ist deine Nase wichtig
Ok, aber Schmerzensgeld
Gut
Sehr gut auf der Arbeitsebene bedingt ducrh Druck von oben
Ab 50 bist du raus... am liebst auf dem Abstellgleis
Gruppenleiter Top - Abteilungsleitung Flop
Equipment dutlich besser als Führungskräfte
Viel Getuschel hinter verschlossenen Türen
Frauen werden besonders gefördert, egal wie kompetent
Gibt es...
Gehalt kommt
Totale Überwachung der Auslastung der Mitarbeiter
Auf Augenhöhe mit den Angestellten sein. Keine Auslastung und totale Überwachung der einzelnen Mitarbeiter. Zeit für Kundenzufriedenheit schaffen.
Seit Corona Spaltung und Ausgrenzung wenn man nicht geimpft ist oder eine andere Meinung hat zu den Maßnahmen
Es machen alle nur wegen dem Geld
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Spaltung und Hetze
Absolute Hierarchie
Keine Weiterbildungsangebote
sozialer Laden (dank engagierter Betriebsräte )
konkurrierende Vertriebswege mit heftigen Unterschieden in Leistung, Preis und Support.
Aktives Zuhören bei denen, die am Kunden arbeiten (ungefiltert) Dogmatik beim Verfolgen der Strategie WDW hilft im Vertrieb wenig. Die Sinnfrage der Funktionen im Second Level stellen z.B. Coach? Rückwärtsgang bei den unglücklich vielfältigen Provisionsparametern hin zu mehr Übersichtlichkeit in der Vergütung sowie finanzielle Honorierung der immer mehr zunehmenden Arbeitsfelder Bestandsbearbeitung/Schadenmanagement.
Geprägt durch konkurrierende Vertriebskanäle gestörtes Verhältnis zum ID. Wenig offene Kommunikation über Fehlentwicklungen. Oftmals hohe Abhängigkeiten von Vertriebspartnern bzw. von deren Mitarbeitenden die an dem Geschäftsfeld Versicherung desinteressiert sind.
Du bist nicht allein... ist ein Anspruch den zu oft das Leben einholt
Neben der Vertriebsarbeit viele zu beachtende Parameter, oft doppelte Arbeit durch Silodenken, unbefriedigend für Kunden u. Mitarbeiter. Auch in der WLB hier wieder das Problem konkurrierender Vertriebswege dadurch extremer Druck ständig on zu sein. Wichtige Mails kommen auch am Wochenende. Erziehende und deren Mehrfachbelastung werden ignoriert.
Karriere : Sehr von einzelnen Führungskräften abhängig wenig Konzernweit gelebte interne Nachwuchsförderung. Weiterbildung war schon mal qualitativ deutlich besser. Umstrukturierung der Organisationsentwicklung bis zum totalen Ausfall.
Die Sozialleistungen sind Top das Gehalt im Außendienst von so vielen oft schlecht vorhersehbaren Faktoren abhängig das eine pauschale Aussage schwer ist. Aber wenn man Pech hat - Miniprovisionen... ein besonderer Nachteil bessere Leistung führt viel zu spät zu höherem Entgelt.
Umweltbewusstsein wird gelebt soziale Projekte gefördert
bröckelt seit einiger Zeit durch unklare Abgrenzungen, widersprüchliche Anweisungen, schlecht gemachte Umstrukturierung im AD und neue Bezahlungs-Systematik
Mir ist kein schlechter Umgang mit älteren Kollegen bekannt .
Sehr gemischte Führung teilweise am einzelnen MA desinteressiert, leider immer weniger partnerschaftlich, selbst bei stark überdurchschnittlichen Leistungen der MA
Digitales Arbeiten geht nur mit guter Technik. Bei R+V wird massiv dran gearbeitet aber wenig auf den gehört der damit umgehen soll. Leider oft halbherzig entwickelt und dann langsam u. mühsam verbessert.
Einige Informationen werden ,an die Rampe gestellt‘ wer das nicht beachtet hat Nachteile obwohl es für jede Sparte Spezialisten gibt
wird bis zum 1. Kind einer Mitarbeiterin im AD gut gelebt, auch Frauen in der Führung aber danach folgt oft ein Karriereknick. Zeitprobleme von Erziehenden werden nicht wahrgenommen oder ignoriert.
Versicherung verkaufen, mit Menschen agieren ist immer interessant ... sonst ist man in diesem Beruf falsch
Wenn jemand denkt, er muss in einem anderen Unternehmen nichts arbeiten und verdient dazu noch gleich oder mehr Geld, dann soll er dies mal testen. Ich glaube der/ die ein oder andere wissen nicht, wie gut sie es hier haben!
Bist du motiviert? Hast du „Bock“ was zu bewegen? Traust du dich auch mal Entscheidungen zu treffen?
Ruven lässt dich! Er schenkt dir vertrauen und unterstützt dich wenn du Hilfe brauchst. Fällst du hin? Aufstehen, Krone richten und weiter gehts.
Arbeit?
Karriere?
Alleinerziehend?
Kein Problem—> Lösung wird gefunden!
Wenn du dich weiterbilden willst, tu es einfach. Hier gibt es ein „Go“
Man kann nicht mit jedem „best friend“ sein, aber im Großen und Ganzen top!
Monteurteams überdurchschnittlichen Teamzusammenhalt!!!!
Hier wird nicht abgestuft, es gibt kein „ich stehe über dir!“
Keine Überstunden.
Homeoffice wenn nötig.
Top Arbeitsmittel.
Urlaub überdurchschnittlich viel.
Gehalt immer pünktlich.
Reicht das?
Corina bedingt momentan leider etwas abgeschwächt bzw. schriftlich oder telefonisch. Ansonsten steht immer eine Tür offen.
Tariflohn.
Wenn man möchte: seeeeeeeehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.