10 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslung, Kollegen, Fortbildung und das sich bemühen, die Stimmung auch mal in schwierigen Situationen hoch zu halten
Erneuerung der IT. Gewisse theoretische Konzepte sind nicht immer realitätsnah
Wie man in den Wald ruft, so… wer nett, höflich, zuverlässig und aufmerksam ist, kann hier richtig viel Spaß haben
Für eine Versicherung ein absolut grundsolides Image
Außendienst bedeutet, dann da zu sein, wenn der Kunde einen braucht. Das ist nun mal so. Aber mit geschickter Terminierung kann man sich auch durchaus Freiräume schaffen
Eigene Akademie, Fortbildungen werden eigentlich immer bewilligt und gewünscht
Provisionsmodell mit Grundgehalt. Keine Schuldknechtschaft wie in anderen Vertriebsstrukturen. Viele Benefits und auf persönliche Umstände wird immer Rücksicht genommen
Gelegentlich immer noch viel Papierkram. Bei der Fonds Auswahl wird aber viel auf Nachhaltigkeit geachtet, wenn der Kunde dies wünscht
Verschiedene Veranstaltungen, WhatsApp Gruppe, man kann immer jmd fragen, wenn man mal nicht weiter weiß
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrungen sehr geschätzt
gelegentlich etwas zu entspannt
Die Software bzw IT Struktur könnte moderner und aufgeräumter sein. Aber man bekommt alles gestellt und hat immer eine helpline an der Hand
Ehrliches und konstruktives Feedback! Man gibt sich viel Mühe, Leute durchgehend zu motivieren
Hier gibt es keine Unterscheidung
Jeder Mensch ist individuell und benötigt dementsprechend eine individuelle Beratung
Es war stark geprägt, bloß kein Fehler zu machen. Man war doch Recht schnell weg vom Fenster.
Auf Grund hoher Fluktuationen sehr schlecht
Das einzig positive in diesem Unternehmen
das wurde nie angeboten. Die große Ausnahme war der 1.Hilfe Kurs
Besser geht immer
Im Großen und Ganzen wurde sich Mühe gegeben
Man hatte oft ein Messer im Rücken oder musste hier ebenfalls aufpassen was man sagt und erzählt
die wollte man schnellstmöglich loswerden
Dem Mitarbeiter wurde oft die Verantwortung übertragen. Ganz nach dem Motto ,,mach mal,,.
Notdürftig, nicht das modernste
Lob und Anerkennung gab es selten
Das konnte auf Grund vom jeweiligen Können nicht umgesetzt werden
Es immer das gleiche festgesetzte Aufgabengebiet
Sehr konstruktive Arbeitsatmosphäre mit unschlagbarer Work-Life-Balance. Es wird sehr auf Mitarbeiterzufriedenheit geachtet, Austausch mit den Kollegen ist nicht nur befürwortet, sondern aktiver Teil der Unternehmenskultur (z.B. in Form von organisierten Kaffee Treffen, die ausschließlich dem zwischenmenschlichen Austausch dienen, oder in Form regelmäßiger Ganztagsevents mit Zeit zum Austausch).
Hohe Flexibilität, Maximierung der Arbeitsleistung durch Fokus auf Stärken und Unterstützung statt durch Druck.
Breit aufgestellte Themen mit vielseitigen Arbeitsbereichen, in die man sich als Mitarbeiter nach persönlichem Interesse einarbeiten darf.
Oft zu breit aufgefächerte Verantwortlichkeiten. Zu viele Köche verderben den Brei; man steht sich bei der Größe des Unternehmens regelmäßig gegenseitig im Weg.
Oft gehen, gerade in Hinsicht auf technische Mittel, zukunftsorientierte Pläne nicht auf, weil sie mit zu wenig Bedacht abgelehnt werden. Stattdessen wird oft der Weg des geringsten Widerstands gegangen, wenn es um den Einkauf und die Verwendung von Software geht.
Wertschätzend
Gutes Gesamtbild, allgemeine Zufriedenheit.
Top
Weiterbildungen werden finanziert und empfohlen.
Verglichen mit anderen Arbeitgebern auf jeden Fall im oberen Drittel bei Bezahlung, Vergünstigungen und Leistungen.
Viel Engagement hinsichtlich Chancengleichheit, hochwertigem und veganem Kantinen Angebot, sowie Recycling.
Regelmäßige Austausche, Präsenzveranstaltungen und Social Events, ohne fordernd zu sein.
I.A. aufgeschlossen, gegenseitige Wertschöpfung.
Konstruktiv, wohlwollend. Regelmäßige Austausche finden auf Anfrage zuverlässig statt.
Technik entsprechen allen Standards. Die Schreibtischstühle vor Ort sind wahnsinnig unbequem.
Schnell, zuverlässig, auch im Homeoffice immer gegeben
Es wird viel Wert auf den allgemeinen Umgangston und gegenseitige Wertschätzung gelegt, egal welcher Person in welcher Lebenslage gegenüber.
Aufgabengebiete sind okay, persönliche Wünsche und Interessen werden respektiert.
Die Flexibilität. Die Planungssicherheit. Die Weitsicht in allen Bereichen. Der Drang immer besser zu werden und in einer Zeit wo das Thema Versicherung digital gelebt wird den besten Service bieten zu wollen! Hier wird Kundenbegeisterung gelebt.
Einen Zuschuss für die Kinderbetreuung wäre „nice to have“. Das ist aber schon meckern auf hohem Niveau.
Weiter so. Mit dieser Zukunftsausrichtung kann nichts passieren.
Die einzelnen Teams sind sehr eingespielt was eine sehr lockere Atmosphäre hervorbringt. Neue Mitarbeiterende werden herzlich und offen aufgenommen.
Die RuV steht innen wie außen sehr gut da. Man hält was man verspricht.
Homeoffice 2 Tage Büro 3 Tage Homeoffice ist „normal“ in Sonderfällen gibt es sogar 4 Tage Homeoffice und nur einen Tag Büro.
Sehr flexible Arbeitszeiten da Gleitzeit. Alles in allem der flexibelste Arbeitgeber den ich kenne.
Jeder der will, wird individuell gefördert um seine Ziele zu erreichen.
Es gilt der Tarifvertrag. Es werden VWL und ein 14. Gehalt bezahlt.
Hier gibt es viele Projekte mit welchen in die Zukunft gearbeitet wird.
Selbstverständlich kommt das sicher auf das Team an. Aber von allem was ich so mitbekommen habe halten die einzelnen Mitarbeitenden immer zusammen und werden auch von Gruppenleiter geschützt.
Obwohl es mich selber nicht betrifft, bekommt man doch öfters mit das sich in vielen schnelllebigen Themen die älteren Kollegen etwas abgehängt fühlen. Hier brauchen wir eine „engere“ Zusammenarbeit.
Vorgesetzte kommen meist aus der Abtei in der die Führung stattfindet. Daher agiert man immer auf Augenhöhe. Die Vorgesetzten weiß wovon man spricht und fordern und fördern wenn man dies verlangt.
Super. Büros offen und hell. Arbeitsmaterialien fürs Homeoffice werden gestellt.
Es herrscht eine sehr großer Informationsfluss. Manches bleibt leider aufgrund der vielen Themen und vielen Teams etwas auf der Strecke so das man Informationen manchmal etwas „nachgelagert“ bekommt aber alles in allem ist die Kommunikation durchgehend super. Innerhalb der Teams und Abteilungen herrscht eine sehr offene Kommunikation. Man darf seine Meinung mitteilen und es wird konstruktiv daran gearbeitet.
Hier kann ich nichts berichten als das jedem Mitarbeitenden alle Türen offen stehen.
Abwechslungsreiche Aufgaben durch das Alltagsgeschäft sowie durch Sonderaufgaben. Es wird nicht langweilig.
Mobbing durch Führungskräfte an der Tagesordnung
Du bist nicht allein - doch in bestimmten Abteilungen mehr denn je
Kaum möglich, da Führungskräften egal
Hier ist deine Nase wichtig
Ok, aber Schmerzensgeld
Gut
Sehr gut auf der Arbeitsebene bedingt ducrh Druck von oben
Ab 50 bist du raus... am liebst auf dem Abstellgleis
Gruppenleiter Top - Abteilungsleitung Flop
Equipment dutlich besser als Führungskräfte
Viel Getuschel hinter verschlossenen Türen
Frauen werden besonders gefördert, egal wie kompetent
Gibt es...
Die höchste Führungsebene ist zu weit vom Geschehen und geht nicht auf direkte Konflikte ein. In der letzten Versammlung wurden sogar die kritischen Fragen verborgen.
Lasst die Leute zu Hause, die Pandemie ist nicht leicht und auf Veränderung sollte schnell eingegangen werden.
Remote Arbeit wird von der höchsten Führungsebene ungern gesehen und ist in meinen Augen ein Rückschritt.
Sinkt, da der zwang zweimal ins Büro fahren zu müssen (mit den ÖPNV aus Frankfurt nach Wiesbaden) kostet zeit und setzt einen durch die Gefahr von Corona unter druck.
Eine Anpassung an den Markt wäre langsam notwendig.
Es herrscht ein Krieg zwischen Fachbereich und Entwicklung, sowie Außendienst und Innendienst.
Gruppenleiter sind verständnisvoll, doch weiter in der höchsten Führungsebene herrscht dieser nicht und auch keine klaren Anweisung, um mit der aktuellen Corona-Lage umzugehen.
Volle Büros mit vielen Menschen die husten oder schnupfen haben und durch den Zwang ins Büro kommen müssen.
Vielfalt und Gleichberechtigung wird nicht aktiv gefördert.
sozialer Laden (dank engagierter Betriebsräte )
konkurrierende Vertriebswege mit heftigen Unterschieden in Leistung, Preis und Support.
Aktives Zuhören bei denen, die am Kunden arbeiten (ungefiltert) Dogmatik beim Verfolgen der Strategie WDW hilft im Vertrieb wenig. Die Sinnfrage der Funktionen im Second Level stellen z.B. Coach? Rückwärtsgang bei den unglücklich vielfältigen Provisionsparametern hin zu mehr Übersichtlichkeit in der Vergütung sowie finanzielle Honorierung der immer mehr zunehmenden Arbeitsfelder Bestandsbearbeitung/Schadenmanagement.
Geprägt durch konkurrierende Vertriebskanäle gestörtes Verhältnis zum ID. Wenig offene Kommunikation über Fehlentwicklungen. Oftmals hohe Abhängigkeiten von Vertriebspartnern bzw. von deren Mitarbeitenden die an dem Geschäftsfeld Versicherung desinteressiert sind.
Du bist nicht allein... ist ein Anspruch den zu oft das Leben einholt
Neben der Vertriebsarbeit viele zu beachtende Parameter, oft doppelte Arbeit durch Silodenken, unbefriedigend für Kunden u. Mitarbeiter. Auch in der WLB hier wieder das Problem konkurrierender Vertriebswege dadurch extremer Druck ständig on zu sein. Wichtige Mails kommen auch am Wochenende. Erziehende und deren Mehrfachbelastung werden ignoriert.
Karriere : Sehr von einzelnen Führungskräften abhängig wenig Konzernweit gelebte interne Nachwuchsförderung. Weiterbildung war schon mal qualitativ deutlich besser. Umstrukturierung der Organisationsentwicklung bis zum totalen Ausfall.
Die Sozialleistungen sind Top das Gehalt im Außendienst von so vielen oft schlecht vorhersehbaren Faktoren abhängig das eine pauschale Aussage schwer ist. Aber wenn man Pech hat - Miniprovisionen... ein besonderer Nachteil bessere Leistung führt viel zu spät zu höherem Entgelt.
Umweltbewusstsein wird gelebt soziale Projekte gefördert
bröckelt seit einiger Zeit durch unklare Abgrenzungen, widersprüchliche Anweisungen, schlecht gemachte Umstrukturierung im AD und neue Bezahlungs-Systematik
Mir ist kein schlechter Umgang mit älteren Kollegen bekannt .
Sehr gemischte Führung teilweise am einzelnen MA desinteressiert, leider immer weniger partnerschaftlich, selbst bei stark überdurchschnittlichen Leistungen der MA
Digitales Arbeiten geht nur mit guter Technik. Bei R+V wird massiv dran gearbeitet aber wenig auf den gehört der damit umgehen soll. Leider oft halbherzig entwickelt und dann langsam u. mühsam verbessert.
Einige Informationen werden ,an die Rampe gestellt‘ wer das nicht beachtet hat Nachteile obwohl es für jede Sparte Spezialisten gibt
wird bis zum 1. Kind einer Mitarbeiterin im AD gut gelebt, auch Frauen in der Führung aber danach folgt oft ein Karriereknick. Zeitprobleme von Erziehenden werden nicht wahrgenommen oder ignoriert.
Versicherung verkaufen, mit Menschen agieren ist immer interessant ... sonst ist man in diesem Beruf falsch
Angenehme und großzügig gestaltete Arbeitsplätze.
Es wird eine 4 Tage Woche angeboten. Überstunden werden weitestgehend vermieden. Ansonsten schnellstmöglich durch Freizeitausgleich aufgewogen.
Wird vom Betrieb bezahlt. Fortbildungen werden laufend angeboten.
Es wird nach Tarif bezahlt und zusätzlich gibt es viele Bonuszahlungen.
Es wird versucht dies bestmöglich umzusetzen.
Man kann es nicht allen Recht machen. Manche Kollegen liegen einem mehr als andere. Für Teambildung wird viel getan.
Durch Sportveranstaltungen oder gemeinsam Freitag Events.
Auf Augenhöhe.
Top. Arbeitsplätze modern und top ausgestattet. Hochwertige Firmenfahrzeuge und Arbeitsmaterial.
Alle Mitarbeiter werden wöchentlich über Wichtiges informiert.
Sehr gut. Ob Immigrationshintergrund oder Abitur. Hier wird nicht unterschieden.
Die Aufgaben entsprechen den ausgeschriebenen Arbeitsplätzen.
Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Flexibles Arbeiten, homeoffice etc.
Nichts
Für mich nichts.
Lockerer Umgang miteinander
Ich finde es Super
Flexibles Arbeiten ... freie Zeiteinteilung
Alle Möglichkeiten offen. Wer will kann auch....
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
Digitalisierung ... weniger Papier etc.
Wer Unterstützung fordert erhält sie auch.
Auch super. Altersteilzeit möglich
Aufgeschlossen
Alle Materialien werden gestellt. Gesundheitsbeauftragte prüfen ergonomische Sitzposition und stellen Tisch und Stuhl ein
Viele Teamsitzungen / Gruppenrunden etc
Ich merke keine Unterschiede
Also alles okay
Vielseitige Tätigkeiten und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Die Kollegen und Vorgesetzten und das Klima.
Wir müssen noch schneller moderner werden
Tolles Klima- menschlich -
Überall positive Reaktion beim Kunden und Bankern.
Gut! Passt für mich. Weitestgehend selber verantwortlich
Seit Jahren gute Sozialleistungen. Gehalt muss man sich halt verdienen.
Tolle hilfsbereite Kollegen/-innen - langjährige Freundschaften entstanden.
Gut untereinander aber hier muss man mal was tun, denn Alt im Vertrieb werden ist schwierig. Lösungen fehlen dann für die Kollegen.
Top! Vom direkten Vorgesetztenbis zur FD hohe Wertschätzung. Führungsteam hat sich sehr zum positiven verändert.
neue Laptops sind klasse. Technik muss man sich reinarbeiten, da viel Neues kommt. Das Beratungsprogramm ist gewöhnungsbedürftig aber es gibt viel Unterstützung.
sehr offen - von Kollegen über direkten Vorgeserzen oder die FD Chefetage bis zum Vorstand. Transparent und locker
Seit dem unsere oberste Chefin in der FD eine Frau ist, hab ich das Gefühl dass es immer besser wird.
Kundenberatung in Zusammenarbeit mit netten Vertriebspartner. Auch hier wird man freundlich aufgenommen. Ideen darf man weitergeben und erhält eine Rückmeldung. Hohe Wertschätzung bei anspruchsvoller Aufgabe. Der Kunde ist König
So verdient kununu Geld.