7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin mit dem Regionalverkehr als Arbeitgeber wirklich sehr zufrieden und fühle mich hier gut aufgehoben. Für mich persönlich ist einer der größten Pluspunkte die Work-Life-Balance. Die Dienstpläne sind gut und vor allem planbar aufgebaut. Natürlich gehören im Fahrdienst Früh-, Spät-, Nacht- und Wochenenddienste dazu, aber die Schichten sind vernünftig organisiert. Man hat beispielsweise eine Woche Frühdienst und anschließend eine Woche Spätdienst, anstatt ständig zwischen Früh und Spät wechseln zu müssen. Dadurch kann ich mein Privatleben gut planen und nach Feierabend auch wirklich abschalten.
Ein weiterer großer Vorteil sind die verschiedenen Standorte und Abstellmöglichkeiten. Dadurch können viele Kollegen relativ ortsnah eingesetzt werden und haben keinen unnötig langen Arbeitsweg.
Auch die Arbeitsbedingungen gefallen mir sehr gut. Wir haben einen großen Betriebshof mit viel Platz, eine eigene Waschanlage und Tankstelle, vernünftige Pausenräume, eine gute Kaffeemaschine sowie eine Getränkeanlage mit Sprudelwasser. Bei großer Hitze stellt der Arbeitgeber zusätzlich Getränke zur Verfügung. Auch bei der Dienstkleidung wurde nicht gespart – wir bekommen hochwertige Arbeitskleidung von Engelbert Strauss.
Als neuer Busfahrer wird man ordentlich eingewiesen und bei Fragen oder Problemen nicht alleine gelassen. Besonders wichtig finde ich, dass rund um die Uhr jemand in der Leitstelle erreichbar ist. Wenn unterwegs etwas passiert oder man eine Frage hat, hat man immer einen Ansprechpartner. Man kann Probleme und auch eigene Fehler offen ansprechen. Für mich gilt hier: Melden macht frei. Niemand sollte Angst davor haben, etwas anzusprechen.
Positiv finde ich außerdem die tarifliche Bezahlung und die zusätzlichen Leistungen. Dazu gehören unter anderem Hansefit, JobRad und das Deutschland-Jobticket. Auch Fahrsicherheitstrainings werden vom Arbeitgeber bezahlt und machen nebenbei noch richtig Spaß.
Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, hat ebenfalls Möglichkeiten. Es werden immer wieder Stellen intern ausgeschrieben, beispielsweise in der Disposition oder in der Leitstelle. Man muss also nicht dauerhaft auf derselben Position bleiben, sondern kann sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln.
Auch beim Thema Umwelt tut sich etwas. Beispielsweise sind Verkehrsmeister teilweise bereits mit E-Fahrzeugen unterwegs. Man merkt, dass Elektromobilität und eine umweltfreundlichere Zukunft des Nahverkehrs Themen sind, mit denen sich das Unternehmen beschäftigt.
Natürlich gibt es auch etwas, das man noch verbessern könnte: Ich würde mir wünschen, dass langfristig mehr Busse mit einer richtigen Klimaanlage ausgestattet werden. Einige Fahrzeuge verfügen lediglich über eine Lüftung. Gerade an sehr heißen Sommertagen ist eine Klimaanlage sowohl für das Fahrpersonal als auch für die Fahrgäste eine deutliche Verbesserung.
Insgesamt bin ich aber wirklich sehr zufrieden. Die Kombination aus planbaren Diensten, guter Work-Life-Balance, fairen tariflichen Bedingungen, guten Zusatzleistungen, vernünftiger Ausstattung und erreichbaren Ansprechpartnern macht für mich viel aus. Gerade im Vergleich zu meinen persönlichen Erfahrungen bei einem Subunternehmen weiß ich die direkte Beschäftigung beim Regionalverkehr sehr zu schätzen. Ich gehe gerne zur Arbeit und kann den Arbeitgeber aus meiner persönlichen Erfahrung weiterempfehlen.
Wünschenswert wäre, langfristig noch mehr Busse mit einer vollwertigen Klimaanlage auszustatten. Gerade an sehr heißen Sommertagen wird es in Fahrzeugen, die lediglich über eine Lüftung verfügen, für Fahrer und Fahrgäste schnell unangenehm. Besonders bei längeren Fahrten oder Standzeiten machen sich hohe Temperaturen deutlich bemerkbar. Eine stärkere Klimatisierung der Fahrzeugflotte wäre daher aus meiner Sicht eine sinnvolle Investition und würde sowohl die Arbeitsbedingungen als auch den Komfort für die Fahrgäste weiter verbessern.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und ich gehe gerne zur Arbeit. Natürlich gibt es wie überall auch mal stressigere Tage, insgesamt bin ich aber sehr zufrieden.
Ich arbeite gerne hier und kann über meinen Arbeitgeber insgesamt viel Positives sagen. Meine persönlichen Erfahrungen sind besser, als es manche vielleicht von außen erwarten würden.
Für einen Verkehrsbetrieb finde ich die Work-Life-Balance wirklich sehr gut. Natürlich gehören Früh-, Spät-, Nacht-, Samstags- und Sonntagsschichten zum Beruf. Die Dienste sind aber vernünftig geplant. Man wechselt nicht ständig von spät auf früh und wieder zurück, sondern hat beispielsweise eine Woche Frühdienst und anschließend eine Woche Spätdienst. Wochenend- und Nachtdienste halten sich ebenfalls in einem vernünftigen Rahmen. Dadurch kann ich mein Privatleben gut planen.
Weiterentwicklung und Qualifikation werden unterstützt. Im Fahrdienst gibt es außerdem regelmäßig notwendige Schulungen und Weiterbildungen. Insgesamt fühle ich mich beruflich gut aufgehoben.
Auch intern gibt es gute Entwicklungsmöglichkeiten. Immer wieder werden Stellen intern ausgeschrieben, zum Beispiel in der Disposition oder in der Leitstelle. Dadurch hat man auch als Fahrer die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen. Weiterbildungen und Schulungen werden ebenfalls angeboten. Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt hier durchaus Möglichkeiten
Mit dem Gesamtpaket bin ich sehr zufrieden. Neben der tariflichen Bezahlung gibt es attraktive Zusatzleistungen wie Hansefit, JobRad und das Deutschland-Jobticket. Für mich sind das Benefits, die im Alltag tatsächlich einen Mehrwert bieten.
Als regionaler Verkehrsbetrieb leistet das Unternehmen schon durch den öffentlichen Nahverkehr einen wichtigen Beitrag zur Mobilität in der Region. Das empfinde ich als sinnvoll und positiv.
Auch beim Thema Umwelt entwickelt sich das Unternehmen weiter. Positiv finde ich zum Beispiel, dass die Verkehrsmeister teilweise bereits mit E-Autos unterwegs sind. Auch im Busverkehr gibt es Überlegungen und Planungen in Richtung Elektromobilität. Insgesamt merkt man, dass das Thema Nachhaltigkeit eine Rolle spielt und nach und nach weitere Verbesserungen umgesetzt werden
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und gerade im Fahrdienst ist es angenehm zu wissen, dass man sich aufeinander verlassen kann.
Auch erfahrene und ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Gerade deren Erfahrung im Fahrdienst ist wichtig und hilfreich.
Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gemacht. Der Umgang ist fair und respektvoll und bei Fragen oder Problemen kann man das Gespräch suchen.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr gut. Besonders positiv finde ich die planbare Dienstgestaltung. Schichtarbeit gehört im ÖPNV natürlich dazu, wird hier aus meiner Sicht aber vernünftig organisiert.
Die Kommunikation funktioniert aus meiner Sicht gut. Wichtige Informationen werden weitergegeben und bei Fragen findet man einen Ansprechpartner.
Aus meiner persönlichen Erfahrung werden die Mitarbeitenden fair behandelt. Ich habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Arbeit als Busfahrer ist abwechslungsreicher, als viele vielleicht denken. Unterschiedliche Linien, Fahrgäste, Verkehrssituationen und Dienste sorgen dafür, dass nicht jeder Arbeitstag gleich ist.
da hätten die Vorgesetzten etwas dagegen
Glänzt mit hoher sozialer Inkompetenz und Empathiefreiheit
Theoretisch vorhanden, praktisch durch unfähige Vorgesetzte keine Entwicklungsmöglichkeiten
Leider absolut gar nichts.Hauptsache man funktioniert und wenn nicht gibt es ein unschönes Mitarbeitergespräch.
es sind so viele, die würden den Rahmen hier echt sprengen
Vorschläge sind nicht erwünscht
Immer da wenn du was brauchst und hilfsbereit
…
Gleichberechtigung für die Stundenlohn! Als neu angestellter man verdient 300€ weniger als der Rest und das ist nicht okay .
Bessere Ausstattung in den Fahrzeugen