Bei RWE ist nicht alles super toll, aber insgesamt waren Job und Arbeitgeber spitze!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gesamtpaket stimmt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die zeitliche und projektbezogene Kontierung der Arbeitszeit, die durch die MA der RWETI erfolgen muss, ist m. E. innerhalb des Konzern ein echter Nachteil (Zeit kostet Geld) - gerade im Vergleich mit dem (früheren) Konzerneinkauf der RWE Power AG (Kosten umlagebasiert).
Zudem ergaben es durch die Auslagerung der Zahlungsabteilungen häufiger Probleme.
Verbesserungsvorschläge
Effizienz, Strukturen und Vorgehensweisen der konzernweiten Einkaufsabteilungen prüfen und verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Manchmal fehlte mir die persönliche Wertschätzung.
Kommunikation
Regelmäßiger Informationsfluss war gewährleistet
Kollegenzusammenhalt
Alle Kolleg:Innen, ob alt oder jung, hielten zusammen oder stimmten sich z. B. bei der Urlaubsplanung ab.
Work-Life-Balance
Für mich TOP - durch die Möglichkeit die Wochenarbeitszeit zu verkürzen, mobiles Arbeiten an mind. zwei Tagen wahrzunehmen und flexibel die Arbeitszeit einzurichten.
Vorgesetztenverhalten
Hier gab es unterschiedliche Sichtweisen, doch die meisten Entscheidungen waren nachvollziehbar.
Interessante Aufgaben
Arbeitsbelastung war zeitweise sehr hoch, doch der Aufgabenbereich machte vieles wett.
Gleichberechtigung
Hier gibt es "Luft nach oben"
Umgang mit älteren Kollegen
Nichts zu beanstanden.
Arbeitsbedingungen
alles bestens; gerade während Corona machte sich der Unterschied zu anderen Firmen bemerkbar
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier kann es wegen der Kohleverstromung nur vier Punkte geben, doch die Weichen in eine "bessere Zukunft" sind unumkehrbar gestellt
Gehalt/Benefits
Vielleicht gibt es bei einem anderen AG mehr Gehalt, aber das Gesamtpaket stimmte
Image
Tja, hier gibt es bei der Außenwahrnehmung natürlich Probleme (siehe Hambacher Forst, Lützenrath, die Tagebauen im Allgemeinen)

