12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gleitzeitangebot
- Zusammenhalt der Kolleg*innen
- Individuelle (private) Bedürfnisse und/oder (private) Termine könnenmit der Führungskraft abgesprochen und möglich gemacht werden
- Man wird gehört und ernst genommen
- Kann viel eigene Ideen und Input einbringen bzw. wird dahingehend auch gefordert und unterstützt
- Kritik wird konstruktiv gegeben
- Teilweise sind Prozesse oder Absprachen noch etwas steif. Man versucht viele Dinge der modernen Arbeitswelt anzubieten, ist dann bei der Umsetzung aber konservativ.
- Manche wichtigen Information erfährt man erst etwas später von Kolleg*innen und nicht direkt im Onboarding von der Führungskraft bzw. dem eigenen Team.
- Es gibt kaum bis gar keine Transparenz bei den Gehältern. Niemand weiß, was der/die/* andere verdient und das wird auch von den Führungskräften unterstützt bzw. an die Mitarbeitenden im Team weitergegeben, das dort Verschwiegenheit gelten soll.
- Teilweise Mikromanagement und/oder falsches Priorisieren von Aufgaben durch Vorgesetzte/Teamleitende/Führungsetage
- Standardmäßig für alle Mitarbeitenden 30 Tage Urlaub einführen
- Gehälter dementsprechend an Inflation anpassen
- Arbeitszeiten flexibler gestalten: Mehrere Tage die Woche Möglichkeit für Mobile Office anbieten
- Möglichkeit, dass man sich seine wöchentlichen Arbeitszeiten selber einteilen kann und nicht zu einer bestimmten Uhrzeit im Büro sein muss, außer man hat fixe Termine etc.
Teilweise werden Absprachen mit Führungskräften getroffen, die dann wenig später, ohne weitere Kommunikation, revidiert werden, als hätten diese Absprachen nie stattgefunden.
Mit der eigenen Führungskraft sehr gut!
Mit der Geschäftsführung bzw. Muttergesellschaft dauert es manchmal etwas, bis Informationen zu allen Mitarbeitenden durchgedrungen sind.
Liebe Kolleg*Innen und coole Teamevents.
Gleitzeitmodell mit einem Tag Homeoffice in der Woche
Stillstand existiert praktisch nicht. Stetig arbeitet man an Optimierungen und neuen Ideen, für die man sich offen zeigt.
Personelles Wachstum braucht Platz. Perspektivisch müssen unter Voraussicht neue Räumlichkeiten gefunden werden.
Innerhalb der Business School wird viel Wert auf das Miteinander gelegt. Dies wird gefördert durch regelmäßig organisierte Team Events, Team Fortbildungen und locker gehaltene Austausch-Runden.
Bedingt durch das Image der RWTH geniest die Business School ein hohes Ansehen.
Urlaubstage können zu 96% der Fälle dann genommen werden, wenn man „urlaubsreif“ ist. Selbst auf die Mehrarbeit in Form von geleisteten Überstunden wird geachtet - auch da die Grenze bei bereits 20 Stunden liegt. Durch das Gleitzeitmodell kann man seine Arbeitszeit und Freizeit gut miteinander abstimmen.
Neben regelmäßigen Team Fortbildungen gibt es jährlich mindestens eine persönliche Fortbildung pro Mitarbeiter. Eigene Wünsche werden eingefordert und bei der Auswahl berücksichtigt.
Das Gehalt kann alle zwei Jahre neu verhandelt werden, was eine gewisse Transparenz und Planbarkeit ermöglicht. On Top besteht die Chance auf einen Bonus am Ende eines Geschäftsjahres bei einer guten wirtschaftlichen Lage.
Mit Blick auf den hauseigenen Studiengang „Sustainability Management“ achtet man innerhalb des Teams auf ein nachhaltiges Handeln. So wird nahezu papierlos gearbeitet, Anschaffung sind gut durchdacht und auf Notwendigkeit geprüft. Selbst Give Aways für Studierenden und Kunden werden gemäß selbst definierter Nachhaltigkeits-Parameter ausgewählt und angeschafft.
Das Team der Business School ist füreinander da und springt bei Notfällen ein. Man unterstützt sich gegenseitig und man denkt für die Kollegen mit.
Bedingt durch ein junges bzw. jung gebliebenes Team gibt es keine wirklich „alten“ Kolleginnen und Kollegen.
Anforderungen und Ziele werden klar definiert. Dem gegenüber stehen Spielräume für neue Ideen. Der regelmäßige Austausch wird aktiv gelebt und eingefordert.
Helle, modern ausgestattete Räumlichkeiten mit farblich abgestimmten Möbeln in der Farbwelt der Business School. Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, ergonomischen Stühlen und viel Tageslicht.
Kommunikation wird durch die Open-Door Kultur aktiv gelebt und überdurchschnittlich gut dokumentiert. Teams Kommunikationsgruppen, diverse Protokolle, Task Boards und diverse Confluence Einträge ermöglichen einen transparenten Überblick über die wichtigsten Informationen & Aufgaben.
Darauf wird viel Wert gelegt. Es werden grundsätzlich wenig Einzelfallentscheidungen getroffen. Entscheidungen werden basierend auf nachvollziehbaren Grundlagen getroffen und aktiv kommuniziert.
Ein großes Aufgabenfeld von größtenteils jährlich wiederkehrenden Tasks, wobei sich stets Aufgaben verändern bedingt durch Systemanpassungen, neuen Strategien oder gesetzten Zielen.
Räumlichkeiten
Vorgesetztenverhalten, Ungleichbehandlung
Eindeutig mehr Benefits, professionelles Auftreten von Führungskräften muss überarbeitet werden, Gleichberechtigung und Transparenz bei Jahresgesprächen wichtig
Viel Druck, viele Aufgaben, Benachteiligung
Kaum vorhanden, nach vielen Kündigungen wurde erst etwas getan dagegen
Kaum bis gar nicht vorhanden, nur um Gehalt auszugleichen
Gehalt wird sehr niedrig angesetzt, es wird von Budget gesprochen, ungerechtmäßige Gehaltsverteilungen, totschweigen von Informationen
Unter den Teams gut
Oft unprofessionell
Moderne Büros, lenken jedoch vor nicht vorhandenen Benefits ab
Oftmals persönliche Kritik, keine Professionalität
An sich coole Projekte, jedoch mangelt es an den obrigen Punkten
Das Unternehmen arbeitet stetig daran, die Rahmen- und Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden zu verbessern. Hierbei wird auch immer wieder die Meinung der Angestellten mit einbezogen. Gerade in der letzten Zeit hat sich sehr viel getan. Als kleines Unternehmen braucht man sich hier definitiv nicht verstecken.
Verbesserungsvorschläge können jederzeit geäußert werden und werden ernst genommen.
Für die Unternehmensgröße sehr gut. In regelmäßigen Abständen werden Schulungen für alle Angestellten angeboten. Bedarfe eines Einzelnen, um sich auf seiner Position weiterentwickeln zu können, werden individuell mit der Vorgesetzten abgestimmt.
Gerade in so einem kleinen Team zählt jede/r Kollege/in.
Sehr moderne Büroräumlichkeiten mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Man hat alles, was man braucht.
Zeitnahe und transparente Kommunikation.
Spannende Aufgaben und Projekte, um die Entwicklung der RWTH Business School stetig voranzutreiben. Kurze Entscheidungswege ermöglichen schnelle Umsetzungen.
Man kann eigene Ideen einbringen/wird gehört & Ideen werden auch ausprobiert/umgesetzt.
Regelmäßige konstruktive Meetings, um auf dem neusten Stand zu sein.
Das Team & Miteinander.
Einbindung in Entscheidungsprozesse.
Weiterbildungen für Einzelpersonen gesamtheitlich definieren.
Sehr hoher Gestaltungsfreiraum
Homeoffice für alle Mitarbeitenden
Sehr transparent und schnell werden wichtige Entscheidungen und Entwicklungszahlen auf allen Ebenen kommuniziert
Spannende Kombination aus wirtschaftlicher Arbeitsweise im Bildungssektor
Räumlichkeiten, Aufgaben
Altes Unternehmenskonzept, keine moderne Arbeit, Bevorzugung von anderen Mitarbeitern, Grüppchenbildung untereinander, persönliches in Kritik miteinbeziehen..
Die Aufgaben und Räumlichkeiten sind wirklich sehr gut und schön.
Allerdings fehlt es an Menschlichkeit und an Benefits. Es gibt keinerlei Benefits, man muss sehr viele Überstunden machen und auch meist Aufgaben anderer übernehmen.
Es müssten unbedingt bessere Arbeitsaufteilungen geplant werden.
Leider kaum vorhanden.
Kaum gegeben, Weiterbildungen werden meist unter bestimmten Voraussetzungen angeboten.
Das Gehalt ist sehr niedrig, meist steigt man sehr niedrig ein und man erhält nicht jedes Jahr eine Erhöhung. Zudem wird ständig mit Budgetkosten argumentiert.
Alle sind sehr freundlich zueinander und manchmal auch hilfsbereit. Allerdings werden öfters Kollegen als Schuldige gesehen.
Konstruktive Kritik wird oft ausgeübt, allerdings werden Führungskräfte sehr oft persönlich.
Die Büroräume sind sehr schön und auch sehr modern. Allerdings lenkt dies von der Work-Life-Balance ab. HomeOffice wird niemandem erlaubt nur unter extrem strengen Voraussetzungen.
Das der Zusammenhalt und die Kommunikation im Team gefördert wird. Das es eine gute und klare Struktur gibt und durch eine gute Einarbeitung und Erklärung am Anfang der Einstig in den Job erleichtert wird.
für Studentenjobs auch Fortbildungen anbieten.
durch wöchentliche Team Besprechungen wird offene Kommunikation und Aufgabenverteilung erleichtert
Man kann flexibel seinen Urlaub planen
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
ein sehr sozialer Arbeitgeber, der
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, alles was man braucht ist vorhanden.
man kann gerne eigene Ideen einbringen und hat eine vielfältige und abwechslungsreiche Aufgabenvielfalt.
Den Geschäftsführer und die Kollegen
COO mit Führungsqualitäten und ein wenig Empathie
So verdient kununu Geld.