2 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen, die bei RX Deutschland ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen, die bei RX Deutschland ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Ich mag das nachhaltige Denken im Unternehmen und der offene, ehrliche Umgang untereinander. Ich habe mich stets sehr wohl im Unternehmen gefühlt und bin immer gerne zur Arbeit gekommen.
Ich fühlte mich in den ersten paar Tagen noch etwas verloren im Unternehmen. Schön wäre es wenn auch den Praktikanten ein Pate zur Seite gestellt wird, der einen in der ersten Zeit begleitet. Ich weiß nicht, ob dies sonst der reguläre Ablauf ist.
Man arbeitet in einem Großraumbüro. Das muss man natürlich mögen, ich persönlich kam damit super zurecht. Nach Ende der Probezeit wird einem auch die Möglichkeit gegeben Homeoffice zu tätigen. Sehr zukunftsweisend! Außerdem gibt es sogenannten "Focus Rooms" und "Offices for a day", die man buchen kann, um ein paar Stunden fokussiert seine Arbeit zu verrichten. Ich empfand die Geräuschkulisse nie als zu laut oder unangenehm.
Ich wurde nach Erfüllung meiner Aufgaben stets ehrlich gelobt. Meine Ideen wurden immer aufgenommen und zum Teil fast 1:1 übernommen, was unheimlich motiviert. Persönlich habe ich nicht den Eindruck gehabt, dass ich "nur" eine Praktikantin bin. Ich wurde voll und ganz integriert. Die Hierarchie bei Reed ist tatsächlich sehr flach und es wird einem stets mit einem Lächeln begegnet.
Ich habe innerhalb des Teams und im Gespräch mit Mitarbeitern nur gutes über die Firma gehört. Das Unternehmen wirkt insgesamt sehr jung und offen.
Ich kann nur als Praktikant sprechen: Mir wurde in meiner Arbeitseinteilung viel vertraut, sodass man einiges an Freiraum hat. Von den Festangestellten weiß ich, dass diese sehr häufig in längeren Meetings sitzen und dadurch ihre Arbeit nicht erledigt bekommen und sich diese dadurch nach hinten raus schiebt.
Der Schriftverkehr im Unternehmen verläuft ausschließlich digital - per Mail oder Chatsystem. Es wird Umweltpapier benutzt und auf die Mülltrennung wird großer Wert gelegt! Durch die ausgerichteten nachhaltigen Messen hier im Haus wird insgesamt sehr viel Wert auf den Punkt Nachhaltigkeit gelegt und auch ich sehe das Thema mittlerweile mit ganz anderen Augen.
Sollte es Unstimmigkeiten geben wird stets das direkte Gespräch gesucht. Ansonsten hatte ich den Eindruck, dass die Teams sehr gut zusammen funktionieren und ehrlich miteinander umgehen.
Hier sind alle Altersstrukturen vertreten - was super ist! Es wird in allen Altersstrukturen respektvoll miteinander umgegangen.
Hier begegnet einem wirklich jeder mit einem Lächeln. Durch das offene Büro und dem "clean desk" Prinzip kann es immer sein, dass man heute neben dem PR - Sprecher oder morgen neben dem Geschäftsführer sitzt (natürlich sitzt die entsprechende Abteilung immer irgendwie zusammen).
Das Büro verfügt über eine Klimaanlage (was super bei 40 Grad Außentemperatur war), die man natürlich auch mögen muss, da teilweise sehr frisch eingestellt. Da dies aber durch die Zentrale im Haus gesteuert wird hat Reed keinen Einfluss darauf. Das "clean desk" Prinzip finde ich ebenfalls recht gut, was die Hygiene betrifft. Man erhält zu Beginn eine eigene Ausstattung (Laptop, Tastatur, Maus) welche man nach Feierabend in einer Kiste verstaut und dem eigens dafür vorgesehenen Fach einschließt. Jedoch muss man sich jeden Tag einen Platz suchen auf der entsprechenden Fläche. Bei mir hat es immer sehr gut funktioniert, da ich recht früh vor Ort war. Später konnte es u.U. schwieriger werden einen geeigneten Ort (z.B. nicht direkt unter der Klimaanlage) zu finden.
Die Fenster lassen sich nicht öffnen, sodass keine frische Luftzufuhr möglich ist. Durch die großen Fenster dringt aber viel Tageslicht hinein, sodass die Räumlichkeiten immer gut beleuchtet sind. Die Technik war für meine Arbeit völlig ausreichend. Wenn man ein bestimmtes Programm benötigt bekommt man dieses auch installiert.
Durch die Offenheit des Büros soll zwar die Kommunikation unter den Abteilungen gestärkt werden, ich gehe aber davon aus, dass mindestens genauso viele Mails und Chatnachrichten verschickt werden wie in einem "normalen" Büro. Man wird wöchentlich über einen Newsletter sowohl national wie auch internationale informiert, was sehr interessant war.
Es gibt regelmäßige Meetings, an denen ich nicht immer teilnehmen durfte / sollte / musste.
Das Gehalt war immer pünktlich. Die Gehaltsabrechnung wird auch hier nur digital zur Verfügung gestellt, was wieder ein Pluspunkt für die Umwelt ist.
Ich sehe im Betrieb sowohl Frauen als auch Männer in höheren Positionen. Außerdem habe ich festgestellt, dass einige Mitarbeiter wieder zurück ins Unternehmen gekommen sind und herzlich wieder aufgenommen worden.
Ich kam als Praktikantin für das Marketing und durfte in verschiedene Bereiche reinschnuppern. Das fand ich super! Und hat mir selber auch neue Ideen für den weiteren beruflichen Werdegang gegeben. Es gibt immer mal Durststrecken in denen man als Praktikantin nicht ausgelastet ist (mir persönlich fällt so etwas dann immer schwer) aber dies gehört zur Seltenheit.
Reed Exhibitions bietet jungen Leute mit Motivation und Ideen die Möglichkeit sich zu beweisen. Es ist eine gute Schule, wenn man im Messewesen bleiben möchte.
Außerdem liegt das Unternehmen zentral, ist gut zu erreichen (sowohl mit dem Auto als auch mit dem ÖPNV). Das Unternehmen ist bemüht die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Büros zu verbessern. Der Wille ist da.
Die Personalpolitik lässt zu wünschen übrig. Es sind außergewöhnlich viele junge Damen unter 35 im Unternehmen. Das Gehalt ist ausbaufähig und die Gehaltserhöhungen müssen hart verhandelt werden. Geschenkt wird den Mitarbeitern nichts. Man muss Erhöhungen klar einfordern.
Gefördert werden die Mitarbeiter nicht wirklich. Man bekommt den Eindruck, dass die Mitarbeiter ihren Dienst erledigen sollen, aber das Unternehmen kein Interesse daran hat die Mitarbeiter weiter zu fördern. Die meisten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit. "Ältere" Mitarbeiter (35+) sind bis aus wenige Ausnahmen nur in Führungspositionen zu finden.
Mit einem höheren Gehalt, Veränderung der Aufgaben (teilweise wiederholen sich diese immer wieder) und gezielter Förderung könnten die Mitarbeiter länger gehalten werden. Dies würde auch dem Unternehmen insgesamt zu Gute kommen, da man nicht ständig Leute neu einarbeiten muss und sich Fehler vermeiden lassen.
Die Fluktuation ist insgesamt enorm hoch. Vereinzelt gibt es aber auch Abteilungen, die seit Jahren in dieser Besetzung zusammensitzen. Insgesamt ist die Arbeitsamtosphäre stark abhängig von der Abteilung. Ich persönlich war sehr zufrieden und bin gerne zur Arbeit gegangen.
Viele Mitarbeiter leiden aber auch unter ihrer Führung. Es trauen sich nur wenige Kritik auf Unternehmensebene zu äußern aus Angst vor etwaigen Konsequenzen. Gleiches gilt für Forderungen.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und ist eine gute Schule insbesondere im Messevertrieb und -organisation.
Stark abhängig von der Abteilung, der der jeweiligen Führungskraft und dem Jahreszeitpunkt. In den Stabsstellen ist man flexibler. Als Praktikantin in einer Stabsstelle habe ich keine Überstunden machen müssen. Bei den Messeteams erhöhen sich die Wochenstunden vor der Messe enorm. Vor der Messe ist mit wenig bis gar keiner Freizeit zu rechnen. Dies ist aber branchenüblich.
Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter klein gehalten werden. Es gibt zwar einige Formate, die einen Einblick in verschiedene Bereiche des Unternehmens liefern, aber nicht mit einer richtigen Schulung (inkl. Zertifikaten o.ä.) vergleichbar sind. Ein MBA oder ähnliches wird vom Unternehmen nicht gefördert (und auch nicht gefordert). Innerhalb des Unternehmens steigen die Leute, wenn nur sehr langsam nach vielen Jahren auf. Aufstiegschancen ergeben sich eher durch den guten Ruf des Unternehmens und den Wechsel zu einem anderen Unternehmen.
Das Gehalt ist in den Nicht-Führungsebenen sehr gering im Vergleich zu anderen Branchen und auch niedriger als bei anderen Messeveranstaltern. Manche festangestellte Mitarbeiter haben an Sonn- und Feiertagen zusätzlich noch einen Nebenjob.
Das Unternehmen unternimmt ganzjährig viele Projekte sowohl im sozialen Bereich als auch im Umweltschutz. Viele Mitarbeiter engagieren sich und unterstützen diese Projekte.
Ich persönlich habe nur gute Erfahrungen mit den Kollegen gemacht. Ich wurde sehr freundlich empfangen und direkt integriert. Wenn ich Hilfe oder Rat brauchte, wurde mir von den Kollegen stets geholfen.
Es gibt kaum Mitarbeiter über 45. Wenn dann sind diese seit Jahren im Unternehmen. Neue Mitarbeiter über 45 wurden meines Wissens nach in der letzten Zeit nicht eingestellt. Sie werden zwar geschätzt, aber sofern sie nicht in den obersten Führungsebenen sind, nicht gefördert.
Ich habe sehr gute Erfahrungen innerhalb meiner Abteilung gemacht. Mir wurde sehr viel erklärt, geholfen und ich hatte einen klaren Ansprechpartner. Auf diesen konnte ich mit meinen Problemen immer zugehen. Ich fand stets ein offenes Ohr.
Es kommt aber stark auf die Abteilung an in der man ist. In anderen Abteilungen beschweren sich die Mitarbeiter über ihre Führung und deren Stil. Meine Abteilung war nicht repräsentativ für alle Abteilungen.
Durchschnittliche Büroräume und Ausstattung.
Innerhalb meiner Abteilung gab es ein wöchentliches internes Meeting, welches auch meistens eingehalten wurde. So bekam auch ich als Praktikant einen guten Überblick darüber, was in der Abteilung passiert. Außerdem gibt es diverse Newsletter, die über die Branche im Allgemeinen, Veränderungen innerhalb des Unternehmens, etc. informieren. Insgesamt habe ich mich sehr gut informiert gefühlt. Allerdings hatte ich auf Unternehmensebene auch das Gefühl, dass unangenehme Dinge gerne verschwiegen werden und man versucht Probleme auszusitzen.
In den Führungspositionen sind beide Geschlechter gleichermaßen vertreten. Allerdings gibt es im Unternehmen einen sehr hohen Frauenanteil - insbesondere junge Frauen. Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Religion oder ähnlichem konnte ich nicht beobachten.
Abwechslungsreich und viele Freiheiten