6 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Werkstudent:innen bei RX Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten bewertet.
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6 Werkstudent:innen bei RX Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten bewertet.
Ich habe mich im Büro und in meinem Team immer sehr wohl gefühlt. Die Kolleg:innen sind super nett und hilfsbereit und ich persönlich hatte eine tolle Führungskraft, die eine gute Arbeitsatmosphäre für mich geschaffen hat.
Das ist jedoch längst nicht in allen Teams so gewesen. Hoher Leistungsdruck, toxisches Führungsverhalten und fahrlässiges Missachten von Arbeitszeitregelungen sind je nach Projektphase und Team Standard. Von Unternehmensseite wird erwartet, dass deine Leidenschaft für Messen dafür sorgt, dass du eben auch schlechte Bedingungen in Kauf nimmst.
Das Unternehmen ist unbekannter als seine Veranstaltungen. Das Image der einzelnen Veranstaltungen variiert stark.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit und Homeoffice. Darüber hinaus ist die Arbeitsbelastung enorm, jedes Team könnte sicherlich ein paar Mitarbeitende mehr vertragen. Die Überstundenkonten platzen aus allen Nähten, sodass Kolleg:innen nicht wissen wann sie das bei der Menge an Arbeit alles abfeiern sollen. Das Unternehmen ermutigt daher eine Auszahlung der Überstunden und viele Kolleg:innen sind am Limit. Entsprechend ist die Fluktuation auch sehr hoch. Natürlich sind projektbedingte stressige Phasen in der Veranstaltungsbranche grundsätzlich normal (und die meisten Kolleg:innen nehmen dies auch gerne in Kauf, weil sie sich dessen bewusst sind, viel Liebe in die Messe stecken und sich persönlich verantwortlich fühlen), der Umgang des Unternehmens hiermit ist es jedoch nicht.
Es gibt eine RX Academy mit verschiedenen Schulungen, Aufstieg im Unternehmen selbst ist grundsätzlich auch möglich, manchmal jedoch nur schleppend.
Für Werkstudierende in der Branche gut, ich war zufrieden. Das Gehalt wurde regelmäßig angepasst und insbesondere Messeeinsätze haben sich finanziell sehr gelohnt.
Problematisch war nur, dass mir oftmals nicht das richtige Gehalt ausgezahlt wurde und ich sehr hinterher sein musste dass das korrigiert wird. Wenn ich mal krank war, Urlaub genommen habe oder Zuschüsse auf Messen hätte bekommen sollen, hat HR das meistens verbummelt und ich musste mehrmals nachhaken.
Für Vollzeit Angestellte ist die Bezahlung ein Witz. Ein Großkonzern, der auf Agenturniveau zahlt, und kaum Gehaltssteigerungen ermöglicht. Da braucht man sich auch nicht wundern, wenn zu anderen Messeveranstaltern gewechselt wird, die nach Tarifvertrag zahlen.
Das Bewusstsein und der Wille in den Teams ist grundsätzlich da, was von Unternehmensseite passiert ist jedoch ein Witz. Insbesondere wenn man sieht, dass nahezu alle anderen Messeveranstalter in Deutschland bereits Nachhaltigkeitskonzepte aufsetzen, ein Reporting etablieren etc. Prozesse eigeninitiiert im Team zu verändern ist kaum möglich, da es keine personellen/finanziellen Kapazitäten gibt und einen das Tagesgeschäft voll auslastet.
Für viele sind die Kolleg:innen der Hauptgrund bei RX zu arbeiten/zu bleiben. Die Leute sind toll, man hält zusammen und hält sich in stressigen Phasen den Rücken frei. Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung sind groß und gemeinsam dann vor Ort auf Messen zu arbeiten schweißt zusammen und macht sehr viel Spaß.
Es gibt kaum ältere Kolleg:innen, da die Arbeitsbedingungen eine Familienvereinbarkeit quasi unmöglich machen.
In meinem Team perfekt, in einigen anderen auch, in manchen ist es jedoch eine Vollkatastrophe gewesen. GL hat sich grundsätzlich bemüht, nahbar und ansprechbar zu sein.
Das Büro war modern, offen gestaltet und hatte Rückzugsmöglichkeiten in Einzelbüros. Höhenverstellbare Schreibtische etc. alles vorhanden. Mittlerweile ist das Unternehmen in ein anderes Gebäude umgezogen.
Innerhalb des Teams meistens gut, wenn alle eingespielt sind und jeder seine/ihre Aufgaben kennt. Auf jeden Fall immer respektvoll und zwischenmenschlich angenehm. Oft sehr viele und lange Meetings, da könnte man sicher effizienter kommunizieren.
Die Kommunikation im Intranet erreicht oft nicht alle, da Kolleg:innen schlichtweg keine Zeit haben, sich die Beiträge durchzulesen. Entscheidungen der GL werden zwar klar kommuniziert, treffen im Kollegium jedoch oft auf Unverständnis, da Probleme nicht wirklich angegangen werden.
Ich habe meinen Job geliebt! Die Messen sind super spannend und abwechslungsreich, je nach Projektphase hat man unterschiedliche Aufgaben. Man hat mit vielfältigen Menschen zu tun, mir wurde viel zugetraut und viel Freiheit gelassen. Meine Führungskraft hat sich immer im Rahmen ihrer Möglichkeiten darum bemüht, mir Aufgaben zu geben die mich besonders interessieren. Die Arbeit vor Ort auf der Messe selbst war dann immer das Highlight, sozusagen die Belohnung für die Arbeit die man das Jahr über geleistet hat.
Mein Team war ganz nett, aber geholfen wurde mir trotzdem nicht wirklich.
Zugegeben, sie waren am Umziehen, aber das Büro war super kalt und viele haben sich beschwert. Aufzug hat auch zwei Jahre nicht funktioniert.
Total miserabel. HR war sehr unprofessionell und haben sich nur mangelhaft um mich gekümmert.
Ich habe den Richtigen Vertrag unterschrieben und sie auch, trotzdem haben sich bei der Bezahlung nicht dran gehalten.
Sozusagen haben sie mich um Geld betrogen. Ich habe also gearbeitet, ihnen einen Dienst geleistet und sie haben mich dafür nicht wie im Vertrag ausgemacht bezahlt. Stattdessen haben sie mich gefeuert.
Überhaupt nicht vorhanden. Gehen noch nicht mal Kompromisse ein.
Dass es ein relativ junges und dynamisches Team ist.
Dass man als studentische Aushilfe nicht seine aktuellen Arbeitsstunden im Intranet einsehen kann.
Für studentische Aushilfen auch eine Einsicht über das Intranet zu den geleisteten Arbeitsstunden.
Unter Kollegen herrscht eine nette und freundliche Atmosphäre.
Als Studentische Aushilfe kann man sich die Arbeitszeiten frei einteilen.
Auch für Studenten besteht die Möglichkeit auf eine Festanstellung, falls eine passende Stelle frei ist.
Der Stundenlohn für Studenten liegt im Durschnitt.
Mülltrennung könnte zum Teil ausgebaut werden.
Unter Kollegen herrscht ein übliches und normales miteinander.
Das Durchschnittsalter des Unternehmens liegt bei 35 Jahren.
Stets ein freundlicher Umgang. Bei Fragen wird sofort auf diese eingegangen.
Obwohl es ein Großraumbüro ist, ist es durch schalldämmenden Maßnahmen ruhig. Der flexible Arbeitsplatz schafft viele Möglichkeiten für ein komfortable und ergonomische Arbeitshaltung am PC.
Kommunikationswege sind flexibel und die Hierarchie zwischen den einzelnen Ebenen ist nicht zu stark.
Ein, zum Teil unbewusster Unterschied, wird zwischen Mitarbeitern und Aushilfen sichtbar.
Als Studentische Aushilfe gewinnt man kleinere Einblicke in die tägliche Arbeit.
Internationale Arbeit mit sehr freundlichen und aufgeschlossenen Kollegen/-innen. Ergonomische Schreibtische und Bürostühle. Äußerst interessante Messeprojekte. Sehr gute Verkehrsanbindung. Moderne Büroräume. Pünktliches Gehalt.
Die Menschen. Die Aufgaben. Das Büro und vor allem das interne miteinander.
Performance abhängige Boni nicht nur für Saleskräfte sondern auch für die Projektassistenten.
Sehr angenehmes Arbeitsklima. Kein unnötiger Druck von außen sondern eine positive Einstellung von Innen, Dinge gut und richtig zu machen.
War für mich nicht so wichtig aber Reed Deutschland als Arbeitgeber bötet genug Möglichkeiten die Arbeitszeit entsprechend für Familie zu gestaltet zB mobil Office, home Office, freie Tage in der Woche usw.
Die Kollegen sind super!!! Freundlich, hilfsbereit und sozial.
Die Vorgesetzten sind sehr hilfreich und unterstützend bei den Aufgaben und gingen immer sicher, dass ich alle Tools zur Hand hatte, um meine Aufgaben zu erledigen.
Tollen neues offen gestaltetes Büro. Gute Notebooks. Lounge zum Abschalten mit Kickertisch, Dart usw. Eine gute Mischung aus Produktivität und Lebensgefühl.
Es wird offen und direkt kommuniziert aber trotzdem ein freundlicher und adäquater Ton gewahrt.
Nach meinem Gefühl gibt es mehr Frauen in führenden Positionen als Männer.
Auch als Werkstudent hatte ich herausfordernde Aufgaben, in die ich hineinwachsen konnte und viel lernen konnte.