10 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältig
Ich sehe kein negative
Bessere Pausen räumen für mit arbeiter
Warm
Sehr gut
Hammer
Kann weiter entwickeln
Immer pünktlich auf Konto
100 % umweltschöne
Einfach super
Bessere Konditionen
Einfach Fähre
Sehr gut
Immer ist eine für dich da
Nach Tarif Tabelle
Vielfältig
Pünktliche Zahlung, eigene Verantwortung. Realistische Arbeitsaufträge ohne Stress zu haben. Parkplatz.
Zahlung, Weiterbildungen, Kommunikation, Arbeitsumfeld
Einfach mal den Arbeitnehmer zuhören und deren Vorstellungen und Wünsche entgegenkommen. Viele Mitarbeiter mögen ihre Arbeit und sind aufgrund von fehlender Kommunikation gedrängt andere Wege zu gehen. Das Gehalt außerhalb des Konzerns ist gestiegen und hängt hinterher. Wenn man eine höhere Stelle haben möchte, sollte man Feedback bekommen. Ein Mitarbeiter, der sich im eigenen Konzern weiterbilden möchte, ist heutzutage Goldwert.
Jeder hatte seine eigene Verantwortung und es wurde nicht auf die Finger geschaut. Bei Problemen wurde meistens geholfen. Etwas mehr Lob wäre wünschenswert.
Image ist eine Sache für sich. Im allgemeinen gebe ich 3 Sterne, da dass ein oder andere falsche Wege geht. Es wird am roten Faden festgehalten und Veränderungen sind schwer durchsetzbar.
In meiner Tätigkeit gab es kein Home Office oder vergleichbare Tätigkeiten. Keine Flexzeit, kein Ausgleichstag, da man nicht genügend Stunden sammeln kann.
Weiterbildungen gab es intern, die jedoch kaum sinnvoll für andere Arbeitgeber sind. Förderungen werden schwer und zu niedrig durchgesetzt. Wenn man sich weiterbilden möchte, bekommt man kein Feedback und schwebt in der Luft. Es gab freie Stellen und man wurde dennoch nicht informiert, obwohl man sich beworben hat.
Als Berufseinsteiger vielleicht die richtige Entscheidung, um die Arbeitswelt kennenzulernen. Sozialleistungen waren auch vorhanden. Gehalt ist mittlerweile unter dem Durchschnitt und ein großer Kritikpunkt
Mit den direkten Kollegen gab es keinerlei Probleme. Es hat Spaß gemacht.
Ältere Kollegen sind in Ordnung, diese halten auch das Werk, da Sie wahrscheinlich Inventar geworden sind. Man kann sich gut mit den älteren Kollegen verständigen
Wie schon erwähnt gab es mit dem direkten Vorgesetzten keine Probleme.
Arbeitsatmosphäre ist im allgemeinen befriedigend, leider wird auf die Gesundheit der Mitarbeiter nicht geachtet. Es gibt keine separate Halle für die Lackierei. Der ganze Feinstaub (vom abschleifen) fliegt durch das gesamte Werksgebäude und verdreckt somit auch das Werk.
Die Kommunikation ist leider das größte Problem. Es werden Dinge vereinbart, die nie passieren. Es entsteht teilweise ein sogenannter Buschfunk. Mit dem direkten Vorgesetzten gab es dafür keinerlei Schwierigkeiten.
Gleichberechtigung wurde groß geschrieben.
Es gab keine Interessanten Aufgaben, die Aufgaben wiederholen sich und die Arbeit stumpft somit etwas ab. Der ein oder andere würde es mögen, täglich zu wissen, welche Aufgaben man hat.
Enormes Spektrum an Sozial- und Hilfsleistungen, zunehmend individuell zuschneidbare Angebote, transparentes Vergütungssystem, Tarifvertrag mit vielen flexiblen Elementen und Wahlelementen (Gehalt vs Urlaub)
Starres Vergütungssystem verhindert Individualisierung in extrem nachgefragten Qualifikationen
Klartext reden und auch als Führungskraft/ GF Gegenwind aushalten
gute Freiräume, mobiles Arbeiten ist Normalität, keine Kontrollsucht
ÖPNV ist ein moralisch unanfechtbares Produkt, hoff, die Wertschätzung steigt weiter, Ich erlebe die Firma als Top- Arbeitsgeber
Es gibt immer mal Arbeitsspitzen aber dann auch wieder Ausgleichsphasen, mobiles Arbeiten erleichtert die Aussteuerung enorm
Karriere ist möglich, wenn man es will und bereit ist, den Preis zu bezahlen. Die Meisten wollen aber gewohnte Verhältnisse und Kaminaufstiege. So gehts nicht, aber quer durch die DB funktioniert super
Wird gern gefordert, aber mit dem selbst etwas dazu leisten hapert es gern, typische große Berliner Klappe. In meinem Netzwerk funktioniert das prima.
Für mich ok, bin aber innerlich nicht abhängig von dessen Lob, freue mich aber darüber
wer selbst viel informiert, erhält auch viele Infos, habe rasch gutes Netzwerk gefunden, in dem sich auch aktiv unterstützt wird
Als Mitarbeiter
Eindeutige Ja, die ich allein bearbeiten darf, kann, soll
Das Soziale
Das 4 Schichtsystem.
Auf Ausgeglichenheit bei Lehrgängen achten.
Dank meiner Schicht 5 Sterne. Man kann es auch übel treffen dort würden keine 5 Sterne vergeben werden.
Manchmal den Eindruck das Image wird dem Betrieb nicht gerecht.
Die Schichtarbeit ist durch die Wochenenden ein Killer für das Life.
Wurde einem immer gewährt solange man Einsatz und Fleiß zeigt.
Geht immer mehr aber so sieht das ja jeder.
Bestimmt noch Verbesserungen möglich.
Außerhalb der Arbeit feiert und trink man auch mal ein gern zusammen.
Ältere Kollegen hatten in meiner Schicht ein gutes Leben.
Hatte immer Glück auch wenn ich schon was anderes gehört habe.
Manchmal fehlten ein die Worte,
anderes war mehr als Ausgezeichnet.
Unter den Kollegen ja darüber hinaus ein großes Ärgernis
Definitiv vorhanden.
Ja als Elektroniker angefangen und sehr viel drum herum gelernt.
Dass es umweltfreundlich und sozialengagiert
Naja am Arbeitgeber fällt mir jetzt nichts besonderes was dem negativen angeht
Mehr Kommunikation
Wenn alles läuft macht Spaß man hat seine Ruhe
Ich finde das Image schwer in Ordnung
Ja die Möglichkeit besteht
Es besteht große Aufstiegschancen
Gehalt kann immer mehr sein aber so wie jetzt ist akzeptabel
Sehr engagiert
Die meisten der Kollegen sind hilfsbereit
Nach meinem Kenntnis ganz gut
Zufrieden
Klimatisiert alles in Ordnung
Läuft meistens gut aber mal auch nicht sowie es sein soll
Die Firma ist ist für Vielfalt und toleriert kein Intoleranz
Ich mag meine Aufgabe
Nicht viel.
Wo soll man da anfangen?
Bitte EBL, Produktionsführung und Management entlassen!
Grauenvoll!
Katastrophal.
Familienfeindlicher Job.
Kaum.
Sozialleistungen solala. Gehalt definitiv zu gering. Tarif kriegt man überall.
Ja nee is klar. Vielleicht in Werbespots.
Leider nicht so dolle.
Wer weiß.
Unseriös und unprofessionell.
Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung!
Eher unsinnig.
Beziehungen oder Duckmäusertum helfen schon weiter.
Kaum.
Geld pünktlich und gute Sozialleistungen. Das ist das einzige warum viele noch da sind.
0 Aufstiegs und Entwicklungschancen. Furchtbares Arbeitsklima.
Lasst frische motivierte Menschen ans Ruder ! Tauscht die ganze Garde in der Führung die seid 20-30 Jahren da sind aus ! Der Führungsstil wie vor 30 Jahren macht die ganze Firma kaputt und schafft ein schlimmes Arbeitsklima.
Eher Schlecht ! Ältere Kollegen meinen anzusagen was wie zu geschehen hat.
Schlimm !!
Schichten über Schichten und ein sehr hoher Krankenstand
Nicht existent. Du hängst 10 Jahre und länger in einem gleichen Job. Es gibt nicht - keine Chancen und Möglichkeiten.
Nicht möglich. Es hilft mit Entscheidern verwandt zu sein oder Befreundet. Stellen werden geschaffen und es ist schon allen klar wer diese bekommt. Fairen Wettbewerb gibt es nicht. Keine Fortbildung keine Berufliche Entwicklung - nichts !!!
Es wird versucht was zu machen.
Nicht vorhanden. Es wird gelästert und gemoppt was das Zeug hält. Viel Gerede hinterm Rücken.
Spielt alles keine Rolle. Verheizt wird wer da ist.
6 Chefs in paar Jahren. Jeder sieht zu das er schnell wieder weg kommt. Denken meist nur an ihre Prämien
Veraltet und völlig Schädlich. Heizungen und Klima ständig kaputt.
Man erfährt nur das was man wissen muss. Eine Kollegen bekommen mehr Informationen weil sie mit dem Chef auf Du & Du sind.
Nicht vorhanden.
Gibt es nicht.
Den Umgang mit den Mitarbeitern.
Ehrlicher und fairer Umgang mit den Mitarbeitern.
Leistungen können kaum erbracht werden, es fehlt an Personal und Fahrzeugen.
Wenn man hart darum kämpft werden Weiterbildungen ermöglicht.
Gehalt fällt sehr mager aus.
Versprechungen / Zusagen werden nicht eingehalten.
Mitarbeiter werden mit Versprechungen motiviert, diese Versprechungen / verbindlichen Zusagen werden aber nicht eingehalten.
Es gibt starke Unterschiede zwischen Abteilungen und Mitarbeitern.
Sozialleistungen
unbefristeter Arbeitsvertrag
Mangel in der Kommunikation
Fehlende Mut gegenüber der Öffentlichkeit & Politik
Mehr auf die alten Bahner hören
Altersgerechte Dienste
Bessere Kommunikationsstrukturen
Mehr Mut gegenüber der Öffentlichkeit & Politik
Schichtenwechsel mit angenehmeren Übergängen
Die Arbeit im Fahrbetrieb ist je nach Betriebslage sehr stressig, aber schaffbar. Dank den alten Hasen im Betrieb, wird einem auch nach der Ausbildung das nötige Rüstzeug vermittelt, um im Großstadtdschungel zu überleben. Die wichtigsten Unterlagen sind vorhanden und jederzeit aufrufbar, sodass niemand komplett ahnungslos den Dienst starten muss.
Schlechter kann das Image nicht sein, obwohl sich vieles gebessert hat. Hier hat der alte Berliner Senat (Rot-Rot) mit seinem Sparwahn im alten Verkehrsvertrag schlimm gewütet.
Klassischer Schichtdienst; An den Schichtübergängen muss dringend gearbeitet werden. Überstunden können ab und zu abgebummelt werden, auch außerplanmäßig. Zeit für Freunde & Familie ist trotzdem spärlich.
Weiterbildungen sind vorhanden (Ausbildung etc.), allerdings weiß kaum jemand, welche Kriterien jemand haben muss.
Das Gehalt könnte immer mehr sein, aber zu gierig sein, ist auch keine Lösung. Ausbaufähig ist das Gehalt in den oberen Stufen und manche Zulagen könnten höher sein. Hier ist allerdings auch die Gewerkschaft gefragt. Betriebsrente ist vorhanden und im Falle einer Untauglichkeit, landet niemand beim Arbeitsamt.
Mülltrennung vorhanden und Sozialbewusstsein im Rahmen auch.
Trotz der schwierigen Situation (Management & Politik) gibt es einen sehr guten Kollegenzusammenhalt. Gerade die erfahrenen Kollegen im Fahrbetrieb geben sehr oft nützliche Ratschläge, die einem weiterhelfen. Nahezu jeder hilft dem anderen und sogar Einladungen auf Kaffee & co. sind keine Ausnahmefälle. Auch beim morgendlichen Einsetzen bzw. beim abendlichen Aussetzen der Züge, helfen wir uns sehr oft untereinander.
Eine große Baustelle. Die alten Hasen können alles und werden oft verheizt. Lange Dienste mit viel Fahrzeit; meistens Ringbahndienste, wo kaum ein Erholen möglich ist. Das Unternehmen muss mehr auf die alten Bahner hören, da diese die nötigen und wichtigen Praxiserfahrungen haben. Altersgerechte Dienste müssen rasch umgesetzt werden.
Im Großen und Ganzen in Ordnung. Viele Vorgesetzte sind bodenständig und seit mehreren Jahrzehnten bei der S-Bahn Berlin. Nur heißt dies nicht, dass jeder Tf automatisch ein guter Teamleiter oder Projektleiter sein kann. Schulungen im Bereich Sozialkompetenzen wären wünschenswert, damit das Miteinander noch besser wird.
Im Fahrdienst eher durchwachsen. Die Züge haben ihre Macken und bereiten ab und an Probleme. Neue und ausgereifte Züge werden dringend gebraucht. Die Pausenräume sind in Ordnung, aber keine Wohlfühloasen (Ausnahme Erkner). Je nach Diensteinplaner wird auch darauf geachtet, dass sehr frühe bzw. späte Dienste dort starten und enden, wo der Kollege wohnt.
Ein großes Problem ist die stark ausbaufähige Kommunikation. Gerade im Störungsfall muss sich in diesem Gebiet vieles zum positiven ändern. Oftmals ist der Tf genauso "gut" informiert, wie der Fahrgast.
Geschlecht, politische Ansichten etc. sind irrelevant. Wichtig ist, dass der Laden läuft und sich mit der S-Bahn identifiziert wird.
Für den Fahrdienst kaum abwechslungsreich. 16 Linien und ab und zu Rangierarbeiten. Die Mitarbeit in Workshops etc. ist auch möglich, aufgrund des Schichtdienstes aber nicht immer möglich.
Gehaltspaket, Planungsvorlauf, Aufgaben
Verhalten der "sogenannten" Vorgesetzten, völlig überforderter HR und Ausbildungsbereich
darauf acht, dass endlich qualifizierte Vorgesetzte Schlüsselpositionen besetzen.
Im Fahrbetrieb ist man im Wesentlichen allein unterwegs. Die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen der Selben Hirarchiestufe klappt super. Standards der DB Regio und es DB Mutterkonzerns sickern langsam durch. Abzug gibt es in Summe für das Betriebsklima, dass ich nachwievor als schlecht einschätze.
... reden wir nicht drüber.
kann man nicht meckern: wenn die Umsetzung vereinbarter Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen klappt, ist die Arbeit sehr gut planbar. Klappt leider nicht immer. Muss man den Disponenten nur dran erinnern und hin und wieder auflaufen lassen. Die Modelle zur Arbeitszeitgestaltung sind wirklich gut.
... funktioniert ganz gut, wenn man den richtigen Ansprechpartner gefunden hat.
tolles Paket! Eins muss klar sein: Gehalt, Zulagen etc. sind dem Mangel und starken Arbeitnehmervertretungen geschuldet. Die Gehälter, die heute gezahlt werden, serviert der DB Konzern nicht, weil er uns alle so lieb hat.
Eines der wenigen Argumente, hier eine Tätigkeit aufzunehmen. Noch funktioniert der Kollegenzusammenhalt, der Frust ist groß, drückt sich in jedem Gespräch in den Einsatzstellen aus. Ursache ist für mein Dafürhalten die katastrophale Informationspolitik des mittleren Managements.
wichtig und gut: die alten Hasen wissen wie Bahnbetrieb funktioniert. Immer mit guten Tipps dabei. Jedes Unternehmen müsste sich um diese Kollegen hier in Berlin reissen ... Knochiger Humor, aber super!
unterirdisch schlecht ... Leider ist eben ein sehr guter Triebfahrzeugführer nicht unbedingt ein guter Arbeitsplaner, nicht unbedingt ein guter Ausbilder und schon gar nicht ein guter "Referent" für irgendwelche grundsätzlichen Fragen zu Arbeitsbedingungen und Umgang mit Mitarbeitern. Dafür gibt es gute Ausbildungsberufe und gute Studiengänge, die die Schwerpunkte betrieblicher Arbeit abdecken.
Gibt sich die DB Tochter, seitdem wieder Kohle da ist sehr viel Mühe. Einige Einsatzstellen und Pausenräume sind wirklich sehr gut gestaltet und laden zum verweilen und erholen ein.
Der Job ist im Wesentlichen von Richtlinien bestimmt. Die Ril und Weisungen werden so veröffentlicht, dass diese zu jederzeit eingesehen werden können. Hinsichtlich Vollständigkeit und Aktualität gibt sich die Bahntochter sehr viel Mühe: Infokästen in allen Einsatzstellen. Informationen lassen sich auch über den Arbeitsgebietsleiter kurzfristig nachreichen. Viele Informationen werden über die Portale der DB Regio oder vom DB Mutterkonzern bereitgestellt. Wer noch ein wenig Zeit in die Hand nimmt, ist in der Regel gut informiert. Informationen zu Zielstellungen, innerhalb der Teams, individuelle Informationen zum Betrieb der Bahntochter kommen nicht. Keine aktive Informationspolitik.
Sexuelle Identität, politische Ansichten ... interessiert keinen, solange Du Deinen Job machst.
jeder Tag ist anders: der Grund Triebfahrzeugführer zu werden.
So verdient kununu Geld.