Die Wahrheit.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Überzeugung als Eisenbahner, den öffentlichen Dienst zu tätigen wird dort sehr schnell und unwiederbringlich zerstört.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles seit dem.
Verbesserungsvorschläge
Die gesamte Meisteriege entlassen und alle 106 Posten einer tatsächlichen Eignungsprüfubg unterziehen bzw. Auch entlassen. Von Mobbing bis sexueller Belästigung sowie Meineid habe ich alles gesehen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist geladen von Druck und Misstrauen, welche duech verräterische Kollegen und Vorgesetzte geschürt wird.
Image
Stimmt mit der Werbung nicht überein.
Work-Life-Balance
Man hat einen Schichtplan, welcher im 5-Wochen-Rhythmus sich bis zu einem Jahr planen lässt. Sehr unflexibel aber planbar.
Karriere/Weiterbildung
Nur, wenn man in der Gunst korrupter Meister steht.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt für die Entgeldgruppen 108 und 107 sind so gering ohne Zulagen. Ca. 2100 Euro Netto für Knochenarbeit bei ständig sich steigerndem Fachwissen und der sich steigernden Verantwortung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden.
Kollegenzusammenhalt
Gibt nur Fraktionen die gegen den Arbeitgeber sind oder für den. Alles Andere ist nur Intrige.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr diskriminierend und verletzend dort, was ich mit meinen augen und Ohren dort beobachten durfte.
Vorgesetztenverhalten
Von Korruption, Vetternwirtschaft und Bevorurteilung geprägt. Sehr merkwürdig, wenn der Sohn des Meisters direkt nach der Ausbildung in eine sdhr angenehme Arbeitstruppe mit der höchsten Entgekdgruppe beginnt.
Arbeitsbedingungen
Nur gut, wenn den Meistern eine Prämie bevor steht.
Kommunikation
Gibt keine, es wird nur der Gehört, der in der Gunst von irgend einem Meister steht.
Gleichberechtigung
Nicht vorhanden, es herrscht Nasenfaktor hoch 1000
Interessante Aufgaben
Sehr abwechslungsreif, wenn man darf.