31 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nachdem ich nach 21 Jahren den Entschluss getroffen habe und zur S-COM gewechselt bin, wünschte ich das ich den Schritt schon früher gemacht hätte. Denn endlich fühle ich mich wieder wohl und bin mehr als motiviert.
Habe noch nichts entdeckt.
Wenn man an den Bürotagen im Büro ist, bekommt man immer ein Lächeln von den Kollegen/Vorgesetzen. Man fühlt sich von Anfang an Wohl und vorallem abgeholt.
Habe nur positives gehört.
Guter Mix zwischen Homeoffice und fixe Bürotage, Gleitzeitkonto gerade perfekt für Eltern.
Ist alles möglich.
Top!!
Wird auf jeden Fall beachtet und immer stetig verbessert.
Können sich andere Unternehmen eine Scheibe abschneiden. TOP!!!
Respektvoll und konstruktive Kritik. Top!!!
Für mich einfach perfekt.
Ganz groß geschrieben im Unternehmen!!!!!
Für mich ein komplett neuer Bereich und ich lerne jeden Tag dazu, daher kommt nie lange Weile auf.
Die Arbeitsatmosphäre ist prinzipiell sehr gut.
60% Homeoffice möglich und Reduktion der Arbeitszeit seit 2024
Kommt immer auf die Abteilung an
Ausgewogen.
Sehr gut!
Gut
Schöne Büros, kostenlose Getränke Top Kantine
An der Kommunikation müsste man etwas arbeiten, oftmals etwas lange Wege und Umwege…
Hier besteht noch potenzial- (Tarifeinbindung)
Viel Flexibilität und Unterstützung.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wäre nice.
Je nach Team unterschiedlich. Bei uns ist es super entspannt und wertschätzend!
Gleitzeit, entspannte Überstundenregellung, gute Urlaubstage (30 + 2 Bankfeiertage), Home-Office, Teilzeit-Möglichkeit… Insgesamt sehr viele flexible Möglichkeiten und man fühlt sich vom Arbeitgeber nicht allein gelassen.
Interne sowie externe Weiterbildungsmöglichkeiten, Ermutigung zur internen Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen.
Auch hier ist es stark von der Abteilung und dem Team abhängig. Nach meiner persönlichen Erfahrung ist der Zusammenhalt super! Neue Kollegen werden nicht NUR nach Qualifikation, sondern auch nach Persönlichkeit (wie passt die Person in unser Team) ausgewählt.
Bei uns im Team werden alle gleichermaßen geschätzt.
Das ist natürlich sehr unterschiedlich. Meine Vorgesetzte ist die BESTE!!
Ich habe nichts auszusetzen
Offenes Miteinander - alles kann und soll geäußert werden und man hat als Arbeitnehmer Mitspracherecht.
Insgesamt bin ich zufrieden mit meinem Gehalt - es könnte ob der steigenden Lebenshaltungskosten jedoch auch gerne noch etwas nach oben korrigiert werden.
Ich bin nach meiner Elternzeit super toll und mit flexibler Arbeitszeit zurückgekommen und fühle mich im Wiedereinstieg unterstützt.
Viel Mitsprachrecht in der Gestaltung der eigenen Aufgabenbereiche.
Ok
Kennt kaum einer, der nicht in der SFG ist.
Gute HO-Möglichkeiten
Mehr Glück, wenn z.B. wieder mal eine Umstrukturierung folgt. Die Vorgesetzten haben gefühlt auch kein Interesse daran, Konkurrenz zu bekommen.
Mittelfeld. Gegenüber Sparkassen super Bezahlung, im Konkurrenzumfeld eher nicht.
Wer sich Nachhaltigkeit auf die Fahne schreibt und dann als Dankeschön an seine Mitarbeiter hunderte einzeln in Plastik verpackte Süßigkeiten bereitstellt hat irgendetwas nicht richtig verstanden.
Kollegenzusammenhalt im Team ist super. Von außen gibt es aber immer hintergründigen Neid, wenn man mal was erreicht hat.
Gefühlt sehr divers, im nicht positivem Sinne. Die GF gibt zwischendurch auch mal Gesangs- und Schauspieleinlagen. Ich würde mir mehr strategischen Inhalt, Vision und "Vorleben" wünschen. Hier ist gefühlt viel Luft nach oben.
Viele Meetings & gefühlt sehr wenig Inhalt.
Der Führungskreis besteht fast nur aus weißen (älteren) Männern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es keine qualifizierten Frauen gibt.
Fancy Büro in der Innenstadt, teils sehr gutes Miteinander, Weiterbildungsangebot (wenn man es in Anspruch nehmen kann), Homeoffice möglich, weitestgehend freie Arbeitseinstellung. Die Arbeit muss halt geschafft werden. Flextime. Die Mitarbeiterveranstaltungen.
Der workload, Fehlbesetzungen in der fachlichen Führungsriege, die Projekt- und Produktplanung wird leider an der Realität vorbei betrieben. Viel Aufwand für geringen Output. Fehlende Dokumentationen.
- Fachliches know how von erfahrenen Mitarbeiter nutzen
- Stellenbeschreibungen Tätigkeitsorientiert aufsetzen
- Wunschvorstellungen durch eine realistische Projekt/produktplanung ersetzen
- Führungskräfte genauer unter die Lupe nehmen und entsprechend Schulen oder ggf. auch austauschen
Durch Fehlbesetzungen in der direkten fachlichen Führungsriege werden Mitarbeiter und Produktentwicklungen ausgebremst. Interne Marketingmaßnahmen werden sinnfrei festgelegt und Ziele fern ab der Realität aufgesetzt. Auf Dauer sehr demotivierend.
Nach außen hui, von innen… viel Potential nach oben.
Home Office ist möglich.
Der workload ist aufgrund Unterbesetzung und treiben der falschen Maßnahmen jedoch hoch.
Bikeleasing möglich und an Nachhaltigkeitsprojekten wird gearbeitet.
Die weiterbildungsmöglichkeiten sind je nach Vorgesetzten sehr gut. Weiterentwicklungen werden teils leider sehr ausgebremst.
Leider noch ziemliches Silodenken. Je nach Team halten die Kollegen mehr oder weniger gut zusammen.
Leider einige Fehlbesetzungen.
Mitarbeiter werden fehlbesetzt und Hinweise von Mitarbeitern mit fundierten Fachkenntnissen werden nicht berücksichtigt, wenn es der Führungskraft nicht passt. Wunschvorstellungen, fern ab der Realität werden als Ziele festgelegt und Marketingmaßnahmen sinnfrei eingeleitet.
Je nach Abteilung werden auch einfach zu viele Aufträge angenommen (absolute Fehlplanung), was dann natürlich die Entwicklungen ins stocken bringt.
Die IT Ausstattung ist sehr gut. Ob nun jeder Mitarbeiter wirklich ein Diensthandy braucht, kann man zwar in Frage stellen, aber hier ist die Devise scheinbar: besser mehr als zu wenig.
Weiterer Plus Punkt: das fancy Büro mit Dachterrasse mitten in der City. Zahlreiche Restaurants mit Mittagsangeboten und Geschäften in der Umgebung. Gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.
Geredet wird viel! Zu viele unnütze Meetings.
Über das Geschehen in der Firma wird man gut informiert. Wenn auch oft beschönigt informiert wird. Marketing ist hier Programm.
Für den Job, der dort jeweils anfällt wird man unterbezahlt. Ein Inflationsausgleich wurde bislang auch nicht gezahlt. Gehalt kam jedoch immer pünktlich.
Als Pluspunkte können zu dem die Mitarbeiterangebote gezählt werden.
Leider wird nicht auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter geachtet bei den Stellenbesetzungen und von Führungskräften teils nach Nase und nicht nach Kompetenz entschieden.
Wer hier anfangen möchte, sollte sich seine Tätigkeit.
Mitarbeiter in höheren Positionen suchen sich ihre Arbeit aus und verteilen worauf sie keine Lust haben weiter.
Man bekommt viele Tätigkeiten, von denen man aufgrund der Stellenbeschreibung erstmal nicht ausgehen würde. Dadurch lernt man zwar auch viel Neues, was man für seine eigene Entwicklung ggf. aber nicht wirklich braucht. Was man lernt, ist ganz viel, wie man es nicht macht.
Der Arbeitgeber ist in dieser Form nicht zu empfehlen! Für alle Neuen in der Branche: Hier lernt man leider nichts. Hier erfährt man nur, wie man es falsch macht, angefangen bei der Organisation eines Unternehmens!
Verkleinerung der Leitungsebene und Austausch der obersten Führungsebene durch eine diverse und fähige Unternehmensleitung! Förderung und Würdigung des Fachpersonals sowie Einführung von transparenten und auf Leistung beruhenden Karrierewegen. Einstellung von wirklich notwendigem Personals! Es braucht mehr erfahrenes Fachpersonal anstatt noch einen hochbezahlten Mediaplaner, der kein Fachwissen für seine erdachten Luftschlossprojekte mitbringt!
Demotivierend und kräftezehrend!!!
Unprofessionell, intransparent, altmodisch, behäbig und ungerecht!
Es gibt die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Karrierewege sind intransparent und haben nichts mit der fachlichen Leistung zu tun. Hoch- und wegloben von ungeignetem Personal sind nicht selten und behindern die Arbeitsmotivation und die moderne und erfolgreiche Organisation des Unternehmens.
Das Gehalt ist grundsätzlich sehr gut, aber aufgrund der schlechten Organisation, Unternehmenskultur und Entwicklungsmöglichkeiten reicht dieses Schmerzensgeld irgendwann nicht mehr aus.
Es werden nach wie vor sinnlose Dienstreisen mit dem Flieger genehmigt. Einige Vorgesetzte und höhere Mitarbeiter benötigen das noch immer für ihr Ego und wollen damit wichtig erscheinen.
Grundsätzlich ist der Umgang freundlich, aufgrund der schlechten Unternehmenskultur, Kommunikation und undurchsichtigen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen herrschen zum Teil jedoch Mißtrauen und Mißgunst unter den Mitarbeitern.
Erfahrungen und Fachwissen werden nicht anerkannt und gewürdigt.
Das Vorgesetztenverhalten ist zum Teil katastrophal. Eine ehrliche und offene Kommunikation ist leider nicht der Regelfall. Entscheidungen und Vorgehen sind zum Teil intransparent. Vorgesetzte legen Ausarbeitungen ihres Fachpersonals zum Teil als eigenes Wissen und Engagement aus. Es wird Mikromanagement betrieben, anstatt das taktische und strategische Vorankommen des Unternehmens zu fördern, wird dem Fachpersonal misstraut. Die Leitungsebene ist zum Teil fachlich und führungstechnisch nicht geeignet. Führungsposten werden wie im Sparkassenuniversum üblich eher aus politischen Gründen besetzt. Das ist für die Mitarbeiter massiv demotivierend und unprofessionell. Die oberste Führungsebene führt sich in Meetings zu besonderen Anlässen als Schauspieler und Sänger auf, anstatt das Unternehmen professionell zu führen und zu organisieren, so dass man sich in Grund und Boden schämt!!! Die Leitung feiert sich selbst. So sind auch die positiven Bewertungen in diesem Portal zu verstehen!
Die Arbeitsplätze und die Technik sind grundsätzlich modern. Homeoffice ist möglich. In größeren Büros ist der Geräuschpegel hoch und unangenehm, so dass die Arbeit behindert wird. Zum Teil sehr späte Einführung von Programmen und Software, die in der Branche zum Teil schon seit einem Jahrzehnt benutzt werden. Sehr langsame Einführung von Neuerungen und schlechte Organisation.
Es findet keine offene und ehrliche Kommunikation der Leitung statt. Man wird über Vorhaben im Dunkeln gelassen. Mitsprache ist wenig gewollt. Es gibt massiv viele (Telefon-)Meetings, ohne Sinn und Verstand, die die Abarbeitung der wirklichen Aufgaben behindern und anscheinend eine Daseinsberechtigung für die ausufernde Leitungsebene sind. Leider ergeben Projekte aufgrund der zum Teil geringen fachlichen Eignung der überdimenionierten Leitungsebene zum Teil keinen Sinn. Anmerkungen des Fachpersonals, dass etwas keinen Sinn macht, werden negativ ausgelegt, anstatt Verbesserungen anzunehmen und das Unternehmen voranzubringen. Viele Personen der Leitungsebene wollen ihren Willen durchsetzen, wer am lautesten Schreit und der obersten Führungsebene am meisten schmeichelt hat recht. Abteilungen arbeiten zum Teil gegeneinander, Projekte werden doppelt durchgeführt, Mitarbeiter werden verheizt. Ausarbeitungen des Fachpersonals legen Vorgesetzte zum Teil als eigenes Wissen aus, ohne zu kommunizieren, dass es nicht von ihnen selbst ist. Die Kommunikation und die Unternehmenskultur sind haarsträubend.
Die oberste Führungsebene besteht nur aus weißen Männern. Grundsätzlich haben Personen die am besten die Ellenbogentechnik ;-) verstehen, am lautesten Schreien und eine gute Beziehung zu ihrem direkten Vorgesetzten haben (ihm schmeicheln und für seine eigene Position dienlich sind), Aufstiegschancen.
Abteilungen arbeiten zum Teil gegeneinander. Es kommt zu Doppelarbeiten und Doppelprojekten. Fachpersonal und Praktikanten werden verheizt. Fachlich ungeeignete Vorgesetzte betreiben Mikromanagement. Aufgrund des fehlenden Fachwissens werden sinnlose Projekte auf Kosten der Kunden aus dem Boden gestampft. Hinweise des Fachpersonals werden negativ ausgelegt. Dieses Unternehmen ist eine Geldverbrennungsanlage!
Sicheres Arbeitsumfeld, stets wechselnde herausfordernde Themen
Liegt nicht am Arbeitgeber, sondern an der Konstellation innerhalb der Sparkassen Finanzgruppe, dass die externen Faktoren oft bei der Entwicklung von guten Lösungen hindern. Manchmal beschäftigt man sich mit Dingen, die mir und dem Unternehmen nicht viel bringen. Manchmal wird es auch ignoriert.
Prozesse sollten zentral vorgegeben und verbessert werden. Bei inzwischen fast 500 Mitarbeitern sind Schnittstellen und sonstige Prozesse sehr wichtig.
Faires Betriebsklima
Ruf in der Sparkassen Finanzgruppe ist gut.
Viel Homeoffice möglich, aktuell sind 2 Tage Office angesagt, das schafft viel Raum für die Familie, finde ich super. Überstunden können auch tageweise abgebaut werden, Urlaube werden nie verweigert, es wird immer alles möglich gemacht, wenn der Mitarbeiter dies benötigt.
jährliche Weiterbildung möglich, man muss sich selbst kümmern. Aufstiegschancen bis Senior ist easy. Führungskraft zu werden ist etwas schwieriger, da es natürlich nicht so viele Stellen hierfür gibt.
Sehr gute Gehälter, es gibt fest Gehaltsbänder, so dass Mitarbeitende in der gleichen Position ähnlich gut verdienen
Nachhaltigkeit steht ganz oben auf der Tagesordnung
Keine Strukturen
Keine Prozesse
Keine Fehlerkultur
Keine firmenübergreifende Glaubenssätze
Fehlender Ornigramme der Abteilungen
Fehlender Teamgeist
Wertschätzende Kommunikation
Fehlendes Onboarding
Lästereritis vom Feinsten. Über Kunden und andere Abteilungen wird abgekotzt
Strukturen, Prozesse, Jour Fixe, Wertschätzende Kommunikation solltet ihr mal dringend behandeln und euch damit auseinandersetzen.
Die Bedeutung von Agilität sollte auch dringend durch dekleniert- bzw die Bedeutung des Ganzen verstanden werden.
Der Fisch stinkt vom Kopf!
Das Lieblingswort dieser Firma ist Eskalation. Alles wird bei kleinsten Schwierigkeiten „eskaliert“.
Streitkultur ist gewollt. Wertschätzende und kollegiale Kommunikation ist minderwertig und teilweise inakzeptabel.
Einen gemeinschaftlichen, firmenübergreifenden Teamgeist gibt es nicht.
Absolut schlechtes Image innerhalb der Sparkassenwelt. Erschreckend.
Schön ruhig bleiben! Sitze deine Zeit ab und dann möglicherweise geht es ab für dich. Solltest du es dann schaffen, dann triffst du viele Neider. Niemand gönnt hier niemand irgendwas. Aber hey, eskaliert es einfach nach oben.
Schwer einzuschätzen. Es gibt viele ältere Kollegen, die seit vielen Jahren in dem Unternehmen sind oder aus der Sparkassenwelt kommen.
Fragwürdig, eingebildet, arrogant, unangebracht, unehrlich, ungebildet und unangenehm.
Man fragt sich schon wieso einige Führungspersonen in diese Position gekommen sind.
Es gibt keine festen Jour Fixe. Kein Erwartungsmanagement. Alle Termine werden stets und ständig abgesagt.
Selbst ein Stern ist zu viel.
Es gibt keine Kommunikation.
Termine werden eingestellt ohne Agenda. Entweder sie werden dann nicht wahrgenommen oder knallhart überzogen.
Die Kalender sind oft ungepflegt. Termine werden auch einfach eingestellt ohne zu prüfen ob man verfügbar ist.
Somit spielt man stets und ständig Termin Tetris.
Zu viele sinnlose Calls und Meetings
Altbacken und konservativ
Man baut sehr schnell etliche Überstunden auf, kann diese aber
zumindest regelmäßig abfeiern
Kaum Aufstiegschancen. Man wird jahrelang mit fadenscheinigen Begründungen in einer Position gehalten
Kommt stark darauf an, mit wem man arbeitet. Oft jedoch mehr Schein als Sein
Es wird auf sehr nett getan, aber viel steckt nicht dahinter
Großraumbüro
Homeoffice möglich, allerdings nur 50/50
Innerhalb der Abteilung in Ordnung – außerhalb schlecht. Oft weiß man nicht, wer für was zuständig ist und Veränderungen werden nicht ausreichend kommuniziert
Gehalt durchschnittlich und Gehaltserhöhungen selten und nur schwer durchsetzbar (Klassische Ausrede: Budget ist zu knapp)
Von richtigen Sozialleistungen habe ich nichts mitbekommen (z.B. kein Bahnticket oder Weihnachtsgeld). Zwischendurch bekommt man "Geschenke" per Post. Allerdings wäre monetäre Wertschätzung besser als eine Tafel Schokolade oder ein Kugelschreiber
Meist haben Mitarbeiter, die bereits länger im Unternehmen sind, das letzte Wort. Egal, ob berechtigt oder nicht
Je nach Bereich gibt es ausreichend Abwechslung
Überwiegend herrscht ein offenes und freundliches miteinander
Grundsätzlich wird vom Arbeitgeber viel für eine gute Work-Life-Balance getan, aber es gibt viele Mitarbeiter*innen, die das ausnutzen. Die Arbeit muss dann von anderen aufgefangen werden, da nicht überall Deadlines einfach verbummelt werden können
Es gibt jährliche Weiterbildungsbudgets je Mitarbeiter.
Man unterstützt sich gegenseitig und die meisten Mitarbeiter arbeiten gemeinsam für das angestrebete Ziel.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Auf oberster Ebene jedoch stark verbesserungswürdig
Volle und im Sommer heiße Großraumbüros sind die Regel. Mobiles Arbeiten dank Corona ausgebaut, aber nur zähnknirschend akzeptiert.
Informationen werden nur auf Managementebene geteilt. Die Geschäftsführung denkt, dass so alle informiert sind, aber nicht alle Fürhungskräfte Mitarbeiter*innen
Das Diversitätsbekenntnis ist nur ein leeres Versprechen. Wenig Diversität in Führungspositionen.
Das Unternehmen ist immer wieder im Wandel. Je nach Vorgesetzen kann man sich selbst einbringen und spannende Aufgaben übernehmen.
So verdient kununu Geld.