26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Werte des Unternehmens und die Freundlichkeit der Mitarbeiter
Wenn man im Büro ist, wird man bei der Vertriebsunterstützung meist mit schlechter Laune konfrontiert. Azubis werden mit Forderung vernachlässigt oder andere teilweise mit Arbeit überschüttet.
Es wird nichts abgesprochen und schlampig gearbeitet.
Ist gegeben. Aber auf manche Azubis bezogen, ist das nicht der Fall. Zwei unserer Azubis arbeiten 50 Stunden die Woche, müssen zwischendurch zur Schule und dann samstags noch die Prüfungsvorbereitung machen. Und die bekommen gar keinen Zuschlag. Sowas geht nicht!!!
Im Vergleich zu den alten Maklerverträgen sind die neuen eine Beleidigung
Die verschiedenen Abteilungen halten untereinander gut zusammen, was wiederum nicht übergreifend funktioniert.
Sehr unterentwickeltes Unternehmen. Alles veraltet, es gibt nicht genügend Arbeits- und Parkplätze. Es wird gespart, wo gespart werden kann.
Mit Vorgesetzten ist es beinahe unmöglich zu kommunizieren, da diese nicht zuhören und auf Bedürfnisse eingehen.
Das Arbeitsumfeld ist von einer sehr zurückhaltenden Atmosphäre geprägt, wobei die Kollegen größtenteils distanziert wirken. Es besteht kaum ein persönlicher Austausch, und in vielen Fällen fehlt es an grundlegender Höflichkeit, wie beispielsweise an einem einfachen „Guten Morgen“ oder „Hallo“, wenn man am Büro vorbeigeht.
Es wird häufig hinter dem Rücken von anderen Kollegen negativ gesprochen wird. Zusammenhalt ist ein Fremdwort
Es wird häufig der Eindruck erweckt, dass einige Kollegen versuchen, sich als Besserwisser zu präsentieren, was teilweise zu einer unangenehmen Atmosphäre führt. In einigen Fällen ist ihr Verhalten sogar unhöflich, was den respektvollen Austausch und die Zusammenarbeit erschwert.
Es gibt zu wenige Arbeitsplätze, Azubis werden unter sehr beengten Bedingungen in einem kleinen Büro untergebracht – teilweise werden bis zu neun Personen in einen Raum von lediglich 10 Quadratmetern gepresst. Diese enge Platzsituation beeinträchtigt nicht nur die Arbeitsqualität, sondern führt auch zu einem unkomfortablen Arbeitsumfeld.
Insgesamt sind die Mitarbeitenden zufrieden
Wenn man rummäkeln will findet man immer was
Schnell das neue IT Progamm
Gut
Gutes Firmenimage
Da ist jeder für sich verantwortlich
Wird gefördert und gefordert
Das hat jeder selbst in der Hand
Wenn möglich
Gut
Wissen ist gewünscht
Lösungsorientiert
IT könnte schneller sein
Schnell
Ja
Kommen immer wieder
Das Vertrauen des Arbeitgebers in die Mitarbeitenden, eigenständig zu arbeiten und Entscheidungen zu treffen.
Ein Bereich, in dem ich jedoch Verbesserungspotenzial sehe, sind die verfügbaren Urlaubstage. Eine flexible Handhabung der Urlaubstage könnte den ohnehin schon positiven Einfluss der flexiblen Arbeitszeiten und der vertrauensvollen Unternehmenskultur weiter stärken. Mehr Urlaubstage würden den Mitarbeitern zusätzliche Möglichkeiten bieten, sich zu erholen und neue Energie zu tanken, was langfristig zu höherer Produktivität und Zufriedenheit beitragen könnte.
Insgesamt bin ich jedoch sehr dankbar für die positiven Arbeitsbedingungen und hoffe, dass das Unternehmen weiterhin in die Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter investiert.
Möglichkeiten zur Erweiterung der Urlaubstage
Hier herrscht eine harmonische Arbeitsatmosphäre die von gegenseitigem Respekt und offene Kommunikation geprägt ist!
Dank der flexiblen Arbeitszeiten kann ich meine beruflichen Verpflichtungen optimal mit meinem Privatleben in Einklang bringen. Allerdings sind mir die verfügbaren Urlaubstage zu wenig
Es herrscht ein Gemeinschaftsgefühl, es gibt regelmäßige Teamevents, wie geinsames grillen etc. wodurch der Teamgeist gestärkt wird!!
Konflikte werden offen und konstruktiv angesprochen…
Der Kollegenzusammenhalt. Hier wird viel gelacht, man fühlt sich wie zu Hause. Das ist wirklich klasse!
Veraltete Prozesse, große Ungerechtigkeit zwischen den Abteilungen, fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten.
Der wichtigste Punkt ist wahrscheinlich die faire Bezahlung und die Weiterbildungsmöglichkeiten. Hier ist beim Arbeitgeber noch nicht angekommen, dass dies eine Wertschätzung darstellt und die Kollegen motiviert ihr bestes zu geben. Man darf nie vergessen: man ist nur so gut, wie das schwächste Glied in der Kette. Macht doch mal was aus dem Potential eurer Mitarbeiter!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre und man kennt sich teilweise schon seit Jahrzehnten.
Aufgrund der Sparkassenzugehörigkeit gut.
In den meisten Abteilungen herrscht Gleitzeit. Die armen Kollegen aus der Vertriebsunterstützung müssen sich an veraltete Arbeitszeiten halten (09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) obwohl der Rest des Hauses bis dahin schon leer ist. Hier wird noch nach dem Prinzip gehandelt "das wurde immer schon so gemacht - also machen wir das auch weiter so."
Keine großen Entwicklungsmöglichkeiten (insbesondere wieder im Innendienst) möglich. Kollegen mit sehr großem Entwicklungspotential werden klein gehalten. Auch wenn sie den Wunsch nach Weiterentwicklung äußern müssen sie diese entweder selber finanzieren aber können auch keine Gehaltsangleichung danach erwarten oder sie lassen es direkt bleiben, da es heißt "wir können dir diese Weiterbildung nicht finanzieren, da wir sonst den anderen Kollegen auch Weiterbildungen zahlen müssen."
Wie schon erwähnt gibt es hier ganz große Unterschiede. Der größte Teil wird angemessen bezahlt, die Kollegen aus der Vertriebsunterstützung werden mit einem Hungerlohn bezahlt. Auch Gehaltsverhandlungen werden dort einfach abgeschmettert oder sie werden mit einer Gehaltserhöhung von 2% ruhig gestellt. In diesem Jahr wurde die Gehaltsrunde einfach übergangen, ohne auch nur einen Ton zu sagen. Große Gehaltssprünge sind hier nicht zu erwarten und die Inflation ist mehr als deutlich spürbar.
Die Autos wurden auf E-Autos umgestellt und es gibt noch ein paar weitere Maßnahmen (z. B. Auch das Thema mit dem Heizen). Aber es könnte sich auch darüber hinaus noch ein wenig mehr für den Umweltschutz engagiert werden.
Absolut guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Hier findet man teilweise Freunde fürs Leben.
Ältere Kollegen sind sehr geschätzte Teammitglieder die absolut respektiert werden. Hier kann man nichts negatives sagen.
Teilweise mehr als dürftig. Wenn man seine eigene Meinung äußert, kann man mit Konsequenzen rechnen. Vorgesetzte reagieren unprofessionell auf ehrliche Kritik. Es wird offiziell darum gebeten, hier eine Bewertung abzugeben doch viele Kollegen trauen sich nicht, die wahre Meinung zu äußern, da ein angespannte Verhältnis mit dem / der Vorgesetzten droht.
Hoffentlich ändert sich dieses Verhalten mit der neuen Geschäftsführung.
Das Kölner Büro selber ist von der Temperatur her nicht händelbar und sehr veraltet. Im Sommer ist es viel zu heiß - teilweise herrschen Temperatur von über 30 Grad. Im Winter ist es viel zu kalt und man wird kontrolliert, dass man die Heizung nicht zu sehr aufdreht. Statt für ein angenehm warmes Büro zu sorgen, haben wir letztes Jahr Decken und Handschuhe zum Arbeiten bekommen, um nicht zu erfrieren.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten ist ganz oft dürftig. Es werden teilweise eher private Themen an die Angestellten kommuniziert, als die wirklich wichtigen Unternehmensthemen.
Innerhalb der Teams herrscht Gleichberechtigung. Team-übergreifend sieht das schon ganz anders aus. Die Gehälter haben hier eine zu große Schere obwohl die Kollegen die gleiche Ausbildung haben.
Es kommt auf den Bereich an.
Gute Atmosphäre
Dass sie auf unsere Wünsche und Bedürfnisse eingehen und einen nie im Stich lassen
Es gibt nichts schlechtes
Mehr Gehalt für Auszubildende
Die Mitarbeiter sind alle sehr nett, manche etwas strenger, was jedoch nicht wirklich schlecht ist, sondern vielleicht gewöhnungsbedürftig. Es herrscht eine entspannte und lockere Arbeitsatmosphäre.
Die Kapazitäten der Makler sind relativ überfüllt, aber das Unternehmen verzichtet nicht auf einen jungen, neuen, aufstrebenden und hochmotivierten Makler. Das hat sich schon in der Vergangenheit gezeigt. Man muss sich beweisen und durchbeißen!
Montag bis Donnerstag von 09:00 - 18:00 Uhr.
Freitags von 09:00 - 16:00 Uhr.
An Wochenenden hat man immer frei. Es gibt zwei Schultage, bei denen man nach einem dieser zwei Tage freigestellt ist.
Die Ausbildungsvergütung ist durchschnittlich. Die Löhne werden fristgerecht ausgezahlt. Je nachdem bei welchem Kreditinstitut man Kunde ist, kann es ein bis zwei Tage länger dauern.
Die Ausbilder machen einen tollen Job. Die perfekte Mischung aus Striktheit, sodass man gefordert wird und Gas gibt, und Nettigkeit, sodass man sich wohl fühlt.
Logischerweise gibt es, wie überall auch, Dinge, die nicht so viel Spaß machen und Dinge, die mir sehr viel Spaß machen und Letzteres überwiegt hier stark. Insgesamt bin froh darüber, nicht nur den Drucker oder das Telefon zu bedienen, wie es bei manchen Azubis in meiner Klasse der Fall ist.
Man wird sehr gefordert und auch gerne mal ins kalte Wasser geschmissen, wobei man einfach sehr viel lernt. Sprich, ich durfte schon früh alleine auf Besichtigungstermine. Das Aufgabenfeld ist sehr vielfältig.
Auf sehr viel Variation wird nicht nur intern viel Wert gelegt sondern auch extern durch die verschiedenen Praktika bei Hausverwaltungsunternehmen, bei einem Bauträger oder durch die Möglichkeit eines Auslandspraktikum in Kooperation mit der Berufsschule.
Schon in meinem Bewerbungsgespräch wurde ich gefragt, was für mich im Büro ein No-Go ist und ich nannte als Punkt fehlenden Respekt. Aufgrund der Tatsache, dass dieses No-Go nicht zum Vorschein kommt, bin ich immer noch glücklich in diesem Unternehmen.
Man kann seine Arbeitszeiten frei gestalten und alles sehr individuell anpassen!
So verdient kununu Geld.