4 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsumfeld ist von einer sehr zurückhaltenden Atmosphäre geprägt, wobei die Kollegen größtenteils distanziert wirken. Es besteht kaum ein persönlicher Austausch, und in vielen Fällen fehlt es an grundlegender Höflichkeit, wie beispielsweise an einem einfachen „Guten Morgen“ oder „Hallo“, wenn man am Büro vorbeigeht.
Es wird häufig hinter dem Rücken von anderen Kollegen negativ gesprochen wird. Zusammenhalt ist ein Fremdwort
Es wird häufig der Eindruck erweckt, dass einige Kollegen versuchen, sich als Besserwisser zu präsentieren, was teilweise zu einer unangenehmen Atmosphäre führt. In einigen Fällen ist ihr Verhalten sogar unhöflich, was den respektvollen Austausch und die Zusammenarbeit erschwert.
Es gibt zu wenige Arbeitsplätze, Azubis werden unter sehr beengten Bedingungen in einem kleinen Büro untergebracht – teilweise werden bis zu neun Personen in einen Raum von lediglich 10 Quadratmetern gepresst. Diese enge Platzsituation beeinträchtigt nicht nur die Arbeitsqualität, sondern führt auch zu einem unkomfortablen Arbeitsumfeld.
Insgesamt sind die Mitarbeitenden zufrieden
Wenn man rummäkeln will findet man immer was
Schnell das neue IT Progamm
Gut
Gutes Firmenimage
Da ist jeder für sich verantwortlich
Wird gefördert und gefordert
Das hat jeder selbst in der Hand
Wenn möglich
Gut
Wissen ist gewünscht
Lösungsorientiert
IT könnte schneller sein
Schnell
Ja
Kommen immer wieder
Der Kollegenzusammenhalt. Hier wird viel gelacht, man fühlt sich wie zu Hause. Das ist wirklich klasse!
Veraltete Prozesse, große Ungerechtigkeit zwischen den Abteilungen, fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten.
Der wichtigste Punkt ist wahrscheinlich die faire Bezahlung und die Weiterbildungsmöglichkeiten. Hier ist beim Arbeitgeber noch nicht angekommen, dass dies eine Wertschätzung darstellt und die Kollegen motiviert ihr bestes zu geben. Man darf nie vergessen: man ist nur so gut, wie das schwächste Glied in der Kette. Macht doch mal was aus dem Potential eurer Mitarbeiter!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre und man kennt sich teilweise schon seit Jahrzehnten.
Aufgrund der Sparkassenzugehörigkeit gut.
In den meisten Abteilungen herrscht Gleitzeit. Die armen Kollegen aus der Vertriebsunterstützung müssen sich an veraltete Arbeitszeiten halten (09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) obwohl der Rest des Hauses bis dahin schon leer ist. Hier wird noch nach dem Prinzip gehandelt "das wurde immer schon so gemacht - also machen wir das auch weiter so."
Keine großen Entwicklungsmöglichkeiten (insbesondere wieder im Innendienst) möglich. Kollegen mit sehr großem Entwicklungspotential werden klein gehalten. Auch wenn sie den Wunsch nach Weiterentwicklung äußern müssen sie diese entweder selber finanzieren aber können auch keine Gehaltsangleichung danach erwarten oder sie lassen es direkt bleiben, da es heißt "wir können dir diese Weiterbildung nicht finanzieren, da wir sonst den anderen Kollegen auch Weiterbildungen zahlen müssen."
Wie schon erwähnt gibt es hier ganz große Unterschiede. Der größte Teil wird angemessen bezahlt, die Kollegen aus der Vertriebsunterstützung werden mit einem Hungerlohn bezahlt. Auch Gehaltsverhandlungen werden dort einfach abgeschmettert oder sie werden mit einer Gehaltserhöhung von 2% ruhig gestellt. In diesem Jahr wurde die Gehaltsrunde einfach übergangen, ohne auch nur einen Ton zu sagen. Große Gehaltssprünge sind hier nicht zu erwarten und die Inflation ist mehr als deutlich spürbar.
Die Autos wurden auf E-Autos umgestellt und es gibt noch ein paar weitere Maßnahmen (z. B. Auch das Thema mit dem Heizen). Aber es könnte sich auch darüber hinaus noch ein wenig mehr für den Umweltschutz engagiert werden.
Absolut guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Hier findet man teilweise Freunde fürs Leben.
Ältere Kollegen sind sehr geschätzte Teammitglieder die absolut respektiert werden. Hier kann man nichts negatives sagen.
Teilweise mehr als dürftig. Wenn man seine eigene Meinung äußert, kann man mit Konsequenzen rechnen. Vorgesetzte reagieren unprofessionell auf ehrliche Kritik. Es wird offiziell darum gebeten, hier eine Bewertung abzugeben doch viele Kollegen trauen sich nicht, die wahre Meinung zu äußern, da ein angespannte Verhältnis mit dem / der Vorgesetzten droht.
Hoffentlich ändert sich dieses Verhalten mit der neuen Geschäftsführung.
Das Kölner Büro selber ist von der Temperatur her nicht händelbar und sehr veraltet. Im Sommer ist es viel zu heiß - teilweise herrschen Temperatur von über 30 Grad. Im Winter ist es viel zu kalt und man wird kontrolliert, dass man die Heizung nicht zu sehr aufdreht. Statt für ein angenehm warmes Büro zu sorgen, haben wir letztes Jahr Decken und Handschuhe zum Arbeiten bekommen, um nicht zu erfrieren.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten ist ganz oft dürftig. Es werden teilweise eher private Themen an die Angestellten kommuniziert, als die wirklich wichtigen Unternehmensthemen.
Innerhalb der Teams herrscht Gleichberechtigung. Team-übergreifend sieht das schon ganz anders aus. Die Gehälter haben hier eine zu große Schere obwohl die Kollegen die gleiche Ausbildung haben.
Es kommt auf den Bereich an.
Nicht kritikfähig. Missstände wurden angesprochen und immer entsteht die gleiche Reaktion: „Keine Auskunft“. Arbeitgeber verweigert sich auf konkrete Fragen zu antworten. Austausch und Klärung der Missstände somit nicht möglich.
Mitarbeiter:innen vertrauen schenken und diese nicht heimlich kontrollieren. Sich damit beschäftigen, was Mitarbeiter:innen wirklich wollen und brauchen. Nicht nur über Flexibilität reden, sondern ehrlich leben. Auch Führungskräfte sollten lernen Kritik von Mitarbeiter:innen anzunehmen.
Starke Hierarchien. Missgunst unter Kollegen. Der Versuch durch „Pflichtzusammenkünfte“ die Atmosphäre zu verbessern. Insgesamt schlechte Stimmung im Unternehmen. Viel Geläster über Personen und Abteilungen.
Flexible Arbeitszeit auf Vertrauensbasis besteht eher auf dem Papier und wird nicht gelebt. Kommentare von Kolleg:innen, wenn man das Büro vor 18 Uhr verlässt. Technische Möglichkeit für Führungskraft OHNE das Wissen der Mitarbeiter:innen Arbeitszeitkontrollen durchzuführen. Varianten wie „Arbeiten aus dem EU Ausland“ werden nicht akzeptiert, trotz technischer und rechtlicher Voraussetzung.
Schlecht. Makler nehmen sich gegenseitig das Geschäft weg.
Das gesamte Unternehmen orientiert sich größtenteils an den Belangen von älteren Kolleg:innen (hohes Durchschnittsalter) und ist somit alles andere als modern und am Puls der Zeit.
Nicht kritikfähig. Auf eigene Bedürfnisse bedacht. Werden kritische Belange angesprochen wird gedroht und Macht ausgeübt.
In die Jahre gekommenes Büro. Es muss zeitweise in unterkühlten Büros gearbeitet werden, weil 5 Tage Homeoffice nicht erwünscht sind.
Viel zu wenig Kommunikation. Mitarbeiter werden unregelmäßig von der Geschäftsleitung informiert, aber dann meist nur über oberflächliche Themen.
Bewertung des eigenes Gehaltes gut. Schere zwischen denen die gut verdienen und denen die schlecht verdienen ist viel zu hoch.
Kolleg:innen mit Kindern werden benachteiligt sowie Kolleg:innen mit geringerem Bildungsgrad