34 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man eine Stelle ausschreibt und sich ein Bewerber darauf bewirbt, sollte man in der Lage sein, möglichst zeitnah eine Rückmeldung geben zu können. Wenn der Bewerber dann per E-Mail den aktuellen Stand erfragt und darauf auch keine Reaktion erfolgt, sollte man den Prozess überdenken.
Auf meine Bewerbung erhielt ich zunächst keine Eingangsbestätigung. Erst auf Nachfrage einige Tage später erhielt ich eine Besätigung, dass meine Bewerbung vorläge. Dann habe ich nie wieder etwas gehört. Keine Einladung, keine Absage, nichts. Da ich zwischenzeitlich ein Arbeitsangebot eines anderen Arbeitgebers erhalten habe, habe ich nicht erneut nachgefragt. Nochmal bewerben würde ich mich hier nicht.
Die Stelle als Referent Informationssicherheit ist bereits seit langem ausgeschrieben.
Das Unternehmen setzt nach eigenen Aussagen "auf die Kombination der traditionellen Stärken der Sparkassen -- wie das Vertrauen der Menschen [...] und gute Kundenbindung".
Von der guten Kundenbindung war gleich zu Beginn des Bewerbungsgespräches allerdings relativ wenig zu spüren:
Die Angaben des vereinbarten Treffpunktes waren unvollständig, der Portier war am Tag des Bewerbungsgespräches für etwa 15 Minuten spurlos verschwunden und glänzte dann gleich anschließend nach seinem Erscheinen mit sozialer Inkompetenz.
An vielen Stellen des Gespräches gab es von den Fachverantwortliche zum Teil widersprüchliche Aussagen. Konkrete Fragen seitens des Bewerbers wurden ausweichend oder unvollständig beantwortet.
"Highlight" des Gespräches war dann ein "Rollenspiel" in dem der Fachverantwortliche für die Schutzbedarfsanalyse darum gebeten hat, ihn nicht als Fachverantwortlichen für die Schutzbedarfsanalyse zu sehen, sondern ihm jetzt doch bitte das Thema Schutzbedarfsanalyse erklären solle.
De facto hat man jedoch Prüfungsfragen an einen Bewerber gerichtet, der auf jahrzehntelange nachgewiesene Berufserfahrung und zahlreiche Ausbildungsnachweise verweisen kann.
Die Ergebnisse der Recherchearbeiten zum Unternehmen, die im Vorfeld des Bewerbungsgespräches durchgeführt wurden, zeigten ein auffallendes Missverhältnis zu den Aussagen und der gelebten Praxis.
Keine
Meine Erfahrung als Bewerber für die Position des Vertriebstrainers bei der S-Kreditpartner GmbH war durchwachsen und zeigte sowohl positive als auch negative Aspekte des Rekrutierungsprozesses.
Positiv hervorzuheben ist die letztendliche Reaktionsbereitschaft des Unternehmens auf meine Nachfragen. Die Personalabteilung bemühte sich, mich über den Stand meiner Bewerbung zu informieren, auch wenn die Kommunikation anfangs stockend verlief.
Kritisch zu betrachten ist der lange Zeitraum zwischen meiner Bewerbung und der ersten Reaktion des Unternehmens. Fast zwei Monate Wartezeit für eine Entscheidung, ob ein erstes Gespräch stattfinden soll, sind in der heutigen Zeit ungewöhnlich lang.
Die Begründung für die Verzögerung - meine Bewerbung sei zweimal im System hinterlegt gewesen - deutet auf interne Kommunikationsprobleme hin. Solche Unstimmigkeiten sollten in einem professionellen Rekrutierungsprozess vermieden werden.
Positiv zu vermerken ist die Transparenz von der Personalabteilung bezüglich der internen Abläufe und die Bereitschaft, sich für die Verzögerungen zu entschuldigen. Dies zeugt von einem gewissen Maß an Professionalität im Umgang mit Bewerbern.
Die zwischenzeitlichen Updates, wenn auch auf Nachfrage, waren hilfreich. Allerdings wäre eine proaktivere Kommunikation wünschenswert gewesen, um unnötige Nachfragen zu vermeiden.
Insgesamt hinterlässt der Bewerbungsprozess bei S-Kreditpartner einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits bemüht sich das Unternehmen um Transparenz und Kommunikation, andererseits zeigen sich deutliche Schwächen in der internen Abstimmung und der Effizienz des Prozesses.
Für zukünftige Bewerber empfiehlt es sich, geduldig zu sein und bei Bedarf proaktiv nachzufragen. S-Kreditpartner sollte an der Optimierung seiner internen Abläufe und der Beschleunigung des Bewerbungsprozesses arbeiten, um das Kandidatenerlebnis zu verbessern.
Vorstellungsgespräche sollten wieder persönlich geführt werden. Ich habe noch nie ein so empathieloses, teils respektloses Gespräch geführt. Teamleitung Nr. 1 schalte während des Gesprächs ständig auf stumm, trank nebenbei aus der Flasche, wirkte während des gesamten Gesprächs gelangweilt und unkonzentriert. Man kann sagen, sie "kochte ihr eigenes Süppchen". Teamleitung Nr. 2 konnte kaum Blickkontakt halten, verzog während meiner Ausführungen ständig das Gesicht, schüttelte mit dem Kopf. Das Gespräch entwickelte sich immer mehr zum "Supergau". Mein Lob geht an die Dame von HR. Ohne ihre freundliche und menschliche Ausstrahlung hätte ich das Gespräch vermutlich abgebrochen. Die meisten Fragen bezogen sich unterschwellig auf die Bereitschaft Überstunden zu leisten und sich unterzuordnen. Das passt exakt zum Verhalten der Teamleitung. Kein Wunder, dass die Stelle ständig ausgeschrieben ist.
Trotz perfekter Übereinstimmung vom gesuchten Profil mit meinem Lebenslauf und einigen Jahren Berufserfahrung im gesuchten Bereich, habe ich nach 3 Tagen nur eine Standardabsage erhalten. Wahrscheinlich sucht man hier jemand mit einer Gehaltsvorstellung von 2.500 € aber 10 Jahren Berufserfahrung.
Ehrlich gesagt: keine
Die Rückmeldung und Kommunikation seitens des Unternehmens lässt zu wünschen übrig. Nach 2 Monaten Wartezeit auf eine Reaktion, fragte ich nach dem Stand des Verfahrens, da die Stelle immer noch ausgeschrieben war, ich aber außer der Eingangsbestätigung nichts weiter gehört hatte. Daraufhin erhielt ich die Mitteilung, dass der Auswahlprozess noch im Gange sei.
Inzwischen sind über 3 Monate vergangen, seid ich mich beworben habe. Ich habe immer noch keine Rückmeldung erhalten und die Stelle ist immer noch ausgeschrieben.
Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen die Bewerber über den Stand des Verfahrens informiert.
Ich war mit dem Bewerbungsprozess rundum zufrieden. Der Umgang war stets wertschätzend, freundlich und humorvoll, aber dennoch professionell. Die Zusage nach dem Bewerbungsgespräch folgte nach etwa einer halben Stunde, wirklich top! Auch wenn meine Entscheidung letztlich schweren Herzens nicht für die SKP gefallen ist, würde ich mich dennoch wieder bewerben, falls sich eine Gelegenheit ergibt! :)
Überwiegend wurden fachliche Fragen zu bisherigen Kenntnissen und zur Verfügbarkeit (präferierte Arbeitstage) gestellt und warum ich mich nach diversen Jobs im Non-Profit Bereich bei der SKP beworben habe. Mir hat gut gefallen, dass sich das Team ausführlich mit meinem Lebenslauf beschäftigt hat.
So verdient kununu Geld.