37 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zusätzliche Benefits, Getränke und guter Kaffee waren positiv. Es werden täglich Teamevents veranstaltet und es wird versucht, die Mitarbeiter und die Abteilungen untereinander zu vernetzen, welches eine gute Herangehensweise ist. Das Büro ist modern und ähnelt einem Start-Up.
Ehrliche Kommunikation bezüglich der Jobbeschreibung: Vom Headscout und im persönlichen Gespräch mit der Fachabteilung wurde kommuniziert, dass eine flexible Arbeitszeit-Gestaltung möglich ist. Von 8.30 Uhr bis 18 Uhr zu arbeiten und durchgehend Termine zu haben ist alles andere als "flexibel". Es wurde gesagt, dass eine vertriebliche Komponente bei der Syndizierung dabei ist.
Eigene Vertriebsabteilung im Treasury: Nach dem Einstieg in den Job musste ich leider feststellen, dass wir einen eigenen Vertrieb für die beschriebene Arbeit haben und so gut, wie fast keine Berührungspunkte im Bereich Vertrieb vorliegt.
Es war bei der Einstellung bekannt, dass geringe Excel-Kenntnisse vorliegen. Im "daily business" war es auf einmal wichtig und wurde im Zwischengespräch stark kritisiert, da die Arbeit mit großen Datenmengen wichtig sind.
Leider gab es keine Mitschriften zu diesen Zwischengesprächen. Der sehr hohe Leistungsdruck wurde nicht kommuniziert, welches teilweise extrem ist, da dem Mitarbeiter in einer neuen Abteilung zu wenig Zeit gelassen, sich der Materie anzueignen.
Es sollte von Anfang an ehrlich kommuniziert werden, was den neuen Arbeitnehmer erwartet. Mitarbeiter die in Führungsposition sind sollten geschult und weitergebildet werden. Mehr Struktur in Mitarbeitergesprächen, da teilweise bei mehrjährigen Mitarbeitern keine Gespräche stattgefunden haben. Mitschriften bei diesen Gesprächen oder zumindest digitaler Art sollte dem Standard entsprechen. Gerade bei neuen Arbeitnehmern ist das essentiell, um die Erwartungserhaltung zu kommunizieren und Inhalte festzuhalten.
Einige Mitarbeiter sind sehr zufrieden, aber es gibt auch viele die sich über Ihre Führungskraft teilweise zu recht Unmut äußern. Ein großes Thema für viele ist die hohe Arbeitsbelastung und geringe Work-Life-Balance. Es wird teilweise viel Druck auf andere Abteilung ausgeübt. Erst nach einer Zeit habe ich gemerkt, warum der Ton in der ein oder anderen Mail von anderen Abteilung negativ gestimmt sind. Es wird teilweise ohne jegliche Frist Druck ausgeübt bei anderen Abteilungen, damit die Themen abgearbeitet werden.
Es werden Überstunden erwartet (+10 Stunden die Woche) und die werden abgegolten, d.h. nicht ausgezahlt oder als Urlaub angeboten.
Geringe Möglichkeiten sich weiterzubilden oder die Karriereleiter hochzuarbeiten, da es ein mittelständisches Unternehmen ist.
Unter Berücksichtigung von ca. 25% mehr Arbeitsleistung (+10 Überstunden die Woche), ist das Gehalt nicht mehr über dem Durchschnitt und damit nicht mehr attraktiv für den Arbeitnehmer. Wäre das ehrlich kommuniziert, dann wäre es nicht zu dem Jobwechsel gekommen, da der Stundenlohn bei +50 Stunden die Woche geringer ausfällt.
In meinem Fall war es etwas schwierig, da die Person noch keine Führungstitel erhalten hat und das Team als "informeller Teamleiter" geleitet hat. Meine Bezugsperson war stets der angehender Teamleiter.
Ich finde es schade, dass auf die Kritik nicht eingegangen wurde, dass in den Zwischengesprächen positive und negative Feedback kommuniziert werden sollte. Die Antwort: "positives Feedback bringt dich nicht weiter" war ein Zeichen dafür, dass der Mitarbeiter keine Schulung oder eine Weiterbildung erhalten hat, wie zu führen bzw. Mitarbeitergespräche zu führen sind. Im Endgespräch wurde die Kritik nicht aufgenommen, dass wir keine schriftlichen Mitschriften angefertigt und alle Mitarbeitergespräche sehr demotivierend gewesen sind. Es wurden in den Gesprächen keine Mitschriften angefertigt.
Bei meinen vorherigen Arbeitgebern war das Verhältnis zum Vorgesetzen freundschaftlich, das war leider in diesem Unternehmen nicht der Fall ist. Eine persönliche Bindung gab es nicht, es war lediglich "business" und der Fokus liegt im Tagesgeschäft.
Gute Ausstattung von der IT, das Büro ist modern
Die großzügige Regelung der mobilen Arbeit
Offensichtliches Mobbing ohne Konsequenzen, trotz Meldung beim Betriebsrat.
Das derzeitige Management hinterfragen und die komplette Struktur ändern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Mobbing, gegenseitigen Beschuldigungen und einer Kultur der Angst.
Home-Office und freie Zeit Einteilung
Schulungen werden großzügig angeboten.
Karriere ist nicht vorgesehen
Tarif
Mehr Schein als Sein
Es wird über jeden Mitarbeiter gelästert der nicht gerade im Raum ist.
Es wird versucht eine Art Happy Management vorzuleben, letztendlich ist jedoch das meiste Fake. Man ist eine Marionette des Systems, wenn man funktioniert ist alles gut, sollte man die Erwartungen nicht erfüllen oder es mal Beschwerden geben, ist man auf der Abschuss Liste und unten durch.
Systeme aus dem letzten Jahrhundert.
Mobbing
Zwei Sterne wegen der Flexibilität
Es gibt verschiedene Kommunikationskanäle, über Umwege bekommt man das meiste mit
Frauen in Führungsrollen sind nicht vorhanden.
In meinen 2 Jahren habe ich kaum interessanten Themen gesehen.
Das Gefühl von „Start-Up“ innerhalb der Finanzgruppe.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Die Trainer*innen sind das Gesicht der Bank. Die Berater*innen und Führungskräfte sollten im Idealfall ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Durch die direkte Zahlenverantwortung ist ein freies und ergebnisoffenes und damit nachhaltiges Lernen nicht möglich. „Sie wollen doch nur, dass ich mehr verkaufe.“ - dieser Satz sollte jedem/jeder leidenschaftlichen Trainer*in das Herz brechen.
Schwer darstellbar. Insbesondere die Verbindung von Familie und Beruf ist so gut wie unmöglich.
Die Trainermannschaft fährt mit Dieselfahrzeugen durch die gesamte Republik oder fliegt gern innerhalb Deutschlands für Termine von Nord nach Süd, von West nach Ost.
Vorbildung bzw. vorab erworbene Qualifikationen haben so gut wie keinen Wert. Die innerbetrieblichen Schulungen sind verpflichtend und enden mit einer Prüfung, welche unnötig hohen Druck erzeugt.
Man sitzt im gleichen Boot. Das verbindet.
Auf persönlicher Ebene meist daneben. Kaum Verständnis für persönliche Belange der Mitarbeitenden.
Angemessenes Gehalt, Sonderzahlungen undurchsichtig.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Männer oder Frauen ohne Kinder lieber gesehen werden.
30 Tage Urlaub …
Keine monetäre Wertschätzung für Trainer bei etlichen gewollten Überstunden
Keine Gleittage, kein Überstunden-Stop
KEINE work-life-Balance.
Die SKP eilt ihrem immer schlechter werdenden Arbeitgeberruf immer mehr voraus. Ein Grund, weshalb die halbe Gründungsbelegschaft bereits die Segel gestrichen hat.
Im (Trainer-)Vertrieb gibt es keine work-life-Balance, wie es die ansonsten unter dem Sparkassenverband agierenden Verbundpartner und die Sparkassen selbst wirklich leben.
Die SKP agiert wie eine Targobank inmitten einer Sparkassenwelt - das bedeutet Druck Druck Druck und etliche unbezahlte Überstunden. Zumal diese bei der Vertrauensarbeitszeit in der SKP nicht abgefeiert werden können.
Tarifverträge mit 39 Stunden? Freut euch nicht zu früh, denn bereits Donnerstags hat man in aller Regel die 40 Stunden auf der Uhr, während man Freitags noch an Meetings bis 15-16 Uhr teilnimmt. Den oberen AT-Instanzen, die zu 80% aus dem Homeoffice arbeiten, scheint das Leben der Trainerschaft NULL zu kümmern. Das Privatleben wird deutlich eingeschränkt. Selbst sonntags (!!) erhält man emails…
Und wehe man äußert seinen Unmut darüber … dann wird man mundtot gestellt. Die eigene kritische Meinung ist nicht erwünscht. Bitte nur ja und Amen sagen…
Es gibt kaum Bonus (ca 0,5 Gehälter 1x im Jahr) und selbst Dienstwagen werden nicht voll übernommen , sodass zusätzlich zur 1% Regelung noch monatliche Leasing-Anteilsraten vom Gehaltskonto abgehen.
Und das alles für ein gutes Sparkassen-Gehalt? Überlegt es euch…
Pünktliche Gehaltszahlung. Die SKP war viele Jahre ein Top Arbeitgeber, hat aber extrem nachgelassen. Man hat sich zu wenig um die Bank gekümmert da es ja alles lief. Früher habe ich die Firma empfohlen, heute würde ich erstmal abwarten mit einer Empfehlung.
Aktuell sehr viel Unruhe und Hektik im Unternehmen. Vieles wird zu schnell beschlossen und dann heißt es „macht Mal schnell“. Wie? Das wissen wir auch nicht. Macht einfach. Als ich gestartet habe vor 4 Jahren war mehr Spirit vorhanden. Inflationsbonus zur Hälfte ausgezahlt. Andere Hälfte fraglich - keine Aussagen.
Objektive Auswahl der Führungskräfte. Entwicklung von Führungskräften. Veränderungen und Projekte von Fachleuten unterstützen lassen. Alleinherrschaft und diktatorisches Verhalten ablegen. Weg von hektischen kurzentschlossenen Dingen, hin zu langfristiger Planung. Ruhe in das Unternehmen bringen.
Insgesamt in Ordnung, wenn man in Ruhe gelassen wird. Ansonsten viel Kontrolle durch Landesdirektor (muss jeden kleinen Schritt wissen), ständige Rechtfertigungen und Diskussionen. Der Schein, der nach Außen getragen wird (Cool, Hip, Modern, Locker) ist intern nicht zu spüren. Immer heißt es „Höher, Schneller, Weiter!!“ Jede Woche neue To-Do‘s
Leidet bei den Sparkassen immer mehr. Man wird nicht mehr so gerne gesehen, wie vor 3-4 Jahren noch. Es würde dem Unternehmen und der Geschäftsführung gut stehen, mehr als Partner aufzutreten und die hohe Arroganz endlich abzulegen. Wir brauchen Lösungen und keine schlauen Sprüche aus Berlin.
10 Stunden Tage und mehr sind Standard. Auf dem Papier muss natürlich darauf geachtet werden, dass man maximal 10 Std. Gearbeitet hat. Gleitzeit sowie Arbeitszeitkonten weiterhin nicht vorhanden.
Nicht vorhanden. Man erarbeitet aktuell Weiterbildungsangebote, aber das erzählt man bereits seit zwei Jahren.
Sehr unterschiedlich. Vieles ist Verhandlungssache, sehr große Spannen bei gleicher Tätigkeit. Bonus ist abhängig ob die Führungskraft einen gern hat oder nicht. Kein Boni nach objektiver messbarer Leistung. Keine objektive Zielmessung. VL 40€, betriebliche Altersvorsorge vorhanden. Es gibt Essenschecks.
E-Autos werden nicht unterstützt, da für das Unternehmen finanziell nicht interessant. Dafür pflanzt man in Berlin aber Bäume. Diesel wird weiter bevorzugt. Bahn ist aber grundsätzlich möglich. Gerade der bundesweite Außendienst fliegt zu viel umher. Innerdeutsche Kurzstreckenflüge werden zu oft genutzt um einen „Vielfliegerstatus“ zu ergattern. Zum Jahrsstart fliegt ein Großteil des Vertriebes nach Berlin ein. Teilweise wird für einen Termin von West nach Ost geflogen und Abends retoure.
Sehr unterschiedlich. Mittlerweile viele kleine Gruppen die gegeneinander arbeiten. Es bilden sich Lager und Verbündete. Man will offensichtlich einen Kampf und einen Wettbewerb untereinander.
Mal So Mal So
Direkte Führungskraft ist gut, wird jedoch meist alleine gelassen. Ab Landesdirektor aufwärts herrscht eine hohe Hierarchie. Teilweise wird in „Alleinherrschaft“ geführt. Kritik an der Unternehmensführung wird nicht geduldet. Viele Probleme sitzt man aus und kümmert sich nicht. Teilweise innerstrukturelle Probleme. Die neuen Gebietsdirektoren, die vorher nicht geführt haben, haben einen Tag Training bekommen und werden seither alleine gelassen.
Technik ist soweit auf gutem Stand. Relativ alte Diensthandys. Firmenwagen sind gehobener, aber dafür mit hoher Eigenbeteiligung monatlich.
Ist tatsächlich besser geworden. Es gibt mittlerweile Infos per Email. Allerdings immer noch ausbaufähig. Vieles wird nicht kommuniziert. Im Intranet passiert manchmal Wochen nichts. Es gibt Talks mit den Geschäftsführern, allerdings oft mit wenig Neuem oder sehr schwammigen nichtssagenden Aussagen.
Betriebsrat hat keinerlei Gewicht oder stimme. Probleme werden nicht oder nur langsam angegangen. Lösungen selten vorhanden. Meist verlassen Mitarbeiter das Unternehmen wenn es zu Problemen kommt. Die Lieblinge werden gepusht - hervorgehoben und in diverse Projekte gesteckt. Obwohl fachlich und menschlich nicht dafür geeignet oder ausgebildet. Informationen werden einigen Personen zuerst übermittelt, bevor es der Rest des Teams mitgeteilt bekommt. Unterschiedliche Informationspolitik je nach dem ob man gemocht wird oder nicht.
Klare Anweisungen was ausgeführt werden soll. Ideen werden nur vom bestimmten Personen zugelassen. Diese pusht man nach oben. Restliche Meinungen werden meist nicht umgesetzt.
Bereits in der Zukunft angekommen. Beeindruckende Erfolgsgeschichte - von 120 auf rd. 700 Mitarbeiter; von rd. 1 Mrd. Bilanzsumme auf rd. 12 Mrd. und es geht immer weiter...
Wirklich schlecht ist gar nichts.
Gejammert wird natürlich trotzdem manchmal, braucht man halt, aber auf sehr hohem Niveau.
Es passiert seit Jahren sehr viel an Transformation, sehr schnell und auch viel gleichzeitig.
Kleine "Pausen" lassen, Entwicklungen und Innovationen noch mehr (Repetitiv) nach außen erklären, um so sicher alle (in ihrem Tempo) mitzunehmen.
Gute Kollegen, moderne Bank, ....weil es um mehr als Geld geht.
#Innovator #Möglichmacher #teamSKP
Fast alles in der Firma machen inzwischen mobile Arbeit, neueste Technik macht es möglich; bei Vollzeit 38-Std. / Woche, 30-Tage-Urlaub, ...kenne keine Bank dies das so breit und konsequent umsetzt
Weiterbildung möglich, auch außerhalb des internen Katalogs, man muss sich aber kümmern
Banktarif und teilweise auch AT; Dienstfahrzeug im Außendienst auch zur privaten Nutzung; höchste VL; Essenschecks; Jobrad; Altersvorsorgepaket von SKP bezahlt; iPhone + Rechner + iPad etc.
SKP setzt seit ca. 2 Jahren einiges an Maßnahmen und Projekten um. Vor allem auch Mitgestalten (über Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Projektarbeit) ist möglich.
Bestes Team
Sehr löblich, auch Kollegen deutlich jenseits der 65.
Bei mir passt es gut
Sehr gut!
Viele Formate, z.B. stellt sich Geschäftsführung mind. einmal im Monat sehr transparent allen Fragen aus der Mannschaft; in unserem Team sowieso spitze (kurze Dailys über Webex)
Frauenanteil dürfte bei ca. 50% liegen; in Führung noch nicht ganz, Entwicklung lässt sich aber erkennen; Betriebsrat / Gleichstellungsb. etc. natürlich vorhanden
Viel Augenhöhe und Eigenverantwortung, Ziele gehören im Vertrieb dazu
Verhältnismäßig gutes Gehalt beim Einstieg aber keine Möglichkeit später nachzubessern. Mitarbeiter werden nicht gehalten.
Das Wegschauen und Herunterspielen bei Mobbing ist ein zunehmendes Problem.
Angestellte könnte besser behandelt werden
Hoffnungslos
Das was wir nach außen darstellen wollen, auch wirklich leben.
Führungskräfte haben kein Interesse an Weiterbildung und Karriere der Mitarbeiter
Vorgesetzte halten Meinung der Mitarbeiter schlichtweg für unwichtig oder ignorieren Mitarbeiter
Verhältnismäßig gutes Gehalt beim Einstieg aber keine Möglichkeit später nachzubessern. Mitarbeiter werden nicht gehalten.
Eigenverantwortung
Innovationen
Großes Wachstum führt in einigen Punkten zur Trägheit
Firmenwagen wieder attraktiver machen.
Aktuell schwer ein passendes Fahrzeug zu finden, da hohe Zuzahlungen unumgänglich.
Ab und an über Umwege und Flurfunk
-Das grundsätzliche Image und die Teamkultur des gesamten Unternehmens.
-Die Umtriebigkeit und den unbedingten Willen, das Produktangebot und unseren Service weiterentwickeln zu wollen.
-Den allgemein freundlichen und wohlwollenden Umgang miteinander
-Flexible Arbeitszeiten
-Kommunikation
-(Gestaltung von) Gleichberechtigung
-Karrierechancen und Weiterbildungsangebote
Ich würde mich freuen wenn Kommentare und Bewertungen hier Ernst genommen und wirklich zur Weiterentwicklung der Organisation hinzugezogen werden würden. Gefühlt sind Kritik und Feedback leider selten gefragt oder werden abgebügelt.
Positive Arbeitsatmosphäre - Stressige Phasen wechseln sich mit weniger stressigen Zeiten ab. Man unterstützt sich im Team und fühlt sich unternehmensweit idR auch als solches.
Die Balance muss selbst eingefordert und hart verteidigt werden, ist dann aber gegeben.
Karriereperspektiven vgl. Kommentar Gleichberechtigung.
Weiterbildung mit einem minimal - Angebot existent. Daran wird aktuell offenbar gearbeitet, als normaler Arbeitnehmer bekommt man davon aber (noch) nichts mit.
Mehr geht immer, ist aber mindestens am oberen Ende des Branchendurchschnitts.
Nach außen grüner als innen gelebt - aber man arbeitet drin. Change braucht Zeit.
Erlebe ich als wertschätzend und teamorientiert.
Menschlich - sympathische Führungskräfte. Fast ausnahmslos haben diese jedoch ihr Handwerk in einer Zeit erlernt, in der weder hybrides Arbeiten, noch der Fakt, dass wir in einem Arbeitnehmer- NICHT Arbeitgeber-Markt leben, eine Rolle spielten.
Entsprechend ist die Führung nicht annähernd so zeitgemäß, wie es in einem Unternehmen, dass sich agiles Arbeiten auf die Fahne schreibt, angemessen wäre.
Interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig und ist in keinster Weise professionalisiert. Fraglich, ob Entscheidungsträger an entsprechender Stelle dafür überhaupt qualifiziert sind ?
Hier gibt es eine riesige Baustelle um die Mitarbeitenden auch weiterhin bei der Stange zu halten!
Mitarbeitende erhalten nicht die Informationen, die sie brauchen und selbst die mittlere Führungsebene ist teilweise schlicht uninformiert. Von Fachabteilungen und -Verantwortlichen gar nicht zu sprechen, die müssen sich alle Infos selbst zusammen suchen.
Für mich DER Faktor, mich zumindest sporadisch auf dem Markt nach einem anderen AG umzusehen.
In Bezug auf Karrierechancen und entsprechende Stellenbesetzungen kann ich nur auf meinen Kommentar zum (nicht zeitgemäßen) Vorgesetztenverhalten anknüpfen:
Um eine Führungsposition zu erhalten ist man möglichst männlich und mindestens 45 Jahre alt. Verzichtet man als Frau auf Familie (mir ist leider leider kein(!!) abweichendes Beispiel bekannt), hat man die Chance ab der gleichen Altersschwelle zumindest in eine mittlere Führungsposition zu gelangen.
Spannendes Umfeld, viele Projekte und Ideen, die verfolgt werden.
Die Möglichkeit des mobilen Arbeitens ist ein guter Weg in die richtige Richtung.
- indirekte Kommunikation über Dritte und nicht dem Entscheidungsträger
- keine nachvollziehbaren Regeln/Faktoren für Bonuszahlungen ex-Vertrieb
- teils ungleiche Auslegung von Zusatzzahlungen
Die internen Mitarbeiter sollten eine höhere Wertschätzung erhalten. Gründe bei Nichtbeachtung von zusätzlichen Leistungen sollten plausibel und mit nachvollziehbaren Gründen dem Mitarbeiter in direkter Kommunikation und nicht über weitere Dritte übermittelt werden.
es wird sich untereinander bestmöglich teamintern geholfen - jeder tut sein/ihr Bestes
freie Zeiteinteilung im flexiblen mobilen Office möglich, aber das Problem ist das unterschiedliche Arbeiten (Tickets, Emails etc.) und somit ist häufig kein strukturierteres Arbeiten möglich.
bezogen auf meine direkte Führungskraft und dessen Vorgesetzten bestmögliche Unterstützung, aber darüber werden Aussagen häufiger ohne Gründe revidiert.
das geht gerade in Bezug auf wichtigen Entscheidungen schneller und geradliniger, wenn man sich doch agil „auf die Fahne schreibt“.
So verdient kununu Geld.