170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildung für die zahlreichen neuen Führungskräfte ohne Führungserfahrung!!!
Atmosphäre SKP 5
Atmosphäre Region 2
Je nachdem wo man ist zählt Qualität oder Quantität
Klares Nein zur digitalen Vertriebsunterstützung. Daher viele Kilometer auf der Autobahn.
In Berlin gibt es viele Möglichkeiten. Außerhalb kaum
Je nachdem wo man ist wird entweder miteinander oder übereinander gesprochen
Auch hier gibt's aktuell noch wenig Einheitlichkeit und es ist sehr abhängig von den handelnden Personen
Auch hier kommt es stark auf die Region an...
Das Gehalt ist sehr fair und gut
Frauen sind meist in urbaneren Regionen in Führungsrollen. Ich vermute hier jedoch eher strukturelle Herausforderungen
Definitiv! Man hat Möglichkeiten sich beim Kunden komplett "auszutoben" und kreativ zu werden
Tolle Feste, ob Sommer oder Winter und natürlich die Jahres Auftakt Veranstaltung.
Zeitnah, geht leider immer noch nicht
Moderne Vergütung, Homeoffice/Remote-Arbeit, sozial
Äußerlich will die SKP hipp und modern sein, was sie auch versucht in einigen Bereichen umzusetzen. Spätestens bei der Hierarchieordnung merkt man, dass sie altbacken ist ohne das groß negativ zu bewerten.
Genauso aufgeschlossen sein, wie man nach außen vorgibt!
Dazu gehört auch, über Dinge wie Job-Sharing, (temporäre) Teilzeit-Modelle, Talentförderung und Führungsnachfolge nachzudenken und diese umzusetzen.
Man ist seines eigenen Glückes Schmied, das gilt auch für die Work-Life Balance, die verteidigt werden muss, dann aber auch gegeben ist.
Weiterbildung wird intern durch das SKP.kolleg unterstützt und ist in jedem
Fall ein Fortschritt.
vgl. Gleichberechtigung:
keine Unterstützung, wenn man temporär mal weniger arbeiten möchte/muss.
Einige Führungskräfte im Vertrieb sind schlichtweg fehl am Platz: die unterschiedlichen Landesdirektionen werden gefühlt entweder gar nicht oder viel zu Kleinteilig (Micro-Management) geführt. Bei der Besetzung scheint man immernoch nur auf vertrieblichen Erfolg zu schauen - unabhängig von den Führungsqualitäten der Personen.
M.E. absolut unverständlich und unzeitgemäß!
Es wurde im letzten Jahr eine neue Führungsebene im Vertrieb eingeführt, mit einer Führungsspanne von 1-4 Mitarbeitern m.E. überflüssig!
Die Kommunikation im Vertrieb hat sich in den vergangenen 2-3 Jahren deutlich verbessert. Regelmäßige Austauschformate und Newsletter schaffen Transparenz!
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort!
Wenn selbst die GF vor versammelter Mannschaft verkündet, dass Teilzeit im Vertrieb nicht möglich wäre und man dann ja „telefonieren gehen“ könne, ist ein Schlag in‘s Gesicht für jeden, der sich temporär um Kinder, Eltern, Ehepartner kümmern muss und von diesem Unternehmen schlichtweg nicht unterstützt wird.
Frauen sind in der untersten Führungsebene zu finden, ab dann wird die Luft sehr dünn (und es kommen immerhin noch 3 weitere).
Dienstwagen für Mitarbeiter im Vertrieb. Homeoffice ist überdurchschnittlich oft möglich und erwünscht, wenn es zum Job passt. Eine moderne Atmosphäre und Ausstattung in den Büros. Die Technik ist modern und erlaubt digitales/hybrides Arbeiten auf einwandfreiem technischen Niveau.
In den ersten beiden Führungsebenen gibt es leider nur Männer. Das Unternehmen wird von wenigen Führungskräften dominiert, die man der Gruppe "alter weißer Männer" zuschreiben könnte. Insbesondere im Vertrieb herrscht wenig Offenheit für moderne Teilzeitmodelle für alle Altersbereiche (junge Familien/mittlere und ältere Menschen mit Live-Work-Balance-Priorität). Das Mitarbeiterbeurteilungssystem stammt aus den 90er Jahren und soll seit vielen Jahren reformiert werden. Eine partnerschaftliche Beteiligung aller Mitarbeiter bei relevanten operativen oder strategischen Entscheidungen ist nicht gewünscht. Es gibt keine konstruktive Fehlerkultur.
Nicht auf jeden Nachhaltigkeitszug aufspringen.
Meist schon zu viel des Guten
Informationen muss man sich öfter selbst beschaffen, erhält diese dann aber.
Gestaltungs-/Entscheidungsfreiheit, Aufgabenbereich: spannend/vielseitig, moderne Art zu arbeiten (Remote),
Freundlich, modern
Gut. Mitarbeiter, die schlecht über ihren Arbeitgeber reden, sollten reflektieren, ob es nicht auch an ihnen selbst gelegen haben könnte.
Liegt an jedem selbst, wie er sich seine Zeit einteilt und an der Zielerreichung arbeitet
Wird bei Bedarf und Interesse ermöglicht.
Fair, leistungs-/erfolgsorientiert
Gut: tägliches Pendeln fällt weg und somit umweltfreundlich - Remote Arbeiten möglich
Sehr gut: zielorientiert - die Teams ziehen an einem Strang und wollen team-/bereichsübergreifden erfolgreich sein, unterstützen sich gegenseitig, etwaige Meinungsverschiedenheiten werden konstruktiv diskutiert
Es gibt keinen Unterschied im Umgang mit den unterschiedlichen Altersgruppen
Vorbildlich: hört zu, reflektiert, gibt Raum für Entscheidungen und Gestaltungsfreiheit, ist da, wenn man ihn braucht
modern, kreativ
Wertschätzend, transparent
Ich kann auf meinem Level keinen Unterschied erkennen. Kleine Anmerkung: auf der 1. und 2. Führungsebene gibt es keine Frauen
Vielseitig und abwechslungsreich
man kann sich keinen besseren Arbeitgeber wünschen
tolles Miteinander
es wird auf die Mitarbeitenden sehr gut geachtet
super Umgang egal ob Jung oder Alt
offen und ehrlich
super Kommunikationskanäle innerhalb wie außerhalb
sehr abwechslungsreich
Faires Miteinander
Passt, natürlich gibt es auch stressige Situationen
Im Büro und auch außerhalb
Immer fair
Offen und ehrlich
Gute Kommunikation durch regelmäßige Jour Fix
Gemischte Teams sorgen für Gleichberichtigung
Spannende Projekte und anspruchsvolle normale Tätigkeiten
Die zusätzliche Benefits, Getränke und guter Kaffee waren positiv. Es werden täglich Teamevents veranstaltet und es wird versucht, die Mitarbeiter und die Abteilungen untereinander zu vernetzen, welches eine gute Herangehensweise ist. Das Büro ist modern und ähnelt einem Start-Up.
Ehrliche Kommunikation bezüglich der Jobbeschreibung: Vom Headscout und im persönlichen Gespräch mit der Fachabteilung wurde kommuniziert, dass eine flexible Arbeitszeit-Gestaltung möglich ist. Von 8.30 Uhr bis 18 Uhr zu arbeiten und durchgehend Termine zu haben ist alles andere als "flexibel". Es wurde gesagt, dass eine vertriebliche Komponente bei der Syndizierung dabei ist.
Eigene Vertriebsabteilung im Treasury: Nach dem Einstieg in den Job musste ich leider feststellen, dass wir einen eigenen Vertrieb für die beschriebene Arbeit haben und so gut, wie fast keine Berührungspunkte im Bereich Vertrieb vorliegt.
Es war bei der Einstellung bekannt, dass geringe Excel-Kenntnisse vorliegen. Im "daily business" war es auf einmal wichtig und wurde im Zwischengespräch stark kritisiert, da die Arbeit mit großen Datenmengen wichtig sind.
Leider gab es keine Mitschriften zu diesen Zwischengesprächen. Der sehr hohe Leistungsdruck wurde nicht kommuniziert, welches teilweise extrem ist, da dem Mitarbeiter in einer neuen Abteilung zu wenig Zeit gelassen, sich der Materie anzueignen.
Es sollte von Anfang an ehrlich kommuniziert werden, was den neuen Arbeitnehmer erwartet. Mitarbeiter die in Führungsposition sind sollten geschult und weitergebildet werden. Mehr Struktur in Mitarbeitergesprächen, da teilweise bei mehrjährigen Mitarbeitern keine Gespräche stattgefunden haben. Mitschriften bei diesen Gesprächen oder zumindest digitaler Art sollte dem Standard entsprechen. Gerade bei neuen Arbeitnehmern ist das essentiell, um die Erwartungserhaltung zu kommunizieren und Inhalte festzuhalten.
Einige Mitarbeiter sind sehr zufrieden, aber es gibt auch viele die sich über Ihre Führungskraft teilweise zu recht Unmut äußern. Ein großes Thema für viele ist die hohe Arbeitsbelastung und geringe Work-Life-Balance. Es wird teilweise viel Druck auf andere Abteilung ausgeübt. Erst nach einer Zeit habe ich gemerkt, warum der Ton in der ein oder anderen Mail von anderen Abteilung negativ gestimmt sind. Es wird teilweise ohne jegliche Frist Druck ausgeübt bei anderen Abteilungen, damit die Themen abgearbeitet werden.
Es werden Überstunden erwartet (+10 Stunden die Woche) und die werden abgegolten, d.h. nicht ausgezahlt oder als Urlaub angeboten.
Geringe Möglichkeiten sich weiterzubilden oder die Karriereleiter hochzuarbeiten, da es ein mittelständisches Unternehmen ist.
Unter Berücksichtigung von ca. 25% mehr Arbeitsleistung (+10 Überstunden die Woche), ist das Gehalt nicht mehr über dem Durchschnitt und damit nicht mehr attraktiv für den Arbeitnehmer. Wäre das ehrlich kommuniziert, dann wäre es nicht zu dem Jobwechsel gekommen, da der Stundenlohn bei +50 Stunden die Woche geringer ausfällt.
In meinem Fall war es etwas schwierig, da die Person noch keine Führungstitel erhalten hat und das Team als "informeller Teamleiter" geleitet hat. Meine Bezugsperson war stets der angehender Teamleiter.
Ich finde es schade, dass auf die Kritik nicht eingegangen wurde, dass in den Zwischengesprächen positive und negative Feedback kommuniziert werden sollte. Die Antwort: "positives Feedback bringt dich nicht weiter" war ein Zeichen dafür, dass der Mitarbeiter keine Schulung oder eine Weiterbildung erhalten hat, wie zu führen bzw. Mitarbeitergespräche zu führen sind. Im Endgespräch wurde die Kritik nicht aufgenommen, dass wir keine schriftlichen Mitschriften angefertigt und alle Mitarbeitergespräche sehr demotivierend gewesen sind. Es wurden in den Gesprächen keine Mitschriften angefertigt.
Bei meinen vorherigen Arbeitgebern war das Verhältnis zum Vorgesetzen freundschaftlich, das war leider in diesem Unternehmen nicht der Fall ist. Eine persönliche Bindung gab es nicht, es war lediglich "business" und der Fokus liegt im Tagesgeschäft.
Gute Ausstattung von der IT, das Büro ist modern
So verdient kununu Geld.