33 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung unter den Kollegen war durchaus angenehm und positiv
Tarifvertrag wird unterschiedlich ausgelegt
Mehr in die Kommunikation mit den Mitarbeitern gehen und auf diese auch eingehen
Kantine, Betriebsrat, ÖPNV-Anbindung, generell Anbindung, abwechslungsreiche Aufgaben (wenn vorhanden), Arbeitsplatzausstattung, nette Kollegen, Homeoffice-Möglichkeit.
siehe Kritikpunkte unten.
siehe unten.
Grundsätzlich kann man alles ansprechen und das Arbeiten miteinander ist weitgehend wertschätzend uns vertrauensvoll. Generell herrscht aber eine negative Grundstimmung aufgrund vieler Faktoren (fehlende Unternehmensstrategie, Dispute mit anderen Firmen und Divisionen und einhergehend Blockade der Aufgaben, ...).
Das Image nach außen hin ist hipp, cool und total agil. Nach innen hin trifft es nicht mehr ganz so zu. Agil wird hier schon gar nicht gearbeitet. Es ist maximal ein Mix aus agil und alter Welt. Werte, die nach außen transportiert werden, werden kaum gelebt oder geraten in Vergessenheit.
Persönlich für mich sind die privaten Interessen sehr gut mit den geschäftlichen vereinbar.
Grundsätzlich kann man jede Schulung besuchen, die man will. Das funktioniert in den meisten Teams auch und ist echt toll. Leider gibt es (noch) keine Karrierepfade und es ist unklar wie man im Unternehmen eine fachliche Karriere oder Führungskarriere einschlägt. Die Kriterien liegen vermutlich nirgends vor. Perspektiven werden anfangs geboten bis man feststellt, dass es eigentlich keine Perspektiven für interne Mitarbeiter gibt. Stellen für Führungspositionen werden teilweise direkt extern ausgeschrieben. Intern folgt die Stellenausschreibung z.T. gar nicht. Man traut diese Stellen den eigenen Mitarbeitern nicht zu (Wirkung). Zudem gibt es keine "Talent"-/"Führungskräfte"-Programme. Seit etlichen Jahren wird ein Programm versprochen, ohne Ergebnis. Es wäre so einfach bei so vielen jungen Mitarbeitern, diese zu den Führungskräften von morgen zu entwickeln. Man macht sich hier aber nicht die Mühe.
Gehalt kommt pünktlich und ist bei Einstieg auch entsprechend des Verhandlungsgeschicks gut. Danach ist es sehr schwer Gehaltserhöhungen durch Leistung zu erhalten. Es wird maximal an die Inflation angepasst.
Zumindest wird es kommuniziert, siehe auch Arbeitsbedingungen.
Es gibt solche und solche. Nach außen hin ist der Zusammenhalt stark. Nach innen hin gibt es manchmal Differenzen. Fehler werden hier und da bei anderen gesucht, anstatt nach Lösungen zu suchen. Generell ist der Zusammenhalt aber gegeben.
Nach meiner Wahrnehmung zutreffend. Es werden auch ältere Menschen eingestellt und erhalten ein spannendes Arbeitsgebiet.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist teilweise mangelhaft. Bei wichtigen Entscheidungen, die einen selbst oder das Team betreffen, werden Mitarbeiter selten einbezogen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Neue Stellenausschreibungen im Team werden teilweise vergessen zu kommunizieren. Neue Teamleiter Stellen werden unter der Hand ohne Ausschreibung - weder intern noch extern - vergeben.
Das IT Equipment ist hervorragend. Es gibt die neuesten Smartphone-Modelle, gute Computer und Bildschirme. Einzig und allein die Raumtemperatur kann Sommer wie Winter anstrengend sein. Dies ist nicht der technischen Möglichkeit, sondern den Anweisungen von oben geschuldet. Aus unbekannten Gründen (es wird natürlich die Umwelt und Energieressourcenknappheit vorgeschoben) wird im Sommer die Temperatur auf 26 Grad gehalten und im Winter soll maximal auf 23 Grad geheizt werden. Das eine ist zu heiß, das andere zu kalt für die entsprechende Jahreszeit für ein angenehmes Arbeiten vor Ort.
Es gibt regelmäßige Updates durch die oberen Etagen zu den Zahlen. Hier fehlt aber der Weitblick und das Aufzeigen der Firmenzukunft. Des Weiteren werden intern Informationen vorenthalten bzw. erst dann kommuniziert, wenn alles in die Wege geleitet wurde. Man wird oftmals vor vollendete Tatsachen gestellt und Mitarbeiter werden wenig auf dem Weg dorthin mitgenommen. Auch ist die Kommunikation zwischen den Divisionen mangelhaft. Teilweise wird sich gegenseitig die Kompetenz abgesprochen und Aufgaben versucht an sich heranzuziehen. M.E. ein unkollegiales und unprofessionelles Verhalten.
Nach meinen persönlichen Erfahrungen und Gesprächen mit anderen (und wie unter Vorgesetztenverhalten beschrieben), hat man als Frau kaum bis keine Aufstiegsmöglichkeiten. In den Führungsebenen sind kaum Frauen vertreten, obwohl es Bewerbungen gibt. Auch legt das Unternehmen keinen Wert darauf, das zu ändern oder es ist nicht bekannt.
Grundsätzlich existieren interessante Aufgaben. Leider ist die Verteilung der Aufgaben mangelhaft. Manche haben extrem viel zu tun und werden daher von Externen unterstützt. Andere haben kaum Aufgaben, wünschen sich welche und sind unterfordert. Daran ändert sich aber auch sehr schwerfällig etwas bzw. gar nicht, auch nicht nach vermehrten Hinweisen durch den Mitarbeiter. Somit geraten einige in einen Burnout, andere in einen Boreout.
Home-Office-Regelung/mobiles Arbeiten
Schade, dass das eigene Handeln bzgl. der Arbeitgeberattraktivität nie wirklich hinterfragt wird. Auf durchgeführte Umfragen, folgen oft keine Konsequenzen. Von der Geschäftsführung hätte ich mir Interesse in die innere Organisation gewünscht.
Wurden oft genannt, nur wurde bisher nichts umgesetzt.
Es herrscht eine spürbare Negativität, die sich auf die Motivation der Mitarbeiter auswirkt. Das Management ist nicht in der Lage, eine klare Strategie zu kommunzieren. In der Konsequenz durchzieht eine allgemeine Trägheit und Passivität den Arbeitsalltag. Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist geprägt von Spannungen und Missverständnissen. Statt kooperativ und unterstützend zu agieren, sind die Mitarbeiter eher darauf bedacht, Fehler bei anderen zu finden und zu kritisieren. Hierdurch ensteht eine Atmosphäre des Misstrauens, welche die Zusammenarbeit erschwert.
Das Unternehmen strahlt nach außen ein ganz anderes Bild aus, was es tatsächlich ist. Es fehlt hier auch die notwendige Selbstkritik, sich das einzugestehen. Eine Fehlerkultur ist vorhanden.
An sich gibt eine großzügige Home-Office-Regelung und die Möglichkeit von unterwegs aus zu arbeiten. Allerdings ist die Arbeitslast nicht gleichmäßig verteilt. Einige Mitarbeiter stehen unter einem erheblichen Arbeitsdruck, während andere vergleichsweise weniger zu tun haben.
In der S-Payment ist es nicht möglich, sich weiterzuentwickeln. Es gibt keine Karrierepfade. Es kam mir vor, dass interne Mitarbeiter oftmals wie externe Mitarbeiter behandelt wurden. Durch die hohe Fluktuation kann sich kein Wissen festsetzen.
Kommt auf die Verhandlung am Anfang an. Nachträgliche Anpassungen werden meist abgewehrt und/oder gezielt in die Länge gezogen.
Wie bereits in der Arbeitsatmosphäre erwähnt. In einigen Bereichen zeigen sich deutliche Anzeichen von Silodenken. Außerden habe ich oft Abwehrhaltungen wahrgenommen, bei denen es darum ging neue Konzepte oder Verfahren zu besprechen. Generell ist die Unternehmenskultur von vielen Einzelkämpfern geprägt, die Schwierigkeiten haben, ihre Aufgaben in einen größeren Kontext zu integrieren. Dies wurde bereits auch in anderen Bewertungen hier schon thematisiert.
Teilweise agieren einige (alteingessene) Vorgesetzte immernoch autoritär und erzieherisch. Neue Ideen und Vorschläge wurden oft ignoriert. Ich hatte den Eindruck, dass diese eigentlich gar nicht gewünscht waren. Stadessen wurden diese zum Teil als "Angriff" wahrgenommen, was sich unterschwellig als Konkurrenzdenken angefühlt hat. Oftmals stellte ich mir die Frage, warum ich eigentlich so viel Energie in ein Konzept bzw. in Optimierungsideen gesteckt habe, welche im Ansatz nicht mal diskutiert wurden. Es herrscht eine große Diskrepanz zwischen der schriftlich fixierten Unternehmenskultur und der tatsächlich Gelebten.
Obwohl es formale Kommunikationsformate gibt, die allgemeine Informationen teilen, sind die für die Arbeit wesentlichen Details oft unzureichend oder kommen verzögert an. Dies führt zu Frustration und Verwirrung. Es scheint, als ob jeder Mitarbeiter unterschiedliche Interpretationen der erhaltenen Informationen hat. Die fehlende Transparenz in der Kommunikation erzeugt zudem ein Gefühl der Unsicherheit und beinträchtigt das Vertrauen in die Führungsebene.
Die wirklich interessanten Aufgaben sind auf wenige Mitarbeiter verteilt. Ansonsten ist dem Großteil nicht klar, welchen Beitrag sie eigentlich im Unternehmen leisten. Man ist oft damit beschäftigt Dinge zu koordinieren, bzw. Mitarbeiter zusammenzubringen, weil sie das alleine nicht können bzw. wollen.
Gleitzeitmodell, Remote work
Dass trotz Ideen, Umfragen etc. Themen immer nur mitgenommen werden und dann verschwinden. Die Unternehmenswerte sind leider nur Platitüden, gelebt wird davon nichts.
Es gibt genügend Verbesserungsvorschläge, sie sollten auch mal angegangen werden. Die Führungskräfte sollen führen und nicht delegieren. Die Geschäftsführung sollte ebenfalls mehr Führung in interne Angelegenheiten übernehmen. Das sich verlassen auf das Prinzip der Selbstorganisation ist einer Führungsposition nicht würdig.
Viele Mitarbeiter sind abgestumpft und arbeiten vor sich hin. Solange es bequem ist, wird sich auf das Prinzip der Selbstorganisation zurückgezogen.
Nach außen wie gesagt hipp, intern sehr demotivierte zum Teil lethargische Mitarbeiter. Liegt mitunter auch an den Führungskräften, die die Belange der Mitarbeiter nicht erst nehmen (wollen). Konzernweit werden Themen gerne mitgenommen, nicht aber mehr.
Ist vorhanden, Gleitzeit und flexibler Arbeitsrahmen und HO
Es gibt die Möglichkeit interne Seminare oder Fortbildungen zu besuchen. Inwiefern das aber für die Karriere förderlich ist, ist fraglich. Es gibt keine Karrierepfade. Vorschläge Richtung HR verpuffen. Auch hier werden Themen mitgenommen. Seit Jahren passiert hier aber nichts. Dennoch wird die hohe Fluktuation immer mit staunen wahrgenommen...
Gehaltsverhandlungen sehr zäh. Nach außen wird Agilität beworben, intern aber irgendwie nicht wirklich umgesetzt. Betriebliche Altersvorsorge gibt es keine.
Viele Einzelkämpfer und eigentlich nicht kein gemeinsames Verständnis was Teamwork bedeutet. In verschiedenen Workshops werden Prozesse und Arbeitsabläufe diskutiert und versucht, diese zu verbessern. Trotzdem hält sich kaum einer dran. Jeder macht es dann am Ende trotzdem wie er will.
Gibt viele ältere Kollegen, die Jungen suchen sich nach kurzer Zeit einen neuen Job.
Die Vorgesetzten kümmern sich wenig um die Belange der Mitarbeiter. Entweder wird delegiert und dann Micromanagement betrieben oder sich auf das Prinzip der Selbstorganisation zurückgezogen. Probleme werden ebenfalls zurückdelegiert. Als Leistungsträger wird derjenige wahrgenommen der am häufigsten in Meetings sitzt. Außerdem wünsche ich mir von der Geschäftsführung mehr Interesse für interne Angelegenheiten.
An sich gut. Gleitzeit, Homeoffice etc.
Es wird über etablierte Formate kommuniziert. Ansonsten sind die Informationen über das Intranet einsehbar. Zum Teil werden intern Informationen doppelt und dreifach in Confluence Boards gepflegt, die dann doch keiner liest.
Die wirklich interessanten Aufgaben bearbeiten nur wenig Leute, die dann vermitteln, dass die S-Payment ein hipper Schuppen ist. Dabei ist vieles eingestaubt und neue Ideen werden nicht wirklich angenommen.
Arbeitsausstattung, GLZ, Flexibilität der FKs, Motivation, Themen, Digitalisierung, Tempo, Zusammenhalt (und es wird viel gelacht :))
DR mit Zug prüfen ob hier nicht eine Regelung für 1.KL gefunden werden kann, da hier Potential verschenkt wird (MA wollen da vernünftig arbeiten, wenn sie im Zug durch ganz D reisen). Da wird wirklich Potential verschenkt.
Die DR Abrechnung ist nervig. Umstellen, dass Sekretariate diese für die MA erfassen, da wird sehr viel Arbeitszeit geopfert und ist ein ständiges Thema.
wenn man bereit ist lange Dienstreisen per Zug zu machen (Berlin,Hamburg) oder auch viel mit dem Zug reist (und damit etwas für die Umwelt und die Kostenstelle macht), dann sollte man 1.KL reisen können, um vernünftig arbeiten zu können. Da wird am falschen Ende gespart.
GF sollte etwas mehr sich um interne Fragestellungen kümmern.
Das Thema Agilität bietet viele Chancen, hier fehlt der wirkliche Management Druck sich zu verbessern (wobei ich damit nicht meine mal alles auf Agilität umzustellen, ohne vorher mal sinnvoll geprüft zu haben was, wie, mit welcher Methode denn Sinn macht)
mit wenigen Ausnahmen (die gibt es immer ;)) sehr gute Atmosphäre, Du-Kultur macht vieles einfacher
Was ist Work-Life-Balance? (sorry, das ist für mich eine total überflüssige Bewertung, da jeder etwas anderes darunter versteht), es gibt Gleitzeit, die FKs achten auch auf die Überstunden, also alles gut. Und wenn es rund geht, schauen die meisten nicht auf ihre Stunden, sondern halten zusammen. Abbauen von Überstunden kein Problem. So sollte es sein.
das ist natürlich bei ca. 450 MA herausfordernd, da muss jeder entscheiden was für ihn Karriere bedeutet. Man kann sich super gut weiterbilden, super spannende Sachen bearbeiten, sich in vielen Dingen einbringen, es liegt an jedem selbst. Aber klar, es gibt keine 450 Führungskräfte
Überwiegend sehr gut, wenn mal die Hütte wirklich brennt, dann stehen die jungen wie die alten "Hasen" (darf man das so noch schreiben?) Schulter an Schulter
so weit ich es mitbekomme nicht überall perfekt, bei mir sehr gut
Gut bis sehr gut, teilweise werden von der GF (Mutterhaus wie Tochter) Dinge sehr polit. umschrieben (ganz SFG halt ;)), das ist nicht wirklich förderlich.
grundsätzlich empfinde ich es als sehr gut und man macht auch sehr viel um noch besser zu werden
mega spannend, super Herausforderungen, man sollte allerdings sich geistig auf eine hoch-politische Organisation einstellen. Hier wird sehr viel in vielen AKs, Gremien, Stakeholdern diskutiert. Da muss man schon ordentlich Bock drauf haben. Hat auch seine Vorteile, denn man ist in einer sehr dynamischen Organisation, die so gut wie kein Thema auslässt ;)
Beste Kantine der Welt
Du-Kultur
Betriebliche Altersvorsorge / Betriebsrente
Im Team grandios
Wer S-Payment kennt - sehr gut - kennen aber viele nicht
Meist sehr gut. Spitzenzeiten gibt es überall. Vorgesetzte haben Verständnis
wer will, der kann
kann nicht in allen Belangen mithalten
wahrscheinlich nicht besser oder schlechter als andere
Kollegys alle super
sehr gut
Menschlich und fachlich super
gute Technik - neue Arbeitsstätte im Bau
Hat sich sehr in Transparenz und jobrelevanter Info verändert.
kann nichts Negatives feststellen, könnte etwas internationaler sein
Echte Zukunftsthemen
Eigenverantwortliches Arbeiten, Vertrauensvorschuss
Gehaltsverhandlungen sind sehr mühsam und zäh.
Fachlaufbahn für alle Berufsgruppen
Fairness und Vertrauen ja, Anerkennung kann ausgebaut werden.
es fehlt: betriebl. Altersvorsorge
Realistische Ziele ja, ess muss aber dringend an der sog. "Fehlerkultur" gearbeitet werden. Fehler passieren und gehören zum Arbeitsalltag.
Muss aber teilweise aktiv eingefordert werden.
Mehr Wert auf Weiterbildung legen. Homeoffice-Regelung ist vielen nicht flexibel genug.
- Klare, verbindliche Entwicklungspfade für Mitarbeitende
- Marktübliche Vergütung
Es gibt immer wieder Events für Mitarbeitende, deren Zweck und Nutzen oftmals aber fraglich bleibt. In der Regel werden diese Events zur Selbstbeweihräucherung genutzt. Auf kritische Nachfragen wird z.T. nicht eingegangen oder man flüchtet sich in Ausreden, ohne jedoch auf die Wünsche und Probleme der Mitarbeitenden einzugehen.
Man sieht sich selbst als einflussreicher als man am Ende wohl wirklich ist. Leider hängt man sich oftmals an unnötigen Prozessen auf, anstatt echte Innovationen voranzutreiben.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Man kann seinen Urlaub, in Absprache mit der Führungskraft, flexibel einteilen und es gibt im Grunde keine Sperrzeiten oder ähnliches. Zudem hat man die Möglichkeit Gleittage und Freizeitausgleich zu nehmen. Es gibt auch keine strengen Kernarbeitszeiten und man ist sehr flexibel in der Gestaltung des eigenen Arbeitstages, sodass es auch mal möglich ist, private Termine mitten am Tag wahrzunehmen, wenn es nötig ist.
Leider gibt es bislang keine echten Fachlaufbahnen. In diesem Zusammenhang gibt es auch keine transparenten oder verbindlichen Kriterien in Bezug auf Karriere/Beförderung. Bedauerlicherweise beschäftigt das Unternehmen vor allem wie man neue Arbeitskräfte gewinnen kann, aber nicht wie man die eigenen Mitarbeiter hält.... Die Aussichten auf Karriere sind hier nicht gegeben. So sieht es dann auch beim Thema Weiterbildung aus. Es gibt keine Voraussetzungen, dass Mitarbeitende pro Jahr eine Weiterbildungsmaßnahme machen müssten/könnten oder ähnliches, wie es bei anderen Unternehmen gängige Praxis ist. Hier ist die Initiative der Mitarbeitenden gefragt und man muss auf das Wohlwollen der eigenen Führungskraft hoffen, dass eine entsprechende Maßnahme genehmigt wird.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist gut.
Das Vorgesetztenverhalten ist mitunter ambivalent. Mit Kritik am Führungsverhalten tut man sich mitunter schwer; echte Verbesserung kommt nur bei entsprechendem Druck zustande. Leider fehlt es hier auch am Interesse die eigenen Mitarbeitenden weiterzuentwickeln und sich für sie einzusetzen. In Entscheidungen wird man nicht immer einbezogen, was zum Teil, aufgrund fehlenden Fachverständnisses der Führungskraft, auch zu schlechten Entscheidungen führen kann.
Die Ausstattung ist zeitgemäß, aber nicht in allen Bereichen auf dem neusten Stand.
Lange Zeit wurden die Unternehmenszahlen unter Verschluss gehalten. Hier öffnet man sich jedoch langsam und gibt den Mitarbeitenden etwas genauere Einblicke.
Die Löhne sind gut, werden aber nicht zwangsläufig dem wachsenden Aufgabengebiet bzw. der Leistung angepasst. Hier tut man sich extrem schwer und versucht Mitarbeitende klein zu halten.
Grundsätzlich sind die Aufgaben vielfältig und interessant und man kann bei entsprechendem Interesse auch großen Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet nehmen. Leider ist es so, wie wahrscheinlich in vielen Unternehmen, dass die Arbeitslast eher auf den Schultern einiger weniger ruht und es viele gibt, die außerhalb der Wahrnehmung ihrer Führungskräfte eine ruhige Kugel schieben. Belohnt wird man für seinen Einsatz nicht.
Die Kantine und die Möglichkeit flexibel und mobil arbeiten zu können.
Die negative Grundstimmung, die Arbeitseinstellung und das unprofessionelle Zusammenarbeitsmodell, bei dem es in erster Linie immer darum geht, was NICHT geht.
-Die Unternehmenswerte sollten auch von den Führungskräften gelebt werden.
- Regelmäßige Fortbildungen für Führungskräfte sollten eingeführt werden. Loben und Wertschätzung zeigen.
-Die ständigen Konfrontationen zwischen den einzelnen Divisionen müssen aufhören. Ggf. muss hier die Vergangenheit aufgearbeitet werden.
-Auch wenn es in der Sparkassenwelt nicht üblich ist, sich trotzdem von Mitarbeitern trennen, die den Fortschritt nicht mittragen wollen.
-Sich auch um neue Mitarbeiter kümmern. Es genügt nicht, diese einzustellen und sie anschließend sich selbst zu überlassen und zur Krönung vor vollendeten Tatsachen zu stellen.
-Die Mitarbeitermotivation stärken durch Setzen von neuen Anreizen (Einbezug in Entscheidungsprozessen).
-Fokus auf Gemeinsamkeiten
Die Atmosphäre ist grundsätzlich negativ. Hinzu kommt, dass die Einstellung zur Arbeit nicht passt. Es wird viel Zeit darauf verwendet, herauszufinden was nicht geht. Auch die vielen Kleinkriege zwischen den Divisionen macht das Arbeiten schwer.
Trotz Marketing ein immer noch sehr unbekannter Arbeitgeber.
Die Zeit kann man sich weitestgehend einteilen. Homeoffice ist möglich.
Schulungen und Fortbildungen werden angeboten, aber es gibt keine Karrierepfade. Perspektiven muss man sich anschließend im Unternehmen selbst suchen, sofern man da bleiben möchte.
Das was verhandelt wurde. Jede weitere Erhöhung ist anschließend so gut wie unmöglich. Kommt aber drauf an. Es gibt noch viele Altverträge.
Eine betriebliche Altersvorsorge gibt es (zumindest bei neuen Verträgen) nicht.
Ein eigenes Umweltmanagement ist vorhanden.
In der Organisation gibt es viele Einzelkämpfer. Das Silodenken ist weit verbreitet. Ein Wir-Gefühl kommt nicht auf. Die einzelnen Teams wissen nicht, was andere arbeiten (siehe Kommunikation). Der Wille das zu ändern ist nur auf einer Folie der Unternehmenskultur vermerkt. Es wird auch hier in diesem Kontext darauf viel Zeit vergeudet aufzuzeigen, was nicht geht. Der Fokus auf das Ziel fehlt. Es ist in der Realität einfach nicht der Wille da, das auch zu ändern.
Es gibt viele Kollegen die schon mehr als ein Jahrzehnt dabei sind. Teilweise werden aber hierdurch auch progressive Entwicklungen gehemmt.
Selbst unter den Vorgesetzten herrscht ein unterschiedliches Bild wohin das Unternehmen möchte. Es ist auch in dieser Organisation nicht üblich, etwas mit seinem Vorgesetzten abzustimmen. Auch bei selbst erarbeiteten Konzepten werden zunächst die Teile diskutiert, die nicht gehen. Gelobt wird auch nicht. Selbst gesteckte Ziele werden auch nicht eingehalten.
Es gibt keine Großraumbüros, höhenverstellbare Schreibtische. Die IT ist einigermaßen upto date.
Es wird über verschiedene Kanäle kommuniziert. Dennoch sind wichtige Informationen intransparent. Oft wird man vor vollendeten Tatsachen gestellt und soll dann umsetzen. Die benötigten Informationen muss man sich mühsam an verschiedenen Stellen selbst zusammen suchen.
Es gibt wenig weibliche Kolleginnen auf oberen Führungspositionen.
Die Aufgaben sind an sich sehr spannend. Die Freude wird aber schnell durch die Atmosphäre und die Einstellung zur Arbeit sehr schnell eingetrübt
So verdient kununu Geld.