131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die angebotenen Dienstleistungen für die Sparkassen finde ich grundsätzlich sehr gut. Leider wird jedoch häufig das Gefühl vermittelt, lediglich eine Kostenstelle zu sein, die möglichst maximal ausgelastet werden soll.
Die Erfassung einzelner Arbeitszeiten dient dabei offenbar vor allem der statistischen Auswertung des tatsächlichen Aufwands für die jeweiligen Mandate. Gleichzeitig werden diesen Mandanten die Leistungen häufig kulanterweise deutlich geringer in Rechnung gestellt, als es dem tatsächlichen Aufwand entsprechen würde.Daher kann dies letzten Endes nur der Kontrolle dienen.
Den Umgang mit seinen Mitarbeitern. Wer das Spiel erfolgreich spielen will schleimt sich nach oben und tritt nach unten Menschen mit Ethik und Moral werden auf Dauer dort eher krank.
Bitte zeigt dem Kollegen Wertschätzung eine Führungskraft in der Positionen einer abteilungsleitung sollte doch wissen und verstehen was eine untergeordnete Gruppe leistet und tut und sollte dies genauso gut oder noch besser organisiert bekommen wie die Gruppenleistung. Leider ist hier die absolute Unfähigkeit und auch ein Desinteresse festzustellen und das obwohl der Bereich durchaus profitabel ist, dennoch werden Mitarbeiter wenig wertgeschätzt es kommt zu Kündigungen burn outs und die Kollegen die noch bleiben müssen mit noch mehr Mehrarbeit dies abfangen anstatt Lösungen zu finden für die Belange einzelner und ehrlich ins Gespräch zu gehen.
Jeder ist so stark auf die eigenen Aufgaben konzentriert, dass nur wenige im Team bereit sind, kompliziertere Abläufe ein zweites Mal zu erklären. Der hohe Druck und Stress erschweren zudem eine gegenseitige Unterstützung.
Nach innen wie nach außen macht das Unternehmen leider keinen guten Eindruck. Ein Blick auf die älteren Kommentare zeigt, dass die allgemeine Bewertung überwiegend negativ ausfällt. Abgesehen von einigen wenigen sehr positiven Bewertungen, die von Führungskräften stammen, überwiegt die Kritik deutlich.
Es wird Home Office angeboten aber die Belastung im Home Office ist nur noch höher da es ständige Anrufe und Rückfragen gibt vom Team lead, scheinbar dient dieses kontroll Instrument dazu die Arbeitsbelastung bei 150% zu halten.
Selbst die sich nach oben hin sehr gut positionierenden Kolleg:innen bekommen ihren Senior nicht...also nein keine großen Chancen.
Die Firma bietet KEINE Extras wer beim Gehalt nicht wirklich oben ansetzt bekommt wirklich nichts für die Menge an Arbeitsaufwand und dem ertragen der super guten Laune im Umfeld der Mitarbeiter bzw. Kollegen.
Man spricht darüber
Existiert nur in der Theorie. Mit etwas Glück versteht man sich mit ein oder zwei Kollegen. Sicher sein kann man sich jedoch nie: Am Ende ist jeder sich selbst der Nächste, da Druck und Arbeitsbelastung so hoch sind, dass man kaum Rücksicht auf andere Kollegen nehmen kann.
Die sitzen fest im Sattel da sie schon lange da sind
Die Abteilungsleitung hat leider kaum einen Überblick darüber, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten die ihr unterstellten Gruppen tatsächlich haben. Sie ist daher stark auf die jeweilige Gruppenleitung angewiesen. Fällt diese über einen längeren Zeitraum aus, bestimmt häufig die Person das Geschehen, die sich am besten nach oben positionieren kann.
Zu viel arbeit auf zu wenig köpfe so kann die Einarbeitung neuer Kollegen auch nicht funktionieren.
Findet nur oberflächlich statt und dient hauptsächlich dazu, das Nötigste zu kommunizieren. Am Ende wird man ohnehin vor vollendete Tatsachen gestellt.
Wird hochgehalten, aber hilft ja nicht viel wenn es zwischenmenschlich alles geschauspielert ist
Kann es geben habe ich aber leider nicht kennengelernt.
Gleitzeit. Nach der Probezeit ist mobiles Arbeiten möglich.
Wirklich ausbaufähig.
Gut ausgestattet, aber Großraumbüro
Gut
Okay
Gut
Kommt auf die Position an
Gut
Okay
Gut
Gut
Gut
Gut
Immer besser
Gut
Gut
Gleitzeit, freundliches Miteinander auch mit den Vorgesetzten
schlechtes Parkplatzangebot, kein Weihnachtsgeld, Anerkennung nicht wirklich da
Konflikte besser lösen und auf Mitarbeiter eingehen, mehr Gehalt oder auch Weihnachtsgeld auszahlen
Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg sind nicht wirklich bekannt
Gehalt entspricht nicht der Verantwortung, bei gleicher Arbeit unterschiedliche Gehälter unter Mitarbeitenden
Kein gutes Konfliktverhalten
Arbeitsbelastung nicht gerecht aufgeteilt, zu viele Teilzeit
Die Wertschätzung eines jeden Mitarbeiters ist in diesem Unternehmen besonders groß. Ich freue mich immer, Teil dieses Teams zu sein.
Ich habe definitiv keine!
Ich komme immer wieder gerne zur Arbeit.
Die Zeiteinteilung für Homeoffice wird in der Gruppe abgesprochen. Ansonsten gilt für alle Gleitzeit. Bei der Urlaubsplanung versuchen wir gemeinsam, alle Wünsche zu berücksichtigen. Familiäre Probleme werden werden natürlich berücksichtigt.
Das Gehalt ist immer überpünktlich auf dem Konto. Man kann Hansefit nutzen. Das Essen in der Kantine und auch die Deutschlandcard werden bezuschußt.
In meiner Gruppe ist der Zusammenhalt ganz besonders gut. Wir sind eine bunt gemischte Gruppe von Jung und Alt. "Einer für alle - alle für einen!"
Ich gehöre zu der älteren Generation und kann mir keine besseren Kollegen vorstellen.
Die Vorgesetzten sind immer ansprechbar und nehmen sich Zeit für unsere Anliegen.
Es finden regelmäßige Teamsitzungen statt. Die Türen der Chefs sind immer offen.
Ich liebe die bunte Mischung im Kollegium. Jung, alt, Mann oder Frau, Hautfarbe oder Religion - bei uns ist alles vertreten, gern gesehen und geschätzt.
Natürlich hat jeder seinen eigenen Arbeitsbereich, aber man springt auch gerne ein, wenn irgendwo Not am Mann ist. Das macht das Arbeiten so angenehm.
Nichts
Vor der Unterschrift meines Arbeitsvertrags wurde mir mündlich eine Gehaltserhöhung nach sechs Monaten versprochen. Schriftlich wollte man das damals jedoch nicht festhalten. Bis zu meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen waren diese sechs Monate längst vorbei – genau genommen sogar weitere 28 – und bis dahin ist nichts passiert.
Vor knapp einem Jahr erhielt ich zudem die Diagnose einer chronischen Erkrankung. Sowohl meine Gesundheit als auch die ausbleibende Gehaltserhöhung haben mich dazu bewegt, mich beruflich neu auszurichten und eine meiner Nebentätigkeiten weiter auszubauen. Statt mich in dieser Situation zu unterstützen und gemeinsam nach einer tragfähigen Lösung bis zu meinem sicheren Ausscheiden zu suchen, wurde beschlossen, mein Home-Office zu streichen und mich zur täglichen Präsenzarbeit zu verpflichten – trotz über 86 km Fahrtweg pro Strecke. Gleichzeitig untersagte man mir genau diese sowie eine weitere Nebentätigkeit mit der Begründung, ich solle mich auf meine Aufgaben im Unternehmen konzentrieren und diesem erhalten bleiben.
Die gesamte Angelegenheit musste schließlich unter Begleitung des Betriebsrats geführt werden, da eine normale Kommunikation mit meinen Führungskräften kaum noch möglich war. Die entstandene Situation und die zunehmenden Schikanen belasteten mich gesundheitlich zusätzlich so stark, dass mein Arzt mich letztlich bis zum Jahresende krankschrieb.
Parallel dazu fand ein Betriebsübergang in ein anderes Unternehmen statt, dem ich selbstverständlich widersprochen habe. Daraufhin erhielt ich die Kündigung. Entgegen der ursprünglichen Mitteilung war diese jedoch nicht auf den 31.12.2025 datiert, sondern auf den 31.03.2026 – also weitere drei Monate in diesem Unternehmen. Da zusätzliche Monate unter diesen Bedingungen meiner Gesundheit weiter geschadet hätten, wurde ich auch bis dahin krankgeschrieben.
Selbst nach meinem Ausscheiden hörten die Probleme nicht auf. Die Agentur für Arbeit wartete trotz mehrfacher Erinnerungen fast zwei Monate auf die notwendigen Arbeitsbescheinigungen. Auch weitere Unterlagen wurden mir über lange Zeit nicht zugesandt. Als ich unter anderem schließlich mein Arbeitszeugnis erhielt, wurde meine Leistung nach all den Ereignissen lediglich mit „befriedigend“ bewertet – eine weitere große Enttäuschung. Zusätzlich verzögerte sich aufgrund der verspätet eingereichten Arbeitsbescheinigungen die Bearbeitung meines Anspruchs auf Arbeitslosengeld. Während dieser Zeit musste ich auf Leistungen warten, obwohl die erforderlichen Bescheinigungen längst hätten vorliegen können. Besonders enttäuschend war auch die Abrechnung meiner noch offenen Überstunden und Urlaubsansprüche nach meinem Ausscheiden. Statt diese regulär über meine Steuerklasse 1 abzurechnen, erfolgte die Auszahlung unter Anwendung der Steuerklasse 6. Dadurch wurden höhere Steuerabzüge vorgenommen, sodass mir ein Teil des von mir bereits erarbeiteten Geldes nicht ausgezahlt wurde. Um diesen fehlenden Betrag zurückzuerhalten, bleibt mir nun fast nichts anderes übrig, als auf die Bearbeitung meiner Steuererklärung und die anschließende Erstattung durch das Finanzamt im Jahr 2027 zu warten, obwohl die Ursache hierfür allein in der Art der Abrechnung durch das Unternehmen liegt.
Es ist erschütternd zu erleben, wie wenig Versprechen, Fairness und Menschlichkeit manchmal zählen. Gesundheit, Respekt und Verlässlichkeit sollten im Arbeitsleben keine Extras sein – sondern selbstverständlich.
Alles
Zahlt pünktlich
Nicht nur auf die Bringschuld warten, sondern auch aktiv einarbeiten.
Unpersönliches Großraumbüro
Es wird immer gesagt man soll Fragen stellen, dass aber jemand mal konkret nachfragt wie man mit den Arbeitsabläufen zurecht kommt- Fehlanzeige
Die Kollegen sorgen dafür das es besser ist
Gehalt müsste definitiv angepasst werden, da es auch kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt. In Städten wie Hamburg ist es zu gering.
Grundsätzlich positiv
unbekanntes Unternehmen, in der Finanzgruppe aber durchaus geschätzt
Durch Home Office-Möglichkeiten und einigermaßen flexible Einteilung der Arbeitszeiten gegeben; Überstunden sind ohne große Probleme abbaubar
Möglichkeiten sind begrenzt
unternehmensweites Vergütungssystem
ist kein großes Thema; da nur Büroarbeit aber auch kein Problem
Bei mir bestens
kein Unterschied zu jüngeren Kollegen
bei mir in Ordnung, gibt aber auch andere Fälle
moderne Büros mit guter Ausstattung
Zu viel an Hierarchien gebundene Kommunikation
Frauen sind noch nicht überall in entsprechender Anzahl in Führungspositionen, werden aber auch keinesfalls benachteiligt
abwechslungsreiche Tätigkeit
eigentlich kann ich mich dem Beitrag aus November 2025 „ekelhaftes Unternehmen“ passgenau anschließen, ich hätte es nicht besser ausdrücken können.
So verdient kununu Geld.