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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt im Team ist das absolute Highlight. Durchweg freundliche, hilfsbereite Kollegen und eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der man sich von Tag eins willkommen gefühlt hat. Das Gehalt ist fair und marktgerecht, die Work-Life-Balance dank der 35-Stunden-Woche sehr gut. Insgesamt ein bodenständiger, stabiler Arbeitgeber, bei dem man fair und auf Augenhöhe behandelt wird.
Hier gibt es aus meiner Sicht nichts wirklich Negatives hervorzuheben.
Insgesamt gibt es wenig zu kritisieren. Wünschenswert wären etwas mehr Flexibilität bei Homeoffice und Remote-Arbeit. Auch beim Einsatz moderner Tools und der Weiterbildung in Zukunftsthemen wie Cloud, Automatisierung und AI wäre noch Luft nach oben.
Durchweg angenehme, freundliche Atmosphäre. Man hat sich von Anfang an wohlgefühlt.
Etablierter, bodenständiger Bremer Arbeitgeber mit gutem Ruf.
Die 35-Stunden-Woche und faire Arbeitszeiten haben eine sehr gute Balance ermöglicht.
Weiterbildung war möglich. Konkrete Karrierepfade in der IT könnten klarer ausgestaltet sein
Sehr faires, marktgerechtes Gehalt und solide Zusatzleistungen.
Das Thema wird im Unternehmen wahrgenommen
Top Kollegen, hilfsbereit und ein echtes Team. Einer der größten Pluspunkte.
Altersgemischte Teams und ein wertschätzender Umgang über Generationen hinweg.
Respektvoller, fairer Umgang auf Augenhöhe. Man wurde ernst genommen.
Solide Ausstattung und ein angenehmes Arbeitsumfeld
Innerhalb der IT lief die Kommunikation offen und unkompliziert, mit kurzen Wegen und klaren Absprachen.
Fairer, gleichberechtigter Umgang miteinander, keine negativen Erfahrungen.
Abwechslungsreiche Aufgaben im IT-Umfeld mit Raum, eigene Themen voranzutreiben.
Man hat Freiräume, Mitsprachrechte und ein klasse Team.
Aktuell wenig schlechtes anzumerken. Die Umstrukturierung ist ein etwas negativer Faktor aktuell
Ersatzteillogistik sollte optimiert werden.
Interne Kommunikation muss verbessert werden.
Projektmanagement könnte etwas mehr Rückhalt für die Kollegen bieten beim Kunden.
Kundenabhängige Arbeitsbereiche, im Büro ist die Atmosphäre ok.
Kollegen sehen die Umstrukturierung der Fa Saacke als kritisch an. Kundschaft ist in der Regel zufrieden mit der Leistung der Fa Saacke.
Man ist als Servicetechniker oftmals die ganze Woche weg, was einem kein geregeltes Leben ermöglicht. Ernährung und Sport bleiben hier oft auf der Strecke. Mannschaftssport quasi ausgeschlossen. Familie ist schwer und man muss Partner finden die damit umgehen können.
Man kann sich intern Umbewerben auf höhere Posten, ein Weiterbildungsprogramm ist mir nicht bekannt
Saacke hat eine Notkasse, das Gehalt ist aktuell wieder an die IGM angeglichen. Es gibt eine Liste auf der steht welche Leistungen ein Servicetechniker bieten können muss um welche LG zu erreichen. Alles in allem sehr gut. Bezahlung natürlich auch gut weil Spesen etc. im Montagebetrieb üblich sind.
Verlagerung der Produktion ins Ausland wirkt sich negativ auf die Ökologische Bilanz aus. Generell ist SAACKE ein Brennerhersteller, wie ökologisch soll die Arbeit sein wenn man aus Testzwecken in einer Woche bei einigen IBN mehr Gas verballert als eine Kleinstadt im Jahr benötigt. Klar versucht man die Emissionen zu senken, in diesem Prozess ist es unabdinglich dass man vorab mal in die schlechteren Zonen fahren kann.
Immer Hilfsbereite Kollegen und auch im Büro immer genug Ansprechmöglichkeiten
Wichtigere Entscheidungen werden häufig zunächst abgestimmt und nicht einfach über den Kopf weg getroffen, man hat Mitspracherecht.
Arbeitsplatz immer wechselnd, Kesselhäuser oftmals zu warm oder kalt, es gibt Außenanlagen die auch bei Regen bearbeitet werden. Es gibt auch Arbeitsplätze die sehr gut sind, daher hier 3/5 um den Mittelweg zu wählen.
Interne Kommunikation ist ein häufiges Problem, was einem bei Anlagen auf denen man arbeitet ab und zu mit fehlenden Informationen beim Kunden blöd dastehen lässt.
Brennertechnik ist ein interessantes Gebiet und für jeden Technikbegeisterten Menschen ein umfangreiches Themenfeld was zur Meisterung dieses einiges an Erfahrung benötigt.
In unserer Abteilung einfach nur Bombe trotz aktuell angespannter Situation
Wie man es wahrnimmt
Kann nicht klagen
Bisher keine externen Weiterbildungen gehabt, trotz mehrmaligen ansprechens
Durch die IG Metall recht gut, besser geht immer
Innerhalb meiner Abteilung 1A
Alles nur bestens erlebt
Super
Man könnte schon in Büromöbel und in die persönliche Ausrüstung und Ausstattung investieren
Innerhalb der Businessunit 1A, außerhalb der Abteilung abhängig von der Abteilung und Person, und dennoch recht ok. Man findet meist eine Lösung
Keine Probleme erlebt
Man kocht immer in eigenem Brei, entweder man man es oder nicht
1. Fangt endlich mal an eure eigenen Ressourcen und vorhandenes Potential zu nutzen.
2. Redet mit euren Mitarbeitern und nehmt sie ernst.
3. Sorgt dafür, dass eure Mitarbeiter miteinander reden.
4. Organisiert Arbeitsabläufte, Verantwortlichkeiten, Ansprechpartner/Zuständikeiten und sorgt dafür das dies auch "gelebt" wird.
5. Setzt euch realistische Ziele.
Hier bekommt man immer wieder den Eindruck, dass Kollegen aus dem eigenen Hause nicht gefördert werden - man stellt lieber neu ein.
Sind leider mehr mit sich selbst auf „Führungsebene“ beschäftigt als mit den eigentlichen Mtarbeitern.
Es wird weder geführt, geleitet noch informiert oder sich mit den Mitarbeitern auseinander gesetzt.
Eine schlechte Kantine, stickige Großraumbüros oder überbesetzte kleine Büros.
Die Einrichtung wirkt zum größten Teil zusammengewürfelt.
kaum einer weiß was wirklich los ist. Größtenteils Flurfunk!
Aufgrund fehlender Führung, Organisation und absolutem Chaos macht die Arbeit so gut wie keinen Spaß.
Was man auch anfasst entwickelt sich meistens zur Katastrophe.
Die Kollegen, das Umfeld, die Teamleitungen.
Die Massenentlassung 2019/2020
Besseres Management.
Super cooles Team, tolle Führung, großes Büro
Gut bis das Management wechselte.
Es war nie ein Problem später zu kommen oder früher zu gehen, wenn ein wichtiger privater Termin anstand.
Innerhalb der Abteilungen kann man wechseln, sich durch Sonderaufgaben und Einzelthemen spezialisieren.
Fair!
Eine der Auflagen ded Unternehmens.
Einfach top! Immer ein offenes Ohr
Gut! Wobei das Team eher jung war.
Auf den unteren Ebenen super. Ab 3. Stufe eher fragwürdig
Keine Überforderung und keine Langeweile. Großraumbüro, Pflanzen, Tisch voll ausgestattet. Nur keine verstellbaren Tische als Standard. Kann man aber beantragen.
Kollegen sind Freunde geworden. Selbst die Führungskräfte kennt man privat
Als einzige Frau im Team trotzddm wie alle anderen!
Mir war nicht einen Tag langweilig!
Die Home Office Regelung. Aber sicher auch nur eine Frage der Zeit bis diese wieder zusammen gestrichen wird...
Gehaltserhöhung gibt es nicht mehr. Sozialleistungen existieren fast keine mehr.
Kompetente Geschäftsführung wäre ratsam. Leute mit Know how halten und andere die gehen sollten auch zum gehen bewegen.
Durch die Umstrukturierung und der schlechten Geschäftsführung ist die Arbeitsatmosphäre sehr gedrückt und Unzufriedenheit gehört leider zum Arbeitsalltag
Gibt es das in der Firma?
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten
Seit Jahren keine Gehaltserhöhung. Sozialleistungen werden immer weiter zusammen gestrichen.
Flexible Arbeitszeiten möglich, nette Kollegen, sehr abwechslungsreiche Arbeit
Zu häufig wechselnde Geschäftsführung
Das Unternehmen sollte sich wieder mehr auf seine alten und bekannten Stärken konzentrieren.
Nette Kollegen mit dem man gut Arbeiten kann
Könnte besser sein
Wir bekommen regelmäßig technische Schulungen
Gehalt ist immer pünktlich da.
Gehaltsanpassung in den letzten Jahren war in meinen Augen zu gering.
Schwierig in meinem Arbeitsumfeld, da ich im Außendienst unterwegs bin
Es werden regelmäßig per E-Mail Informationen verteilt
Ignoriert nicht immer die Aussagen und Vorschlägen der "kleinen Angestellten", die sitzen an der quelle und wissen manchmal besser was gebraucht/benötigt wird.
Die Motivation der Angestellten hat auf Grund der mangelnden Informationen über das weitere Vorrangehen der Firma arg gelitten
das Image hat in den letzten 15 Jahren durch viele Entscheidungen der Geschäftsleitung arg gelitten. Ich wünsche der Firma das sich das Image durch die derzeitige Transformation wieder verbessert und die Firma eine Change zum Überleben hat
Flexible Arbeitszeiten dank Gleitzeit mit einem weiten Bereich. So lange keine Termine gefährdet waren konnte man damit auch gut arbeiten.
Es wurde drauf geachtet das man seinen Urlaub nimmt, in den letzten Jahren etwas zu unflexibel, ab im gesetzlichen Rahmen.
Leider keine Angebote seitens der Firma wie z.B. E-Bike-Leasing oder Qualitrain.
um Weiterbildungen musste man sich selber kümmern und den Vorgesetzten überzeugen das es gut ist diese zu machen, selbst wenn sich die Notwendigkeit sich quasi aufgedrängt hat.
Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens waren quasi nicht gegeben
Das Gehalt wurde, zu minderst bis vor einigen Jahren, nach Tarifvertrag der IG Metall gezahlt, Teils mit außertariflichen Zulagen, je nach dem wie gut man bei der Einstellung verhandelt hat. Auch haben viel Angestellte die Positionen hatten in denen viele Überstunden zu erwarten waren einen Außertariflichen vertrag, mehr Geld, dafür kein Gleitzeitkonto und erwartet wurde Regelarbeitszeit + min.10%
nun ja, es wurde zwar immer geworben mit sauberer effizienter Verbrennung, aber wie Umweltbewusst ist eine Firma die ausschließlich Anlagen zur Verbrennung fossiler Brennstoffe herstellt, egal ob Gas, Diesel oder Schweröl. und auch intern hätte man sicher einiges umweltbewuster machen können, alleine wenn ich an Papier und Tonerverbrauch denke.
Durchwachsen, mit denen man sich gut versteht ist das OK, aber man versteht halt nicht mit allen
auch da sind mir in der Abteilung keine unterschiede aufgefallen
kann ich mich in meiner Abteilung nicht beschweren, mein direkter Vorgesetzter war immer ansprechbar und hatte für viel dinge ein offenes Ohr. Hat sich wenn es notwendig war immer vor seine Leute gestellt. Etwas träge wenn es darum ging etwas zu verändern. manchmal hatte man das Gefühl er geht einfach den weg des geringsten Widerstands
so lange etwas noch irgendwie funktionierte wurde es weiterverwendet, auch wenn es nicht mehr zeitgemäß war.
es wurde viel Geld für irgendwelche Dokumentenverwaltungstool ausgegeben dessen Handhabung kaum ein Mensch verstanden hat, oder für die dreijährige Einführung eines neuen ERP Systems, aber es war kein Geld da um um in den Fachabteilungen neue tool ein zu führen um am markt weiter bestehen zu können. es wurde weiter an den alten/veralteten Tools und Arbeitsmethoden fest gehalten
Der Flurfunk ist oft schneller und besser als die offiziellen Kanäle.
Wenn man nicht fragt wird oft vergessen Informationen weiter zu geben
Mir ist nicht aufgefallen das es Ungleichbehandlungen gab
Das Aufgabengebiet war sehr vielfältig, abwechslungsreich und Anspruchsvoll
Das man gewisse Freiheiten hat auch was die Arbeitszeit angeht.
Die Abwicklungen im Hause sind zu träge, zu steif geworden es ist kaum noch eine Flexibilität vorhanden.
Wesentlich mehr mit den Mitarbeitern reden und auf Vorschläge eingehen.
Es wird nicht gelobt sondern alles als Selbstverständlich angesehen natürlich auch die Mehrarbeit.
z.Zt. hört man leider nur selten ein gutes Wort.
leider gibt es z.Zt. keine Beruflichen Perpektiven
Der Zusammenhalt in der Abt. ist sehr gut.
Hier ist keine Gleichberechtigung zwischen den Kollegen zu sehen
Es wird leider nicht mit den Betroffenen Mitarbeitern darüber gesprochen.
Hier findet leider nur ein sehr mäßiger Information Fluss statt, hier muss wesentlich mehr geredet werden.
Die Arbeitsbelastung wird nicht gerecht Aufgeteilt und auf Vorschläge wird nicht reagiert.
Mit diesem Arbeitgeber kam ich sehr gut aus.
Gleitzeitkonto zur eigenen Verfügung.Kann ich wirklich weiter empfehlen.
Diese ist auch unter und in den einzelnen Bereichen sehr gut gewesen.
Sehr gut
kann ich nicht beantworten
Karriere nicht ganz so gut , die Weiterbildung ist aber besser gewesen.
Vordbildliches Unternehmen
Spitzenmäßig
Super .Sehr gutes Verhältnis unter den Kollegen.
auch die Zusammearbeit und Hilfe untereinander.
Die altersgruppe wurde voll im System aufgenommen
Sehr gut . Immer Vorbildlich.
Sehr gute Aufteilung
Einfach spitze
Auch dieses wurde gut von mir empfunden
Abwechslungsreich in der Industriebrennerbranche
So verdient kununu Geld.