31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Urlaubstage, Arbeitszeiten, Gehalt, größtenteils Kollegen die denken sie seien was besseres,
Gleichberechtigung für alle und nicht nur für Leute die sich wichtiger stellen als sie sind. Arbeitssachen für alle, auch für Büro Leute, weil man ja doch nicht immer nur am Computer sitzt.
Schrecklich, man muss sich von Kollegen beleidigen und anschreien lassen. Manche denken sie haben mehr zu sagen, nur weil diese Person/Personen eng mit einer/einem Vorgesetzten ist. Einmal nicht der Meinung dieser Personen sein und du wirst gekündigt.
Image ist kaputt über all in der Umgebung wird die Saalemühle schlecht geredet
Ist absolut nicht vorhanden Minimum 45 Stunden Woche, Überstunden dürfen nicht abgebummelt werden, Überstunden Vergütung ist ein Witz.
Azubis erhalten keine Lernunterstützung für Zwischen- und Abschlussprüfungen. Aber Hauptsache 10 mal im Jahr oft eine Rauchverbot-Schulung
Gehalt ist ok, man darf nur nicht erwähnen wie viele stunden man dafür geht
90% der Kollegen sind nur zum tratschen auf Arbeit Hauptsache jeden Tag gut es was neues was man rumerzählen kann
Katastrophe, im Büro möchte man lieber nicht arbeiten, Nennen sich teilweise „Ausbilder“ aber haben kein plan von irgendwas. Chef ist aber super freundlich, deshalb der zweite Stern
Ja gelt
alle Rückmeldungen auf die Bewertungen sind gelogen, Probleme werden angesprochen und von Vorgesetzten ignoriert, absprachen laufen auch nicht flüssig. Das einzige wo die Kommunikation funktioniert ist beim Tratschen.
gibt es auch nicht, sind wir wieder im Büro.. es gibt Lieblinge und es gibt welche die sich ais allem raushalten. Und die haben dann verloren..
die gibts es definitiv, aber man kommt zu nichts, wenn jeder seine aufgaben an einen abgibt
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Das Unternehmen fördert aktiv die berufliche Weiterbildung und bietet zahlreiche Schulungen, mich mich fachlich und persönlich weitergebracht haben. Obwohl es ein großes Unternehmen ist, fühlt es sich an wie eine Familie. Die Kommunikation ist offen und direkt und das Arbeitsklima ist angenehm und respektvoll (gelegentlich gibt es Gegrilltes in der Werkstatt und es gibt auch einen Austausch mit Mitarbeitern anderer Teams.
Ich kann die Punkte aus der letzten Bewertung gar nicht nachvollziehen, was mich zu dieser Bewertung bewogen hat. Diese entspricht nicht der Realität.
Schlechte Punkte kann ich nicht niederschreiben, denn man kann mit jeder Kritik zu seinem Vorgesetzten gehen und es findet sich immer eine Lösung.
Egal, wie herausfordernd eine Aufgabe ist, das Team steht immer zusammen. Wir unterstützen uns gegenseitig und das stärkt den Zusammenhalt.
Das Image nach außen stimmt mit der Realität überein. Es gibt viele Kollegen, die auch nach ihrer Arbeit gemeinsam Zeit verbringen.
Das Unternehmen geht individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein und bietet maßgeschneiderte Lösungen für eine gute Balance zwischen Arbeitszeit und Freizeit (Arzttermine werden z. B. immer möglich gemacht).
In einigen Bereichen (abhängig von der Tätigkeit) gibt es die Möglichkeit HomeOffice zu machen.
Es gibt viele Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung, die immer bereitwillig übernommen werden. Hier wird individuelles Wachstum gefördert und nicht unterdrückt.
Ich bin sehr zufrieden und das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Das Unternehmen hat nicht nur sämtliche Zertifizierungen sondern diese werden auch gelebt.
Der respektvolle Umgang miteinander ist ein wichtiger Bestandteil des Kollegenzusammenhalts. Hier wird jeder unabhängig von der Position als gleichwertiger Teil des Teams betrachtet.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt (Betriebszugehörigkeit wird u.a. mit Geschenken anerkannt nach Staffelung auch monetär).
Ich schätze besonders, dass die Führungskräfte mir das Vertrauen entgegenbringen, meine Arbeit selbst zu organisieren. Das schafft Motivation und fördert mein Engagement.
Optimale Arbeitsbedingungen mit Stehtischen, ergonomischen Stühlen und sehr guten Monitoren. Auch an anderen Arbeitsplätzen werden durch neueste Technik die Arbeitsbedingungen permanent optimiert.
Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr und stehen für Gespräche zur Verfügung. Das schafft Vertrauen und fördert einen offenen Austausch.
Es werden alle Mitarbeiter gleichberechtigt unabhängig von Geschlecht, Religion oder Herkunft.
Es gibt immer interessante Aufgaben, in die man sich reinarbeiten kann und es wird nie langweilig
Mittlerweile nichts mehr
Viel zu viel Stress zu wenig Personal. Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld. Kein Benefits. Keine Wertschätzung
Die Angestellten die noch da sind entlasten durch mehr Personal. Überstunden Abbau. Normale Arbeitszeiten einhalten. Urlaubs und Weihnachtsgeld einführen.
Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld kein Benefits
Im Großen und Ganzen war nicht alles schlecht. Es gab Kollegen, die ich besonders mochte, aber auch solche, die man lieber nicht in der Mühle traf. Grundsätzlich bin ich ohne Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen, und wenn ich sie doch am Arbeitsplatz bekam, lag es nicht an meinen Kollegen, sondern an dem "lautstarken" Führungspersonal.
Frühzeitig wird deutlich, wer im Team bleiben darf und wer nach dem Ende seiner Ausbildung gehen muss. Mein Rat: Sobald man dies bemerkt und idealerweise auch weiß, sollte man sofort die Augen offenhalten und sich nach neuen Möglichkeiten umsehen. Es gibt noch weitaus bessere AG als die SMA.
Gleitzeit für Bürokräfte, Schichtsysteme für Gesellen und Fachkräften im Produktionsbereich. Kernarbeitszeit von 7:00 Uhr - 15:45 Uhr konnte man als Azubi trotzdem selten einhalten. Meist musste ich bis 16:30 Uhr bleiben. Überstunden wurden aber aufgeschrieben und durften abgefeiert werden.
Ein wirklich gute Ausbildungsvergütung wurde uns Auszubildende gezahlt. Die Höhe lässt sich sehr einfach auf der Internetseite der SMA nachlesen. Auch positiv zu betonen galt es, dass die Inflationsausgleichsprämie in voller Höhe von 3000,- gestaffelt ausgezahlt wurden. Wirklich Top!
Im Allgemeinen kann man sagen, dass es immer bevorzugte Personen gab, während andere im Hintergrund blieben.
Ich persönlich hatte nicht viel zu beklagen. Wir haben uns nicht oft unterhalten.
Leider wurde man nur ernst genommen, wenn der Ausbilder das Anliegen als "wichtig" erachtete, ansonsten wurde man schnell abgewiesen.
Je nach Aufgabenbereich habe ich mal mehr, mal weniger Spaß gehabt. Es ist wichtig zu betonen, dass alle Arbeitsbereiche jedoch interessant waren.
Langeweile kam fast nie auf, und falls doch, konnte man sich schnell eigene Aufgaben suchen.
Egal ob Müller, Mechatroniker, Bürokraft oder Laborant - wer Interesse zeigte und dies offen kommunizierte, durfte in allen Bereichen des Unternehmens Erfahrungen sammeln.
Wer nicht auf den Mund gefallen ist und sich schnell ein dickes Fell zulegt, kann sich rasch Respekt verschaffen. Leider fiel dies auch vielen Kollegen auf. Viele Versprechen zeigten nur bei den "Lieblingen" Wirkung. Im Umgang miteinander war deutlich spürbar, ob jemand von den Führungskräften und Kollegen einen respektiert oder nicht. Transparenz gab es leider selten.
Positiv
Seminare, Weiterbildungen sind selbstverständlich
Die Löhne entsprechen der Verantwortung
Moderne Ausstattung, alles ist auf dem neuesten Stand der Technik
Die Frauen haben dieselben Aufstiegschancen
Aufgaben in verschiedenen Bereichen, Abwechslung
Die ganzen Arbeitsprozesse, die Mühle ansich und die Einblicke in verschiedene Bereiche sind sehr interessant.
Es fand Mobbing statt und der/die Vorgesetze hat nichts dagegen unternommen.
Die größte Empfehlung: alle gleich zu behandeln.
Es gibt Abteilungen mit denen man lachen kann, jedoch muss man bei den meisten aufpassen was man sagt.
Die Aufgaben würden eigentlich alle Sterne erhalten, wenn sich nicht die Haupttätigkeit um Social Media drehen würde.
In einigen Abteilungen gibt es Respekt und bei den meisten muss man ins Bild passen. Sonst gibt es so etwas wie Respekt nicht.
Nichts
Fast allrs
Fast alles
Schlimm
Schlecht
Gut
Geht si
Schlecht
Sehr schlimm
Schlecht
Nicht gut
Fast gar nicht
Abwechslungsreich
Umgang mit Personal, Kommunikation untereinander, Gehalt, Arbeitszeiten, Urlaubstage....
Teilweise sehr unkollegial, immer Druck von allen Seiten, Diskussionen kann man sich sparen
Es wird besser dargestellt als es ist.
Bei einer 45 Stunden Woche mit Überstunden ist eine Work Life Balance schwierig.
Schwierig
Es wird nicht auf einer Ebene gesprochen. Man kommt sich manchmal wie ein Schulkind vor.
Eher schlecht und unprofessionell
Grundgehalt hört sich erst gut an, auf für Stunden gerechnet ist es eindeutig zu wenig.
Die gibt es, jedoch ist der Work Load so hoch, dass man nichts wirklich abarbeiten kann.
Anpassung aller Arbeitsbedingungen (Lohn, Urlaub, Stunden, Zulagen,...)
45h/Woche +Bereitschaft +Überstunden
Weiterbildung wurde mir in etwa 10 Jahren nie angeboten.
Wenig Urlaub, niedriger Stundenlohn, kaum Zulagen.
Kommunikation ist eher unbekannt.
Nur Druck, nie Lob
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.