44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht bietet das Saarbrücker Zeitung Medienhaus eine sehr geringe Arbeitsplatzsicherheit für neue Mitarbeitende ohne jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit.
Ich beobachtete wiederholt, wie neue Mitarbeitende (zum Teil aufwändig) gesucht und nach überschaubarer Zeit wieder freigesetzt wurden.
Irritierend fand ich, dass Mitarbeitende zum Teil unbefristet eingestellt wurden, auch wenn absehbar war, dass eine Position nur zeitlich begrenzt existiert.
Demjenigen, der dennoch Gründe findet, einen Arbeitsvertrag bei der SZ zu unterschreiben, empfehle ich ein hohes (!Fix-)gehalt zu vereinbaren. Trotz steigender Verantwortung stagnierte meine Vergütung beim Einstiegsgehalt.
Wenn ich auf meine Zeit bei der Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH zurückblicke, dann vor allem mit einem sehr guten Gefühl. Es war eine berufliche Erfahrung, die mir nicht nur fachlich viel gebracht hat, sondern auch auf menschlicher Ebene eine Bereicherung war.
Was für mich besonders herausgestochen hat, waren die Menschen. Ich durfte viele tolle, freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen kennenlernen. Der Umgang miteinander war von Respekt, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Gerade diese Atmosphäre hat für mich maßgeblich dazu beigetragen, dass ich mich im Arbeitsalltag sehr wohlgefühlt habe.
Auch die oberste Führungsebene habe ich als professionell, wertschätzend und nahbar erlebt. Besonders meine direkte Führungskraft möchte ich an dieser Stelle hervorheben. Ich habe mich jederzeit wertgeschätzt und respektiert gefühlt. Vertrauen, offene Kommunikation und ein fairer Umgang waren keine leeren Worte, sondern wurden im Arbeitsalltag gelebt. Das hat die Produktivität sehr positiv beeinflusst und ein tolles Arbeitsumfeld geschaffen.
Professionelles Arbeiten und ein respektvoller, angenehmer Umgang miteinander haben jede Zusammenarbeit besonders gemacht. Man konnte sich aufeinander verlassen, gemeinsam Lösungen finden und auch mal miteinander lachen. Genau solche Dinge machen für mich einen guten Arbeitsplatz aus.
Ich bin sehr dankbar für die schöne Zeit dort und für die Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Vor allem die Erfahrungen mit den Kolleginnen und Kollegen bleiben mir positiv in Erinnerung.
Die Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH war für mich eine der besten beruflichen Stationen, die ich bisher hatte. Ich würde mich jederzeit wieder für diese Erfahrung entscheiden und kann das Unternehmen aus meiner persönlichen Erfahrung heraus sehr empfehlen.
Geht mit der Zeit, Mitarbeitenden-Events, sinnvolle tätigkeit.
S.o.
Schulungen für Führungskräfte in Mitarbeiter:innenführung, Potenziale der Mitarbeitis erkennen umd fördern, mehr Fokus auf mentale Gesundheit.
Kommt auf die Vorgesetzten drauf an, Feedback ist oft von Symphatie/Antipathie abhängig, vor diesem Hintergrund oft unfaire Kritik.
War mal besser.
Viele Überstunden ohne Ausgleich. Von der Führungsetage wird explizit gesagt: Wer weniger leistet; wird nicht übernommen. Als befristete Person fordere ich dann natürlich keinen Ausgleiche aktiv ein. Das Unternehmen nutzt das aus!
Man muss sich aktiv bemühen, und dann soll es aber am besten nichts kosten.
Ok, aber nich in allen Positionen der Verantwortung entsprechend. Tarifverhandlung wurde torpediert.
Akton Hilf mit unterstützt Menschen in Not.
Viel Binnenkonkurrenz und schl3chte Stimmung zwischen den Abteilungen.
Ok.
Personenabhängig, viele sind völlig erratisch, halten sich für gottgleich und sind fachlich erfahren, zwischenmenschlich jedoch inkompetent.
Man bemüht sich inzwischen um zeitgemäße technik.
Zu spät, zu wenig. Man erfährt vielzuerst über Flurfunk, motivierte und gute Kolleg:innen werden von Vorgesetzten aus nicht nqchvollziehbaren Gründen immer wieder ausgebremst
Arbeit von Frauen* wird von den ausschließlich männlichen Chefs kritischer bewertet und in Abwesenheit über sie hergezogen. Wenige bis keine Migras/poc in der Redaktion. Keine einzige Frau in der Chefredaktion !
Sehr interessant.
Nichts
Arrogant und Überheblichkeit
Sich mehr für die Langjährigen Mitarbeiter einsetzen, und Mitgefühl zeigen.
Interessante Aufgabe
Zu starker Focus auf Landeshauptstadt
Primat der Zentrale und des überregionalen Anteils revidieren
Arrogante MitarbeiterInnen in der Zentrale
Immer noch teilweise gut
Geht so
Geht einigermaßen
Okay
Ansatzweise okay
Insgesamt schlecht in der Abteilung okay
Teilweise respektlos
Könnte besser sein
Okay
Für ein Kommunikationsunternehmen schlecht
Grundsätzlich ja, Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen sehr viel schlechter
Durchaus
die o.g. Flexibilität ist ein absolutes PRO, wenn das Homeoffice noch etwas angesehener wäre, würde das Unternehmen nochmal etwas attraktiver machen
eher mal nach Leistung und Betriebszugehörigkeit bezahlen, so zieht man die innerbetrieblich doch eher schlechte Stimmung evtl nochmal etwas nach oben
Das WIR mehr fördern!
unterschiedlich in Tochtergesellschaften und Abteilungen
wird meiner Meinung nach immer schlechter
Flexibilität ist durch Gleitzeit möglich, Homeoffice möglich, aber nicht immer gerne gesehen
man versucht wohl durch Weiterbildungen zu qualifizieren, aber man muss proaktiv ansprechen und wird dann doch eher klein gehalten, Potenzial wird oftmals nicht gefördert
nicht leistungsgerecht... alle sind in gleicher Lohnstufe, Unterschiede nur durch Funktionszulagen, Zielvereinbarungen
in meiner Abteilung gut, aber es gibt auch Negativbeispiele
könnte besser sein
Flurfunk teilweise schneller
eher langweilig und keine Vielfältigkeit
Ruf nach außen ist schlechter, als innen gelebt
durch flexible Arbeitszeit und der Möglichkeit mobiles Arbeiten zu nutzen, absolut top
ausbaufähig
es gibt eine Stiftung und ein Hilf-Mit Projekt welches gewissen Personengruppen Unterstützung ermöglicht
in meiner Abteilung absolut top
direkter Vorgesetzter super, alle Anderen (Flurfunk) eher schlechte Kommunikation
teilweise veraltetes Mobiliar, soll aber wohl geändert werden, ansonaten technisches Equipment ausreichend
durch lange Wege oftmals schwierige Kontaktaufnahme mit Kollegen, vieles läuft über Mail/Teams --> Missverständnisse/Misskommunikation
einseitig und teilweise langweilig
Wir erstellen gute Produkte
Respekt und Wertschätzung werden nur immateriell praktiziert
Die aktuell formulierten Werte tatsächlich verfolgen, schöne Worte reichen nicht
Dort gut, wo wir es beeinflussen können
war schon sehr viel besser
wegen viel Flexibilität okay
Nach langer Pause wieder Ansätze vorhanden
hat sich ins Minus entwickelt
in Ordnung mit Luft nach oben
intern gut bis sehr gut, zwischen Abteilungen eher nicht
okay
Sandwich-Chefs auf mitarbeiterorientierten Führungsstil zu verpflichten ist schön, gutes Beispiel selbst geben, stünde vielen Chefs auch ganz gut
passabel
für ein Kommunikationsunternehmen schwach
Zu wenig Frauen in Führungspoitionen
davon gibt es reichlich
Soziale Strukturen, Verhältnis im Kollegium, Weiterbildungsmöglichkeiten
Festgefahrene Strukturen
Ausstattung müsste besser sein und Prioritäten sollten teilweise anders liegen
Man findet immer ein offenes Ohr in der Führungsebene
Nichts
So verdient kununu Geld.