29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich.
Es wird viel versprochen wenig umgesetzt. Den Umgang der Führungsebene mit den Mitarbeitern, sie sagen zwar immer man wird wertgeschätzt findet aber nicht statt, da es keine Bonuse gibt etc.
Vielleicht einfach mal das umsetzten mit dem geworben wird.
In den WG's gut. In den 1:1 Versorgungen kommt es immer darauf an wo man eingesetzt wird.
Image stimmt nicht mit dem überein wie sie sich nach außen geben. Viel heiße Luft
Wirklich gut 14 Dienste Rest vom Monat frei
Bekommt man nur auf Nachfrage und die Zeit die man dann vor Ort ist auf der Weiterbildung wird als Minusstunden gezählt da man ja nicht arbeiten. Alles sehr lächerlich, ebenfalls benötigte Praktika zum Bestehen der Weiterbildung müssen in der Freizeit gemacht werden und wenn man keine Minusstunden haben will soll man dafür Urlaub nehmen.
Gehalt gut.
Es wird super viel untereinander übereinder geredet.
Kann ich nichts zusagen
Viele behandeln einen von oben herab und geben einem das Gefühl das man nichts wert ist, außer zum Arbeit Rest egal.
Viele 1:1 Versorgungen sind Hygienisch eine Zumutung, ebenfalls gibt es in den WG's Schimmel gegen den nichts gemacht wird.
Ganz schlecht, funktioniert oft nur einseitig. Es werden Dinge gesagt und danach nie wieder besprochen.
Hab noch nichts gehört oder mitbekommen das es keine gibt
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Perfekt
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Wertschätzend. Kein Druck, dass man einspringen muss. In der Regel hat man in seinem Frei auch frei.
Lösungsorientiert.
Fortschrittlich.
Sehr gutes Einarbeitungskonzept mit Mappe und Zwischengesprächen und festen Ansprechpartnern.
Ich würde mir ein 13. Gehalt wünschen bzw. Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Es ist schade, dass dies fehlt.
Oder andere Benefits.
Vielleicht Spezielle Schichtmodelle für Mütter/ Väter.
Ein Rundschreiben, welche Weiterbildungen der Arbeitgeber bewilligen und fördern würde?
Es kommt stark darauf an wo man eingesetzt ist, daher eher eine neutrale Bewertung
Nach außen hin wertschätzendes, professionelles und organisiertes Image.
Passt gut, da man Vollzeit 14 Dienst hat und Rest in der Regel frei. Höchstens 5 Tage am Stück. Normalerweise 3 am Stück, dann frei.
Auf Nachfrage.
Ist zufriedenstellend.
Kann ich keine Angaben dazu machen. Außer, dass darauf geachtet wird, dass wirtschaftlich gearbeitet wird. (Keine Materialverschwendung?)
Es kommt auf das Team an - neutral
Kann ich keine Aussage darüber tätigen.
Mitarbeiter werden teilweise bei Entscheidungen mit einbezogen.
Aktuell wird viel Wert auf Digitalisierung gelegt und man versucht die Arbeitsbedingungen zu Optimieren. In Teamgesprächen werden Probleme besprochen und Lösungsansätze gesucht.
In der Regel wird man meist über Neuigkeiten informiert, z.B. per Post oder auch durch Teamgespräche.
Kann ich keine Aussage darüber tätigen.
Berufsfeldentsprechend.
Work-Life-Balance, zeit für die Pflegekunden
Keine Bonuszahlungen/Sonderzahlungen, wie Urlaub oder Weihnachtsgeld.
Oder Bonus wegen wenig krank.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit, Soziale Netwerke, Firmenkultur und Pflegeleitbbild präsenter darstellen. Mitarbeiter, Leitungen und GF vorstellen. Mitarbeitergespräche anbieten für Verbesserungen
Kommt denke ich auf die Versorgung an und auch wie man sich selbst gibt. Man darf nicht vergessen , auch wenn man die Pflegekraft vor Ort ist, ist man als Gast dort. Leider vergessen viele Kollegen*innen dies und benehmen sich auch so.
Ansonsten bis auf Kleinigkeiten Top zufrieden und das schon länger.
Man könnte mehr Öffentlichkeitsarbeit machen, FB Seite ist eingeschlafen z.B.
Frei zu haben auch mal 8 Tage am Stück ist in der Pflege bei einer 100% Stelle schon Luxus. Manchmal springt man ein aber sehr oft hat man diese lagen Tage am Stück frei. Alles bestens so für mein Empfinden.
Wenn man nachfragt ja, es wäre schln wenn die Saarpflege da von sich aus Kataloge entwickelt wo man sich mit Rücksprache der PDL oder GF anmelden könnte ohne die monatlichen Fortbildungen bzw. Pflichtunterweisung.
Zu Frieden bis jetzt.
Digitalisierung läuft fast überall an, dadurch wird Papier gespart
In dem Team wo ich bin gut.
Kann ich nichts dazu sagen.
Wie bei der Kommunikation schon erwähnt, es gibt GBLs und GBLs. Die einen können leiten und führen und auch motivieren, die anderen schweigen einfach alles weg. Schade denn es gibt sehr viele motivierte Teams bei der Saarpflege.
Ansonsten bis jetzt immer auf ein offenes Ohr gestoßen bei den höheren Vorgesetzten wenn etwas ist. Daher verstehe ich die Negativbewertung hier nicht.
Kommt denke ich auf die häusliche Umgebung an bei 1:1, bei, bei WG wieder anders.
Nunja sagen wir mal so. Diese könnte auf verschiedener GBL Ebene bedeutend besser sein. Aber man wird z.B von anderen GBLs oder PDL angehört und auch sich dann dem Problem angenommen.
Bis jetzt alles prima
Wenn man will auf jeden Fall.
Die 12 h Dienste
Alles Andere. Man fühlt sich nicht wertgrschätzt
Austausch der PDL, GBL etc.
Keine Lügen und Intrigen meht. Kein Geläster. Proffessionalität sollte gegeben sein.
Kommt auf MA an. Die falschen und hinterlistigen MA werden geschützt wenn dieses offen angesprochen wird.
Ganz gut, weil 12 h Dienste.
Kommt aufs Team an. Meistens nicht.
Selten sowas falsches erlebt, seitdem Wechsel der Führungsebene.
Lügen. Leere Versprechen. Hinter dem Rücken reden. Auch von Vorgesetzten.
Auf keinen Fall. Es is wie immer, die Falschen werden geschütut und bevorzugt.
Immer das gleiche
Die Einstellung der Vorgesetzten
Mehr digitaler werden
Auf Wünsche und Bedürfnisse wird eingegangen. Wenn man einen Ansprechpartner benötigt erreicht man diesen sehr schnell. Urlaub wie gewünscht, Wunschfrei bekommt man sofern möglich. Viele freie Tage durch 12 Stunden Dienste.
Bei der 1zu1 Betreuung ist das Problem wenn der einzige Klient verstirbt macht man minusstunden sofern man nicht direkt woanders eingesetzt werden kann.
Ein wichtiger Punkt wäre ein Bonus für spontanes Einspringen für einen Kollegen. Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld sollte gezahlt werden. 13 Lohn.
Ein tag Urland sollte mit 8stinden bezahlt werden oder mehr als 34 Tage Urlaub ermöglichen.
Dauerhaft angespannt
Jeder lästert über jeden
Nicht vorhanden, häufige und kurzfristige Änderungen vom Dienstplan
Leere Worte, wird nur zugesagt, findet aber nie statt
Gehalt ist meist pünktlich aber selten korrekt...leider immer mal wieder Fehler unterlaufen
Man arbeitet kaum mit Kollegen zusammen, wenn sind diese aber meist hilfsbereit
Inkompetenz, nicht fähig konstruktive Kritik zu äußern, werde oft angeschrien, unhöflich gegenüber Angestellten und Kunden
Von Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit hat hier noch niemand was gehört...man muss sich selbst darum kümmern und aus eigener Tasche zahlen
Findet nicht statt und wenn auf unangenehmer ebene
Es werden Unterschiede gemacht je nach Position und Herkunft, wird man anderst behandelt
Komplett eintönig
Was gut ist ?????
Immer versprechen machen nichts wird sich ändern !!!
Keine Empfehlung wert
Besser für sein personal da sein,
Ohne worte
Nicht zu empfehlen
Viele Krankenscheine !!! Man wird immer im frei angerufen !!!
Hm 1 gemacht die Pflicht ist
Gehalt immer pünktlich !!
Kaum
Kommt aufs Team an
Auch dies
Stellvertretende Pdl super der Rest hauptsächlich nur auf sich bedacht
Kommt auf die Versorgung an
Ohne worte
Ja
Kommt auf die Versorgung an
Kommunikationspartner sind vorhanden und melden sich zeitnahe.
Philosophie der offenen Tür.
Mitarbeitergespräche wirken künstlich. Keywords wie: NICHT REFINANZIERBAR bzw: "dass, ist nur Ihre Meinung", kommen leider standardisiert. Fortschritt in Sachen Digitalisierung, wurden bis zum Schluss verdrängt. Aktuell ist der Bedarf an technischen Mitteln immer noch ein Thema. Die meisten Versorgungen laufen bisweilen nicht Digital. Präsenzunterricht in Sachen "Fortbildung" sind nicht gegeben und werden durch eine Software (App) kompensiert. Zum Thema Work-Life-Balance: Hauseigene Tarife mit der Variante "weniger Gehalt dafür mehr Urlaubstage" (kann man machen).
Aber dann ...
Feiertage als Urlaub zu berechnen haben Machenschaften, welche ich hier nicht aussprechen mag.
Zurück zu den Wurzeln. Ein Unternehmen wächst mit seinen Mitarbeitern/innnen. Standardisierte Floskeln in den Vorstellungsgesprächen, mit anschliessenden Versprechungen, sollten nicht das tragenden Fundament sein, welches zu einem expandierenden Unternehmen führt. Bitte (wieder) mehr Transparenz(Ehrlichkeit) und Empathie." Beispiele: Pflegefachkräfte werden Stellen (Versorgungen
bzw WG´s) versprochen, welche noch nicht existieren. Folge: Minusstunden sind vorprogrammiert. Auch ein attraktives Gehalt (welches sich nur durch maximale Zuschläge bewerkstelligen lässt) ist utopisch und völlig realitätsfremd. Rivalitäten unter den Pflegefachkräften sind unumgänglich.
Mehrere Geschäftsführer = unterschiedliche Philosophien = unnötige Konflikte
Individuell (steht in Abhängigkeit von den Faktoren wie: Kollegen/innen; Klienten/innen; Angehörigen aber auch die Umgebung/Häuslichkeit)
Hohe Fluktuation gerade in der Führungsebene (PDL; Gebietsleitungen)
Was wäre, wenn ehemalige Führungskräfte das Unternehmen öffentlich bewerten würden? Man kann es sich vorstellen.
Feiertage werden als Urlaubstage berechnet. (ohne Worte)
Vorhanden
Möglich
PDL (aktuell)
Top Führungskraft (Fair/auf Augenhöhe)
Immer ein offenes Ohr mit dem Blick auf das Wesentliche. (Realistisch/Lösungsorientiert)
Individuell (siehe Arbeitsatmosphäre)
In der Regel erhalten die Mitarbeiter notwendige Informationen
Im Bezug zur freien Marktwirtschaft, fallen die Gehälter eher gering (tendenziell unterer Durchschnitt) aus.
Wer suchet der findet
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