24 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Mitarbeiter, die schon einige Jahre in diesem Betrieb sind, beschweren sich auf hohem Niveau. Die wissen nicht, wieviel "draussen" gearbeitet wird für weniger geld
Für den Bereich Stahlwerk muß es definitiv eine gehaltsangleichung geben, da es wirklich körperlich schwere Arbeit im heiß Betrieb ist
Es ist ein produzierender Betrieb. Klar ist da sehr viel staub an der Tagesordnung. Man kann ja auch nicht den ganzen Tag mit atemschutzmaske arbeiten.
Uns wurde im November erzählt, das wir zwischen Weihnachten und Silvester voll produzieren müssen , weil die gekauften co2 zertifikate das das anders nicht zulassen uns das Ziel nicht erreicht wird. Das jahresziel für die co2 zertifikate wurden aber schon 1o Tage vor Jahresende erreicht.
Pünktliche Bezahlung
Vom BR und Führung keine gute Arbeitsatmosphäre gewünscht
Die letzten Jahre rapide Berg ab gegangen. Leider.
Fast nicht möglich. Man muss sogar um Urlaub für das eigene Kind am Geburtstag betteln bzw für den eigen Geburtstag, das war nur ein bsp von vielen
An Weihnachten ist ja seit neustem Produktion
Zusammenhalt der Kollegen gut
Sozial inkompetente Vorgesetzte die kein Familienleben haben
Ganz schlechte Kommunikation von Igm Seite in den Betrieb. Bzw gar keine vorhanden
Nicht angemessen da man viel auf soziales leben verzichtet
Anhebung der Zulagen wäre erwünschenstwert
Aber das will man ja nicht hören
Die Leitung hat es geschafft das jeder den anderen schlecht machen will
Unfair. Du musst schon ordentlich schleimen
Wird immer schlechter
Teilweise kann ich nicht verstehen wie einige Leute diese Stelle erhalten haben......
hatten noch Faxgeräte als ich dort gearbeitet habe
nur für die Lieblinge
Pünktliche Bezahlung
Geringe Bezahlung für die schwere und körperliche Arbeit in der Produktion. Und die Gesundheitgefährndenden Stoffe in der Luft.
Luftabzugsanlagen im besonders Luftschmutzigen und verqualmtem Bereichen aufstellen. Vorallem da wo Brennmaschienen schneiden damit die Mitarbeiter nicht alles einatmen.
Urlaub selten. Begründung vom Vorgesetzten wir sind Unterbesetzt
Für die schwere körperliche Arbeit in der Produktion eindeutig zu wenig Gehalt.
Auf Vorschläge wird nicht eingegangen.
Umgebungsluft in der Produktion sehr schmutzig. Viele Gefahrenstoffe wie Blei werden eingeatmet. Sehr sehr warm. Sehr sehr laut. Körperlich anstrengend vorallem im Sommer.
Leider wird wenig vom Vorgesetzten weiter gegeben.
Vielleicht mal ein Praktikum in der echten Welt machen.
Vorgesetzte legen keinen Wert auf gutes Klima. Dieses ist vielmehr von den Kollegen abhängig und das kann schon im nächsten Zimmer deutlich anders sein.
Das Image wird auch bei den Mitarbeitern immer schlechter
Weiterbildung ist möglich wird aber nicht honoriert. Hier wird nur befördert wer nichts kritisiert.
Umweltbewusstsein ist eine Farce und nur dazu da die Politik unter Druck zu setzen „faire“ Rahmenbedingungen zu schaffen da das Unternehmen sich jeglicher Innovation verweigert.
Absolut unmöglich. Diese Vorgesetzten hätten außerhalb der Saarländischen Stahlindustrie keinerlei Chance. Rückwärtsgewandt und oft genug frauenfeindlich geht es den meisten nur um Status und Ego. Von echter Führung und Voraussicht keinerlei Spur. Wenn hier nichts passiert wird das Unternehmen daran zu Grunde gehen.
Teilweise Psychospiele auf Kosten der Mitarbeiter
Da die meisten in diesem Unternehmen in einer filterblase leben die nichts von den Veränderungen der Arbeitswelt der letzten 25 Jahre mitbekommen hat werden Informationen immer noch als Mittel für Macht- und Ränkespiele genutzt und somit vollkommen intransparent geteilt oder verheimlicht.
Als Frau hat man hier immer einen leicht schlechteren Stand.
Ausdrucken und abheften von Emails ist in manchen Abteilungen noch Standard.
Qualität der Produkte, Sicherheit des Arbeitsplatzes, Freiheit in Konzeption + Gestaltung seiner Arbeit
mangelnde Kommunikation seitens Führungsebene, oft erfährt man Entscheidungen zuerst aus der Presse
Leistungsträger und Absitzer werden leider gleich behandelt und bezahlt
Mehr Flexibilität in Arbeitszeit, HomeOffice etc., generell moderner werden,
Leistung mehr belohnen
Gute Zusammenarbeit, aber keine Aktivitäten oder Kontakte außerhalb des Arbeitsalltages
fixe Arbeitszeiten (Kernzeit)
HomeOffice (außer kurzzeitig wg. Corona) grundsätzlich nicht möglich
flache Strukturen, aber dadurch so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt auf gutem Niveau, aber so gut wie keine Verbesserung möglich, auch nicht bei Aufstieg, kein variables Gehalt (leider)
kommt auf den Kollegen an, leider oft Abteilungsdenken
Arbeitsmittel teilweise dürftig und veraltet, in anderen Abteilungen teilweise überdimensional ausgestattet
könnte besser sein
Man bekommt strategische Vorgaben, kann aber eigenverantwortlich gestalten, so wie es sein sollte, allerdings oftmals sehr kurzfristige Anforderungen
Relativ faire entlohnung. Gute tarifliche Konditionen (35h Woche, 30 Tage Urlaub etc).
Relativ sicherer Arbeitsplatz. Kündigungen seitens der Firma gibt es nur in extremfällen.
alles Andere, und das doppelt und dreifach.
Nichts, denn es ist nur noch Hoffnungslos.
Seit rund 10 Jahren geht es ständig berg ab.
Katastrophal.
Betriebsratsmitglieder haben seit 15 Jahren die Produktionshallen selbst nicht mehr betreten (ungelogen!). Auf E-Mails wird nicht geantwortet und sonstige Kommunikation wird solange ausgesitzt bis die betroffenen entkräftet aufgeben. Vorgesetzte erscheinen nur dann wenn es Mitarbeiter anzumaulen gilt und behandeln selbst die guten Leute wie abschaum.
Pause hast du keine. Auf die Toilette musst du rennen. Personalmangel = Dauerzustand. Außerplanmäßige Walzschichten werden ein Tag vorher angekündigt.
Das Image Video auf youtube... Lug und trug von Anfang bis Ende.
Und, und, und....
Was man mir am ersten Tag von allen Kollegen geraten wurde:
"sieh zu das du hier weg kommst".
Extern vs. Intern.
Zieht man den goldenen Vorhang auf, sieht man die traurige Wahrheit.
Niemand arbeitet dort mehr gerne.
Work-Work-Balance heißt das bei uns.
Wird zwar angeboten. Mit der personellen Lage funktioniert es aber nicht mehr. Vor ein Paar Jahren ging es noch. Aber mitlerweile wird man kein Freistellung für Lehrgänge oder Weiterbildung mehr bekommen.
Gehalt gut, Sozialleistungen bedingt.
Oberflächlich. Aber nicht unbedingt mangelhaft.
Jeder ist sich selbst der nächste. Anders überlebt man dort nicht.
Wenn's nicht mehr anders geht sucht man eine Ersatztätigkeit für die Mitarbeiter. Das hat aber auch seine Grenzen.
Ausnahmslos negativ, ich kann nicht einen einzigen positiven Punkt nennen.
An heißen Sommertagen bis 45°, im Winter auch mal Minus in den Hallen.
Öl und Fettdämpfe die die ganze Halle vernebeln. Strahlanlagen deren "Auspuff" über den Köpfen der Mitarbeiter endet. Verbrauchtes Strahlgut, dass man in den Augen, in der Nase spürt, sogar im Mund knirscht es zwischen den Zähnen. Klimaanlagen auf den Leiständen funktionieren ein wenig... wenn man glück hat.
Mitarbeiter mit der Statur von Bodybuildern gehen nach einer 8 Stunden Schicht nachhause und sind am Ende ihrer Kräfte.
Gegen Null. Es werden oft Prozess- und Maschinensteuerungen geändert ohne die Mitarbeiter zu fragen, zu informieren oder zu Schulen. Diese Änderungen werden auch nicht ausreichend getestet, sodass Softwarefehler nicht selten die Produktion lahm legen. Die Schuld trägt selbstverständlich der Mitarbeiter. Behoben werden die Probleme oft erst nach Wochen/Monaten.
Es werden zum hundertsten mal Produktionspläne von der AV gestellt, die physikalisch nicht mal umsetzbar sind. Aber trotzem Feuer frei, Tonnenweise glühenden Schrott dürfen ja andere von der Straße räumen.
Wir sind nicht bei Industrie 4.0 sondern Industrie 0.4
Frauen gibt es nicht in der Produktion. Ist vermutlich aber auch besser so.
Ist ne reine Männerwelt, dort ist aber jeder gleich wenig wert.
Teilweise schon. Aber unter genannten Bedingungn hilft es auch nicht.
Pünktliche Gehaltszahlung, genügend Urlaubsanspruch. Bietet eine gute Planungssicherheit.
Eintönige Arbeit. Halt ein Job durch den man leben kann.
Vielleicht den Wasserkopf mal abbauen. Hier gibt er mehr Vorgesetzte, Vorarbeiter und Beauftragte wie normale Mitarbeiter.
Allgemein eher eine gedrückte Stimmung, was aber der momentanen Situation und der Geheimniskrämerei der Führung geschuldet ist.
Allgemein im Umkreis ziemlich gut.
Durch 35H-Woche und genügend Urlaub eigentlich gut, Mehrarbeit wird allerdings erwartet.
Fortbildungen sind erwünscht, werden meistens allerdings nicht gefördert. Macht man seine Sache gut, wird durch den direkten Vorgesetzten verhindert, die Abteilung / Position zu wechseln.
Nicht überdurchschnittlich, aber in Ordnung. Gehaltsverhandlungen erweisen sich als mühselig, mit viel Geduld kann man alle Jahre mal einen Sprung machen. Diverse Sozialleistungen kann man in Anspruch nehmen.
Ist vorhanden und wird auch gelebt.
Abhängig von der Abteilung. In der Regel steht hier jeder für sich.
Meistens gut. Möglichkeiten zur Altersteilzeit oder Versetzungen auf einfachere Arbeitsplätze sind gegeben.
Kommt auf die Abteilung an. Von kompetentem Führungspersonal bis zu Vorgesetzten, bei denen man sich nur wundern kann findet man alles.
Man bekommt alles zur Verfügung gestellt was man braucht.
Katastrophe. Informationsfluss nur sporadisch vorhanden, man bekommt meisten nur aus Zufall was mit.
Jeder wird gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sonstigem.
Anfangs interessant, wird es sehr schnell eintönig. Veränderungen oder eigene Ideen umzusetzen fast unmöglich.
Pünktliches Gehalt.
Leider alles. Sehr enttäuscht von diesem Unternehmen
Das gesamte Management und Vorgesetzten austauschen und Schulen.
Betriebsklima ein Witz. Man versucht mit Angst und Druck die Mitarbeiter zu motivieren.
Jeder beschwert sich nur noch.
Mehrarbeit und Überstunden sind sehr gerne gesehen.
Sobald es mal schlecht läuft wird alles entlassen was man entlassen kann.
Klimaschutz ist neu. Es wird auf Geld vom Staat gehofft.
Hauptsache der eigene Hintern ist gerettet. Kollegen werden wo es nur geht in die Pfanne gehauen.
Arbeiten bis zum Umfallen. Altersteilzeit nur mit sehr hohen Abschlägen möglich.
Sehr schlecht. Nimmt keinerlei konstruktive Kritik ,Verbesserungsvorschläge oder vergleichbares an. Das was er für richtig hält ist richtig. Andere Meinungen werden mit Hilfe der Personalabteilung beseitigt.
Uralte Technik, schlechte Grundsubstanz.
Es findet keinerlei Informationsaustausch zwischen den Abteilungen statt.
Gibt es keine. Die Zeit ist vor 40 Jahren stehengeblieben.
Nur eintönige Arbeiten
Gehalt, ist ziemlich sozial (Zusatzkrankenvers., Aufstockung zum Kurzarbeitergeld)
Das er es bei vielen, anfangs hochmotivierten, Mitarbeitern schafft, die Motivationskurve schnell auf Null zu drücken.
Nicht nur reden, endlich mal machen!
Selbstständiges Denken/Handeln wird unterdrückt.
In meinem Freundes und Bekanntenkreis erstaunlich gut, ist aber wohl eher Lokalpatriotismus.
Dank Tarifvertrag ganz ok, ist aber leider sehr viel Wochenendarbeit dabei.
Wird erwartet, getan und/oder unterstützt wird eher nicht wirklich, zumindest in meiner Abteilung.
Kommt immer pünktlich, was ich auch erwarte!
Es ist nicht überdurchschnittlich sondern normal und sollte sich weiter an der Inflation orientieren als es das bisher getan hat! Sollte allerdings der Niedriglohnsektor weiter wachsen, dann könnte dieses Gehalt tatsächlich mal überdurchschnittlich werden.
Das Managment agiert nicht, sondern reagiert nur und ausschließlich! Ausbaden dürfen es dann wieder andere!
Thema CO2 ist seit den frühen 90ern ein Thema, hier tut man so als sei es neu. Statt selber frühzeitig tätig zu werden, hofft man mal wieder das der Staat, also der Steuerzahler hilft!
Ist eher gespalten, man ist immer froh das „es“ einen selbst nicht getroffen hat.
Man kann in diesem Bereich sicher noch mehr tun, als „nur“ Altersteilzeitmodelle bei denen man dann auch noch extreme Abschläge hinnehmen muss.
Die Hierarchie einzuhalten wird von unten nach oben vorausgesetzt, umgekehrt allerdings ist das nicht der Fall.
Das führt immer zu gegensätzlichen Aussagen.
Theorie und Praxis klaffen hier extrem auseinander!
Arbeitssicherheit wird hier in der Theorie sehr groß geschrieben, aber wehe es kommt eine ungeplante Arbeit hinzu. Man kann hier mitunter sehr gut beziffern, was ein Menschenleben wert ist.
Da wir eine sehr aufgeblähte Hierarchie haben, läuft die Kommunikation eher auf „stiller Post“ Niveau.
Naja, als Frau würde ich mich hier sicher nicht wohl fühlen, eher rauer Umgangston!
Ist eben ein Job um Leben zu können.
So verdient kununu Geld.