30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schließung des Werks in Radeberg ohne Vorwarnung an Mitarbeiter, obwohl die Schließung lange geplant wurde
mehr Transparenz
Möglichkeit zum Homeoffice
schlechte Fehlerkultur und mangelnde Wertschätzung (keine Kritik ist Lob genug)
Den Mitarbeitern zuhören und nicht nur auf Meinungen Einzelner vertrauen
Offener Umgang und immer eine unverschlossene Tür
Bessere Kommunikation was generell überall ein Problem darstellt.
Es gibt keinen extremen Leistungsdruck, und Fehler werden nicht sofort hart sanktioniert. Zudem sind die Produktionshallen relativ neu und bieten gute Arbeitsbedingungen.
Es wird kaum Wert darauf gelegt, eine fachkompetente und stabile Belegschaft aufzubauen. Dadurch fehlen langfristige Perspektiven, und wertvolle Projekte für die Zukunft können nicht richtig geplant werden. Man weiß nie, wer als nächstes kündigt, was immer wieder zu Neuaufbau, Zeitverlust und Frustration führt.
Zudem fehlt es komplett an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Weder gibt es Anreize zur Motivation noch spürbare Anerkennung für die geleistete Arbeit. Die Belegschaft wird als austauschbar behandelt, anstatt sie aktiv zu fördern und zu halten.
Faire und wettbewerbsfähige Gehälter zahlen. Die Löhne sollten der Verantwortung und Leistung entsprechen, um gute Fachkräfte zu halten und langfristig zu motivieren.
Arbeitsklima nachhaltig verbessern. Zufriedene Mitarbeiter leisten bessere Arbeit. Statt nur das Nötigste zu tun, sollte die Geschäftsleitung aktiv an einer besseren Unternehmenskultur arbeiten.
Transparente Kommunikation und ehrliche Zahlen. Zahlen sollten nicht nur so präsentiert werden, dass sie Boni verhindern. Eine offene und ehrliche Kommunikation schafft Vertrauen und Motivation.
Das Verhalten des Managements gegenüber den Mitarbeitern ist demotivierend. Entscheidungen werden oft über die Köpfe der Belegschaft hinweg getroffen, und konstruktive Kritik wird ignoriert. Wertschätzung oder echtes Interesse an den Mitarbeitern sind kaum erkennbar.
Betriebsklima sehr schlecht.
Nach außen wirkt das Unternehmen wie ein Top-Arbeitgeber insbesondere durch seine Tätigkeit im medizintechnischen Bereich. Doch intern sieht es ganz anders aus. Die meisten Mitarbeiter identifizieren sich nicht mit der Firma mit Ausnahme einiger weniger die dem Management oder dem Betriebsleiter nahestehen und davon profitieren.
Auch unter den Auszubildenden ist das Image schlecht. Viele vergleichen ihre Situation mit Mitschülern in anderen Unternehmen und stellen fest, dass sie dort bessere Bedingungen hätten. Das Unternehmen tut nichts, um Mitarbeiter oder Azubis langfristig zu binden oder für sich zu gewinnen.
Für die Produktionsmitarbeiter kann man eher von einer Work-Work-Balance sprechen von „Life“ ist da wenig zu sehen.
Während einige Mitarbeiter die sich kaum einbringen, großzügig von Homeoffice profitieren, müssen andere jede Minute rechtfertigen. Besonders diejenigen mit guten Beziehungen zum Betriebsleiter können sich ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten, während bei anderen streng auf Pünktlichkeit geachtet wird.
Ein zusätzliches Ärgernis ist das Zeiterfassungssystem das fehlerhaft und veraltet ist. Viele Mitarbeiter verlieren regelmäßig Stunden, weil das System manuell korrigiert werden muss. Wer nicht aufpasst, hat am Monatsende weniger Arbeitszeit erfasst als tatsächlich geleistet. Eine untragbare Situation, die für zusätzliche Frustration sorgt.
Karriereperspektiven sind kaum vorhanden, und Weiterbildungen werden nicht gefördert. Nur wenige, die sich strategisch gut positionieren, profitieren davon. Generell wird auf Schulungen und Fortbildungen wenig Wert gelegt, man hält sie für unnötig und sieht darin nur unnötige Kosten. Persönliche und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten? Fehlanzeige.
Die Gehälter entsprechen in keiner Weise der Verantwortung und sind in der Region mit die niedrigsten. Sozialleistungen gibt es praktisch keine. Das einzig Positive: Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Ansonsten lässt die Vergütung stark zu wünschen übrig, was sich auch auf die Motivation der Mitarbeiter auswirkt die meisten tun nur noch das Nötigste.
Dieses Verhalten trägt maßgeblich zur hohen Unzufriedenheit und Fluktuation bei.
Es wird nur das Nötigste getan, um gesetzliche Vorgaben oder externe Vorschläge zu erfüllen. Eigeninitiative für Umwelt- und Klimaschutz ist nicht erkennbar.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement scheinen keine Priorität zu haben.
Trotz der fehlenden Wertschätzung durch das Unternehmen ist der Kollegenzusammenhalt überraschend gut. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig, arbeiten ehrlich und direkt miteinander was in diesem Umfeld umso bemerkenswerter ist.
Es ist fast schon verwunderlich, dass die Stimmung unter den Kollegen nicht längst gekippt ist, denn die hohe Fluktuation, insbesondere in der Produktion, zeigt, dass viele Mitarbeiter keine Zukunft mehr im Unternehmen sehen. Dass dennoch einige motiviert bleiben und ein gutes Miteinander pflegen, ist wohl der einzige Lichtblick in der Firma.
Ältere Mitarbeiter werden kaum eingestellt, höchstens als Aushilfen oder Rentner mit Nebenjobs. Langdienende Kollegen erfahren so gut wie keine Wertschätzung. Wer 20 oder 30 Jahre im Unternehmen bleibt, bekommt vielleicht einen 50-Euro-Gutschein oder einen Obstkorb mehr Anerkennung gibt es nicht. Angesichts der langen Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter ist das enttäuschend und demotivierend.
In einigen Abteilungen funktioniert es gut, doch auf höherer Ebene ist das Verhalten der Vorgesetzten problematisch. Der Betriebsleiter umgibt sich mit einem engen Kreis von Mitarbeitern, die ihm Informationen zutragen auch über Kollegen. Vertrauliche private Themen werden in Gesprächen weitergegeben und sogar abfällig kommentiert.
Das Management lebt eine klare Zweiklassengesellschaft, Verwaltung und Produktion sind völlig voneinander getrennt. Während sich einige Führungskräfte durch Firmenvorteile bereichern, bleibt die Wertschätzung der Belegschaft auf der Strecke. Vertrauen in die Vorgesetzten? Fehlanzeige.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Die Produktionsräume sind modern, sauber und technisch auf dem neuesten Stand. Allerdings erfordert die Arbeit strenge Hygienemaßnahmen mit Haarnetz, Mantel und kompletter Schutzausrüstung. Wer kein Problem mit solchen Bedingungen hat, ist hier richtig.
Die interne Kommunikation ist mangelhaft und wirkt wenig transparent. Zwar werden Erfolge und Gewinne kommuniziert, doch sobald es um Prämien, Boni oder Tantiemen geht, werden die Zahlen so präsentiert, als würde das Unternehmen gerade noch die Kosten decken. Messebesuche und neue Kunden werden betont, doch spürbare Ergebnisse fehlen.
Hinzu kommt, dass der CEO den Eindruck vermittelt, die Mitarbeiter für nicht besonders intelligent zu halten. Kritisches Hinterfragen scheint nicht erwünscht, und es wirkt so, als ob man davon ausgeht, dass ohnehin niemand die präsentierten Zahlen durchschaut. Das verstärkt das Misstrauen und die Frustration in der Belegschaft.
Schwer zu bewerten, da die meisten Frauen in der Produktion arbeiten und dort kaum Aufstiegsmöglichkeiten haben. In höheren Positionen sind Frauen selten vertreten. Es wirkt eher so, als würden sie in der Produktion „festgehalten“, während Karrieremöglichkeiten hauptsächlich Männern vorbehalten bleiben. Wiedereinstieg oder Förderung? Fehlanzeige.
Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt einige Mitarbeiter leisten deutlich mehr als andere. Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet besteht nur bedingt, denn wenn dem Betriebsleiter etwas nicht passt, wird es ohne Rücksicht angepasst.
Im technischen Bereich fehlt es zudem an Fachkompetenz für die Umsetzung wichtiger Themen. Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen, da ihre Meinung als unwichtig betrachtet wird. Es herrscht die Haltung: „Wir entscheiden, ihr führt aus.“
Wurde alles in den älteren Bewertungen bereits genannt.
Führungspersonal austauschen.
Haarnetz, Bartschutz, Reinraum Körperanzug, viel Spaß......
Oft wechseldes Personal....
Es wird viel schlechtes Gesprochen, weil die Dinge auch der Wahrheit entsprechen.
3 Schicht - Ein Leben für den Betrieb.
Nasenfaktor entscheidet
Sehr kleines Gehalt trotz Führungsverantwortung!
Benefits es gibt kostenlose Mitarbeiterparkplätze, dass sagt alles.
Wer seine eigene Meinung sagt kann Probleme bekommen.
Werden nach und nach ersetzt.
Es wird viel Druck aufgebaut, egal wie viel man geleistet hat, es ist nie genug.
Reinraum, daher sehr viel mit Schutzkittel, Haarnetzt etc. zu arbeiten.
Von Oben herab.
Es wird viel gelästert.
Immer der selbe Ablauf Maschienen rüsten - anfahren,........
Gerade bei einer Fairen und zeitgemäßen Vergütung kann man auch in schwierigen Zeiten viel erreichen. Die Firma hat definitiv Potenzial, welches aber an den falschen Enden kaputt gespart wird. Da hilft auch kein Obstkorb, der teilweise schon zur Nachtschicht gänzlich geplündert wurde.
Gerade in der Produktion (der Bereich der Firma, wo das Geld "produziert" wird) wäre es vorteilhaft veraltete und Störanfällige Geräte und Maschinen gegen neue auszutauschen. Hätte den Vorteil Energiekosten zu senken und die Störanfälligkeit zu minimieren.
und Ganz wichtig: auch mal auf Mitarbeitervorschläge eingehen. Es wäre von Vorteil, wenn zu behebende Probleme notiert werden könnten, für alle ersichtlich und nach und nach abgearbeitet werden könnten
abgesehen vom Gehalt, inkonsequenter Führungsweise, nicht existierender Wertschätzung und aus gegebenem Anlass mäßigen Moral eigentlich ein Arbeitsplatz mit potential
War mal ziemlich gut. Leider ist der Istzustand noch nicht überall angekommen. Manche sind da sehr Traditionsbewusst
Das was Schichtarbeit so her gibt. Ca die Hälfte des Jahresurlaubs wird zu Gunsten der Firma verplant.
Abfall wird fein säuberlich getrennt, sehr lobenswert. Für die Außenwirkung wird sich allergrößte Mühe gegeben
Weiterbildungen werden gern gesehen und unterstützt. Da auch hier ein Fachkräftemangel herrscht, wird man hier auch mit ziemlicher Sicherheit einen Job bekommen, sofern einem finanzielle Absicherung nicht ganz so wichtig ist
Man sitzt im selben Boot, doch einige haben aufgehört zu rudern und lassen sich einfach mit der Strömung treiben. Andere wiederum halten es für sinnvoll ihre Kollegen wegen Kleinigkeiten beim Betriebsleiter zu verpetzen. Ist m.M. nach unnötig, gerade wenn man selbst geltende Regeln eher ignorierend betrachtet.
Altertümlich. Man pflegt weiterhin die Einstellung, es gäbe genügend Fachpersonal. Während sich andere Firmen darum bemühen ihr Personal zu halten und Zufriedenzustellen wird hier leider eine hohe Fluktuation in Kauf genommen. Lieber bei den Gehältern sparen, als bei den Einarbeitungskosten ;)
Klimatisiert und sehr sauber, wird gerne als Rechtfertigung genommen, wenn man bei der gewünschten Lohnerhöhung vertröstet wird
Ist so gut wie nicht vorhanden. Professionalität bedeutet vor allem, dass Abteilungen sich untereinander klar verständigen. Es hilft leider nicht, wenn man ein wichtiges Thema, welches man zufällig aufgeschnappt hat anspricht und die vorgesetzten "vergessen" es zu erwähnen. Gerade wenn neue Mitarbeiter eingestellt wurden, wäre es von Vorteil, dass diese auch empfangen werden können
Zum einen wird das Gehalt nicht unbedingt nach Kenntnis und Erfahrungen gemessen, sondern u.a. am Nasenfaktor und wie beherzt man mit den Vorgesetzten umgeht. Mit Sicherheit wäre ein ordentlicher Tarifvertrag besser geeignet und dem Zahn der Zeit entsprechen. Bis dahin heißt es "Dienst nach Vorschrift" und "fürs Denken wird man nicht bezahlt".
Auch fehlt es so gut wie an allen Anreizen, die man sich nur vorstellen kann. Keine Auszahlung von Prämien, kein Weihnachtsgeld, keine Benefits, kein Dankeschön.
vor allem nicht, wenn man sich Freiwillig zur Mehrarbeit meldet und man dem Vorgesetzten das wohl verdiente Wochenende gönnen möchte.
Der Arbeitsplatz ist Klimatisiert und immer ziemlich aufgeräumt.
Die Atmosphäre zwischen Mitarbeitern und den Hohen Tieren ist nicht die beste. Zudem gibt es in der Firma eine Betriebspetze die sehr gut mit dem Werksleiter kann. Sobald man sich nur einmal falsch ausgedrückt hat oder einem ein Fehler unterlaufen ist weiß es sofort der Werksleiter egal wie klein der Fehler noch war. Zudem gehört es sich nicht als Werksleiter schlecht über Angestellte zu reden mit anderen Angestellten und Vermutungen anzustellen die nicht begründet/ bewiesen sind.
Die Verschiedenen Abteilungen müssen besser zusammen arbeiten und deren Vorgesetzte auch. Zudem gehört es sich nicht als Werksleiter schlecht über Angestellte zu reden mit anderen Angestellten und Vermutungen anzustellen die nicht begründet/ bewiesen sind.
Die Firma Ansicht steht ganz gut da , aber momentane und alte Mitarbeiter haben halt eher eine ins schlechte geneigte Meinung
Schichtarbeit. Mal 6 Tage Woche. Dann auf einmal Kurzarbeit.
Schwierig aufzusteigen oder sich weiterbilden zu lassen
In dieser Branche eher wenig Geld.
Umliegende Firmen zahlen mehr und haben mehr Benefit.
Langlebige Kollegen werden genau so behandelt wie jeder andere auch. Meist auch besser.
Scheinen Menschlich besser zu sein als andere. Produktionsführer ist in Ordnung
Klimatisierter Arbeitsplatz
Sauber
Arbeitskleidung
Faire Arbeitszeiten im Schichtsystem
Keiner weiß was die anderen Abteilung macht. Es kommt oft zu Komplikationen weil nicht miteinander geredet würd.
Verdienst unterschiedlich. Hat nichts mit Qualifikationen zu tun. Wer mit höheren Führungspositionen gut kann , dem ergeht es besser.
Wiederholt sich ziemlich oft im großen und ganzen. Gibt aber auch neue aufgeben mit Herausforderungen
klimaanlage in der halle und kostenlose getränke. mehr nicht!
arbeiter werden unter druck gesetzt. bedingugngen werden verschelchert. zu wenig geld für die arbeit
mehr geld an die arbeiter zahlen und arbeiter zufrieden stellen!! führungskräfte sollten einmal selbst die arbeit machen!
schichtarbeit
nette kollegen, nette schichtleiter
schichtleiter super, darüber weltfremd
werden von woche zu woche schlechter. jeden tag kommt neuer mist
fehler werden sofort angesprochen, sonst wird nur über aushänge kommuniziert. möglichst kein aufwand betreiben
arbeitern wird keine minute geschenkt. sogar pausenzeit wird nachgearbeitet .
/
Gehalt!!! Das kannst du niemanden erzählen, was du hier verdienst.
Gehalt aufbessern, mehr mit Mitarbeitern reden
Kollegen nett, Vorgesetzte sind nur nett wenn sie etwas von dir wollen.
Kein Wunder, dass sich die Firma nicht weiterentwickelt, wenn sich die obere Schicht die Taschen voll steckt und die unten nichts abbekommen…
Hier hast du keine Perspektive
Peinlich über das Gehalt zu reden. Ein Zeitarbeiter verdient mehr als du hier als Führungskraft mit viel Verantwortung.
Stumpfe Arbeit, langweilig, nicht abwechslungsreich
Abwechslungsreich.
Gehalt.
Mehr Geld für Mitarbeiter.
Gute zusammen Arbeit.
Könnte besser sein .
Gut
Sehr guten Vorgesetzten .
Abwechslungsreiche Arbeitsplatz.
So verdient kununu Geld.