19 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sauberer Arbeitsplatz
Gutes Arbeitsklima? Eher nicht. Mitarbeiter die ihren Mund halten und ihre eigene Meinung nicht aussprechen, sind in dieser Firma richtig. Kommt man gut mit den Vorgesetzten klar, wird man bevorzugt. Das bekommen die anderen Kollegen auch dementsprechend zu spüren.
Betriebsrat ist nicht erwünscht.
Kein guter Ruf, es wird viel Schlechtes über die Firma geredet.
Man braucht kaum Überstunden machen, außer ist etwas Dringendes. Urlaubswünsche werden eigentlich immer genehmigt.
Ist man bei den Vorgesetzten beliebt, wird man weitergebildet. Ansonsten sehr schwierig.
Betriebliche Altersvorsorge. Lohn ist sehr schwach. Keine tarifliche Bindung.
War mal besser, aber noch in Ordnung. Egoistische und verhaltensoriginelle Menschen steuern gegen einen guten Zusammenhalt.
Unmenschlich. Einige können dir nicht mal in die Augen schauen und die anderen belächeln einen nur, wenn man ein Anliegen hat.
Mitarbeiter die bei den Vorgesetzten gut ankommen, müssen sich keine Sorgen darüber machen, mit Konsequenzen für gemachte Fehler zu rechnen.
Die Teppichabteilung oder höhere Positionen bekommen das Neuste vom Neusten. Die anderen kriegen eher die alten Dinge.
Man wird über Neuigkeiten informiert. Es gibt Meetings, in denen über relevante Dinge, die auf einen zutreffen aufgeklärt und geschult wird. Immer aktuelle Aushänge.
Eher weniger.
Einhalten aller Regeln und Gesetzte. Fairer Umgang mit Mitarbeitern. Pandemiemanagement.
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Konsequenterer Umgang mit Mitarbeitern die das Betriebsklima vergiften.
Das Arbeitsumfeld ist gut, normale Probleme mit den langjährigen Mitarbeitern die meinen sie hätten das Sagen...
Wird durch ehemalige Mitarbeiter - auch hier - immer wieder in Frage gestellt. Es sind aber viel Mitarbeiter 10Jahre oder deutlich länger dabei. Das hat schon seinen Grund.
Es wird bei der Urlaubsplanung auf persönliche Belange des Einzelnen Rücksicht genommen. Insofern ist der Titel irreführend, da die Hälfte der Work-Life Balance im Privatleben stattfindet
Im Produktionsbereich natürlich schwierig, aber kein Problem nur von SABEU.
Mittelmäßig, aber nicht schlecht!
Geltende Gesetze werden eingehalten und konsequent umgesetzt.
Nach Erfahrungen bei anderen Firmen, würde ich sagen, der Zusammenhalt ist größer als in anderen Firmen. Allerdings gibt es auch Egoisten die nur ihr eigenes Ding durchziehen. Von Abteilung zu Abteilung deutliche Unterschiede.
Wo es geht wird Rücksicht genommen.
Die Vorgestzten haben kein Interesse und wenig Zeit sich mehr als notwendig mit den Mitarbeitern zu beschäftigen. Das ist in diesem Falle sogar gut, da man sich selbst die tägliche Arbeit organisieren kann. Es werden viele Freiräume geduldet. Wenn die Vorgesetzten allerdings merken, dass sie "verarscht" werden, ist die Reaktion entsprechend konsequent.
Neues Gebäude, funktional eingerichtet. Viel besser geht es nicht.
Die innerbetrieblichen Informationen laufen sehr gut. Wer nicht Augen und Ohren verschliesst, wird auf den neuesten Stand gehalten.
In Fertigungsbereich gibt es leider viele Routinen. Das lässt sich nicht vermeiden, da SABEU ein Produktinsbetrieb ist. Allerdings reduziert das auch den Stress, weil man weiß was einen in der Schicht erwartet.
Saubere und freundliche Büros.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nach offenen Gesprächen auch mal weitere Gespräche mit anderen Vorgesetzten suchen, wenn es nicht so gut läuft.
Zudem die Gehälter anpassen für die guten Leistungen, die viele Mitarbeiter dort täglich erbringen.
Abhängig von der Abteilung und ob man Liebling vom Vorgesetzten ist. Innerhalb der einzelnen Abteilungen ist die Atmosphäre meist eher positiv, Abteilungen untereinander führen jedoch halbe Kriege. Einige Abteilungen und Personen können sich alles erlauben, andere dürfen sich nicht mal den kleinsten Fehler erlauben. Gerechtigkeit fehlt hier an vielen Stellen.
Gleitzeitsystem ist super. Urlaubswünsche werden so gut wie möglich berücksichtigt, wenn der eigene Vorgesetzte nicht dazwischenfunkt, weil er "da unbedingt Urlaub braucht", damit der Angestellte selber bloß keine 3 Wochen Sommerurlaub bekommt. Auch hier hängt das Ganze vom Vorgesetzten und der Abteilung ab.
Investiert wird immer in die selben Personen, die beim Vorgesetzten beliebt sind. Andere Mitarbeiter bekommen keine Weiterbildungen oder Seminare.
Sozialleistungen ok.
Gehalt unterdurchschnittlich schlecht - fast schon frech.
Normaler Durchschnitt.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Es werden öfter außerbetriebliche Unternehmungen vorgenommen.
Jüngere Mitarbeiter und Berufseinsteiger werden ebenfalls akzeptiert, wenn Sie Ihre Leistung erbringen.
Zum Großteil in Ordnung. Oft wird nach einer offenen und ehrlichen Meinung und dem eigenen Empfinden gefragt, passieren tut danach aber nichts weiter.
Schicke und saubere Büros! Beim Neubau wurde bei der Heizung und dem Klimasystem für die Verwaltung leider am falschen Ende gespart. Im Sommer schwitzt man bei 33 Grad im Büro, während im Winter die Heizlüfter laufen, damit man nicht frieren muss.
Vom oberen Managementteam zu den einzelnen Abteilungen gut. Viele Informationen werden weitergegeben und man fühlt sich auf dem Laufenden gehalten, was das Unternehmen im Allgemeinen betrifft. Zwischen den Abteilungen ist die Kommunikation schleppend und jeder passt auf, sein eigenes Wissen nicht zu breit zu streuen.
Bis auf ein paar Sprüche einiger männlichen Kollegen gegenüber den Frauen vollkommen in Ordnung. Wer nicht alles zu Ernst nimmt, hat dadurch wenigstens mal etwas zum Lachen.
Aufgabengebiete bleiben zum Großteil gleich, was auch in Ordnung ist. Diese sind meist umfassend und man bekommt dadurch genug Abwechslung. Manche gesetzten Deadlines sind zeitlich nicht zu realisieren, wenn das Tagesgeschäft nicht vernachlässigt werden soll. Wie der Mitarbeiter dies schafft, ist aber weitestgehend auch egal. Störend sind oft Sonderaufgaben der Vorgesetzten, die schlicht und weg selber keine Lust darauf haben. Nach kurzer Eigenüberarbeitung des gelieferten Ergebnisses holen Sie sich dann aber jederzeit gerne die Lorbeeren vom Managementteam dafür ab. ;)
Sehr sauberes Umfeld und Arbeitsplatz.
Nicht jeder Mensch kann alles und es gibt Menschen, die einfach nicht dazu geeignet sind, in einer Führungsposition zu arbeiten oder mit Menschen umzugehen.
Mehr Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern. Den Mitarbeitern zuhören und konsequent nach Lösungen suchen.
Löhne und Gehälter der Unter- und Mittelschicht anpassen. Die Firma dadurch atttraktiver machen.
Schlechtes Arbeitsklima. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge und das bekommt der Rest der Mitarbeiter deutlich zu spüren. Manche Mitarbeiter haben mehr Mitspracherecht und dürfen sich auch wesentlich mehr rausnehmen.
Es gibt keinen Betriebsrat um auf solche Probleme eingehen zu können.
Die Firma weist in der Umgebung keinen besonders guten Ruf auf. Viele Ex-Mitarbeiter reden sehr schlecht über den Betrieb.
Wirklich gut. Man ist selten zu Überstunden verpflichtet und auf Urlaubsplanung mit Kindern wird große Rücksicht genommen.
Auch hier gilt: Ist der Vorgesetzte dein Freund, wirst du weitergebildet.
Bis auf ein paar sehr verhaltensgestörte Ausnahmen ist der Zusammenhalt der Kollegen sehr groß.
Wie mit allen anderen Kollegen gleich.
Katastrophal. Langzeitige und besondere Mitarbeiter haben stets mit keinen Konsequenzen zu rechnen. Alles ist erlaubt und wird auch von den Vorgesetzten kommentarlos hingenommen. Rutscht einem guten Mitarbeiter mal die Hand aus, muss dieser nicht einmal mit einer Abmahnung rechnen. Dieses spricht sich sehr schnell rum doch gelangt scheinbar nie zur Geschäftsführung.
Es ist kein "Miteinander" sondern ein "Gegeneinander"
Man bekommt eher ein "na geht doch" als ein "gut gemacht" zu hören.
Man bekommt gern mal den alten Computer von der oberen Etage, sprich Management, gestellt.
Es gibt Besprechungen und man wird stets über Neuigkeiten, die für den Betrieb und die Abteilung relevant sind, informiert.
Unterdurchschnittlicher Lohn in allen unteren und mittleren Etagen. In der Umgebung auf unterstem Niveau.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
Lohn ist immer zum 5. bis 8. Tag des folgenden Monats auf dem Konto. Gehalt schon am Ende des Monats.
Aufgaben bleiben größtenteils gleich, was aber auch in diesem Bereich normal ist.
Bei Neuanschaffungen wird über den Kopf des Mitarbeiters hinaus entschieden. Dieser hat kein Mitspracherecht, sofern er kein Liebling ist, sondern bekommt das hingestellt, was gekauft wurde.
Definitiv das Kollegium.
Kann absolut nichts schlechtes erwähnen. Klingt komisch, ist aber so.
+Mehr neue Produkte ins Portfolio aufnehmen
+Vielleicht auch an neuen Patenten arbeiten
Immer 1a, selbst in Stresssituationen.
Aus meiner Sicht sehr Gut, das schließe ich jetzt aus der guten Auftragslage, den langjährigen Kundenbeziehungen und den geringen Reklamationen.
Wegen dem Umzug ins neue Werk ein Stern Abzug. Ansonsten keine Beanstandungen.
Bis jetzt O.K.
Könnte wie immer etwas mehr sein, aber O.K.
Auf Energieeffizienz und Ressourcenschutz wird Wert gelegt. Regelmäßig finden Schulungen statt.
Absolute nette und hilfsbereite Kollegen.
Wie mit allen anderen, respektvoll.
Vorbildlich! Das gegebene Wort zählt zu 100%.
Haben sich mit dem Umzug ins neue Werk drastisch verbessert.
Könnte etwas besser sein.
Absolut O.K.
Könnten mehr sein.
Interessanter Tätigkeitsbereich,
hohes Entfaltungspotenzial,
vielversprechende Entwicklung
Nichts
Es müsste in der ganzen Firma etwas getan werden auch unter den Kollegen, habe 8 Wochen lang nur Spätschicht gemacht
Schlechtes Betriebsklima
Seit der Übernahme durch die ABC-Gruppe (2010) geht es mit SABEU stetig voran. In 2017 soll ein großer Neubau am Stadtrand bezogen werden, in dem dann auch optimale Arbeitsbedingungen herrschen.
Das Führungsteam ist ausgeschlichen und macht soweit ich es beurteilen kann einen guten Job.
Ich führe mich bei SABEU wohl und bin froh in so einem modernen Unternehmen zu arbeiten.
Vereinzelnd werden Endscheidungen verschleppt.
Ich finde an Sabeu nichts gut
Immer die selbe Schicht, nie geregelte Schichten.
Unfreundlich, Mobbing, es spricht keiner mit dir,
das trinken wird die untersagt, völliger Quatsch und schikane, daher nicht zu Empfehlen.
Neuer Führung