20 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung
Gute Erreichbarkeit
Gutes Pandemiekonzept
Nette Kollegen
Langzeitplanung nicht möglich...
WE - Arbeit
Schichtleiter besser im Bereich der Personalführung ausbilden.
Gute, lockere Atmosphäre.
Z.T. freundschaftlicher Umgang unter den Kollegen. Gute Pausenablösung.
Gutes Betriebsklima... Allerdings noch ausbaufähig.
Vorgesetzte sollten bei guten Leistungen lernen zu loben.
Leider sagt man der Firma oft ein schlechtes Image nach, dies ist nicht nachvollziehbar.
Sehr viele langjährige Mitarbeiter sprechen für sich.
Fast jeder Urlaub, auch kurzfristig,
wird gewährt - Ansonsten wird versucht eine Lösung zu finden.
Man wird nicht genötigt länger oder mehr zu arbeiten.
Innerhalb der Schichten gut.
Schichtübergreifend könnte es besser sein.
Vorbildlich... Ob alt oder jung... Hier wird nicht auf das Alter geschaut und jeder fair behandelt.
Grundsätzlich wird man fair behandelt und bei vielen Dingen mit einbezogen.
Bei Fehlern wird man nicht bestraft sondern nachgeschult.
Nicht alle Schichtleiter sind gleich gut ausgebildet.
Neue, klimatisierte Halle.
Gute Sanitär,-und Sozialräume.
Top Pandemiesicherheitskonzept mit regelmäßigen Tests und Fiebermessung im Eingangsbereich.
Freie Heißgetränke und Mineralwasser.
Regelmäßige Updates gibt es ständig in Form von Aushängen und z. T. Besprechungen.
Branchenübliche Löhne und Zuschläge
Möglichkeit zur Altersvorsorge nach der Probezeit.
Pünktliche Zahlung.
Regelmäßige Lohnerhöhungen.
Absolute Gleichstellung der Geschlechter.
Viel Spielraum gibt es nicht.
Allerdings kann man mal an der ein, o. anderen Maschine stehen oder im anderen Bereich aushelfen.
Die Gesundheit der Mitarbeiter liegt der Firma sehr am Herzen
Die Entlohnung steht kaum in Verhältnis zu der verlangten Arbeitsleistung.
Gehalt anpassen = zufriedenere Mitarbeiter, sowie Verbesserung des Images.
mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
Extern wird nicht gerade gut über die Firma gesprochen
Das Gehalt muss unbedingt angepasst werden, vor allem im Bereich Produktion.
Das Gehalt ist im unterem Bereich der Branche.
Gehalt wird Pünktlich überwiesen.
Viele leere Versprechen, sowie keine Gleichberechtigung für die Untergestellten Mitarbeiter
Sehr sauberer Produktionsbereich
exzellentes Hygienekonzept
Gleichberechtigung nur bei Lieblingen der Vorgesetzten
Vision des Wachstums wird gelebt und jeder Mitarbeiter, der daran teilhaben will, wird gehört und miteingebunden. Desweiteren wird eine Vision vorgelebt, welche von der Geschäftsführung zu 100% gelebt wird.
Gehalt muss sich in der Zukunft verbessern. Gute Mitarbeiter bekommt man neben den zahlreichen Benefits, die SABEU hat, eben auch nur, wenn man bereit ist, ein bestimmtes Gehalt zu zahlen.
Noch flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten.
Hohe Motivation innerhalb des Unternehmens, welche durch die Geschäftsführung vorgelebt wird.
Flexible Arbeitszeiten sowie kurzfristige Urlaubswünsche sind möglich. Es wird Rücksicht auf den Mitarbeiter genommen.
Bei guter Leistung wird man definitiv gefördert und es wird einem ein klarer Plan aufgezeigt. Weiterhin werden Seminare / Weiterbildungen für die Mitarbeiter angeboten.
Man hilft sich wo man kann und versucht, gemeinsam Lösungen zu finden. Kann jedoch noch verbessert werden.
Fair und angemessen.
Arbeitsbedingungen sind gut - man fühlt sich wohl.
Kann an manchen Stellen noch verbessert werden.
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen, desweiteren wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Gehalt jedoch noch relativ gering im Vergleich zur Branche.
Enorm viele Aufgaben (dem Wachstum geschuldet), welche jedoch fair aufgeteilt sind und innerhalb der Aufgaben hat man enorm viele Freiheiten, diese zu gestalten.
Einhalten aller Regeln und Gesetzte. Fairer Umgang mit Mitarbeitern. Pandemiemanagement.
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Konsequenterer Umgang mit Mitarbeitern die das Betriebsklima vergiften.
Das Arbeitsumfeld ist gut, normale Probleme mit den langjährigen Mitarbeitern die meinen sie hätten das Sagen...
Wird durch ehemalige Mitarbeiter - auch hier - immer wieder in Frage gestellt. Es sind aber viel Mitarbeiter 10Jahre oder deutlich länger dabei. Das hat schon seinen Grund.
Es wird bei der Urlaubsplanung auf persönliche Belange des Einzelnen Rücksicht genommen. Insofern ist der Titel irreführend, da die Hälfte der Work-Life Balance im Privatleben stattfindet
Im Produktionsbereich natürlich schwierig, aber kein Problem nur von SABEU.
Mittelmäßig, aber nicht schlecht!
Geltende Gesetze werden eingehalten und konsequent umgesetzt.
Nach Erfahrungen bei anderen Firmen, würde ich sagen, der Zusammenhalt ist größer als in anderen Firmen. Allerdings gibt es auch Egoisten die nur ihr eigenes Ding durchziehen. Von Abteilung zu Abteilung deutliche Unterschiede.
Wo es geht wird Rücksicht genommen.
Die Vorgestzten haben kein Interesse und wenig Zeit sich mehr als notwendig mit den Mitarbeitern zu beschäftigen. Das ist in diesem Falle sogar gut, da man sich selbst die tägliche Arbeit organisieren kann. Es werden viele Freiräume geduldet. Wenn die Vorgesetzten allerdings merken, dass sie "verarscht" werden, ist die Reaktion entsprechend konsequent.
Neues Gebäude, funktional eingerichtet. Viel besser geht es nicht.
Die innerbetrieblichen Informationen laufen sehr gut. Wer nicht Augen und Ohren verschliesst, wird auf den neuesten Stand gehalten.
In Fertigungsbereich gibt es leider viele Routinen. Das lässt sich nicht vermeiden, da SABEU ein Produktinsbetrieb ist. Allerdings reduziert das auch den Stress, weil man weiß was einen in der Schicht erwartet.
Saubere und freundliche Büros.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nach offenen Gesprächen auch mal weitere Gespräche mit anderen Vorgesetzten suchen, wenn es nicht so gut läuft.
Zudem die Gehälter anpassen für die guten Leistungen, die viele Mitarbeiter dort täglich erbringen.
Abhängig von der Abteilung und ob man Liebling vom Vorgesetzten ist. Innerhalb der einzelnen Abteilungen ist die Atmosphäre meist eher positiv, Abteilungen untereinander führen jedoch halbe Kriege. Einige Abteilungen und Personen können sich alles erlauben, andere dürfen sich nicht mal den kleinsten Fehler erlauben. Gerechtigkeit fehlt hier an vielen Stellen.
Gleitzeitsystem ist super. Urlaubswünsche werden so gut wie möglich berücksichtigt, wenn der eigene Vorgesetzte nicht dazwischenfunkt, weil er "da unbedingt Urlaub braucht", damit der Angestellte selber bloß keine 3 Wochen Sommerurlaub bekommt. Auch hier hängt das Ganze vom Vorgesetzten und der Abteilung ab.
Investiert wird immer in die selben Personen, die beim Vorgesetzten beliebt sind. Andere Mitarbeiter bekommen keine Weiterbildungen oder Seminare.
Sozialleistungen ok.
Gehalt unterdurchschnittlich schlecht - fast schon frech.
Normaler Durchschnitt.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Es werden öfter außerbetriebliche Unternehmungen vorgenommen.
Jüngere Mitarbeiter und Berufseinsteiger werden ebenfalls akzeptiert, wenn Sie Ihre Leistung erbringen.
Zum Großteil in Ordnung. Oft wird nach einer offenen und ehrlichen Meinung und dem eigenen Empfinden gefragt, passieren tut danach aber nichts weiter.
Schicke und saubere Büros! Beim Neubau wurde bei der Heizung und dem Klimasystem für die Verwaltung leider am falschen Ende gespart. Im Sommer schwitzt man bei 33 Grad im Büro, während im Winter die Heizlüfter laufen, damit man nicht frieren muss.
Vom oberen Managementteam zu den einzelnen Abteilungen gut. Viele Informationen werden weitergegeben und man fühlt sich auf dem Laufenden gehalten, was das Unternehmen im Allgemeinen betrifft. Zwischen den Abteilungen ist die Kommunikation schleppend und jeder passt auf, sein eigenes Wissen nicht zu breit zu streuen.
Bis auf ein paar Sprüche einiger männlichen Kollegen gegenüber den Frauen vollkommen in Ordnung. Wer nicht alles zu Ernst nimmt, hat dadurch wenigstens mal etwas zum Lachen.
Aufgabengebiete bleiben zum Großteil gleich, was auch in Ordnung ist. Diese sind meist umfassend und man bekommt dadurch genug Abwechslung. Manche gesetzten Deadlines sind zeitlich nicht zu realisieren, wenn das Tagesgeschäft nicht vernachlässigt werden soll. Wie der Mitarbeiter dies schafft, ist aber weitestgehend auch egal. Störend sind oft Sonderaufgaben der Vorgesetzten, die schlicht und weg selber keine Lust darauf haben. Nach kurzer Eigenüberarbeitung des gelieferten Ergebnisses holen Sie sich dann aber jederzeit gerne die Lorbeeren vom Managementteam dafür ab. ;)
Sehr sauberes Umfeld und Arbeitsplatz.
Nicht jeder Mensch kann alles und es gibt Menschen, die einfach nicht dazu geeignet sind, in einer Führungsposition zu arbeiten oder mit Menschen umzugehen.
Mehr Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern. Den Mitarbeitern zuhören und konsequent nach Lösungen suchen.
Löhne und Gehälter der Unter- und Mittelschicht anpassen. Die Firma dadurch atttraktiver machen.
Schlechtes Arbeitsklima. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge und das bekommt der Rest der Mitarbeiter deutlich zu spüren. Manche Mitarbeiter haben mehr Mitspracherecht und dürfen sich auch wesentlich mehr rausnehmen.
Es gibt keinen Betriebsrat um auf solche Probleme eingehen zu können.
Die Firma weist in der Umgebung keinen besonders guten Ruf auf. Viele Ex-Mitarbeiter reden sehr schlecht über den Betrieb.
Wirklich gut. Man ist selten zu Überstunden verpflichtet und auf Urlaubsplanung mit Kindern wird große Rücksicht genommen.
Auch hier gilt: Ist der Vorgesetzte dein Freund, wirst du weitergebildet.
Bis auf ein paar sehr verhaltensgestörte Ausnahmen ist der Zusammenhalt der Kollegen sehr groß.
Wie mit allen anderen Kollegen gleich.
Katastrophal. Langzeitige und besondere Mitarbeiter haben stets mit keinen Konsequenzen zu rechnen. Alles ist erlaubt und wird auch von den Vorgesetzten kommentarlos hingenommen. Rutscht einem guten Mitarbeiter mal die Hand aus, muss dieser nicht einmal mit einer Abmahnung rechnen. Dieses spricht sich sehr schnell rum doch gelangt scheinbar nie zur Geschäftsführung.
Es ist kein "Miteinander" sondern ein "Gegeneinander"
Man bekommt eher ein "na geht doch" als ein "gut gemacht" zu hören.
Man bekommt gern mal den alten Computer von der oberen Etage, sprich Management, gestellt.
Es gibt Besprechungen und man wird stets über Neuigkeiten, die für den Betrieb und die Abteilung relevant sind, informiert.
Unterdurchschnittlicher Lohn in allen unteren und mittleren Etagen. In der Umgebung auf unterstem Niveau.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
Lohn ist immer zum 5. bis 8. Tag des folgenden Monats auf dem Konto. Gehalt schon am Ende des Monats.
Aufgaben bleiben größtenteils gleich, was aber auch in diesem Bereich normal ist.
Bei Neuanschaffungen wird über den Kopf des Mitarbeiters hinaus entschieden. Dieser hat kein Mitspracherecht, sofern er kein Liebling ist, sondern bekommt das hingestellt, was gekauft wurde.
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen.
Versprechen auch einhalten.
Gewisse Personen im Management gehören dort einfach nicht hin, da sie menschlich dazu nicht geeignet sind.
Da helfen noch so viele Kurse für Führungskräfte nichts.
Von oben nach unten, dass Management sitzt im Elfenbeinturm und delegiert das Fußvolk. Insbesondere so manche "Manager" geben sich ein freundliches Antlitz und fühlen sich moralisch überlegen, agieren aber hinterrücks mit allen Waffen.
Man sollte sich nicht von den vielen positiven Bewertungen beeindrucken lassen, die stammen von Mitarbeitern des Management-Teams. Das Image ist schlecht aufgrund des geringen Gehalts und dem Verhalten der Vorgesetzten
Gleitzeit vorhanden, allerdings "leider"mit Kernarbeitszeit bis 16 Uhr.
Unterdurchschnittlich und in der Regel Zeitverträge
"Unten" sehr gut, nach oben sehr schlecht.
Wie mit jedem anderen auch.
Gigantisch schlecht.
Es werden lieber Monologe gehalten oder sogar Gebete gesprochen anstatt an Lösungen zu arbeiten. Versprechen von Vorgesetzten bedeuten gar nichts und werden nicht eingehalten.
Die höheren Positionen arbeiten stets mit neuesten Arbeitsmitteln, die normalen Angestellten bekommen gerne mal die "alten" hingestellt.
Es ist stets gewünscht Kritik zu äußern, tut man dies allerdings, wird man belächelt und außen vor gelassen. Man ist an keinerlei Lösung bzw. Besserung interessiert.
Bis auf ein paar ältere Männer die gerne "Witze" über gut aussehende Damen machen vorhanden.
Normale 0-8-15 Aufgaben ohne spannende Projekte.
Definitiv das Kollegium.
Kann absolut nichts schlechtes erwähnen. Klingt komisch, ist aber so.
+Mehr neue Produkte ins Portfolio aufnehmen
+Vielleicht auch an neuen Patenten arbeiten
Immer 1a, selbst in Stresssituationen.
Aus meiner Sicht sehr Gut, das schließe ich jetzt aus der guten Auftragslage, den langjährigen Kundenbeziehungen und den geringen Reklamationen.
Wegen dem Umzug ins neue Werk ein Stern Abzug. Ansonsten keine Beanstandungen.
Bis jetzt O.K.
Könnte wie immer etwas mehr sein, aber O.K.
Auf Energieeffizienz und Ressourcenschutz wird Wert gelegt. Regelmäßig finden Schulungen statt.
Absolute nette und hilfsbereite Kollegen.
Wie mit allen anderen, respektvoll.
Vorbildlich! Das gegebene Wort zählt zu 100%.
Haben sich mit dem Umzug ins neue Werk drastisch verbessert.
Könnte etwas besser sein.
Absolut O.K.
Könnten mehr sein.
Nichts
Es müsste in der ganzen Firma etwas getan werden auch unter den Kollegen, habe 8 Wochen lang nur Spätschicht gemacht
Schlechtes Betriebsklima
Ich finde an Sabeu nichts gut
Immer die selbe Schicht, nie geregelte Schichten.
Unfreundlich, Mobbing, es spricht keiner mit dir,
das trinken wird die untersagt, völliger Quatsch und schikane, daher nicht zu Empfehlen.
Neuer Führung
So verdient kununu Geld.