14 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt keinen extremen Leistungsdruck, und Fehler werden nicht sofort hart sanktioniert. Zudem sind die Produktionshallen relativ neu und bieten gute Arbeitsbedingungen.
Es wird kaum Wert darauf gelegt, eine fachkompetente und stabile Belegschaft aufzubauen. Dadurch fehlen langfristige Perspektiven, und wertvolle Projekte für die Zukunft können nicht richtig geplant werden. Man weiß nie, wer als nächstes kündigt, was immer wieder zu Neuaufbau, Zeitverlust und Frustration führt.
Zudem fehlt es komplett an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Weder gibt es Anreize zur Motivation noch spürbare Anerkennung für die geleistete Arbeit. Die Belegschaft wird als austauschbar behandelt, anstatt sie aktiv zu fördern und zu halten.
Faire und wettbewerbsfähige Gehälter zahlen. Die Löhne sollten der Verantwortung und Leistung entsprechen, um gute Fachkräfte zu halten und langfristig zu motivieren.
Arbeitsklima nachhaltig verbessern. Zufriedene Mitarbeiter leisten bessere Arbeit. Statt nur das Nötigste zu tun, sollte die Geschäftsleitung aktiv an einer besseren Unternehmenskultur arbeiten.
Transparente Kommunikation und ehrliche Zahlen. Zahlen sollten nicht nur so präsentiert werden, dass sie Boni verhindern. Eine offene und ehrliche Kommunikation schafft Vertrauen und Motivation.
Das Verhalten des Managements gegenüber den Mitarbeitern ist demotivierend. Entscheidungen werden oft über die Köpfe der Belegschaft hinweg getroffen, und konstruktive Kritik wird ignoriert. Wertschätzung oder echtes Interesse an den Mitarbeitern sind kaum erkennbar.
Betriebsklima sehr schlecht.
Nach außen wirkt das Unternehmen wie ein Top-Arbeitgeber insbesondere durch seine Tätigkeit im medizintechnischen Bereich. Doch intern sieht es ganz anders aus. Die meisten Mitarbeiter identifizieren sich nicht mit der Firma mit Ausnahme einiger weniger die dem Management oder dem Betriebsleiter nahestehen und davon profitieren.
Auch unter den Auszubildenden ist das Image schlecht. Viele vergleichen ihre Situation mit Mitschülern in anderen Unternehmen und stellen fest, dass sie dort bessere Bedingungen hätten. Das Unternehmen tut nichts, um Mitarbeiter oder Azubis langfristig zu binden oder für sich zu gewinnen.
Für die Produktionsmitarbeiter kann man eher von einer Work-Work-Balance sprechen von „Life“ ist da wenig zu sehen.
Während einige Mitarbeiter die sich kaum einbringen, großzügig von Homeoffice profitieren, müssen andere jede Minute rechtfertigen. Besonders diejenigen mit guten Beziehungen zum Betriebsleiter können sich ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten, während bei anderen streng auf Pünktlichkeit geachtet wird.
Ein zusätzliches Ärgernis ist das Zeiterfassungssystem das fehlerhaft und veraltet ist. Viele Mitarbeiter verlieren regelmäßig Stunden, weil das System manuell korrigiert werden muss. Wer nicht aufpasst, hat am Monatsende weniger Arbeitszeit erfasst als tatsächlich geleistet. Eine untragbare Situation, die für zusätzliche Frustration sorgt.
Karriereperspektiven sind kaum vorhanden, und Weiterbildungen werden nicht gefördert. Nur wenige, die sich strategisch gut positionieren, profitieren davon. Generell wird auf Schulungen und Fortbildungen wenig Wert gelegt, man hält sie für unnötig und sieht darin nur unnötige Kosten. Persönliche und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten? Fehlanzeige.
Die Gehälter entsprechen in keiner Weise der Verantwortung und sind in der Region mit die niedrigsten. Sozialleistungen gibt es praktisch keine. Das einzig Positive: Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Ansonsten lässt die Vergütung stark zu wünschen übrig, was sich auch auf die Motivation der Mitarbeiter auswirkt die meisten tun nur noch das Nötigste.
Dieses Verhalten trägt maßgeblich zur hohen Unzufriedenheit und Fluktuation bei.
Es wird nur das Nötigste getan, um gesetzliche Vorgaben oder externe Vorschläge zu erfüllen. Eigeninitiative für Umwelt- und Klimaschutz ist nicht erkennbar.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement scheinen keine Priorität zu haben.
Trotz der fehlenden Wertschätzung durch das Unternehmen ist der Kollegenzusammenhalt überraschend gut. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig, arbeiten ehrlich und direkt miteinander was in diesem Umfeld umso bemerkenswerter ist.
Es ist fast schon verwunderlich, dass die Stimmung unter den Kollegen nicht längst gekippt ist, denn die hohe Fluktuation, insbesondere in der Produktion, zeigt, dass viele Mitarbeiter keine Zukunft mehr im Unternehmen sehen. Dass dennoch einige motiviert bleiben und ein gutes Miteinander pflegen, ist wohl der einzige Lichtblick in der Firma.
Ältere Mitarbeiter werden kaum eingestellt, höchstens als Aushilfen oder Rentner mit Nebenjobs. Langdienende Kollegen erfahren so gut wie keine Wertschätzung. Wer 20 oder 30 Jahre im Unternehmen bleibt, bekommt vielleicht einen 50-Euro-Gutschein oder einen Obstkorb mehr Anerkennung gibt es nicht. Angesichts der langen Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter ist das enttäuschend und demotivierend.
In einigen Abteilungen funktioniert es gut, doch auf höherer Ebene ist das Verhalten der Vorgesetzten problematisch. Der Betriebsleiter umgibt sich mit einem engen Kreis von Mitarbeitern, die ihm Informationen zutragen auch über Kollegen. Vertrauliche private Themen werden in Gesprächen weitergegeben und sogar abfällig kommentiert.
Das Management lebt eine klare Zweiklassengesellschaft, Verwaltung und Produktion sind völlig voneinander getrennt. Während sich einige Führungskräfte durch Firmenvorteile bereichern, bleibt die Wertschätzung der Belegschaft auf der Strecke. Vertrauen in die Vorgesetzten? Fehlanzeige.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Die Produktionsräume sind modern, sauber und technisch auf dem neuesten Stand. Allerdings erfordert die Arbeit strenge Hygienemaßnahmen mit Haarnetz, Mantel und kompletter Schutzausrüstung. Wer kein Problem mit solchen Bedingungen hat, ist hier richtig.
Die interne Kommunikation ist mangelhaft und wirkt wenig transparent. Zwar werden Erfolge und Gewinne kommuniziert, doch sobald es um Prämien, Boni oder Tantiemen geht, werden die Zahlen so präsentiert, als würde das Unternehmen gerade noch die Kosten decken. Messebesuche und neue Kunden werden betont, doch spürbare Ergebnisse fehlen.
Hinzu kommt, dass der CEO den Eindruck vermittelt, die Mitarbeiter für nicht besonders intelligent zu halten. Kritisches Hinterfragen scheint nicht erwünscht, und es wirkt so, als ob man davon ausgeht, dass ohnehin niemand die präsentierten Zahlen durchschaut. Das verstärkt das Misstrauen und die Frustration in der Belegschaft.
Schwer zu bewerten, da die meisten Frauen in der Produktion arbeiten und dort kaum Aufstiegsmöglichkeiten haben. In höheren Positionen sind Frauen selten vertreten. Es wirkt eher so, als würden sie in der Produktion „festgehalten“, während Karrieremöglichkeiten hauptsächlich Männern vorbehalten bleiben. Wiedereinstieg oder Förderung? Fehlanzeige.
Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt einige Mitarbeiter leisten deutlich mehr als andere. Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet besteht nur bedingt, denn wenn dem Betriebsleiter etwas nicht passt, wird es ohne Rücksicht angepasst.
Im technischen Bereich fehlt es zudem an Fachkompetenz für die Umsetzung wichtiger Themen. Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen, da ihre Meinung als unwichtig betrachtet wird. Es herrscht die Haltung: „Wir entscheiden, ihr führt aus.“
Wurde alles in den älteren Bewertungen bereits genannt.
Führungspersonal austauschen.
Haarnetz, Bartschutz, Reinraum Körperanzug, viel Spaß......
Oft wechseldes Personal....
Es wird viel schlechtes Gesprochen, weil die Dinge auch der Wahrheit entsprechen.
3 Schicht - Ein Leben für den Betrieb.
Nasenfaktor entscheidet
Sehr kleines Gehalt trotz Führungsverantwortung!
Benefits es gibt kostenlose Mitarbeiterparkplätze, dass sagt alles.
Wer seine eigene Meinung sagt kann Probleme bekommen.
Werden nach und nach ersetzt.
Es wird viel Druck aufgebaut, egal wie viel man geleistet hat, es ist nie genug.
Reinraum, daher sehr viel mit Schutzkittel, Haarnetzt etc. zu arbeiten.
Von Oben herab.
Es wird viel gelästert.
Immer der selbe Ablauf Maschienen rüsten - anfahren,........
Gerade bei einer Fairen und zeitgemäßen Vergütung kann man auch in schwierigen Zeiten viel erreichen. Die Firma hat definitiv Potenzial, welches aber an den falschen Enden kaputt gespart wird. Da hilft auch kein Obstkorb, der teilweise schon zur Nachtschicht gänzlich geplündert wurde.
Gerade in der Produktion (der Bereich der Firma, wo das Geld "produziert" wird) wäre es vorteilhaft veraltete und Störanfällige Geräte und Maschinen gegen neue auszutauschen. Hätte den Vorteil Energiekosten zu senken und die Störanfälligkeit zu minimieren.
und Ganz wichtig: auch mal auf Mitarbeitervorschläge eingehen. Es wäre von Vorteil, wenn zu behebende Probleme notiert werden könnten, für alle ersichtlich und nach und nach abgearbeitet werden könnten
abgesehen vom Gehalt, inkonsequenter Führungsweise, nicht existierender Wertschätzung und aus gegebenem Anlass mäßigen Moral eigentlich ein Arbeitsplatz mit potential
War mal ziemlich gut. Leider ist der Istzustand noch nicht überall angekommen. Manche sind da sehr Traditionsbewusst
Das was Schichtarbeit so her gibt. Ca die Hälfte des Jahresurlaubs wird zu Gunsten der Firma verplant.
Abfall wird fein säuberlich getrennt, sehr lobenswert. Für die Außenwirkung wird sich allergrößte Mühe gegeben
Weiterbildungen werden gern gesehen und unterstützt. Da auch hier ein Fachkräftemangel herrscht, wird man hier auch mit ziemlicher Sicherheit einen Job bekommen, sofern einem finanzielle Absicherung nicht ganz so wichtig ist
Man sitzt im selben Boot, doch einige haben aufgehört zu rudern und lassen sich einfach mit der Strömung treiben. Andere wiederum halten es für sinnvoll ihre Kollegen wegen Kleinigkeiten beim Betriebsleiter zu verpetzen. Ist m.M. nach unnötig, gerade wenn man selbst geltende Regeln eher ignorierend betrachtet.
Altertümlich. Man pflegt weiterhin die Einstellung, es gäbe genügend Fachpersonal. Während sich andere Firmen darum bemühen ihr Personal zu halten und Zufriedenzustellen wird hier leider eine hohe Fluktuation in Kauf genommen. Lieber bei den Gehältern sparen, als bei den Einarbeitungskosten ;)
Klimatisiert und sehr sauber, wird gerne als Rechtfertigung genommen, wenn man bei der gewünschten Lohnerhöhung vertröstet wird
Ist so gut wie nicht vorhanden. Professionalität bedeutet vor allem, dass Abteilungen sich untereinander klar verständigen. Es hilft leider nicht, wenn man ein wichtiges Thema, welches man zufällig aufgeschnappt hat anspricht und die vorgesetzten "vergessen" es zu erwähnen. Gerade wenn neue Mitarbeiter eingestellt wurden, wäre es von Vorteil, dass diese auch empfangen werden können
Zum einen wird das Gehalt nicht unbedingt nach Kenntnis und Erfahrungen gemessen, sondern u.a. am Nasenfaktor und wie beherzt man mit den Vorgesetzten umgeht. Mit Sicherheit wäre ein ordentlicher Tarifvertrag besser geeignet und dem Zahn der Zeit entsprechen. Bis dahin heißt es "Dienst nach Vorschrift" und "fürs Denken wird man nicht bezahlt".
Auch fehlt es so gut wie an allen Anreizen, die man sich nur vorstellen kann. Keine Auszahlung von Prämien, kein Weihnachtsgeld, keine Benefits, kein Dankeschön.
vor allem nicht, wenn man sich Freiwillig zur Mehrarbeit meldet und man dem Vorgesetzten das wohl verdiente Wochenende gönnen möchte.
klimaanlage in der halle und kostenlose getränke. mehr nicht!
arbeiter werden unter druck gesetzt. bedingugngen werden verschelchert. zu wenig geld für die arbeit
mehr geld an die arbeiter zahlen und arbeiter zufrieden stellen!! führungskräfte sollten einmal selbst die arbeit machen!
schichtarbeit
nette kollegen, nette schichtleiter
schichtleiter super, darüber weltfremd
werden von woche zu woche schlechter. jeden tag kommt neuer mist
fehler werden sofort angesprochen, sonst wird nur über aushänge kommuniziert. möglichst kein aufwand betreiben
arbeitern wird keine minute geschenkt. sogar pausenzeit wird nachgearbeitet .
Abwechslungsreich.
Gehalt.
Mehr Geld für Mitarbeiter.
Gute zusammen Arbeit.
Könnte besser sein .
Gut
Sehr guten Vorgesetzten .
Abwechslungsreiche Arbeitsplatz.
Pünktliche Lohnzahlung
Gute Erreichbarkeit
Gutes Pandemiekonzept
Nette Kollegen
Langzeitplanung nicht möglich...
WE - Arbeit
Schichtleiter besser im Bereich der Personalführung ausbilden.
Gute, lockere Atmosphäre.
Z.T. freundschaftlicher Umgang unter den Kollegen. Gute Pausenablösung.
Gutes Betriebsklima... Allerdings noch ausbaufähig.
Vorgesetzte sollten bei guten Leistungen lernen zu loben.
Leider sagt man der Firma oft ein schlechtes Image nach, dies ist nicht nachvollziehbar.
Sehr viele langjährige Mitarbeiter sprechen für sich.
Fast jeder Urlaub, auch kurzfristig,
wird gewährt - Ansonsten wird versucht eine Lösung zu finden.
Man wird nicht genötigt länger oder mehr zu arbeiten.
Innerhalb der Schichten gut.
Schichtübergreifend könnte es besser sein.
Vorbildlich... Ob alt oder jung... Hier wird nicht auf das Alter geschaut und jeder fair behandelt.
Grundsätzlich wird man fair behandelt und bei vielen Dingen mit einbezogen.
Bei Fehlern wird man nicht bestraft sondern nachgeschult.
Nicht alle Schichtleiter sind gleich gut ausgebildet.
Neue, klimatisierte Halle.
Gute Sanitär,-und Sozialräume.
Top Pandemiesicherheitskonzept mit regelmäßigen Tests und Fiebermessung im Eingangsbereich.
Freie Heißgetränke und Mineralwasser.
Regelmäßige Updates gibt es ständig in Form von Aushängen und z. T. Besprechungen.
Branchenübliche Löhne und Zuschläge
Möglichkeit zur Altersvorsorge nach der Probezeit.
Pünktliche Zahlung.
Regelmäßige Lohnerhöhungen.
Absolute Gleichstellung der Geschlechter.
Viel Spielraum gibt es nicht.
Allerdings kann man mal an der ein, o. anderen Maschine stehen oder im anderen Bereich aushelfen.
Vision des Wachstums wird gelebt und jeder Mitarbeiter, der daran teilhaben will, wird gehört und miteingebunden. Desweiteren wird eine Vision vorgelebt, welche von der Geschäftsführung zu 100% gelebt wird.
Gehalt muss sich in der Zukunft verbessern. Gute Mitarbeiter bekommt man neben den zahlreichen Benefits, die SABEU hat, eben auch nur, wenn man bereit ist, ein bestimmtes Gehalt zu zahlen.
Noch flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten.
Hohe Motivation innerhalb des Unternehmens, welche durch die Geschäftsführung vorgelebt wird.
Flexible Arbeitszeiten sowie kurzfristige Urlaubswünsche sind möglich. Es wird Rücksicht auf den Mitarbeiter genommen.
Bei guter Leistung wird man definitiv gefördert und es wird einem ein klarer Plan aufgezeigt. Weiterhin werden Seminare / Weiterbildungen für die Mitarbeiter angeboten.
Man hilft sich wo man kann und versucht, gemeinsam Lösungen zu finden. Kann jedoch noch verbessert werden.
Fair und angemessen.
Arbeitsbedingungen sind gut - man fühlt sich wohl.
Kann an manchen Stellen noch verbessert werden.
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen, desweiteren wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Gehalt jedoch noch relativ gering im Vergleich zur Branche.
Enorm viele Aufgaben (dem Wachstum geschuldet), welche jedoch fair aufgeteilt sind und innerhalb der Aufgaben hat man enorm viele Freiheiten, diese zu gestalten.
Sauberer Arbeitsplatz
Gutes Arbeitsklima? Eher nicht. Mitarbeiter die ihren Mund halten und ihre eigene Meinung nicht aussprechen, sind in dieser Firma richtig. Kommt man gut mit den Vorgesetzten klar, wird man bevorzugt. Das bekommen die anderen Kollegen auch dementsprechend zu spüren.
Betriebsrat ist nicht erwünscht.
Kein guter Ruf, es wird viel Schlechtes über die Firma geredet.
Man braucht kaum Überstunden machen, außer ist etwas Dringendes. Urlaubswünsche werden eigentlich immer genehmigt.
Ist man bei den Vorgesetzten beliebt, wird man weitergebildet. Ansonsten sehr schwierig.
Betriebliche Altersvorsorge. Lohn ist sehr schwach. Keine tarifliche Bindung.
War mal besser, aber noch in Ordnung. Egoistische und verhaltensoriginelle Menschen steuern gegen einen guten Zusammenhalt.
Unmenschlich. Einige können dir nicht mal in die Augen schauen und die anderen belächeln einen nur, wenn man ein Anliegen hat.
Mitarbeiter die bei den Vorgesetzten gut ankommen, müssen sich keine Sorgen darüber machen, mit Konsequenzen für gemachte Fehler zu rechnen.
Die Teppichabteilung oder höhere Positionen bekommen das Neuste vom Neusten. Die anderen kriegen eher die alten Dinge.
Man wird über Neuigkeiten informiert. Es gibt Meetings, in denen über relevante Dinge, die auf einen zutreffen aufgeklärt und geschult wird. Immer aktuelle Aushänge.
Eher weniger.
Einhalten aller Regeln und Gesetzte. Fairer Umgang mit Mitarbeitern. Pandemiemanagement.
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Konsequenterer Umgang mit Mitarbeitern die das Betriebsklima vergiften.
Das Arbeitsumfeld ist gut, normale Probleme mit den langjährigen Mitarbeitern die meinen sie hätten das Sagen...
Wird durch ehemalige Mitarbeiter - auch hier - immer wieder in Frage gestellt. Es sind aber viel Mitarbeiter 10Jahre oder deutlich länger dabei. Das hat schon seinen Grund.
Es wird bei der Urlaubsplanung auf persönliche Belange des Einzelnen Rücksicht genommen. Insofern ist der Titel irreführend, da die Hälfte der Work-Life Balance im Privatleben stattfindet
Im Produktionsbereich natürlich schwierig, aber kein Problem nur von SABEU.
Mittelmäßig, aber nicht schlecht!
Geltende Gesetze werden eingehalten und konsequent umgesetzt.
Nach Erfahrungen bei anderen Firmen, würde ich sagen, der Zusammenhalt ist größer als in anderen Firmen. Allerdings gibt es auch Egoisten die nur ihr eigenes Ding durchziehen. Von Abteilung zu Abteilung deutliche Unterschiede.
Wo es geht wird Rücksicht genommen.
Die Vorgestzten haben kein Interesse und wenig Zeit sich mehr als notwendig mit den Mitarbeitern zu beschäftigen. Das ist in diesem Falle sogar gut, da man sich selbst die tägliche Arbeit organisieren kann. Es werden viele Freiräume geduldet. Wenn die Vorgesetzten allerdings merken, dass sie "verarscht" werden, ist die Reaktion entsprechend konsequent.
Neues Gebäude, funktional eingerichtet. Viel besser geht es nicht.
Die innerbetrieblichen Informationen laufen sehr gut. Wer nicht Augen und Ohren verschliesst, wird auf den neuesten Stand gehalten.
In Fertigungsbereich gibt es leider viele Routinen. Das lässt sich nicht vermeiden, da SABEU ein Produktinsbetrieb ist. Allerdings reduziert das auch den Stress, weil man weiß was einen in der Schicht erwartet.
Saubere und freundliche Büros.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nach offenen Gesprächen auch mal weitere Gespräche mit anderen Vorgesetzten suchen, wenn es nicht so gut läuft.
Zudem die Gehälter anpassen für die guten Leistungen, die viele Mitarbeiter dort täglich erbringen.
Abhängig von der Abteilung und ob man Liebling vom Vorgesetzten ist. Innerhalb der einzelnen Abteilungen ist die Atmosphäre meist eher positiv, Abteilungen untereinander führen jedoch halbe Kriege. Einige Abteilungen und Personen können sich alles erlauben, andere dürfen sich nicht mal den kleinsten Fehler erlauben. Gerechtigkeit fehlt hier an vielen Stellen.
Gleitzeitsystem ist super. Urlaubswünsche werden so gut wie möglich berücksichtigt, wenn der eigene Vorgesetzte nicht dazwischenfunkt, weil er "da unbedingt Urlaub braucht", damit der Angestellte selber bloß keine 3 Wochen Sommerurlaub bekommt. Auch hier hängt das Ganze vom Vorgesetzten und der Abteilung ab.
Investiert wird immer in die selben Personen, die beim Vorgesetzten beliebt sind. Andere Mitarbeiter bekommen keine Weiterbildungen oder Seminare.
Sozialleistungen ok.
Gehalt unterdurchschnittlich schlecht - fast schon frech.
Normaler Durchschnitt.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Es werden öfter außerbetriebliche Unternehmungen vorgenommen.
Jüngere Mitarbeiter und Berufseinsteiger werden ebenfalls akzeptiert, wenn Sie Ihre Leistung erbringen.
Zum Großteil in Ordnung. Oft wird nach einer offenen und ehrlichen Meinung und dem eigenen Empfinden gefragt, passieren tut danach aber nichts weiter.
Schicke und saubere Büros! Beim Neubau wurde bei der Heizung und dem Klimasystem für die Verwaltung leider am falschen Ende gespart. Im Sommer schwitzt man bei 33 Grad im Büro, während im Winter die Heizlüfter laufen, damit man nicht frieren muss.
Vom oberen Managementteam zu den einzelnen Abteilungen gut. Viele Informationen werden weitergegeben und man fühlt sich auf dem Laufenden gehalten, was das Unternehmen im Allgemeinen betrifft. Zwischen den Abteilungen ist die Kommunikation schleppend und jeder passt auf, sein eigenes Wissen nicht zu breit zu streuen.
Bis auf ein paar Sprüche einiger männlichen Kollegen gegenüber den Frauen vollkommen in Ordnung. Wer nicht alles zu Ernst nimmt, hat dadurch wenigstens mal etwas zum Lachen.
Aufgabengebiete bleiben zum Großteil gleich, was auch in Ordnung ist. Diese sind meist umfassend und man bekommt dadurch genug Abwechslung. Manche gesetzten Deadlines sind zeitlich nicht zu realisieren, wenn das Tagesgeschäft nicht vernachlässigt werden soll. Wie der Mitarbeiter dies schafft, ist aber weitestgehend auch egal. Störend sind oft Sonderaufgaben der Vorgesetzten, die schlicht und weg selber keine Lust darauf haben. Nach kurzer Eigenüberarbeitung des gelieferten Ergebnisses holen Sie sich dann aber jederzeit gerne die Lorbeeren vom Managementteam dafür ab. ;)
So verdient kununu Geld.