Ich habe gerne dort gearbeitet
Gut am Arbeitgeber finde ich
Säbu ist wirklich eine tolle Firma und ich habe gerne dort gearbeitet. Ich habe die Chance ergriffen im schon „fortgeschrittenen Alter“ eine Ausbildung zum Justizvollzugsbeamtennzu beginnen. Sonst würde ich dort noch immer arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Rauchverbot.
Verbesserungsvorschläge
Das einzige was mich gestört hat war das Rauchverbot. Ich fände es gut, wenn man beispielsweise zum Rauchen ausstempeln könnte. Teilweise drei Stunden ohne Zigarette bis zur nächsten Pause waren für mich eine Tortur.
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetzte und Kollegen waren sehr freundlich und haben mich sehr positiv aufgenommen. Sicherlich gab es, insbesondere unter Leiharbeitnehmern, eine gewisse Fluktuation. Aber das ist in einem Produktionsbetrieb nicht ungewöhnlich.
Image
Ein bekanntes Mittelständisches Unternehmen in unserer Region.
Work-Life-Balance
Klar definierte Arbeitszeiten. Eine Woche Früh-, eine Woche Spätschicht. In Ftühschichtwoche bestand die Möglichkeit, freiwillig Samstag arbeiten zu kommen. Die Arbeitszeit würde minutengenau elektronisch erfasst. Wer samstags arbeiten kam, bekam vom Arbeitgeber darüberhinaus ein Frühstück spendiert.
Karriere/Weiterbildung
Gute Leute werden gefördert.
Gehalt/Benefits
Für eine „angelernte Industriekraft“ deutlich über Mindestlohn.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Beanstandungen in dieser Richtung.
Kollegenzusammenhalt
Das Team war sehr nett. Ich habe zu vielen noch heute Kontakt.
Umgang mit älteren Kollegen
Auf ältere Kollegen würde Rücksicht genommen. Ich erinnere mich konkret an einen älteren Kollegen, der zu Beispiel keine Wände in das Stahlgerüst heben müsste. Das haben dann wir jüngeren gemacht. Da haben wir als Team einfach eine Lösung gefunden.
Vorgesetztenverhalten
GF, Hallenmeister und Vorarbeiter waren sehr nett. Ich erinnere mich an keine Komfliktsituation.
Arbeitsbedingungen
Gute Bezahlung, definierte Arbeitszeiten, ich kann mich wirklich nicht beschweren.
Kommunikation
Erwartungen wurden klar kommuniziert, bei ggf auftretenden Problemen, bsp. fehlendes Werkzeug oder Material hätte man mit den Vorarbeitern kompetente Ansprechpartner.
Gleichberechtigung
Ich hatte nicht das Gefühl, das dort mit zweierlei Maß gemessen wird. Beispielsweise zwischen Leiharbeitern und Festangestellten
Interessante Aufgaben
Produktion halt... sicherlich hab es eine gewisse Abwechslung. Da die Produkte, an deren Fertigung ich mitgewirkt habe jedoch einander recht ähnlich waren gab es eine gewisse Routine.