12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden viele Sozialleistungen geleistet: Kindergarten wird gefördert, Jobticket, VBLU, Zusatzleistungen Brille und Zshnersatz. Hat man nicht überall. Großer Pluspunkt. Allerdings werden die Stellen nicht wirklich nach Stellenplan bezahlt. Es gibt keine wirklich einheitliche vor allem nachvollziehbare Bezahlung.
Autoritäre Führung ohne Wertschätzung, Inspiration und Transparenz.
Ein positives Menschenbild und grundsätzliches Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter wären wünschenswert.
Geprägt von Misstrauen und Angst. Mobbing ist an der Tagesordnung. Junge Mitarbeiter, die selbstständig und zielorientiert arbeiten wollen, werfen nach kurzer Zeit das Handtuch.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, was aber für so ein Unternehmen nicht ungewöhnlich ist. Es gibt jedes Jahr Weiterbildungsangebote, eine sorgfältigere Auswahl und Genehmigung wäre aber wünschenswert, um zu vermeiden, dass mehrere Jahre hintereinander "Protokollschreiben" besucht wird.
In einzelnen Bereichen sicher gut, aber insgesamt bescheiden. Insbesondere Dienstleister werden gering geschätzt. Es wird viel gelästert und getratscht. Vertrauliche oder persönliche Informationen gibt man lieber nicht preis, sonst wissen es kurze Zeit später alle Kollegen.
Vor Jahrzehnten stehen geblieben und geprägt von Hierarchiedenken und -handeln. Solange man als Angestellter seine Arbeit "auffällig unauffällig" macht, ist alles gut. Fängt man an, eine eigene Meinung zu haben und diese auch noch zu äußern, wird es unangenehm. Betriebsrat wird seit Jahren aktiv verhindert.
Von unten gut, von oben militärisch und wenig zielorientiert. Verbesserungsvorschläge und Kritik sind nicht gewollt.
Durch TV-L grundsätzlich gut. Auf Ebene der Sachbearbeiter aber zu oft Ermessenssache der Führungskraft. Eine Stellenbeschreibung als Basis der Eingruppierung existiert nicht.
Ist geprägt von einem Miteinander für eine gemeinsame Sache
Ausbaufähig, wenn dem servicegedanken mehr Rechnung getragen werden würde...
Homeoffice, Flexible Anpassung der Arbeitszeit möglich. Auch hier gilt: gemeinsam abzustimmen um die gestellten Aufgaben zu lösen
Schulungen und kongressbesuche im beruflichen Kontext werden übernommen. Bei einer Behörde dieser Größe sicherlich nur bedingte Aufstiegschancen
Pünktliche lohnzahlung gem. TV-L
Ausbaufähig. Im Zuge der digitalisierung Luft nach oben, aber ansonsten passt das. Kostenfreie Wasserspender auf allen Fluren. Klimatisierung in allen Büros.
Top. Gutes Miteinander erfordert auch, sich immer auch in den den Dienst der Mannschaft zu stellen.
Altersentsprechende Schulungen werden angeboten und ehemalige Mitarbeiter zur weihnachtsfeier eingeladen
Top Führungskräfte im Haupt- und teilweise auch im Ehrenamt
Top! Höhenverstellbarer Schreibtisch, stifte ✏️ kann man einfach ordern ( und nicht wie bei anderen AG der öffentlichen Hand selber kaufen müssen) Techn. Equipment wird komplett gestellt.
Ist wichtig. Nur wer will, kann auch einen Beitrag zur Verbesserung leisten
Überwiegend hoher Frauenanteil. Zwei Geschäftsführerinnen sprechen für sich
Die öffentliche Verwaltung ist sicherlich kein Wunschkonzert. Aber mit kreativen Willen lässt sich viel erreichen bzw. verändern...
Ein bescheidener Umgang mit den Beiträgen der Ärztinnen und Ärzte wäre mehr als angebracht.
Die Führungskultur ist mehr als mangelhaft. Diese Fehlleistung beginnt ganz oben und kann nur durch Neuwahlen behoben werden.
Fairness und Vertrauen gibt es hier nicht
Wer hier eine Gehaltsverhandlung erlebt hat, wird sie kein zweites Mal erleben wollen.
Es herrscht mehr Angst als Zusammenhalt
Das Führungsverhalten ist geprägt von Hierarchiedenken. Die hauptamtliche und "ehrenamtliche" Führung verhält sich entsprechend.
Es findet lediglich ein Reporting statt, aber es besteht kein Interesse an den Problemen.
In vielen Teams sehr gute Arbeitsatmosphäre. Ausnahmen gibt es immer.
Daran muss man immer arbeiten.
Ist hier perfekt: Teilzeit, Gleitzeit. Alle Überstunden werden erfasst und vergütet oder auf Zeitkonto angerechnet.
Weiterbildungsangebote können jährlich und während der Arbeitszeit genutzt werden.
Vergütung nach TV-L. Bonus für sportliche Aktivitäten.
Gründach, Jobticket, ausreichend Fahrradständer in der Tiefgarage.
Guter Zusammenhalt in den meisten Teams. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber auch hier gilt: Zusammenhalt muss man auch selbst wollen und etwas dazu beitragen.
Ruheständler werden zu Betriebsfeiern immer mit eingeladen.
Von Kumpel bis Autoritär ist alles dabei. Wie im Leben.
Super Ausstattung der Büros. Es fehlt an nichts. Elektrische Stehtische inzwischen auch in vielen Bereichen vorhanden. Mobile Massage kann ebenfalls genutzt werden. Kantine ist auch sehr zu empfehlen. Wahlessen, vegetarisch, alles da.
Meist gute Abstimmung. Muss man sich natürlich immer wieder erarbeiten.
Bei 80% Frauenanteil usus.
Je nach Arbeitsgebiet gibt es vielfältige Themen zu bearbeiten. Von außen denkt man das gar nicht, sagen Praktikanten.
Die Bildung eines Personalrats sollte angestrebt werden. Regelmäßige Mitarbeiterbefragungen sollten durchgeführt, kritisch ausgewertet und daraus resultierende Ergebnisse umgesetzt werden. Die gesamte Kommunikation und die Vernetzung der Fachabteilungen sollten verbessert werden - Vorschläge von Mitarbeitern einholen. Respektvoller Umgang und freundliche Kommunikation auf allen Ebenen sollten selbstverständlich sein.
In den einzelnen Abteilungen unterschiedlich gut, im ganzen Haus eher nicht so gut.
Teilweise Unzufriedenheit und Resignation, jüngere Mitarbeiter verlassen die Kammer oft zeitnah wieder.
Arbeitszeit durch Gleitzeit gut planbar, Möglichkeit zum Überstunden absetzen besteht, Urlaub gut planbar, teilweise Arbeit in den Abendstunden und am Wochenende
Hier ist noch viel Nachholebedarf. Mehr Personal/Entwicklungsgespräche, Unterstützung bei Weiterbildungen/Studium.
Gehalt wird pünktlich nach TVL gezahlt. Die Eingruppierung auf Sachbearbeiter/Mitarbeiterebene ist oft abhängig vom Eintrittszeitpunkt in die Kammer u. dem persönlichen Verhandlungsgeschick bei Einstellung und danach.
Es gibt keine Tätigkeitsbeschreibungen, durch die man seine Arbeit belegen kann.
Es wird noch zu viel gedruckt, was häufig an der fehlenden Digitalisierung und an alten Strukturen liegt.
Unterschiedlich in den Abteilungen, aber doch eher gut.
Es gibt eine sehr gute Führungskraft in der Geschäftsführung, die mit Herz und Verstand Ihre Arbeit verrichtet, ansonsten ist leider noch viel Luft nach oben. Die Hierarchien sind wie in alten Zeiten, Menschlichkeit und Wertschätzung Fehlanzeige, Kritik ist nicht möglich, Selbstreflexion fehlt. Das Klima im Haus hat sich in den letzten Jahren verschlechtert.
Modern ausgestattete Arbeitsplätze, Klimaanlagen, kostenloses Wasser, kostenloser Tiefgaragenstellplatz, Fahrradstellplätze, Jobticket, Gesundheitsversicherung, Zuzahlungen zur Altersvorsorge, Zuschüsse zur Kinderbetreuung, teilweise Homeoffice möglich
In den einzelnen Abteilungen unterschiedlich gut, im ganzen Haus eher schlecht.
Das ist sicher in den Abteilungen verschieden, ich denke aber eher gut.
Optimale Büroausstattung, sehr gute Zusatzleistungen (Kantine, Altersversorgung, jobticket, Fortbildung), sehr gute IT-Betreuung
meist sehr offen, guter Zuhörer
mehr Systematik in übergreifenden Bereichen, Digitalisierung
teilweise durch ungünstige Rahmenbedingungen gebremst.
es gibt verschiedene Möglichkeiten eine fex. Arbeitszeitbeginn
da gäbe es sicher Potenzial zu zur Weiterbildung eher reduziertes Angebot.
ich denke stark zum positiven ausgeprägt
da geht nichts drüber ! so grundsätzlich :-)
ich denke er ist gut
schon ganz gut, könnte aber bedingt durch zeitlichen Wandel, nachgebessert werden. Zahn der Zeit eben > 30 Jahre da rostet es hier und da.
nicht immer ganz umfassend, hier und da Abstimmung zwischen den Abteilungen eingeschränkt
ich denke schon
immer mind. drei Sterne aber es ist abwechslungsreich
Gehalt, Sozialleistungen
Bossing/Mobbing
Führung verbessern
Druck, Abwertung, immer mehr Aufgaben
Gleitzeit, Teilzeit, allerdings auch öfter Abend- und Wochenenddienst
Karriere: Ärzte haben ganz gute Möglichkeiten
Weiterbildungen: ist ganz gut möglich
Kammer zahlt ordentlich und pünktlich immer nach TV-L
In bestimmten Grüppchen geht es wohl ganz gut, aber sonst ist jeder sich selbst der Nächste
Werden zur Weihnachtsfeier eingeladen
Bossing ist das neue Mobbing
Für die Angestellten ganz ok, aber die Arbeitsbedingungen von Dienstleistern, zum Beispiel Arbeitssicherheit, wird mit "es ist ja noch nichts passiert" abgetan
Wertschätzend ist etwas anderes
Jeder, der anders ist, wird wenig wertschätzend behandelt und über kurz oder lang rausgemobbt
So verdient kununu Geld.