2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führungsebene auswechseln. Endlich.
Es gibt ganz wunderbare Kolleg:innen, allerdings schweigen diese zu den Umständen (vgl. Führung), um nicht selbst Nachteile zu erhalten.
Home-Office gibt es, aber nicht für jeden gleich. Man kann es versuchen, einzufordern, leider aber hat man dann intern viel Ärger und wird zB zu Besprechungen nicht mal mehr eingeladen.
Resilienz lernt man hier sehr gut.
Papier - Digitalisierung gibt es höchstens in den Köpfen der Kolleg:innen, die Kommunen beraten sollen
Es gibt Kolleg:innen, die sich trotz gleicher Eingruppierung über einen stellen. Diese berichtigen sogar die Mails, welche man versenden mag.
Leider das Schlimmste: Als weibliche Angestellte hat man die Wahl zwischen zwei Schubladen. Auch wird man den „Kumpels“ des Chefs nahezu angeboten und darf dann nichts sagen. Man wird sogar aufgefordert, den Kumpels bitte auf (unanständige!) Nachrichten zu antworten.
Alte Küche, Büroaustattung ist privat zu besorgen, da sonst alles abgegriffen war
Man wird aus der Kommunikation ausgeschlossen, wenn man nicht zum auserwählten Kreis gehört. Dann wird über einen selbst gesprochen.
Vgl. oben. Weiße, ältere Herren werden bevorzugt.
Die gibt es ja eigentlich. Die Kommunen haben so viele spannende Themen. Die interne Politik ist allerdings zeitraubend.
Die Mitarbeitenden werden nicht als Menschen gesehen, sondern als Zahnrad im System.
Es wird immenser Druck ausgeübt, um quantitative und qualitative Höchstleistungen zu erbringen.
Scheint nach Außen hin eine gute Institution zu sein. Kann sein Image als wirtschaftliches Unternehmen leider nicht behaupten und neigt eher dazu ein verstaubtes Behördenimage zu verkörpern.
Es gibt Gleitzeit und auch eine Arbeitszeiterfassung. Aber wenn Deadlines vom Vorgesetzten verschwitzt wurden, sitzen die MA der Verwaltung auch mal bis zum späten Abend an der Ausarbeitung.
Neueinstellungen erfolgen nach konkretem Stellenplan und vorgegebenem Anforderungsprofil. Weiterbildungen zur Erhaltung des Ist-Standes werden als freiwillige Möglichkeit zweimal jährlich angeboten. Eine Höherqualifikation ist nicht vorgesehen.
Eingruppierung in Entgeltgruppen. Dafür wird aber auch erwartet, dass nicht gemeckert wird.
Es gibt eine Stromladesäule auf dem Parkplatz.
Stark abhängig von den einzelnen Personen. Es gibt Grüppchenbildungen und keinen wirklichen Kollegenzusammenhalt.
Da der Arbeitsvertrag an den öffentlichen Dienst angelehnt ist, werden die gesetzlichen Vorgaben eingehalten.
Es wird Fairness nach Außen kommuniziert, aber nicht gelebt.
Zweckmäßige Einrichtung, technische Ausstattung ist in Ordnung. Behörde halt.
Nach Außen wird Fairness und Offenheit kommuniziert. In Wahrheit wird aber stark zwischen den einzelnen Hierarchien unterschieden.
Kann ich nichts negatives berichten.
Hier kann man eine Menge neues Lernen und sein Wissen ausbauen.