18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber, also das Land Sachsen ist kein schlechter Arbeitgeber, dass Problem beginnt ab der Krankenhausleitung welche warum auch immer nicht validiert wird.
Ab der Krankenhausleitung so ziemlich alles.
Die gesamte Leitung / Bereichsleitungen sollten durch kompetentes Personal ersetzt werden
Dass ich einen Aufhebungsvertrag bekommen habe.
Alles, ich bereue die Jahre, die ich dort gearbeitet habe.
Komplette Führungsebene austauschen
Man fühlt sich ständig kontrolliert, wird vor Patienten, oder Kollegen bloß gestellt.
Ich habe noch nie von jemandem gehört, dass er dieses Krankenhaus empfehlen würde, ehemalige Kollegen haben auch nichts Gutes zu sagen
Man erholt sich an den freien Tagen von der Arbeit, wirklich Energie um etwas zu unternehmen bleibt nicht. Nach 6 Nachtdiensten hat man 1 1/2 freie Tage, welche noch großzügig gegeben werden.
Karriere kann man da nicht machen und Weiterbildungen werden nach Sympathie vergeben.
Im vergleich zu anderen Krankenhäusern, oder sogar Pflegeheimen absolut lächerlich.
Benefits gibt’s keine, außer man zählt den gezwungen fröhlich gestellten Weihnachtskorb jedes Jahr dazu.
Kollegen spionieren für die PDL um sich beliebt zu machen.
Ältere Kollegen haben es so lange ausgehalten, weil sie sich entweder bei der PDL eingeschmeichelt haben, oder stumpf und empathielos ihren Arbeitstag runterrasseln
Jeder spielt sich auf, als hätte er sonst wieviel zu sagen, dabei sind es alles lakaien der PDL, welche ebenfalls hinterhältig über Personal lästert und am Ende nie etwas gesagt haben will
Wenn man nicht einspringt wird man vom Team tagelang ignoriert und am Telefon wird einem noch ein schlechtes Gewissen gemacht
Quasi 0, weder im Team, noch von der Führungsebene.
Sobald man einen Akzent hat wird man nicht ernst genommen und lächerlich gemacht. Queere Menschen werden ebenfalls beleidigt.
Erkrankungen sehr spannend und es ist auch schön zu sehen, wenn Therapien Erfolg zeigen.
Mir fällt wirklich nichts ein.
Umgang mit Beschäftigten, mit der Basis, die die Werte des Unternehmens schaffen. Hierarchie, Willkür
Austausch KH-Leitung, Austausch PDL
kein Personal in der Pflege, stationsfremde Arbeiten sind an der Tagesordnung, kaum Zeit für Patienten, oft IT-Probleme, durch neuen Reinigungsdienst große Probleme mit Sauberkeit,
Fensterloses Dienstzimmer ist belastend.
Der eine Stern ist für den Zusammenhalt auf Station mit Kollegen aller Fachrichtungen.
Großes Defizit zwischen Anspruch und Wirklichkeit
kaum vorhanden, durch massiven Personalmangel ständige Änderungen von Dienstplan nötig, dadurch Druck auf Beschäftigte durch PDL, nur "Wertschätzung" wenn man immer einspringt
...wenn man dazu gehört.
Tarifgehalt, pünktliche Zahlungen
Parklandschaft wieder erneuert / Ehrliches wertschätzendes Miteinander wird nicht vorgelebt und nicht gefördert. Einzelne bestimmte Mitarbeiter legen ausgeprägte abwertende Verhaltensweisen gegenüber ihnen nicht genehme Kollegen an den Tag, geht bis zum Mobbing. Dem wird geglaubt, nicht hinterfragt und die Kollegen erfahren erst über mehrere Ecken über dieses üble Spiel. Diese Verhaltensweisen werden durch einzelne Vorgesetzte gefördert oder durch sie selbst ausgeführt. Keine Maßnahmen durch PDL.
zum Teil gute Erlebnisse
Nicht spürbar. Leere Worte.
keine Kommunikation auf Augenhöhe möglich, da ausgeprägtes Machtverhalten durch KH-Leitung und PDL, Lügen, Drohungen, Abwertungen, Verleumdungen, Willkür, Ausgrenzung, Ignoranz von schriftlichen Hinweisen und Dokumentation über Mobbing durch PDL und Personalabteilung. Zum Teil PDL involviert.
Durch Mitarbeiter Gespräch initiiert gemeinsam mit Personalchefin und Personalrat, Gesprächsprotokoll verschwindet, durch PDL verschuldet ( 2018 )
Keine Protokolle vom BEM-Team für den Beschäftigten verfügbar,
" Nasenpolitik "
Hitzeschutz steht nur auf dem " Papier ", Arbeitszimmer ohne Fenster
durch fehlende menschliche und fachliche Eignung von Führungskräften der höheren Ebene sehr schlecht
Habe ich nicht erlebt.
.....nur wenn du dazu gehörst.
Pünktliche Zahlung
Mitarbeiterführung und Kompetenz
Kein Vertrauen
Schlechte Kommunikation
Hier hilft eigentlich nur ein Austausch der KHL und PDL, da keine Kritikfähigkeit, Reflexionsfähigkeit und Führungskompetenz vorhanden ist.
Nur noch auf wenigen Stationen angenehm. Meist beherrscht die schlechte Stimmung das Geschehen.
Wurde durch bestehende KHL und PDL völlig in Grund und Boden geritten. Das spricht sich in allen Bereichen herum. Höhe Fluktuation ist der Beweis für schlechte Mitarbeiterführung.
Hier wird keine Rücksicht auf persönliche Dinge bzw. Lebenslagen genommen. Mittlerweile großes Personalverteilen um Lücken zu stopfen.
Vielen wird sogar eine WB verwährt. Daher folgen Kündigung. Wer sich anbiedert, der hat Chancen.
Mittlerweile abgehängt durch Mitbewerber und Umgebung, aber ok.
Man versucht mit der Zeit zu gehen, scheitert aber auch gern an der Umsetzung.
Beschränkt sich auf ganz wenige Bereiche. Hier versucht auch der AG in Person der PDL aktiv zu stören.
Werden gern verheizt und schnell vergessen. Keine Würdigung oder Wertschätzung.
Absolut inakzeptabel. Hier wird gerade das PP nur als Nummer wahrgenommen und auch so behandelt. KHL achtet nur auf schwarze Zahlen. PDL wird weder im optischen noch persönlichen Auftritt diesem Posten gerecht. Absolut unprofessionell und ganz problematische Kommunikation. Für ein Landeskrankenhaus eine Fehlbesetzung.
In vielen Bereichen schlimm. Permanentes Lückenstopfen angesagt. Natürlich leidet darunter die Versorgung der Patienten.
Auch nur bedingt auf wenige Stellen in Ordnung. Stille Post oder schlechte Kommunikation von oben nach unten. Keine Transparenz und bei Einstellung bzw. Personalgesprächen eindeutig falsche Aussagentätigung.
Wer den Mund hält, hat seine Ruhe
Man hat schon viele Bereiche, in denen man arbeiten könnte, jedoch werden Stellen nach Nase, nicht nach Qualifikation besetzt.
Vielfältigkeit der Arbeitsaufgaben
So ziemlich alles. Seit der alte VD weg ist, rast das KH in den Abgrund, da nur betrogen und gelogen wird.
Alle, aber wirklich alle Führungskräfte rigoros absetzen.
Jeder dümpelt nur für sich selbst rum, da viel getauscht und gehetzt wurde. Misstrauen war hier die Tagesordnung.
Für eine Psychiatie gegenüber Mitarbeiter - grottig.
Die gibt es dort nicht. Denn es wurde kein Homeoffice genehmigt, kaum flexible Arbeitszeiten, kaum Hilfe, wenn man ganz alleine in der Abteilung war. Das hat nichts mit Work-life-balance zu tun.
Keine Karrieremöglichkeit, keine Weiterbildung und wenn doch, dann nur für ausgewählte Speichellecker.
Bitte um Gehaltserhöhung oder Homeoffice oder bessere Abreitszeiten wurden im Keim erstickt.
Sozial???? Niemals
Umwelt... naja, ginge besser
Der war nur bei langjährigen und hilfsbereiten Kollegen gegeben. Die neuen Kollegen waren nur auf ihre eigenen Vorteile fixiert und ließen den Rest ins Messer laufen.
Katastrophal und unwürdig. Bissingen und Mobbing auf gesamter Linie. Selbst bei lokalen Mitarbeitern.
Selbst 1 Stern ist zu viel. Mitarbeiterführung eine reine Katastrophe. Die Führung sollte sich mal die Definition "Bossing" durchlesen und vielleicht mal ein Mitarbeiterführungsseminar absolvieren. Dann weiß man auch was Respekt bedeutet.
Keine Möglichkeit der höhenverstellbaren Tische. Kopfkissen bei schrägen Decken, durchgangszimmer
Fehlanzeige. Kaum unter den Kollegen, noch weniger von der Chefetage.
Gleichberechtigung gilt nur wenn man "seiner Hoheit" in den Kram passte und hörig war. Der Rest hatte seine Klappe zu halten.
Vielfältig und interessant
Wirklich nur, dass ich gern in einer Psychiatrie gearbeitet habe.
Vorurteile, queerphobes Verhalten, Machtgefälle und stsrke Hierarchie, zu wenig Bezahlung.
Die Jobbeschreibungen ehrlich ausführen, die Krankenpfleger*innen besser behandelt, Schulungen zum Thema LGBTQIA+ durchführen, und die Mitarbeitenden darauf hinweisen, dass man alle Patient*innen und Mitarbeiter*innen gleich behandeln sollte, egal welche Identität, Sexualität oder Herkunft.
In der Forensik werden zum Beispiel nur männliche Pfleger angestellt, wurde mir zumindest so gesagt.
Kalte Arbeitsatmosphäre.
Sollte schlechter sein.
Gibt's nicht.
Keine Chance
Für den Job den ich gemacht habe zu wenig.
Existiert nicht.
Sobald eine Schwester aus dem Raum ist wird gelästert was das Zeug hält.
Die älteren Schwestern sind die einzigen, die gut behandelt werden.
Es wird gelogen, Machtpositionen ausgenutzt und der Ton ist oft mehr als unfreundlich.
Furchtbar.
Katastrophal, das Jobangebot war am Ende nicht mal der gleiche Job.
Patient*innen dke queer sind werden schlecht behandelt. Mitarbeiter*innen auch.
Es ist eine Psychiatrie, das ist immer interessant.
Flexible Arbeiten mit Kernarbeitszeit
Weiterbildungen welche kostenfrei sind werden manchmal genehmigt, Kostenpflichtige leider weniger
Starr nach Tarifvertrag
Jeder Fehler wird sofort denunziert
Punktliches Gehalt
Unflexibel, Umgang mit Arbeitnehmer, Einsparungen an der falschen Stelle
Jobrad, kostenlose Parkmöglichkeit, bessere und flexibel Urlaubsplanung , Transparenz
Dass eine bahnhaltestelle direkt davor ist
Bis auf meine netten Kollegen und den interessanten Umgang mit den Patienten kann ich leider nichts gutes nennen
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Führungsebene vielleicht durch kompetentes, menschliches Personal austauschen
Viele Kollegen durch ZA ersetzt.
Man lese nur die Google Rezensionen
Man erholt sich quasi nur von der Arbeit, wenig Zeit für Hobbies oder Ähnliches
Weiterbildungen nur bei persönlicher Sympathie
Wenn man da noch von Zusammenhalt sprechen kann
Ist o.k.
Kein Kommentar, würde gerne 0 Sterne geben
Fast nur ZA, gleiche Arbeitsleistung wird dennoch vorausgesetzt, Überlastungen werden nicht ernst genommen.
Emails werden ignoriert, Telefonate wurden „vergessen“
Es war mal gut, mittlerweile zahlen sogar PH besser.
Wenn man verspielt hat ist die Behandlung sehr schlecht und unfair.
Krankheitsbilder interessant, Gespräche mit Patienten geben viel Aufschluss über ihre Biographie
Mehr Geld & Anerkennung für das eigene, feste Personal ausgeben anstatt 100 von Zeitarbeitsfirmen zu bezahlen.
Angestellte ernst nehmen!
Wird von Tag zu Tag schlimmer
Mal so mal so, aber im Endeffekt jeder gegen jeden
Hierarchie!
Mit den Angestellten wird so gut wie nix besprochen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Nach Sympathie & Nase
So verdient kununu Geld.