14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung
Mitarbeiterführung und Kompetenz
Kein Vertrauen
Schlechte Kommunikation
Hier hilft eigentlich nur ein Austausch der KHL und PDL, da keine Kritikfähigkeit, Reflexionsfähigkeit und Führungskompetenz vorhanden ist.
Nur noch auf wenigen Stationen angenehm. Meist beherrscht die schlechte Stimmung das Geschehen.
Wurde durch bestehende KHL und PDL völlig in Grund und Boden geritten. Das spricht sich in allen Bereichen herum. Höhe Fluktuation ist der Beweis für schlechte Mitarbeiterführung.
Hier wird keine Rücksicht auf persönliche Dinge bzw. Lebenslagen genommen. Mittlerweile großes Personalverteilen um Lücken zu stopfen.
Vielen wird sogar eine WB verwährt. Daher folgen Kündigung. Wer sich anbiedert, der hat Chancen.
Mittlerweile abgehängt durch Mitbewerber und Umgebung, aber ok.
Man versucht mit der Zeit zu gehen, scheitert aber auch gern an der Umsetzung.
Beschränkt sich auf ganz wenige Bereiche. Hier versucht auch der AG in Person der PDL aktiv zu stören.
Werden gern verheizt und schnell vergessen. Keine Würdigung oder Wertschätzung.
Absolut inakzeptabel. Hier wird gerade das PP nur als Nummer wahrgenommen und auch so behandelt. KHL achtet nur auf schwarze Zahlen. PDL wird weder im optischen noch persönlichen Auftritt diesem Posten gerecht. Absolut unprofessionell und ganz problematische Kommunikation. Für ein Landeskrankenhaus eine Fehlbesetzung.
In vielen Bereichen schlimm. Permanentes Lückenstopfen angesagt. Natürlich leidet darunter die Versorgung der Patienten.
Auch nur bedingt auf wenige Stellen in Ordnung. Stille Post oder schlechte Kommunikation von oben nach unten. Keine Transparenz und bei Einstellung bzw. Personalgesprächen eindeutig falsche Aussagentätigung.
Wer den Mund hält, hat seine Ruhe
Man hat schon viele Bereiche, in denen man arbeiten könnte, jedoch werden Stellen nach Nase, nicht nach Qualifikation besetzt.
Vielfältigkeit der Arbeitsaufgaben
So ziemlich alles. Seit der alte VD weg ist, rast das KH in den Abgrund, da nur betrogen und gelogen wird.
Alle, aber wirklich alle Führungskräfte rigoros absetzen.
Jeder dümpelt nur für sich selbst rum, da viel getauscht und gehetzt wurde. Misstrauen war hier die Tagesordnung.
Für eine Psychiatie gegenüber Mitarbeiter - grottig.
Die gibt es dort nicht. Denn es wurde kein Homeoffice genehmigt, kaum flexible Arbeitszeiten, kaum Hilfe, wenn man ganz alleine in der Abteilung war. Das hat nichts mit Work-life-balance zu tun.
Keine Karrieremöglichkeit, keine Weiterbildung und wenn doch, dann nur für ausgewählte Speichellecker.
Bitte um Gehaltserhöhung oder Homeoffice oder bessere Abreitszeiten wurden im Keim erstickt.
Sozial???? Niemals
Umwelt... naja, ginge besser
Der war nur bei langjährigen und hilfsbereiten Kollegen gegeben. Die neuen Kollegen waren nur auf ihre eigenen Vorteile fixiert und ließen den Rest ins Messer laufen.
Katastrophal und unwürdig. Bissingen und Mobbing auf gesamter Linie. Selbst bei lokalen Mitarbeitern.
Selbst 1 Stern ist zu viel. Mitarbeiterführung eine reine Katastrophe. Die Führung sollte sich mal die Definition "Bossing" durchlesen und vielleicht mal ein Mitarbeiterführungsseminar absolvieren. Dann weiß man auch was Respekt bedeutet.
Keine Möglichkeit der höhenverstellbaren Tische. Kopfkissen bei schrägen Decken, durchgangszimmer
Fehlanzeige. Kaum unter den Kollegen, noch weniger von der Chefetage.
Gleichberechtigung gilt nur wenn man "seiner Hoheit" in den Kram passte und hörig war. Der Rest hatte seine Klappe zu halten.
Vielfältig und interessant
Wirklich nur, dass ich gern in einer Psychiatrie gearbeitet habe.
Vorurteile, queerphobes Verhalten, Machtgefälle und stsrke Hierarchie, zu wenig Bezahlung.
Die Jobbeschreibungen ehrlich ausführen, die Krankenpfleger*innen besser behandelt, Schulungen zum Thema LGBTQIA+ durchführen, und die Mitarbeitenden darauf hinweisen, dass man alle Patient*innen und Mitarbeiter*innen gleich behandeln sollte, egal welche Identität, Sexualität oder Herkunft.
In der Forensik werden zum Beispiel nur männliche Pfleger angestellt, wurde mir zumindest so gesagt.
Kalte Arbeitsatmosphäre.
Sollte schlechter sein.
Gibt's nicht.
Keine Chance
Für den Job den ich gemacht habe zu wenig.
Existiert nicht.
Sobald eine Schwester aus dem Raum ist wird gelästert was das Zeug hält.
Die älteren Schwestern sind die einzigen, die gut behandelt werden.
Es wird gelogen, Machtpositionen ausgenutzt und der Ton ist oft mehr als unfreundlich.
Furchtbar.
Katastrophal, das Jobangebot war am Ende nicht mal der gleiche Job.
Patient*innen dke queer sind werden schlecht behandelt. Mitarbeiter*innen auch.
Es ist eine Psychiatrie, das ist immer interessant.
Flexible Arbeiten mit Kernarbeitszeit
Weiterbildungen welche kostenfrei sind werden manchmal genehmigt, Kostenpflichtige leider weniger
Starr nach Tarifvertrag
Jeder Fehler wird sofort denunziert
Punktliches Gehalt
Unflexibel, Umgang mit Arbeitnehmer, Einsparungen an der falschen Stelle
Jobrad, kostenlose Parkmöglichkeit, bessere und flexibel Urlaubsplanung , Transparenz
Dass eine bahnhaltestelle direkt davor ist
Bis auf meine netten Kollegen und den interessanten Umgang mit den Patienten kann ich leider nichts gutes nennen
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Führungsebene vielleicht durch kompetentes, menschliches Personal austauschen
Viele Kollegen durch ZA ersetzt.
Man lese nur die Google Rezensionen
Man erholt sich quasi nur von der Arbeit, wenig Zeit für Hobbies oder Ähnliches
Weiterbildungen nur bei persönlicher Sympathie
Wenn man da noch von Zusammenhalt sprechen kann
Ist o.k.
Kein Kommentar, würde gerne 0 Sterne geben
Fast nur ZA, gleiche Arbeitsleistung wird dennoch vorausgesetzt, Überlastungen werden nicht ernst genommen.
Emails werden ignoriert, Telefonate wurden „vergessen“
Es war mal gut, mittlerweile zahlen sogar PH besser.
Wenn man verspielt hat ist die Behandlung sehr schlecht und unfair.
Krankheitsbilder interessant, Gespräche mit Patienten geben viel Aufschluss über ihre Biographie
Mehr Geld & Anerkennung für das eigene, feste Personal ausgeben anstatt 100 von Zeitarbeitsfirmen zu bezahlen.
Angestellte ernst nehmen!
Wird von Tag zu Tag schlimmer
Mal so mal so, aber im Endeffekt jeder gegen jeden
Hierarchie!
Mit den Angestellten wird so gut wie nix besprochen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Nach Sympathie & Nase
Da gibt es für mich nichts mehr zu sagen
Hierarchie... wir leben nicht mehr im Mittelalter und die KHL ist nicht das Zentrum der Welt
Kommt von eurem hohen Ross runter. Schaut euch genau die Arbeitsplätze und die Moral an und hört endlich den Mitarbeitern zu, ohne sie zu bewerten. Und hört auf alles bis ins kleinste zu kontrollieren zu müssen. Ein Krankenhaus kann nur so gut sein, wie der Arbeitgeber. Und der trägt seine Nase gen Himmel! Wacht Endlich auf.
Kaum Wertschätzung, noch seltener Lob, aber stets viel Kritik.
Äußerer Eindruck auch von Patienten miserabel.
Work ja, Lifestyle nein. Wo ist da die Balance?
Kaum Möglichkeiten, selbst auf Nachfrage. Es dürfen nur ausgewählte Mitarbeiter zu einer Weiterbildung
Gehalt wird nicht nach Leistung angepasst. Gezahlt wird pünktlich.
Der Versuch ist da, aber das warst auch. Schön ist, dass das Gelände parkähnlich angelegt ist.
Mit einigen Kollegen kann man sehr gut zusammenarbeiten, allerdings sind viele frustriert und mit sich selbst beschäftigt.
Ich bewundere die Mitarbeiter, die sich immer noch einsetzen, engagieren und freundlich sind. Bleibt so, dass macht die Welt etwas besser.
Oft beiseite geschoben, wenig Wertschätzung.
Konflikte werden niedergebügelt, selten gehört, noch weniger etwas verbessert.
Egal ob die Arbeitssicherheit etwas sagt, es wird trotzdem nichts geändert.
Man könnte meinen es gehe nach dem Motto: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen..
Aufstieg nur nach Nase und die sind selten weiblich.
Die einen sind beschäftigt, die anderen versinken in Arbeit.
Mir fällt gerade nichts ein.
Fehlende Anerkennung, keine Motivation und mittelmäßige Bezahlung
Mehr Anerkennung wäre nicht schlecht.
Der Zusammenhalt im Team.
Die momentane Führung, leere Versprechen sind alles was man bekommt.
Keine leeren Versprechen machen und damit werben.
Kollegen und Kolleginnen meist sehr nett, aber speziell. Klar es ist eine Psychiatrie.
Der neue Werbefilm ist ein Witz. Jeder der vor Ort ist, weiß das.
Stetige Dienstpläne wie in der Werbung versprochen wird, gibt es leider eher nicht. Diensttausch und einspringen sind an der Tagesordnung.
Hier geht es nur nach Nase, nicht nach Eignung des Mitarbeiters.
Andere Häuser zahlen besser, vor allem das was einem zusteht. Da muss man seinen Zuschlägen nicht hinterher rennen, oder darauf hinweisen.
Sozial, kann man nicht wirklich behaupten.
Die Teams sind kollegial.
Keiner wird hängen gelassen. Ältere Kollegen unterstützt.
Ätzend. Es werden Dinge versprochen, die nicht gehalten werden.
Teilweise gefährlich, aber das ist Psychiatrie bedingt.
Die Kommunikation müsste offener sein. Die wichtigen Dinge erfährt man als Schwester / Pfleger zuletzt.
Hierachie wird hier noch gelebt.
Die Psychiatrie ermöglicht ein fazettenreiches Arbeitsgebiet.
So verdient kununu Geld.