24 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Offenheit für Veränderungen und neue Ideen. Viel Vertrauen und Unterstützung.
Etwas häufiger Informationen in die Belegschaft tragen.
Kollegiale Arbeitsatmosphäre mit einem entspannten Miteinander.
Positive Wahrnehmung in der Umgebung, leider überregional nicht besonders bekannt.
Es wird auch auf private Termine Rücksicht genommen und es ist oft auch kurzfristig möglich Urlaub zu nehmen oder Überstunden abzubauen. Natürlich gibt es mal Zeiten, in den man mal länger da ist, allerdings gibt es hier bei den Arbeitszeiten viel Flexibilität.
Weiterbildungen werden gefördert. Die Karrieremöglichkeiten sind etwas vom Bereich abhängig.
Richtung Gehalt und Benefits kann ich mich nicht beschweren.
Darauf wird viel Wert gelegt.
In manchen Bereichen besser als in anderen. In meiner Abteilung sehr gut.
Viel Rücksichtsnahme auf die älteren Kollegen. Gutes Miteinander auch bei gemischten Teams.
Sehr unterstützend und immer ansprechbar. Offen für Veränderungen und neue Ansätze.
Hard- und Software werden schnell und problemlos besorgt.
Informationen könnten teilweise besser weitergegeben werden.
Viele Gestaltungsspielräume und Vertrauen.
Bin noch am überlegen
Es hat sich anscheinend gebessert. Aber auch Leiharbeiter sind Menschen
Ständig nur Druck
Nach außen hin sehr gut
Übelst
Andere sind nun einmal keine Leiharbeiter
Wenn sie keine Leiharbeiter sind, anscheinend ganz gut
Arroganz ist angesagt.
Druck ist angesagt.
Einseitig
Nicht für Leiharbeiter
Es geht
Den Zusammenhalt der Produktion.
Fast alles.
Löhne mal langsam dem 21.Jahrhundert anzupassen vorallem nach Corona und der Inflation.
Ideen von Maschinenführer mal in Betracht ziehen.
Im Büro unnötige/betriebsfremde/möchtegerne Leute die meinen alles (besser-)zu wissen mal auf die Füße treten oder entlassen.
Unter den Maschinenführern super.
Von allen anderen über dir, wird man behandelt wie Menschen 2ter Klasse .
Innerhalb der Firma wird geworben mit Teamplayer, Geradeausmensch, und sonstigem aber wird gar nicht eingehalten. Image der Firma nach Außen ist super aber nur wenn man nicht die Arbeiterklasse sieht, welche die Fehler der anderen ausbaden muss. Zitat von Disponent 'Wir verdienen ja hier das Geld'.
Urlaub muss rechtzeitig abgegeben werden. (für Sommer halbes Jahr im voraus) kurzfristig geht fast nie. Überstunden werden sehr gern gesehen, dann wird man auch schnell Liebling vom Meister.
Nach Fehler der Geschäftsführung (ca 50 Leiharbeiter nach Hause geschickt wegen 18 Monats Gesetz) wird gesagt: zu viel zu tun, zu wenig Leute. Entweder freiwillige Wochenendarbeit oder es wird Pflicht.
Wenn dann nicht sogar kurzfristig (2-3 Wochen vorher) Konti Schicht eingeführt wird.
Ist man laut Zuständigen zu oft krank finden Gespräche statt wieso, weshalb und man wird nicht verstanden, ganz im Gegenteil. Mit der Pflicht eines Besuches beim Betriebsarztes. Oder man bekommt auch direkt Hausbesuche während Krankheit.
Ausbildung kann man machen, bringt einem aber nix, also kann man gleich über Zeitarbeit anfangen. Weiterbildung ist gleich null es sei denn man ist Liebling vom Meister oder höher, dann hat man Chancen auf Einrichter.
Gehälter sind alle nach Tarif, egal ob Ausbildung oder nicht. Eine Gehaltserhöhung bekommt man erst wenn man 1 Jahr hinterher rennt, weil angeblich niemand zuständig ist. Nach 9 Jahren eine Gehaltserhöhung von 0,25€ grenzt schon an Beleidigung/Verarsche. Kommt man mit dem Meister bzw. Produktionsleiter gut klar sind auch 0,50€ drin oder sogar 0,70€. Arschkriechen lohnt sich hier also.
Glück haben hier die Arbeiter mit alten Tarifen, welche sogar min. 2€ mehr haben.
Nach 15-20 Jahren kann man sich glücklich schätzen wenn man 18-19€ Stundenlohn hat.
Zusammenhalt untereinander eigentlich Super, außer ein paar schwarzen Schafen die sich einschleimen wollen.
Ältere Leute werden behandelt wie alle anderen auch.
Alteingesessene (über 20 Jahre) wiederum werden teils super behandelt, wovon es auch nicht mehr viele gibt.
Mit Meister und Einrichter immer unterschiedlich. Je nachdem ob man nach deren Pfeife tanzt. Sobald es höher geht kann man es vergessen.
Schweres Heben ist ein Muss, auch wenn es 4 Tonnen/Tag sind. Entsprechende Rückenschmerzen werden von oben nicht verstanden.
Arbeitsmaterial wird nur teils gestellt, den Rest soll man selbst kaufen.
Belüftung/Klima ist immer unterschiedlich je nachdem in welcher Halle. (17-26 °C)
Findet fast gar nicht statt, außer in den Schichten.
Vom Büro kommt nix.
Bei besagten Überstunden ist man gerne Liebling und bekommt direkt nen Helfer, wenn einer vorhanden, obwohl andere es nötiger hätten.
Arbeit ist sehr eintönig wenn man auf seiner Stammmaschine ist. Es sei denn man hat mehrere Artikelwechsel die Woche oder man ist jeden Tag auf einer anderen Maschine zugeteilt.
Luft nach oben ist immer möglich. In den letzten Jahren hat sich schon viel entwickelt. Was ich mitbekomme ist es schon ein Unterschied bei Saertex oder multiCom zu arbeiten!
Wenig, was nicht schon in Arbeit wäre. Kapazitäten in den Büros sind begrenzt. Belüftung in Besprechungsräumen wäre mir sehr wichtig!
Es geht fair zu, ohne Intrigen oder Dingen unter der Gürtellinie. Das habe ich schon anders erlebt. Eher junges Team!
Viele Mitarbeiter sprechen gut über uns als Arbeitgeber
Ein Geben und Nehmen. Bei Kollegen mit privaten Problemen wird viel Rücksicht genomme. Das ist toll!
Wenn es Sinn macht, kann man mit seinem Vorgesetzten darüber sprechen.
Fühle mich fair bezahlt.
Wichtiges ausgegebenes Ziel, aber sicher noch nicht am Ende.
Freundschaftlich-familiär, ohne Verpflichtungen an irgendetwas teilnehmen zu müssen, aber einige Events wie Boßeln, Fußballturnier, Ruderwettbewerb, Feiern. Da nimmt jeder teil, wie er möchte.
Jeder ist individuell, viele gut, manche anders. Es gibt Fortbildungen für Vorgesetzte.
Ausstattung gut. Kapazitäten in den Büros sind begrenzt, bin gespannt ob das in Zukunft reicht. Belüftung in Besprechungsräumen!
Es gibt gute Formate, Intranet und klare Linien, was wo läuft. Ich fühle mich gut informiert. Ziele werden auf allen Ebenen veröffentlicht und nachvollzogen.
Wenn du gut bist, hast du die gleichen Chancen. Gibt sogar Führungskräfte in Teilzeit.
die Zufriedenheit, der Spaß und der Zusammenhalt.
Obwohl wir bereits eine Größe von ca. über 150 Mitarbeiter erreicht haben, fühlt es sich immer noch wie eine Familie an. Man kommt gerne zur Arbeit.
Super gutes Arbeitsklima - man kommt gerne zur Arbeit.
Unser Klima in der Firma wird von jedem positiv nach außen getragen.
Die Arbeit steht im Vordergrund, nicht die Anwesenheit im Büro, den kurzen Urlaub, oder sonst was. Wie Du deine Arbeit für dich am besten absolvierst ist dir selbst überlassen. Vollstes vertrauen!
zu 100% gegeben.
gute Bezahlung.
Wir haben eine eigene Abteilung hierfür und Nachhaltigkeit ist ein Bestandteil unserer Strategie im Unternehmen.
Jeder für jeden und alle miteinander
Das gesamte Team der SAERTEX multiCom ist relativ jung. Aber auch die älteren Kollegen sind hier vertreten. Diese sind für uns jungen Team goldwert & man kann viel von Ihnen lernen.
Nur das Unternehmensorganigramm zeigt, wer hier Chef ist und wer nur ein Angestellter. Man Jeder Vorgesetzte bezieht sein ganzen Team mit ein oder fragt nach den Meinungen. Wertschätzung wird hier ebenfalls groß geschrieben.
Top Büros, super IT Ausstattung, 100% Digitalisiert und was man für seine alltägliche Arbeit benötigt, bekommt man.
Transparenz wird hier groß geschrieben - top Kommunikation
Hier wird absolut kein Unterschied gemacht, ob männlich oder weiblich.
Es wird drauf geachtet, ob der Job, den Du machst auch 100% zu Dir passt. Es werden jährlich Mitarbeitergespräche geführt und man muss keine Angst haben , wenn man nicht 100% zufrieden ist oder man etwas negatives äußern möchte. Man wird hier erst genommen.
Einige Soziale Leistungen.
Frisches Obst und Massage.
Es geht nur um Geld.
Der Mitarbeiter zählt nicht.
Sollten den Mitarbeiter und deren Leistung honorieren und Wertschätzung.
Viel Druck von der Produktionsleitung.
Nach außen gut innen nicht so toll.
Es wird was geboten.
MASSAGE, FRISCHES OBST..
Wird geboten aber hilft im Betrieb nicht weiter..
Hatte mehr erwartet.
Gehalt ist nach Tarif...
Mülltrennung und viel mehr nicht.
Siehe Kollegenzusammenhalt.
Werden leider nicht gewürdigt.
Es wird das gemacht was der Vorgesetzte sagt.
Sind fast in Ordnung.
Sicherheit lässt zu wünschen übrig.
Sehr schlecht.
Jeder kämpft für sich....
Frauen sind in der Minderheit.
Immer die gleiche Arbeit.
Bei Änderungen ist der Vorgesetzte der Boss.
Arbeit mit einem internationalen Team, dass Spaß an der Zusammenarbeit intern sowie extern hat. Alle sind super offen & es wird einem jedem Hilfe geboten, die man benötigt. Ich kann hier nur positiv berichten!
Für mein Team sprechend macht es super viel Spaß mit einem internationalen Team zu arbeiten, das absolut Lust auf die Branche, Projekte und Kunden hat. Generell glaube ich, kann man nicht jeden happy machen, aber im Gesamtbild alles positiv und das gesprochene Wort wird gelebt!
Je nach Tätigkeit ermöglichen flexible Arbeitszeiten & HomeOffice Regelungen rund um den Einklang von Arbeit und Privatem. Hier wird den einzelnen Teams immer die Organisation selbst überlassen.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten als auch interne Aufstiegschancen - hier liegt es in der Hand der Mitarbeiter wohin die persönliche Reise gehen soll.
Aus meiner Perspektive bin ich sehr zufrieden. Generell werden viele übergreifende Leistungen geboten wie BAV, JobRad, Hansefit und vieles mehr.
Wir sind hier auf einem guten Weg, da dies ebenfalls in der Unternehmensstrategie verankert ist.
Das Team ist einfach spitze - es wird offen, hilfsbereit und vertrauensvoll miteinander gearbeitet. Man fühlt sich einfach wohl mit den Kollegen.
Das gesamte Team wird geschätzt! Speziell Kollegen, die schon lange in der Branche arbeiten, sind ein wichtiger Teil des Teams, da auch jüngere Kollegen von ihrem Wissen & Erfahrungen profitieren können.
Ich kann hier nur sagen ehrlich, erreichbar und auf Augenhöhe - immer eine Unterstützung sowohl in beruflichen als auch privaten Aspekten. Man darf sich in seiner Arbeit frei entfalten & verwirklichen.
Wir sind gut ausgestattet & vieles wird versucht möglich zu machen.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren erheblich zum positiven entwickelt, da auch die Geschäftsführung dies stark pusht. Interne Systeme & neue Meetingstrukturen wurden umgesetzt, sodass selbst Kollegen am anderen Ende der Welt immer wissen was rund um die SAERTEX multiCom passiert.
Alle haben dieselben Chancen - es liegt an einem selbst was man daraus macht!
In meiner Zeit bei SAERTEX multiCom durfte ich verschiedene Abteilungen durchlaufen, bei denen es mir nie langweilig wurde. Durch übergreifende Aufgaben & Projekte kann man sich stetig weiterentwickeln.
Pünktliche Bezahlung. Flexibilität bei Urlaubswünschen.
Lohnpolitik, Arbeitsplanung (5 Tage Woche aber mit 7 Tagen kalkulieren).
Was heute richtig ist, kann morgen falsch sein.
Wenig bis keine Anerkennung / Lob.
Informationen bekommt man meist über den "Buschfunk"
Wer sich nach Ausser so gut darstellt und auch noch Weltmarktführer ist, der sollte nicht vergessen, wer die Artikel herstellt. High Tech und Dumpinglohn sollte nicht so einhergehen
Innerhalb der Abteilungen ist es ok. Übergreifend eher nicht.
Leider stellt es sich nach Aussen anders dar, als intern
Soweit als einziger Punkt gut
Zugehörigkeitsjahre werden nicht in der Lohnentwicklung berücksichtigt. In der Produktion muss man leider betteln gehen um etwas mehr zu bekommen. Der Arbeitgeber nimmt die Weiterentwicklung einzelner Mitarbeit gerne an, wenn es dann um Finanzen geht, läuft aber nix (bzw. es werden Gründe gesucht / vorgeschoben, die eine Lohnerhöhung nicht möglich machen.
Es wird immer versucht Verbesserungen durchzuführen
Je nach Abteilung unterschiedlich
Soweit Möglich, wird Rücksicht genommen
Nicht schlecht, allerdings ist noch Potenzial nach oben da
Abteilungsabhängig, je höher es in der Hierarchie geht, um so besser
Es wird mehr übereinander geredet als miteinander
Keine Beanstandungen
In der Produktion schnell eintönig. Im Büro, liegt es dem Aufgabenbereich
Wenn man seinen Job kann, wird man zufrieden gelassen. Hat man Private oder Gesundheitliche Probleme. Wird einem geholfen oder an einer Lösung gearbeitet. 2x die Woche, gibt es frisches Obst.
Die Produktion muss ihren Kaffee oder allgemeine Warmgetränke am Automaten selbst bezahlen. Im Angestellten Bereich kann man sich Warmgetränke im Überfluss holen. Umsonst. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Bezahlung schlecht. Vor allem in der Produktion. Ohne die Produktion würde das Unternehmen unter gehen. Natürlich gehören auch die Einkäufer und zwei drei andere dazu. Aber würde die Produktion mal die Arbeit einstellen und keine Überstunden mehr geleistet werden. Würde es ganz eng werden. Das vermisst die GL leider.
Erstmal die Mitarbeiter Wertschätzen. Übertarifliche Zulagen in der Produktion wieder einführen. Den jungen Menschen eine Perspektive geben. Leider gehen Sie alle nach ihrer Ausbildung. Schlechter Lohn, keine Berufliche Zukunft. Die Maschinenführer werden imm älter. Im Durchschnitt mitte 50zig.
Lob. Das Wort gibt es in der Produktion nicht.
Kaum jemand spricht in der Produktion gut über das Unternehmen. Keine Loyalität oder Anerkennung von der Produktion/Geschäftsleitung oder den Meistern. Aussen hui innen pfui.
Urlaub wird jederzeit gewährt. Rücksichtnahme auf Familie. Na ja.
Als Produktion/Anlagenführer gibt es keine Vortbildungen.
Gehalt ist immer pünktlich. Nur Tariflohn. Will man mehr, muss man Sprich wörtlich in den hintern kriechen und gibt es zwischen 25 und 50 cent vielleicht mehr. Ist man mind. 20Jahre oder länger da. Gibt es gar nicht's. Man wäre ja schließlich schon ziemlich weit oben. In der Gahaltsklasse.
Ja
In der Regel halten alle zusammen.
Werden Respekt voll behandelt, da man auch Wissen von ihnen abgreifen bzw. erlernen kann.
Je nach dem welchem Meister man hat. Im Glasbereich gibt es mehr Unterstützung. Im Carbon Bereich sind die TMF auf sich selbst gestellt, da kein Meister den Maschinenführern das Wasser reichen kann.
Den Lärm kann man nicht beeinflussen. Die Maschinen sind halt Laut. Klima vorhanden, die allerdings mehr für die Produkte sind. Was auch nicht immer klappt.
Betriebsversammlungen gibt es 1-2 mal Jährlich. Genauso wie Abteilungsversammlungen.
In der Produktion gibt es keine Unterschiede.
Manchmal werden Anregungen umgesetzt.
Wenn Du dringend frei benötigt, findet man einen Weg.
Noch mehr Produktinfo`s, wo unsere Materialien verbaut werden, besonders für Produktionsmitarbeiter.
Raschere Entscheidungen und Maßnahmen, bei offensichtlichen Problemen.
Top. Kann ich nur in meinem Arbeitsumfeld bewerten.
Nörgler gibt es überall, Thema Glas halb voll/halb leer
Da gibt es aus meiner Sicht kaum etwas zu meckern.
Habe mehrere Angebote bereits war genommen
Wer sagt hier schon, " ist zu viel" :-)
Passt
Top, man unterstützt sich gegenseitig.
Man schätzt die Erfahrungen.
Top. Kann ich nur in meinem Arbeitsumfeld bewerten.
Keine offenen Wünsche, passt soweit.
Bei Schnellschüssen passieren Fehler, aber wo sonst nicht.
Habe nichts Negatives hierzu je erlebt.
Kann ich nur in meinem Arbeitsumfeld bewerten.
So verdient kununu Geld.