15 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts! :(
Sehr schlecht bezahlt, Arbeitgeber kann nur 12€ anbieten! Man wird nur ausgenützt, Verbesserung Vorschläge wird teilweise angenommen!
Bessere Kommunikation für Mitarbeiter, Bessere für alle gleich berechtigte Lohngehalt!
könnte besser sein!
Man wird nicht richtig angelernt von den Kollegen muss alles schnell gehen!
Urlaub oder Überstunden Abbau wird gerne angenommen! - Achtung Urlaub zur verfügung sind es nur 21 Tagen!
Gibs keine weitere Zukunft Auswahl!
Wird sehr schlecht bezahlt! Lohn kommt pünktlich. (Auf Dauer nicht zum Überleben) Überstunden wird laut vom Arbeitgeber nicht ausbezahlt!
Ist sehr viel beim Umbau!
Für älteren ja für die neuen Nein. Man hat keinen goßes Vertrauen
Man fällt hinter dem Rücken rein! (Leider können die nicht mit dem Umgang Kommunizieren)
Büro Herrn kommt mit sein Leben nicht klar, sagte er! :D
Man bekommt es, was man braucht, es wird oft gefragt, für was man es baucht (einen sogenannten arrogant Herrn)
Sehr schlecht sind sehr schnell angepisst! :) (Leider können die nicht mit dem Umgang Kommunizieren)
Jeder Macht, was er will und man wird sehr viel beobachtet!
Kommt mal was Neues, aber immer dieselben Tätigkeiten!
Keine Schichtarbeit / keine Wochenendarbeit / kostenlose Kaffee + Tee / Gleitzeit
Fast gar nicht
Tarifvertrag bitte anlehnen / 40 auf 37,5 Wochenstunden für Vollzeit
Es wächst gut
Nicht gute Bezahlung (Mindestlohn) / keine Zuschläge
Wenige Klimaanlagen....
Unterstützt flexibel die Arbeitnehmer bei familiären Problemen, sofern sie darauf hingewiesen werden.
Bei betrieblichen Problemen, die finanziell gelöst werden können, existiert eine gewisse Hemmschwelle. Erst wenn es zu spät ist, werden Reaktionen gezeigt.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, Anzahl der Mitarbeiterbefragungen erhöhen und die daraus gewonnenen Ergebnisse auch umsetzen.
Unter den Mitarbeitern sehr gut, wenn es zum Kontakt mit den Geschäftsführern kommt, wird es schon dünner.
Das Image wächst... nach oben, nicht nach unten.
Durch flexible Arbeitszeit und Teamarbeit konnte man auch seine Freizeit sehr flexibel gestalten. In Schlüsselpositionen ist es "normal", dass Überstunden aufgebaut werden, die dann aufgrund der Menge eher schwer wieder abgebaut werden können.
Die Mitarbeiter, die eine Weiterbildung wünschen, haben in der Regel nicht die Zeit dazu. Um erforderliche Schulungen musste früher immer gebettelt werden.
Plus: Gehälter kommen pünktlich. Frauen wurden bei Gehaltsverhandlungen immer schlechter eingestuft als Männer. Der Verdienst in Führungspositionen wurde mehr am Alter festgelegt als an der Verantwortung.
Fair Trade und Umwelt stehen in vielen Firmen hinten an, da macht Safetytest keine Ausnahme.
Das Team ist bombig, der Zusammenhalt sehr gut. Meist spricht man offen aus, was man über den anderen denkt. Konstruktive Kritik wurde von den Kollegen angenommen.
Kollegen in der Produktion, egal ob jung oder alt, wurden von der Geschäftsleitung geschätzt.
Probleme wurden öfter ignoriert bzw. wegdiskutiert als gelöst. Eine Lösung wurde erst gesucht, wenn es zu spät war.
Eine Klimaanlage in den Produktionsräumen wurde auf die lange Bank geschoben... am Ende kam sie doch.
Vieles, was in Meetings beschlossen wurde, wurde auch umgesetzt. Vieles, nicht alles!
Informationsveranstaltungen kamen erst später hinzu.
Von der Geschäftsleitung wurden Frauen mehr als Last gesehen, als als Nutzen in der Position. Entsprechend kamen auch die ein oder anderen Kommentare.
Aus meiner Sicht waren die Aufgaben weit gefächert. Durch Rücksprache mit den Kollegen und der Geschäftsleitung konnte man selbst Prioritäten setzen.
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Duldet leider Personal, das den Betriebsfrieden auf Dauer stört
Störenfriede entfernen
Die Produkte, Innovationen, Flexibilität
Die aktuelle Entwicklung weg von Nischenprodukten zu billiger Massenware
Besinnung auf alte Stärken, Investitionen in Qualität, Mitarbeiter und Zukunft. Weitere Marktlücken finden und füllen, nicht alles der Konkurenz nach machen.