25 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Atmosphäre
gute Bezahlung
Oftmals fühlt man sich wie eine Nummer- außer wenn man mal nicht so funktioniert, wie man will/ soll- dann wird man wahrgenommen (im negativen Sinn)
- Bei Miteinander ist noch Luft nach oben. Hier könnten z.B. Schulungen der Vorgesetzten oder Teambuildingmaßnahmen helfen.
Viele Mitarbeiter betonen nur die schlechten Dinge. In den letzten Jahren hat sich aber sehr viel wesentlich verbessert
Wer mit Schichtarbeit umgehen kann, hat an sich eine sehr gute Work/Life Balance.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und Familiär.
Langjährige Mitarbeiter werden nicht mehr oder weniger geschätzt, als Mitarbeiter, die neu sind.
Ich hatte noch nie Probleme mit den Vorgesetzten
Die meisten Jobs sind Knochenjobs und die Infrastruktur in die Jahre gekommen. Trotzdem wird immer wieder geschaut, wie die Arbeit erleichtert werden kann.
Hier kann man gutes Geld verdienen
Bei der Besetzung neuer Stellen wird auf die Qualifikation/ Eignung geschaut
Es gibt viele verschiedene Arbeitsbereiche. Wenn man wechseln möchte, kann man sich intern um eine andere Stelle/ Qualifikation bewerben.
Das einführen einer Mitarbeiterbeteiligung
Kurze Wege und das Vertrauen eine verantwortungsbewusste Person eingestellt zu haben, spiegelt sich auch in zugestanden Freiräume wieder
Es wird hier auf persönliche Bedürfnisse eingegangen
Sehr gutes Miteinander, immer ein offenes Ohr mit gegenseitiger Unterstützung
Da ist noch Luft
Tätigkeit im Umweltschutz und immer neue interessante Herausforderungen- prima
Kaffee, Wasser und Äpfel kostenlos. Kostenlose Parkmöglichkeit
Keine Wertschätzung für Mitarbeiter, ungerechte Behandlung von Mitarbeitern.
jeder Mitarbeiter ist ersetzbar und das schneller als man schauen kann!! Kündigungsmentalität! Es ist ein einziges kommen und gehen dort. Wenig langjährige Mitarbeiter. In der Belegschaft ist die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust allgegenwärtig. Daher auch Ellenbogenmentalität. Krankmeldung = Kündigung kommentarlos im Briefkasten
Ungerechte bzw. Undurchsichtige Arbeitsverteilung und Schichtenverteilung Neue Mitarbeiter werden grundsätzlich gerne von A nach B gescheucht während andere nur rumsitzen.
Als Frau sollte man dort außerdem Grenzen setzen können. Männerquote liegt bei 90%. Bei einigen davon könnte man meinen, sie haben noch nie eine Frau gesehen. Teilweise sehr aufdringliche Kollegen.
Ausbildung inhaltlich an sich gut aber zu kurz. Zu viel Input in zu wenig Zeit. Ob man will oder nicht ist man recht früh auf sich selbst gestellt und das bei sehr viel Verantwortung.
Es wird im 2-Schichtsystem gearbeitet. 9,5h Schichten sind an der Tagesordnung. Oft
bei Schichtwechsel nur ein Tag frei. Jedes Wochenende und sämtliche Feiertage sind vorallem als neuer Mitarbeiter obligatorisch.
Welche Sozialleistungen? Viele Versprechungen, keine Umsetzung.
Der Flughafen bemüht sich auf jeden Fall. Viele der Arbeitsmaschinen, Fahrzeuge usw. sind schon elektrisch
Nachdem in der Belegschaft die hohe Kündigungsfreudigkeit der Geschäftsführung bekannt ist, schaut dort jeder nur nach seinem Hintern….teilweise spielen sich Kollegen gegenseitig aus. Starke Grüppchenbildung. Im Aufenthaltsraum hat jede Nationalität ihren eigenen/ getrennten Tisch.
Veraltete Arbeitsmittel. Im Sommer bei 40 grad teilweise keine funktionierende Klimaanlage in den Autos.
Kommunikation/ Zusammenarbeit zumindest mit dem Innendienst/Operator immer gut. Im Firmenchat werden wichtige Informationen bzw. Arbeitsanweisungen geteilt. Sprachbarrieren erschweren teilweise Zusammenarbeit
In den Führungsebenen sind ausschließlich Männer tätig. Nachdem ich mich für eine offene Stelle in einer anderen Abteilung interessierte, sagte man mir, dass in dieser Abteilung keine Frauen erwünscht sind und ich mich gar nicht erst bewerben soll.
Die Arbeit auf der Rampe ist schon was ganz besonderes. Der direkte Austausch mit den Crews und die Aufgaben rund um die Flugzeugabfertigung machen vorallem als flugzeugaffiner Mensch, echt Freude.
Quereinsteiger willkommen.
Querqualifikationen und Jobwechsel möglich.
Vielfalt an Herkünfte und Kulturen.
Ehrlichkeit und Umgang mit Fehlern angenehm.
Möglichkeit sich mit allen auszutauschen.
Kostenloser Parkplatz.
Immer mehr Umweltbewusstsein.
Alltägliche Abwechslung statt immer das gleiche.
Transparenz über Hierarchie.
Kantine nicht täglich da.
Kommunikation über neue Vorschriften usw. ist mangelhaft.
Keinen internen Netzwerk für die Kommunikation zwischen Mitarbeitern.
Kein Mitarbeiter WLAN.
Nicht irgendwelche einstellen, die kaum Deutsch oder Englisch können. Das erschwert die Arbeit, erzeugt Kommunikationsprobleme und kann zu schweren Fehlern führen.
Klimaanlage und Heizung sollte überall vorhanden sein, damit man die Arbeit besser durchführen kann.
Besserer Mitteilungswege finden für neue Vorschriften und Regeln, weil nicht alle gleichzeitig denselben Wissensstand haben und dadurch falsches machen können.
Im Sommer ist es wirklich heiß mit lange Hosen zu arbeiten. Die Möglichkeit auch Caprihosen zu tragen wäre von allen willkommen.
Es fehlt Transparenz über die Hierarchie des Unternehmens und Ansprechpartner. Je nach Problem was man hat, weiß man nicht genau an wem man sich wenden soll, wer der direkte Vorgesetzter ist usw.
Gehalt am Ende des Monats oder gleich am Anfang zu zahlen, statt erst Mitte des Folgemonats.
Kantine jeden Tag für alle, nicht nur 3x die Woche, nur weil Büromenschen ca. 3x die Woche da sind. Das Bodenpersonal hat jeden Tag Hunger und würde sich freuen auf Essen jeden Tag.
Kampagnen für gesünderes Leben. Menschen vom Rauchen wegzukriegen, gesündere Alternativen anbieten für Pausen (bspw. Basic Fitnessgeräte im Freien, was man in der Pause benutzen kann, Eis im Sommer, mehr Liegeflächen für Mitarbeiter zum Ausruhen, statt nur Stühle, Teambuilding Aktivitäten...).
Es fehlt einen internen Netzwerk, in dem man die Möglichkeit hat mit allen zu schreiben. Z.B. Microsoft Teams (möglich am Handy oder Computer), mit Channels für wichtige Infos an alle, mit Channels für die entsprechenden Abteilungen mit wichtige Infos für die Abteilung, mit der Möglichkeit, dass Mitarbeiter andere Mitarbeiter leichter und direkt kontaktieren können, um bspw. Fahrgemeinschaften zu bilden.
Ehrlichkeit ist sehr wichtig. Wenn man Fehler macht, einfach zugeben und darüber reden. Man wird dafür nicht bestraft. Lob kriegt man ab und zu, von unterschiedlichen Kollegen, von oben aber seltener.
Es besteht ein Grundvertrauen da, ansonsten würde nichts funktionieren. Wenn man die Arbeit gut macht und Fehler zugibt, läuft alles problemlos.
Wir schämen uns alle ein bisschen für das Social Media Team, was ab und zu peinliche Beiträge erstellt.
Aber die meisten sind zufrieden mit der Arbeit und Arbeitgeber und man freut sich das Unternehmen zu repräsentieren.
Schichtdienst kann nicht jeder, aber grundsätzlich ist hier schon Flexibilität möglich. Man kann Vorlieben angeben für bspw. Spät- oder Frühschicht, wunschfreie Tage nennen, Arzttermine usw. Das wird i.d.R. gut berücksichtigt und fast immer klappt es. Mit Urlaub genauso, man muss nur früh genug planen, vor anderen, und das ist die Chance höher, dass es klappt. So wie bei jedem Unternehmen.
Da Schichtarbeit, sind es keine traditionelle Arbeitszeiten. Dafür gibt's kaum Stau aufm Weg zur Arbeit und man kriegt gute tarifliche Zuschläge. Persönlich finde ich es super, weil kein Tag wie der andere ist und da ist genug Abwechslung, so dass es nie langweilig wird!
Bezüglich Familienleben, fast alle haben Kinder, viele arbeiten nur früh oder spät, so dass immer jemand daheim ist.
Es gibt unendliche Möglichkeiten aufzusteigen, Jobs zu wechseln, Querqualifikationen zu machen, teils ein Job und teils ein anderer Job zu machen.
Größte Flexibilität die ich kenne im Vergleich zu andere Unternehmen.
Stets aufm Weg zur besseren Bezahlung!
An sich verdient man gut, aber anhand der Verantwortung wäre es teils angebrachter ein bisschen mehr zu verdienen. Anstatt viele Mitarbeiter einzustellen, die nichts taugen und nur mehr Arbeit für die anderen produzieren, besser ein bisschen weniger Mitarbeiter, dafür aber effektivere und dafür auch mehr verdienen.
Gehalt kommt immer pünktlich, aber leider ca. zum 10. des Folgemonats. Finde es persönlich besser am Ende des aktuellen Monats, da die meisten Rechnungen auch da bezahlt werden müssen.
Mülltrennung ist vorhanden, Mehrwegflaschen auch. Bis 2030 soll der Flughafen klimaneutral werden, also wird alles langsam auf elektrisch umgestellt. Langsam wird auch vieles digitalisiert, um weniger Papier zu verbrauchen.
Meiner Meinung nach wäre es aber auch mal schön, wenn der Flughafen Kampagnen durchführen würde, um Menschen vom Rauchen wegzukriegen. Viele fangen am Flughafen an zu rauchen, was ich sehr schade finde.
Besser könnte es nicht sein! Beste Kollegen!!
Egal wie jung oder alt man ist, man muss nur interessiert genug sein, die Arbeit zu lernen und gut umzusetzen. Neue Kollegen sind sehr unterschiedlich von einander und fast alle Quereinsteiger.
Je nachdem wie lange man schon dabei ist, kriegt man Boni für Arbeitszeit im Unternehmen. Und hat mehr Freiheiten beim Entscheiden was man bevorzieht zu machen usw.
I.d.R. haben alle immer Verständnis für Fehler, da sie selber schon andere Jobs am Flughafen hatten und die ganze Prozesse kennen. Kaum jemand hat nur eine Stelle gehabt. Also das finde ich sehr positiv, jeder hat ein bisschen mehr Überblick über andere Abteilungen als in andere Firmen.
Soweit so gut würde ich sagen. Wenn man die Arbeit gut macht, muss man sich keine Sorgen machen.
Flughafen ist Flughafen. Je nach Abteilung ist es lauter oder leiser, gekühlt oder sehr warm. Aber man bekommt gute Arbeitskleidung und Sicherheitshandschuhe, Kopfhörer usw. Jährlich geht man auch zum Betriebsarzt und es wird geschaut, ob alles in Ordnung ist.
Ein paar KFZ haben aber z.B. keine Klimaanlage oder Heizung, was aber schon relativ wichtig ist. Ich hoffe, diese ältere werden für neuere ausgetauscht!
Da gibt es Verbesserungspotential. Die Kommunikation über neue Regeln o.ä. erfolgt über Nachricht an dem Privathandy, aber nicht alle haben zugestimmt so kontaktiert zu werden. Also manche wichtige Informationen gehen verloren oder nur ein Teil kriegt was mit.
Ob Männer oder Frauen, ist es egal, Hauptsache man macht die Arbeit gut.
Je nach Abteilung gibt's mehr von einem oder das andere, aber die Gleichberechtigung ist auf jeden Fall vorhanden.
Im Winter ist weniger los als im Sommer, also hat man ewige Pausen und wenig Arbeit. Im Sommer dafür gibt's weniger freie Zeit, aber die Abwechslung ist groß und es wird nie langweilig.
Wenn man sich für andere Jobs interessiert, kann man Querqualifikationen machen und ein paar Tage pro Monat das andere ausüben. Finde ich super!
Wer wirklich Menschen helfen möchte und dazu noch etwas leistet kann sich am ende des Monats über ein mehr als Überdurchschnittliches Gehalt freuen
Rettungsdienst üblich
Fortbildungen werden in Regelmäßigen Abständen angeboten sowie Sonderaufgaben Verteilung an besonders zuverlässige Kollegen
Nettes Team
Wünsche und Anliegen sowie Kritik sind immer gern gesehen
Führungskräfte Nett und auf Augenhöhe
Die Unterste Schublade.
Unzumutbar
Urlaub, freie Tage oder Freizeit kannst du komplett Knicken weil immer irgendwas dazwischen kommen wird!
Du hast keine Chancen auf eine Weiterbildung, Menschen die einmal ihre Prüfung nicht bestanden haben dürfen auch nach 3 Jahren ihren RS nicht machen
Es wird einem viel mehr versprochen, und am Ende gibt’s nur ausreden!
Es wird auf nix geachtet außer auf die Anzahl der Trapos. Da ist ihnen die Umwelt egal
Abgesehen von ein paar ist der zusammenhalt sehr gut, außer man versteht sie halt nicht.
Einfach nur unkollegial, Menschen die seid 5 Jahren da arbeiten müssen nach 2 Wochen Krankmeldung Angst um ihr Gehalt haben.
Einfach nur assozial spricht man Themen an die einem nicht passen, wird man einfach nur abgewiesen, außer man bringt jeden Tag 11 Transportscheine, dann hören sie dir egal bei was zu!
Die Autos sind eine unzumutbare Gefahr. Und die einen Autos regnet es rein in den anderen ist Wasser wie im Plantschbecken und bei den anderen sollte man Angst haben das sie auseinander fallen!
Fehlanzeige, egal was man sagt es wird ignoriert, wenn man die Gespräche sucht ist niemand da weil man um 8 kommt und um 12 geht während alle anderen noch Schicht fahren
Umso mehr Transportscheine umso besser wirst du behandelt!
Die Kollegen
Alles bis auf die Kollegen
Ist der Firma egal
Jeder Mitarbeiter findet die Firma schlecht.
Geht gegen Null. 10h Schichten und kaum freie Tage
Keine Möglichkeiten. Für viele eine kurze Durchgangsstation oder eine elendigliche Endstation.
Schlecht für die Verantwortung und auch generell schlecht
Die Kollegen sind das einzig gute an der Firma. Hat die Firma eigentlich garnicht verdient.
Unprofessional, der einzelne Mitarbeiter ist egal.
Wenn du nicht auffällst okay. Denk aber nicht dran krank zu werden, die Kündigung findest du ganz schnell im Briefkasten.
Findet nicht statt
Sehr amüsant, wie Erbärmlich diese Firma ist
Alles
Ganzen Laden dicht machen, zumindest bitte nicht mehr im RETTUNGSDIENST tätig sein…. Da leiden nämlich unbeteiligte kranke, teils todkranke Menschen darunter!
Mitarbeiter sind unzufrieden, dadurch entsteht auch kein Team und jeder arbeitet wie er will
Einfach mal nen Auto von der Firma anschauen und das Thema ist geklärt
Nicht vorhanden, man hat kein Leben mehr
Absolut keine Chance, wird viel geredet aber nix angeboten.
Das gleiche wie bei Punkt GERECHTIGKEIT, mit Glück kriegt man sein volles Gehalt.
Absolut nicht vorhanden, es zählt nur das Geld, wo der Chef in die eigene Tasche einstecken kann, dabei wird auf nix und niemand Rücksicht genommen!
Eigentlich ganz gut, mit paar Ausnahmen, die meinen den großen spielen zu müssen und absolut jeden Kollegen hintergehen
Ältere Kollegen müssen Angst haben, wenn sie bei dieser körperlich anstrengenden Arbeit, zulange krank sind (2wochen), kein Lohn mehr bekommen
Miserabel. Die Führungsebene kommt mit so aussagen wie zum Beispiel „des Auto muss nicht richtig geputzt werden, damit es wieder schneller Einsatzklar ist“ (mehr Einsätze, mehr Geld) oder dem Wachleiter und Lehrer, wo RETTUNGSSANITÄTER ausbildet, hilft einem bewusstlosen Mitarbeiter auf der Toilette nicht, wonder schickt lieber seine Schüler die Situation managen. Völlig verantwortungslos.
Absolut jeder Mensch kann anfangen dort zuarbeiten, weil die einzigste Anforderung ist es, gerade aus laufen zukönnen
Kommunikation? In dieser Firma nicht vorhanden!
Bist du Familie, Landsmann oder bringst jeden Tag 11, 12, 13 Fahrten dem Chef, dann wird man gut behandelt, trifft das alles oben nicht zu, wird mit dir alles gemacht.
Außer Transportscheine jagen, nicht viel
Der Wille zur Umsetzung eines familiären Betriebs.
Die Kommunikation
Chef nicht auf Augenhöhe
Einstellung jeflichem Personal
Kein Zusammhalt
Egoistisch und egozentrische Geschäftsführung
Die Umsetzung zu einem geordneten und sauberen Betriebsalaufes kann hier deutlich optimiert werden, die Personal Verantwortung überdenkt und das Image aufgewertet, mit fachkundigen und sprach starkem Personal.
Schlecht, es wird gelästert und schlecht geredet
Das Image ist im Keller, sowohl Kollegen intern als auch Mitbewerber reden schlecht über das Unternehmen.
Aus dem Mitarbeiter wird alles mögliche gefordert, extra Arbeit, mehr Stunden
In weiten Abständen werden Weiterbildungsmöglichkeiten Angeboten aber sind Ausnahmen, selten
Gehälter sind gerecht und Fair, Sonderzahlungen und Leistungen die Ausnahme.
Das ist völlig egal in diesem Betrieb,
Kollegen schwärzen sich gegenseitig an
Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt und nicht gefördert im Gegenteil,
Unprofessionell, nicht wertschätzend, Sprachbarriere, egoistisch und egozentrisch
Teilweiße miserabel, Umstände welche nichts trag bar sind aber dem Mitarbeiter zu gemutet werden.
Kommunikation Fehlanzeige gleich 0
Unter Geschlechtern ja, nicht aber unter Vorraussetzungen.
Indirekter Zwang Mehrarbeit zu leisten sonst wird man Denkradiert
Man lässt die Mitarbeiter meist in ruhe ihre Arbeit machen.
Die Vorgesetzten gehören eigentlich bis in die Chefetage komplett ausgetauscht. Die Zusammenarbeit mit anderen Gewerken am Flughafen ist auch nicht gerade die beste.
Würde nichts bringen, dass hier zu schreiben, da diese Firma dafür kein offenes Ohr hat.
Mit den Kollegen durchweg gut, sobald es mit Führungskräften zu tun hat ist vornerum hui und hintenrum pfui angesagt. Teilweise wird A gesagt und B gemacht usw... viel Gerede und wenig machen.
Bei den Kollegen hat die Firma absolut kein gutes Image. Es werden sich Täglich neue Geschichten erzählt, was mal wieder vorgefallen ist. Alle regen sich nur noch auf.
10h Schichten, Wochenend und Feiertagsarbeit... Wenn man kein Leben hat ist das machbar. Dazu kommt noch das die Planung der "Blöcke" auch grundsätzlich das macht was für den Mitarbeiter am schlechtesten ist.
Intern weiter zu kommen wird stark unterbunden. Weiterbildungen die einem was bringen könnten gibt es keine.
Man lebt, große Sprünge sind hier selbst mit 180+h/Monat nicht zu erwarten.
Umwelt geben sie zumindest vor und kann ich nicht beurteilen. Sozialbewusstsein sehe ich gar nicht. Teilweise sehr ungerecht und gegen die Leute arbeitende Firma. Es wird absolut nicht an einem Strang gezogen.
Die Kollegen sind gut und nicht das Problem.
Es wird zwar keine Rücksicht auf Termine genommen wenn zum Beispiel mal die Frau ins Krankenhaus muss und man das angekündigt hat, aber sonst werden sie behandelt wie die Jüngeren.
Unprofessionell.
Der Flughafen selbst ist in keinem guten Zustand. Immer wenn viel los ist schafft es der Flughafen z.B. durch Baumaßnahmen für noch mehr Stress zu sorgen. So etwas könnte man auch im Winter machen, da ist dann nämlich weniger los. Dazu ist es Laut, hektisch und sehr oft auch Stressig. Zu wenig und sehr oft wechselndes Personal teilweise ohne deutsch Kenntnisse.
Wird klein geschrieben. Infos werden an schwarzen Brettern ausgehangen, ob das jemand liest oder nicht ist dann auch egal. Das selbe gilt für die Signalgruppe eine "in eine Richtung" Kommunikation. Da ist auch nur die Hälfte der Kollegen drin. Kurz Kommunikation wird Abteilungs und Firmenübergreifend am Flughafen sehr klein geschrieben.
Alle werden ungefähr gleich behandelt. Gibt auch Lieblinge aber im großen und ganzen ist es okay.
Die Arbeit kann Spaß machen.
So verdient kununu Geld.