219 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hatte das Gefühl, dass hier verkrustete alte Strukturen kaum aufgebrochen sind, Hierachie Denken von oben, der Vorstand sitzt auf einem Sockel, die Prokuristen teilweise ebenso
kein gutes Image in Hamburg, wenn ich erzähle, wo ich arbeite, gibt es erstmal mal entsprechende Fragen oder Blicke
Man rühmt sich mit Work-Life Balance und flexiblen Arbeitszeiten, doch wenn der Vorgesetzte will, dass man um neun anfängt, mach man nix. Die Homeoffice Tage werden stark limitiert und kein Mensch weiss warum, starke Kontrolle und Druck von oben nehmen die Balance für mich weg, wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, dass finde ich sehr schade
In meinem Fall nicht vorhanden
als neuer Mitarbeiter keine Benefits mehr, Gehalt nicht üppig, im unteren bis mittleren Rahmen
Laut Personalabteilung ist man sehr umweltbewusst, als Angestellte habe ich davon nicht leider nicht viel mitbekommen. Der Müll wird von den Putzleuten einfach zusammen gekippt, es gibt jede Menge Plastik, nachhaltige Materialien im Büroalltag Fehlanzeige, die billigste Kuhmilch und kein FairTrade Kaffee in den Automaten, der Teppichboden in den Räumen, es gibt keine Kühlung auf der Südseite, diese Liste liesse sich endlich erweitern..
in unserer Abteilung in Teilen gut, kommt darauf an
Es gibt ältere Kollege, die werden aufs Abstellgleis geschoben, weil keine Verwendung mehr für sie da ist. Die gucken dann den ganzen Tag aus dem FEnster oder laufen im Haus herum. Ansonsten ist mir nichts negatives aufgefallen
In meinen Fall wirklich gar nicht gut, eigene Unfähigkeit wird durch Druck nach unten kompensiert, wirklich kaum auszuhalten, leider.
zentral, gute Infrastruktur, leider keine Kantine oder hauseigene Möglichkeit, zu essen. Drumherum gibt es einiges, doch bei einem so grossen Unternehmen wäre eine Kantine oder ein Kiosk mit gesunden Nahrungsmitteln schon gut
nicht sehr gut, je nach Vorgesetztem
es gibt einige Frauen in Führungspositionen, es gibt ältere, jüngere...Was mir aufgefallen ist: queere Menschen werden eher nicht in Führungspositionen gehoben, vielleicht ist Unternehmen dazu zu traditionell und angestaubt. In Sachen Gleichberechtigung ist mir nicht viel Negatives Aufgefallen in meiner Zeit die ich da war
leider nein. Langweilig, verstaubte Strukturen, langatmige Prozesse und jedem Formblätter. Bedarfsmeldung, allein das Wort sagt irgendwie schon alles.
pünktliche Gehaltszahlung, gut erreichbare Lage
Mitarbeiterdecke wird trotz erheblichem Aufgabendruck nicht verstärkt, an schlechten Führungskräften wird trotz enormer Fluktuation festgehalten
Hierarchisch, manipulativ
37h Woche, Gleitzeit
Tarifgehalt
Zuletzt Einsparung von Obstkorb und Mitarbeiterevents
Je nach Team, bei mir ok
Rücksichtslos und unehrlich
Höhenverstellbarer Schreibtisch für normale Angestellte nur auf Attest, für Führungskräfte Standard. An Computern und Software wird gespart.
Es wird strategisch kommuniziert und Herrschaftswissen gehortet. Entsprechend lebendiger „Flurfunk“.
Was interessant sein könnte, wird vom ausufernden Formalismus erstickt.
Es sollte seine Mitarbeiter nicht wie Ressourcen, sondern wie Partner auf dem Weg zu Erfolg behandeln und unbedingt BÜROKRATIEABBAU!!!
Altbacken, Behördenstrukturen, Für die Mitarbeiter wird soviel wie nötig, aber sowenig wie möglich gemacht.
Hohe Personalfluktuation selbst in der Führungsriege, Personal wird auf Verschleiß gefahren
zuletzt Jubiläumsprämie gestrichen, soviel zu Wertschätzung
Keine modernen hochfahrbaren Schreibtische, wie es in vielen Firmen längst Standart ist, ebenso gibt es noch Kabelgebundene Headsets, was längst nicht mehr üblich ist
Vorausschauendes Denken für weiter in die Zukunft. Es bleibt immer spannend, das liegt Branche.Bei Notfällen in der Familie unterstützt er
Zu langsam. Die einzelnen Abteilungen müssen stärker vernetzt werden.
Moderner werden und schneller. Gleichberechtigung mehr auf den jeweiligen Positionen.
Kommt auf die Teams an. Innerhalb der meisten Teams sehr gut.
Gleitzeit.
Mobiles Arbeiten, je nach Position. Wird aber nicht so gern gesehen.
Sozialleistungen sind gut, Gehalt nach Tarif, teilweise sehr ungerecht. Es werden plötzlich Leute mit Titel eingestellt nur um die entsprechende Gehaltsvorstellung zu erfüllen
Je nach Team sehr gut
Warum sollte ich mich aktiv mit einer anderen Abteilung austauschen? . Da ist noch zu wenig der Blick über den Tellerrand da.
je nach Position.
Konditionen, Work life balance
Weniger Wohnungseinheiten pro Mitarbeiter
Gut für Mütter
Tarifgehalt
Viel gegeneinander im Team
hier wirfd eine Chance gegeben
Wann kommt nur weiter wenn man der Liebling vom Vorgesetzten ist
Höhenverstellbare Schreibtische
Man spielt nicht mit offen Karten. Alles sehr kurzfristig und unehrlich
reine Routine
Zukunftsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
Da die SAGA Unternehmensgruppe zu 100% der Stadt Hamburg gehört, ist der politische Einfluss auf die Entscheidungen m.M.n zu groß. Politik denkt zu sehr in Wahlperioden oder politischen Stimmungen, was für den Immobilienmarkt problematisch ist.
Qualifikation und Erfahrung berücksichtigen und Nutzen!
Je nach Team
Verbesserungsfähig!
Hier ist vieles Möglich
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten!
Insgesamt in Ordnung!
Nicht alles was auf dem Papier steht, wird auch umgesetzt.
In der Regel gut
Kommt auf die Führungskraft an.
Das geht sehr viel besser. Verkrustete Strukturen!
Ich persönlich hatte keine Besseren!
Es geht durchaus besser
Oft umgesetzt!
Sehr Vielseitig und Vielschichtig!
Keine Langweile, abwechslungsreiche Aufgaben, die Möglichkeit intern die Stellen zu wechseln
Zu wenig Leute für die anfallende Arbeit. Keine Hilfe bei langer Krankheitsvertretung
Endlich moderner werden.
Hauswarte mit Computer für die Büros ausstatten.
Dinge die angesprochen werden auch mal umsetzen. Arbeitsmaterial verbessern. Büros besser ausstatten. Kommutation verbessern. Gehälter erhöhen/ anpassen.
Als Hauswart ist es unterschiedlich, je nachdem welchen Bezirk man betreut.
Leider ist der Großteil der Bezirke recht „herunter gekommen“ und die Mieterschaft macht es einen schwierig
Durch Hamburg muss die Saga leider „jeden“ nehmen. Bedeutet das die Bezirke oft zu ghettos werden. Deutsch ist leider oft eine Fremdsprache. Außerdem sind die internen Wege oft zu lang was lange Wartezeiten für Mieter und somit viel Unmut sorgt
Es gibt Gleitzeit
Tarifgebunden, keine inflationsanpassung. In den letzten Jahren sind alle Tarifverhandlungen gescheitert. Die Konkurrenten bezahlen mehr
Vorgesetzte Geschäftsstellenleiter brauchen leider eher lange um Dinge umzusetzen und oder protestieren falsch
Leider nur das nötigste an Werkzeug, Büroausstattung und Arbeitskleidung. Z.b keine Winterkleidung
Leider ist in meiner Geschäftsstelle die Kommunikation größtenteils recht schlecht.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Das Unternehmen hat wirklich ein gutes Grundgerüst für Mitarbeiter, wie Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und 37h Woche. Aber leider wird immer weniger daran gearbeitet, Mitarbeiter anderweitig zu halten, da diese Dinge mittlerweile in den meisten modernen Unternehmen Standard sind. Es wird immer mehr reduziert, wie Firmenevents, Getränke, Obstkorb etc.
Das Gehalt ist tarifgebunden, aber nicht mehr der Inflation und der Erhöhung in anderen Bereichen wie Krankenkasse angepasst.
Die SAGA leistet einen erheblichen Beitrag für die Gesellschaft und Umwelt der Stadt Hamburg. Es macht Spaß für einen Arbeitgeber mit Sinn zu arbeiten und es gibt definitiv viele spannende Berufsfelder dort.
leider sind viele Kolleginnen und Kollegen unzufrieden, was sich in einer negativen Grundstimmung in den Geschäftsstellen zeigt. In der Zentrale hingegen ist die Arbeitsatmosphäre professionell und angenehm. Ich fühle mich dort sehr wohl!
Gleitzeit, 37 Stunden (bei Vollzeit-Tätigkeit) und mobiles Arbeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Die SAGA macht sehr viel hinsichtlich Nachhaltigkeit und Klimaschutz - und das nicht nur in den Quartieren, sondern auch im Bürogebäude (Mehrweg-Behälter, usw.).
Allerdings einige Verbesserungswünsche: Es gibt für die Azubis Social-Days, die gerne auch 1x im Jahr für normale Mitarbeiter eingeführt werden können.
Auch gibt es leider nur Kaffeeautomaten mit Kuhmilch. Hier wird leider die H-Milch genommen (schlechte Tierhaltung, schlechte Umweltbilanz).
Genauso in den Badezimmern gibt es konventionelle Seifen. Hier könnte man auf feste Naturkosmetik-Seifen oder zumindest flüssige natürliche Seife umsteigen.
Auch die Reinigungsmittel wie Spülmittel sind nicht gerade frei von Chemie.
Also in diesen "Kleinigkeiten" darf gerne noch genauer hingeschaut werden.
Top! Bis jetzt wurde immer auf alle individuellen Bedürfnisse von mir eingegangen und ich konnte mich stetig weiterentwickeln
In den einzelnen Abteilungen bzw. im eigenen Team super!
Kommt auch immer auf die Abteilung an, aber meine Erfahrungen mit dem direkten Vorgesetzten waren zuletzt sehr positiv
könnte zwischen den Abteilungen freundlicher und wertschätzender sein, genauso wie auf den Betriebsversammlungen. Führungskräfte könnten teilweise transparenter sein.
Nach Tarifvertrag vergütet, der zwar regelmäßig neu verhandelt und mit einer prozentualen Gehaltserhöhung verbunden ist, allerdings könnte es mehr leistungsorientierte Vergütung oder Zuschüsse geben, die leistungsstarke Mitarbeiter belohnen und motivieren
kommt auch immer auf die Abteilung an, aber zuletzt sehr positiv
So verdient kununu Geld.