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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind vor allem das Gehalt und die Benefits. Auch die grundsätzlich vorhandenen Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung sind positiv zu bewerten. Darüber hinaus gibt es durchaus engagierte Kollegen und Bereiche, in denen die Zusammenarbeit gut funktioniert.
Schlecht finde ich vor allem die Führung und Kommunikation, den teilweise fehlenden Respekt und die geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern. Auch die hohe Arbeitsbelastung, der Umgang mit Überstunden und die insgesamt schwierigen Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht klare Schwachpunkte. Leider können diese Aspekte die erheblichen Defizite bei Führung, Kommunikation, Wertschätzung und Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht nicht ausgleichen.
Aus meiner Sicht besteht vor allem bei der Führung und Kommunikation deutlicher Verbesserungsbedarf. Anliegen und Fragen der Mitarbeiter sollten ernst genommen und nicht einfach ignoriert werden. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang auf Augenhöhe sollte selbstverständlich sein.
Auch die Arbeitsbelastung und der Umgang mit Überstunden sollten transparenter und fairer geregelt werden. Die Mitarbeiter sollten stärker unterstützt und bei Entscheidungen, die den Arbeitsalltag betreffen, besser einbezogen werden.
Darüber hinaus wären klarere Strukturen, verlässlichere Absprachen und mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit wünschenswert. Gute Gehälter und Benefits sind sicherlich ein Pluspunkt, können jedoch fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation und problematische Arbeitsbedingungen nicht dauerhaft ausgleichen.
Wenn der Arbeitgeber langfristig Mitarbeiter halten und ein besseres Arbeitsklima schaffen möchte, sollte insbesondere bei Führung, Kommunikation, Wertschätzung und Arbeitsorganisation angesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung, allerdings gibt es noch Verbesserungspotenzial bei der Kommunikation und der Zusammenarbeit im Team. Je nach Abteilung und aktueller Arbeitsbelastung kann die Stimmung schwanken.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht deutlich schlechter als es nach außen dargestellt wird. Zwischen Außendarstellung und der tatsächlichen Erfahrung im Arbeitsalltag besteht eine erhebliche Diskrepanz. Ein gutes Image entsteht meiner Meinung nach nicht durch schöne Worte, sondern durch einen fairen Umgang mit Mitarbeitern, gute Führung und verlässliche Arbeitsbedingungen – und genau hier sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf.
Die Überstundenregelung ist aus meiner Sicht völlig unzureichend. Überstunden werden teilweise als selbstverständlich vorausgesetzt, ohne dass ein transparenter und fairer Ausgleich gewährleistet ist. Auf die Arbeitsbelastung und die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter wird wenig Rücksicht genommen. Insgesamt wird dadurch eine vernünftige Work-Life-Balance erheblich erschwert.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung sind grundsätzlich gut. Es gibt verschiedene Angebote und Chancen, sich fachlich weiterzuentwickeln. Auch wenn nicht alle Entwicklungsmöglichkeiten gleichermaßen gegeben sind, ist dieser Bereich insgesamt positiv zu bewerten.
Gehalt und Benefits sind grundsätzlich gut und gehören zu den wenigen positiven Punkten. Die Vergütung ist angemessen, allerdings sollte man sich davon nicht blenden lassen. Geld allein macht einen Arbeitsplatz nicht attraktiv. Fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation und unbefriedigende Arbeitsbedingungen lassen sich auch durch ein gutes Gehalt nicht dauerhaft ausgleichen.
Ein gewisses Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden, wird aus meiner Sicht jedoch nicht konsequent umgesetzt. Zwischen den eigenen Ansprüchen und der tatsächlichen Umsetzung besteht teilweise noch eine deutliche Lücke. Hier wäre mehr Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein im täglichen Arbeitsalltag wünschenswert.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, könnte aber deutlich besser sein. Je nach Situation und Team funktioniert die Zusammenarbeit unterschiedlich gut. Teilweise fehlt es an gegenseitiger Unterstützung und einem echten Miteinander.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich in Ordnung, könnte aber wertschätzender und respektvoller sein. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt. Hier wäre ein stärkerer Austausch zwischen den Generationen wünschenswert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht sehr, sehr enttäuschend. Entscheidungen und der Umgang mit Mitarbeitern wirken teilweise wenig wertschätzend und nicht nachvollziehbar. Kritik oder Anliegen werden nicht immer ernst genommen, und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe ist leider nicht selbstverständlich. Insgesamt besteht hier aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf. Handlungsbedarf!
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht sehr unbefriedigend. Die hohe Arbeitsbelastung, fehlende klare Strukturen und teilweise mangelnde Unterstützung erschweren den Arbeitsalltag erheblich. Auf die tatsächlichen Bedürfnisse und Belastungen der Mitarbeiter wird zu wenig Rücksicht genommen. Insgesamt besteht hier dringender Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation des Vorgesetzten ist aus meiner Sicht äußerst mangelhaft. Auf Fragen, Anliegen oder Probleme wird teilweise gar nicht eingegangen. Ein wirklicher Austausch oder ernsthaftes Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter ist kaum erkennbar. Rückmeldungen bleiben aus oder werden ignoriert. Eine konstruktive, respektvolle und verlässliche Kommunikation auf Augenhöhe findet daher praktisch nicht statt.
Grundsätzlich ist eine gewisse Gleichberechtigung vorhanden, allerdings wird diese aus meiner Sicht nicht immer konsequent gelebt. Je nach Situation und Person kann der Umgang unterschiedlich ausfallen. Hier besteht noch Verbesserungspotenzial für einen wirklich fairen und einheitlichen Umgang mit allen Mitarbeitern.
Die Aufgaben sind nur teilweise interessant und abwechslungsreich. Viele Tätigkeiten wiederholen sich und bieten nur begrenzte Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder neue Verantwortung zu übernehmen. Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht an anspruchsvollen und wirklich motivierenden Aufgaben.
Man kennt alle Kolleg*innen und es geht sehr kollegial zu; wer will kann sich in viele Themen einbringen, Entscheidungen werden meist recht schnell getroffen
Vieles wird schlecht geredet, manche Dinge werden aus Prinzip nicht angegangen weil Einzelpersonen im Weg stehen
Zukunftsorientierter Denken & mutige Entscheidungen treffen Altbewährtes "durchziehen"
Wenn nicht gerade absoluter Stress angesagt ist, ist das MIteinander echt gut
Könnte noch besser sein
Mittelständisches Unternehmen mit begrenzter Rollenauswahl; aber Talent Pool
Muss man halt verhandeln
Solaranlage auf dem Dach, E-Ladesäulen (leider nur für Firmenwagen), Blutspende- oder Spendenaktionen
Größtenteils sehr gut
Noch keine Diskriminierung mitbekommen
Es gibt solche und solche
Wunderschönes Gebäude, helle Büros, Laptops könnten aber moderner sein, aber werden wohl auch nach und nach ausgetauscht
Gefühlt werden manchmal Informationen nicht an die wirklich relevanten Stellen weitergegeben oder wichtige Stakeholder viel zu spät eingebunden oder man scheut sich Dinge direkt zu benennen aus Angst vor negativen Reaktionen. Ich finde da dürfen wir mutiger werden.
Teilzeitkräfte haben es manchmal schwerer
In meinem Job absolut gegeben
Die Parkplatzsituation kann ich als positiv bemerken: Wenn man vor 8:00 Uhr die Arbeit beginnt, ist immer ein Parkplatz verfügbar.
In Summe erlebe ich die SAGAFLOR AG als Arbeitgeber, der stark hierarchisch & traditionell organisiert ist, keine Offenheit für Veränderung, Kooperation und Innovation zeigt und Mitarbeitenden nur begrenzte Entwicklungs-, Gestaltungs- und Beteiligungsmöglichkeiten bietet. Aus meiner persönlichen Sicht könnte man sich bei der SAGAFLOR AG dann wohlfühlen, wenn man mit besonderen Rahmenbedingungen gut umgehen kann. Interessierten Bewerbern und Franchise- Partnern empfehle ich, nach Möglichkeit vorab einen Tag im Unternehmen zu verbringen, um sich ein eigenes Bild von der Arbeitsumgebung zu machen. Alternativ würde ich persönlich davon abraten, eine bestehende Position aufzugeben, sofern kein vollständig remote ausgestaltetes Arbeitsmodell vereinbart werden kann.
Das Gehalt wird nach meiner Erfahrung stets pünktlich ausgezahlt. In Bezug auf Überstunden bildet sich jedoch der Eindruck, dass diese nicht gesondert vergütet oder ausgeglichen werden. Mehrarbeit wird durchaus verlangt, aber der Umgang hiermit aus meiner Sicht nicht klar geregelt.
Aus meiner persönlichen Erfahrung empfinde die Arbeitsatmosphäre bei der SAGAFLOR AG stark von einem hierarchischen, von oben geprägten Machtgefüge bestimmt. Dieser Eindruck deckt sich mit mehreren Bewertungen aus den Jahren 2024 und 2025. Ich erlebe täglich, dass Zurückhaltung oftmals aus Sorge vor negativen Reaktionen von Vorgesetzten entsteht und aus der Angst vor möglichen, aus meiner Sicht schwer einschätzbaren Konsequenzen seitens höherer Ebenen. Dadurch entsteht nach meinem Empfinden eine Atmosphäre, in der offene Kommunikation eher vermieden wird. Teilweise habe ich den Eindruck, dass Zurückhaltung oder Schweigen implizit erwartet wird und dass sich Mitarbeitende nicht ausreichend sicher fühlen, eine offene und konstruktive Konversation zu beginnen. Dies erschwert aus meiner Sicht den Austausch, die Weiterentwicklung sowie eine transparente Unternehmenskultur.
In zahlreichen Kununu-Bewertungen wird das Image der SAGAFLOR AG als kritisch beschrieben. Mehrfach wird darauf hingewiesen, dass das negative Image intern bekannt ist. Aus Sicht der Mitarbeitenden wurde das Thema bis jetzt jedoch nicht konsequent bearbeitet. Statt an den Ursachen zu arbeiten, entsteht in einigen Bewertungen der Eindruck, dass Maßnahmen eher oberflächlich bleiben. Zudem wird wiederholt angemerkt, dass das Unternehmen aufgrund der Vielzahl negativer Mitarbeiterbewertungen kein Magnet für neue Talente sei. Eine vergleichsweise hohe Fluktuation, insbesondere in den ersten Berufsjahren, wird ebenfalls als imagebelastend wahrgenommen und das kann ich bestätigen. Mitarbeiter verschwinden einfach von einen Tag auf den anderen ohne jedwede Begründung bzw. Erklärung.
Aus meiner persönlichen Erfahrung ist die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen eingeschränkt. Ich habe den Eindruck, dass ein hohes Maß an zeitlicher Flexibilität erwartet wird und es regelmäßig zu Mehrarbeit kommt. Aufgaben oder Briefings werden mir sehr kurzfristig zugetragen – teilweise von einem Tag auf den anderen müssen Entwürfe geliefert werden. Daher werden keine klaren Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit gezogen. Meine Einschätzung beruht ausschließlich auf meinen eigenen Erfahrungen und Eindrücken.
Aus meiner persönlichen Sicht wird das Thema Weiterbildung in diesem Unternehmen nicht aktiv gefördert. Ich gewinne daher umso mehr den Eindruck, dass Weiterbildungswünsche – insbesondere zu zeitgemäßen oder innovativen Themen – bereits im Vorfeld eher zurückhaltend beurteilt oder gar nicht erst weiterverfolgt werden. Für mich entsteht umso mehr das Gefühl, dass fachliche Weiterentwicklung nicht ausdrücklich erwünscht ist oder zumindest keine hohe Priorität genießt. Gerade vor dem Hintergrund sich schnell verändernder Marktanforderungen halte ich dies für sehr kritisch. Aus meiner Perspektive könnte diese Haltung langfristig auch für Franchisepartner eine Herausforderung darstellen. Fehlende oder eingeschränkte Weiterbildungsangebote könnten es erschweren, mit aktuellen Entwicklungen, neuen Technologien und veränderten Kundenerwartungen Schritt zu halten. In einem wettbewerbsintensiven Umfeld sehe ich darin potenziell einen Nachteil, der die Zukunftsfähigkeit der angeschlossenen Partner beeinträchtigen könnte. Diese Einschätzung bildet sich ausschließlich aus meiner persönlichen Erfahrung heraus.
Das Gehalt wird nach meiner Erfahrung stets pünktlich gezahlt, allerdings werden Überstunden weder ausgeglichen noch vergütet, weshalb ich persönlich dazu raten würde, Mehrarbeit möglichst zu vermeiden.
Positiv hervorzuheben ist, dass Mülltrennungstonnen verfügbar sind. Darüber hinaus nehme ich persönlich keine weitergehenden oder aktiv gelebten Konzepte in diesem Bereich wahr.
Den Kollegenzusammenhalt erlebe ich persönlich insgesamt als eher schwach. Aus meiner Wahrnehmung heraus kommt es wiederholt zu personellen Veränderungen, bei denen für mich nicht transparent wurde, aus welchen Gründen diese erfolgten. Zwischen einzelnen Teams habe ich den Eindruck, dass das Interesse an bereichsübergreifender Zusammenarbeit oder gegenseitiger Unterstützung eher gering ausgeprägt ist. Nach meiner Einschätzung tragen stark hierarchisch geprägte Strukturen und ein spürbarer Druck von Führungsebenen dazu bei, dass ein offenes und vertrauensvolles Miteinander erschwert wird.
Statt eines gemeinschaftlichen Teamgefühls nehme ich häufig eine Atmosphäre der Zurückhaltung wahr. Kolleginnen und Kollegen wirken aus meiner Sicht eher darauf bedacht, Konflikte zu vermeiden oder keine Angriffsfläche zu bieten, als Probleme offen anzusprechen oder sich gegenseitig aktiv zu unterstützen. Dieser persönliche Eindruck deckt sich für mich mit mehreren öffentlich zugänglichen Bewertungen aus den vergangenen Jahren, die ähnliche Wahrnehmungen schildern.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen nehme ich persönlich als wenig wertschätzend wahr. Nach meinem Eindruck werden Erfahrung und langjährige Fachkenntnis nicht angemessen einbezogen oder berücksichtigt. Ich gewinne zunehmend den Eindruck, dass ältere Mitarbeitende gar nicht sichtbar sind und in Entscheidungs- oder Entwicklungsprozesse daher gar nicht erst eingebunden werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten erlebe ich bei der SAGAFLOR AG als überwiegend wenig unterstützend. Aus meiner Sicht ist Führung stark hierarchisch geprägt und orientiert sich vor allem an Vorgaben vom Vorstand, wodurch wenig Raum für Dialog, Feedback oder Eigeninitiative bleibt. Klare Kommunikation und verbindliche Priorisierung habe ich nach meinem Eindruck nur eingeschränkt wahrgenommen. Entscheidungen und neue Anforderungen werden häufig kurzfristig weitergegeben, ohne ausreichend Kontext oder Einbindung der Mitarbeitenden. Auch dieser Eindruck findet sich in mehreren Kununu-Bewertungen aus den Jahren 2024 und 2025 wieder.
Die Arbeitsbedingungen erlebe ich als sehr starr und wenig mitarbeiterorientiert. Nach meinem Eindruck wird auf individuelle Bedürfnisse gar nicht Rücksicht genommen. Die Kündigung von Arbeitnehmern ist daher ein geläufiger Standard. Daher wird man schon während der ersten Arbeitstage zur Verschwiegenheit eigener Anliegen nahezu verpflichtet. Die Arbeitsplätze sind nicht ergonomisch gestaltet, entsprechende Anpassungen sind gar nicht erst möglich. Erschwerend kommen die räumlichen Gegebenheiten hinzu. Stets geöffnete Türen führen zu kontinuierlichen Durchzug. Zudem habe ich subjektiv den Eindruck, dass Türen teilweise offen gehalten werden, um eine bessere akustische Wahrnehmung des Arbeitsgeschehens durch Vorgesetzte zu ermöglichen. Insgesamt erlebe ich die Arbeitsumgebung in Präsenz daher als wenig förderlich für konzentriertes, gesundes Arbeiten.
Die Kommunikation empfinde ich als gar nicht transparent. Die Anweisungen der Vorgesetzten sind in keinster Weise aufeinander abgestimmt. Demnach entstehen immer Spekulationen, was sich sehr negativ auf das Vertrauen und die Zusammenarbeit auswirkt. Auch das Ausschweigen unbequemer Themen wird in anderen Bewertungen ähnlich beschrieben.
Leistung, Erfahrung oder fachliche Argumente scheinen mir im Vergleich dazu nicht immer ausschlaggebend für Anerkennung oder Sichtbarkeit zu sein. Insgesamt habe ich daher nicht den Eindruck, dass Gleichberechtigung durchgehend konsequent und unabhängig von äußeren Faktoren gelebt wird.
Die Aufgaben erlebe ich bis heute noch überwiegend als reaktiv und wenig gestaltbar. Inhalte werden nach meinem Eindruck häufig unter Zeitdruck von oben weitergereicht und bestehen größtenteils aus dem operativen Herunterbrechen bereits vorgegebener Themen. Ein echter inhaltlicher Gestaltungsspielraum oder die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, ergeben sich aus meiner Sicht gar nicht. Zudem nehme ich täglich wahr, dass eine Anpassung an aktuelle Marktgegebenheiten oder neue Anforderungen nicht möglich sind. Insgesamt sehe ich die Aufgaben daher als wenig abwechslungsreich und nicht angepasst an zeitgemäße Standards.
Die gelebte Unternehmenskultur, das Machtgefüge von oben herab und der so aufgebaute Druck in jeder einzelnen Abteilung führt dazu, dass niemand bereit ist, seine Interessen und die des Kollegiums gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten. Konsequenz: Alles bleibt so wie es ist.
Gleichgewicht zwischen den Interessen des Arbeitgebers und der Arbeitnehmer herstellen, dann ändert sich auch das Image.
Image ist berechtigt sehr schlecht. Annahme der Firma, dass das Image durch einen Imagefilm gesteigert wird. Der Film ist auf der Sagaflor Homepage zu finden. Die Faktoren, die zu dem schlechten Image führen, werden gekonnt mit Scheuklappen ignoriert.
- dass man sich seiner sozialen Verantwortung so sehr bewusst ist
- dass viele Mitarbeitende sich persönlich sehr stark einbringen
- spannende Branchen und Aufgaben
- Größe: Man kennt echt alle Kolleginnen und Kollegen
- dass das Image so schlecht ist
- dass manche Führungskräfte wenig reflektiert und keine echten Vorbilder sind
- dass Themen manchmal ausgeschwiegen werden über die man echt reden sollte
- Mehr Fokus auf Personalentwicklung und lebenslanges Lernen für alle
- Meckerern weniger Raum geben und sich auf die motivierten Performer konzentrieren
Nicht gut - aus meiner Sicht zu Unrecht.
Es gibt einen Talent Pool wo sich jährlich Personen als Führungsnachwuchs bewerben und dann auch ausgebildet werden. Bei sonstigen Weiterbildungen werden einmal jährlich Budgets festgelegt und nur "notwendige" Fortbildungen geplant.
Bei mir passt's. Hängt wohl aber davon ab wie gut man verhandelt.
25 % des jährliches Strombedarfs deckt die eigene PV-Anlage; letztens gab es eine firmeninterne Blutspende, immer wieder generelle Spendenaktionen - da kommt keiner meiner bisherigen Arbeitgeber mit
Der ist in den Abteilungen sehr gut; nur zwischen den Abteilungen gibt es manchmal Unstimmigkeiten - ist aber ja auch normal, dass man sich inhaltlich aus unterschiedlichen Perspektiven nicht immer einig ist.
Es gibt wirklich gute Führungskräfte, aber manche Führungskräfte sind auch schwierig und nicht unbedingt Vorbilder.
Tolles Büro, Getränke, Obst, schöne Meetingräume; mit fehlt nur ein höhenverstellbarer Schreibtisch, aber sonst alles top
Es gibt das Stand-Up-Meeting einmal monatlich für die Kommunikation an alle. Nur 3 Sterne, weil manchmal über die wirklich relevanten Themen, die über den Flurfunk kommen, nicht offiziell gesprochen wird.
Im Management-Team immerhin 3 Frauen und einige Teamleiterinnen
Top - viel Gestaltungsfreiraum.
Das Unternehmen scheint für alles Geld zu haben, nur nicht für die eigenen Mitarbeiter. Es wurde z. B. viel Geld in einen externen Dienstleister investiert, der an den Werten der Firma arbeiten soll. Doch selbst nach wiederkehrenden Workshops bleiben dieselben Kritikpunkte bestehen, ohne dass sie angegangen werden. Zudem werden externe Agenturen mit der Entwicklung neuer Corporate-Designs beauftragt, die überteuerte und praxisferne Konzepte liefern, ohne Rücksicht auf Kunden oder die Umsetzbarkeit. Aufräumen und umsetzen darf anschließend die hausinterne Mannschaft, die dabei oft mit gebundenen Händen arbeiten muss.
Ich kann diesen Arbeitgeber nicht empfehlen. Die veralteten Strukturen, die fehlende Wertschätzung und die mangelhafte Kommunikation erschweren die Arbeit erheblich. Hinzu kommen unterdurchschnittliche Bezahlung, mangelnde Benefits und ein hohes Maß an Kontrolle. Es fehlt an klaren Prozessen, strukturierten Entscheidungen und echter Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern.
Das sind alles Dinge, die seit Jahren bekannt sind, derer man sich aber offenbar nicht annehmen möchte.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Kontrolle geprägt, die oft über alles gestellt wird. Homeoffice wird zwar angeboten, aber jede Abteilung handhabt das anders – in manchen Teams darf man in den Wochen vor oder nach dem Urlaub nicht mal einen einzigen Tag ins Homeoffice gehen. Frustration ist allgegenwärtig, da Kritik an Prozessen von manchen Führungskräften persönlich genommen wird. Kommunikation auf übergeordneter Ebene findet kaum statt, was die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen unnötig erschwert.
Man ist sich des schlechten Images nach außen bewusst, tut aber nichts, um es zu verbessern. Stattdessen werden die Mitarbeiter bei Belegschaftstreffen oder in Emails zu Jubiläumsglückwünschen aufgefordert, positive Bewertungen zu schreiben oder Freunde zu werben – was ich keinem Freund empfehlen würde.
Homeoffice-Regeln sind inkonsistent und oft unverständlich und gelten grundsätzlich nicht für alle Führungskräfte. Manche Abteilungen setzen fragwürdige Kontrollen durch, die die Balance erheblich beeinträchtigen. Gleichzeitig gibt es kein Zeiterfassungssystem – vielleicht, weil Überstunden dann dokumentiert und ausbezahlt werden müssten, anstatt sie unter den Teppich zu kehren.
Es gibt keine echten Schulungen oder Weiterbildungsangebote. Stattdessen werden abteilungsweise einzelne Kollegen bestimmt, die während der Mittagspause (!) zu bestimmten Themen referieren müssen. Man kann dann seine eigene Mittagspause opfern, um etwas über Prozesse anderer Abteilungen zu erfahren. Das Ganze wirkt halbherzig und wenig professionell. Sinnvolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten fehlen komplett. Auch in jährlichen Mitarbeitergesprächen ist dies kein Punkt auf der Agenda und nicht gern gesehen, wenn der MA dieses Thema mitbringt.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich. Zwar gibt es tarifliches Urlaubs- und Weihnachtsgeld, aber darüber hinaus herrscht große Knauserigkeit. Corona-Boni wurden entweder gar nicht oder erst gezahlt, als es dann tariflich vorgeschrieben war. Bikeleasing wird nicht angeboten, weil „es sich nicht rentiert“. Statt echter Benefits gibt es nur Obst, Kaffee und einen kleinen Blumenstrauß zum Geburtstag. Es wurden Ladesäulen für Dienstwagen und Poolfahrzeuge installiert, die Mitarbeiter jedoch nicht nutzen dürfen. Betriebliche Altersvorsorge wird über einen externen Dienstleister angeboten, der ebensowenig einen themeninformierten Eindruck macht wie die hauseigene Personalabteilung.
Das Unternehmen zeigt Ansätze in Richtung Nachhaltigkeit, z. B. durch die Installation von Photovoltaik oder Ladesäulen, die jedoch nur für Dienstwagen, Poolfahrzeuge und Partner freigegeben sind. Für die Belegschaft selbst gibt es kaum spürbare soziale oder nachhaltige Benefits. Bikeleasing „hätte man durchgerechnet, es rentiere sich nicht“.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend positiv. Ich habe viele gute Mitmenschen getroffen, auch abteilungsübergreifend, was die Arbeit erträglicher gemacht hat. Manchnal verursachen unterschiedliche Prioritäten in den Prozessen unnötige Spannungen zwischen den Abteilungen. Dennoch konnte ich mich immer auf meine direkten Kollegen verlassen.
Ältere oder langjährige Kollegen mit wertvollem Wissen werden oft übergangen, und ihr Know-how wird nicht genutzt. Prozesse werden ohne Rücksprache geändert, was ihre Arbeit häufig erschwert.
Führungskräfte sind selten ansprechbar und ihre tagesformabhängige Laune beeinflusst stark, wie Entscheidungen ausfallen. Kritik wird oft persönlich genommen, und die Entscheidungsfindung ist unstrukturiert. Es fehlt an grundlegender Prozesskenntnis, was häufig dazu führt, dass manche Maßnahmen alles verschlechtern, ohne dass sie anschließend evaluiert werden.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung, aber nichts Besonderes. Der IT-Support ist unzuverlässig und oft nicht erreichbar. Tickets sind Voraussetzung für Hilfe, aber wenn der Rechner nicht startet, steht man erstmal allein da. Der Support ist erst ab 9:00 Uhr verfügbar, was bei akuten Problemen zu langen Wartezeiten führt. Immerhin wurde auf Teams-Telefonie umgestellt.
Kommunikation ist eines der größten Probleme im Unternehmen. Entscheidungen werden oft nicht oder nur sehr spät kommuniziert, und wenn, dann meist nur innerhalb der eigenen Abteilung. Die Zusammenarbeit mit anderen Teams wird dadurch erheblich erschwert. Führungskräfte kommunizieren entweder unzureichend oder gar nicht, und viele wichtige Informationen verbreiten sich eher über Flurfunk als über offizielle Kanäle. Kritische Themen werden ausgesessen, anstatt aktiv angegangen zu werden.
-Neue Führungskräfte
- sich auf Basiics konzentrieren,(Beispiel Lieferfähigkeit EGM) etc
-partner nicht als Nummer ansehen
-anliegen Partner ernst nehmen
Leidiges Thema. Es müssen endlich Mal ein paar Führungskräfte ausgetauscht werden
Alles wird schön geredet. Wird auch viel geschrien
Persönliche Kommunikation zu den Partnern wird immer weniger. .
Zusammenarbeit mit Partner macht Spaß und sind sehr abwechslungsreich
Gerade in schwierigen und unruhigen Zeiten wie diesen, kann die SAGAFLOR ein sehr interessanter Arbeitgeber sein. Man kann sich entwickeln und es als Chance begreifen.
Bessere Kommunikation ist das A und O. Dies ermöglicht auch mehr Richtung und Orientierung.
-Weiter an den Strukturen arbeiten und aufbrechen
-Probleme auf Führungsebene besprechen und lösen. Die Mitarbeiterebene einbeziehen, die Entscheidungen müssen allerdings weiter "oben" getroffen und offen kommuniziert werden
-Junge, engagierte Mitarbeiter binden
-Ältere Mitarbeiter, die viel Fachwissen haben, und demnächst in den Ruhestand gehen, mitnehmen und genug Zeit für eine Übergabe einplanen
Wie wohl jedes Handelsunternehmen steht auch die SAGAFLOR derzeit vor großen Herausforderungen der Zukunft. Ebenso sind die letzten 2 Jahre nicht einfach gewesen. Definitiv ist derzeit eine insgesamt angespannte Stimmung zu spüren.
Das Image ist als Arbeitgeber nicht gut. Dies kann man wohl nicht beschönigen. Es ist aber erkannt worden, sich hier mehr zu engagieren.
Vieles ist individuell mit der jeweiligen Führungskraft vereinbar - und damit sicherlich in den verschiedenen und sehr unterschiedlichen Abteilungen anders ausgeprägt. Aber es gibt eine Basis, welche eine gute "Work-Life-Balance" für Jeden ermöglicht. Auch hier sehe ich jeden Mitarbeiter in der Pflicht, Dinge proaktiv anzusprechen.
Die SAGAFLOR ist kein Arbeitgeber, in dem man als "Mitläufer" wahnsinnig viel Spaß haben wird oder auch Karriere machen kann. Es wird Leistung erwartet - was ja vollkommen legitim ist. Ist man engagiert, ergeben sich Möglichkeiten.
Der überwiegende Teil der Mitarbeiter werden nach Tarif bezahlt. Dies ist grundsätzlich zunächst positiv zu sehen. Die Gehälter der außertariflichen Mitarbeiter, welcher höher sind als der Tarif, sind Verhandlungssache. Hier liegt die SAGAFLOR in einem attraktiven Bereich.
Als Unternehmen, dessen Basis im "grünen" Bereich liegt, könnte mehr im Sinne des Umweltbewusstseins getan werden.
Die "Mitarbeiterebene" versteht sich untereinander gut und zieht mehrheitlich an einem Strang. Torpediert wird dies durch zum Teil unabgestimme Prozesse, welche auf Führungsebene nicht ausreichend geklärt und an die Mitarbeiter weitergegeben wird.
Hier wurde und wird viel mit den Führungskräften durch externe und interene Coachings gearbeitet. Einige sind spürbar an einer Weiterentwicklung interessiert, andere sehen wohl eher als lästig an.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die IT Ausstattung ist gut, die Räumlichkeiten modern.
Es wird versucht, viel für eine bessere Kommunikation von internen Themen und Prozessen zu tun. Dies gelingt mal mehr, mal weniger.
In Richtung der Partner/Kunden gelingt dies bereits immer besser.
Dennoch ist hier noch viel Luft nach oben.
Die SAGAFLOR bietet unglaublich vielseitige Aufgaben. Daher auch meine gewählte Überschrift.
Die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie die Nähe zum ICE-Bahnhof.
Diverse Getränke und Obst sind durchaus positiv zu werten. Sowas wird häufig belächelt, aber ich muss keine Wasserflasche tragen und kann täglich Obst essen, welches ich weder bezahlen noch tragen muss.
Starre Hierarchien und mangelnde Führungsqualitäten.
Das Image, welches die SAGAFLOR bei den Partnern hat, scheint etwas besser zu sein als das der Mitarbeiter. Aufgrund der negativen Mitarbeiter-Bewertungen ist es kein Magnet für Talente. Recht hohe Fluktuation, besonders in den ersten drei Jahren, sollte jedem "Entscheidungsträger" zu denken geben.
Für mich persönlich bietet sich keine dauerhafte Perspektive. Ein beruflicher Aufstieg scheint wenigen vorbehalten zu sein. An Weiterbildungen werden Word- und Excel-Schulungen und Telefontraining angeboten. Nach der SAP-Umstellung muss man sich sämtliche Neuerungen selber erschließen.
Ein Bonus für die CO2-freundliche Anreise wird gewährt. Das Unternehmen könnte bei der Produktwahl "fairer" werden. Es gibt einige gute Ansätze.
War schon mal besser. Wenn Kollegen geradezu nach Fehlern suchen und schadenfroh sind kann ich von Zusammenhalt nicht mehr reden. Ich möchte nicht wissen, wie viele Dolche täglich in anderen Rücken landen.
Leider scheint der teuer bezahlte Wandel in der Unternehmenskultur sich nicht durchzusetzen. Wertschätzung und Vertrauen scheinen Fremdwörter zu sein. Mit Hinhaltetaktik bindet ein Unternehmen keine Mitarbeiter an sich.
Ergonomie am Arbeitsplatz wäre toll. Der Rollcontainer unter dem Tisch verhindert z. B., dass sich der Tisch in der Höhe niedriger stellen lässt. Die Fenster sind ein Witz, da sie sich nicht vollständig öffnen lassen.
Wichtige Informationen erfahre ich durch Zufall. Meetings gibt es nur für einen Teil der Kollegen.
Es ist tatsächlich möglich, hier ein Boreout zu erleiden. Wenig Abwechslung, wenig Eigenverantwortung. Zumindest bei mir. In anderen Abteilungen mag das anders sein.
Mitarbeiter unterstützen sich trotz vieler Unwägbarkeiten untereinander.
Man ist zu Sprunghaft in den Themen und dem Priorisieren der Aufgaben.
Nur Mitarbeiterbefragungen durchzuführen um irgendwelche Maßnahmen auf dem Papier abzuleiten nützt nichts, wenn die „neue“ Wertschätzung / Kultur im Unternehmen nicht von ganz Oben auch glaubhaft vorgelebt wird.
Einfach denken und einfach handeln. Auf die Kernaufgaben konzentrieren und Themen nachhaltiger angehen. Oft werden tausend Sonderprojekte aufgegriffen aber nie richtig nachgehalten.
Innerhalb des Unternehmens sehr unterschiedlich, von sehr gut bis ganz schlecht ist leider Alles dabei.
Unter den Mitarbeitern und im gesamten Unternehmen, inklusive Kunden, meiner Meinung nach leider schlechter als es tatsächlich ist.
Meiner Meinung nach gut aber hier ist natürlich auch immer die Frage wie die Erwartungshaltung jedes Einzelnen ist.
Der größte Teil der Mitarbeiter versucht sich gegenseitig zu unterstützen und die Löcher zu stopfen die Haus gemacht sind und für die man eigentlich keine Verantwortung trägt.
Leider sehr durchwachsen. Bei meinen persönlichen Vorgesetzten eher gut mit einigen Abstufungen. Was ich hier und da aus anderen Abteilungen wahr genommen habe finde ich sehr bedenklich und deswegen ist genau in diesen Bereichen die Fluktuation auch am größten.
Unter den Mitarbeitern in der Regel sehr gut, da es Meistens immer um die Sache geht.
Unter den Führungskräften hat es sehr oft den Anschein gemacht das es sehr oft nicht um die Sache geht sondern um persönliche Befindlichkeiten.
So verdient kununu Geld.